Aktuelle Nachrichten Kindergesundheit

Muttermilch: Das Original ist besser als jede Kopie

Muttermilch ist der beste Gesundheitsschutz für das Baby. Das belegen ganz viele Studien. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO beispielsweise, ein Kind mindestens sechs Monate zu stillen. Allerdings verspricht die Werbung von Herstellern von Ersatz-Muttermilch, dass diese dem Original in nichts nachstehe. Aber das stimmt nicht, wie jetzt eine Studie zeigt.

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Gefährliches Kinderspielzeug: Versteckte Allergiegefahr

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Spielzeug auf Nickel und Duftstoffe untersucht. Der Grund: Beide können bei Kindern eine Allergie auslösen. Das Ergebnis kann uns nicht erfreuen. In vielen Kinderspielzeugen sind diese Stoffe enthalten.

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Täglicher Sport schützt Kinder vor Herzproblemen

Fast 20% aller Kinder im Schulalter sind übergewichtig. Ein Viertel der übergewichtigen Kinder gilt als fettleibig. Alle diese Kinder haben ein hohes Risiko, schon in relativ jungen Jahren Probleme mit dem Herzen zu bekommen. Eine Studie der Universität Leipzig zeigt nun, dass Kinder, die täglich Sport treiben, nicht nur dünner sind, sondern dadurch auch ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

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Kinder mit Übergewicht: Nieren sind gefährdet

Dass Übergewicht bei Kindern ungesund ist, hat sich herumgesprochen. Doch dass die überschüssigen Pfunde auch die Nieren gefährden, eher noch nicht. Darauf hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (Nierenleiden) hingewiesen.

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Antibiotika-Verordnungen bei Kindern: Nicht immer sinnvoll

Kinder bekommen häufig Antibiotika verordnet. Insgesamt öfter als Erwachsene. Sie bekommen sie aber nicht selten zu den falschen Anlässen, sagt ein aktueller Bericht

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Fischöl wirkt auch gegen psychische Störungen bei Jugendlichen

Omega-3-Fettsäuren sind offenbar in der Lage, psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Das haben Untersuchungen an Jugendlichen und jungen Erwachsenen gezeigt.

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Stillen macht Kinderlungen gesund

Stillen ist gut für Mutter und Kind. So ist erwiesen, dass gestillte Kinder ein besseres Immunsystem haben und seltener an Infektionen sowie Allergien erkranken. Neugeborene, die Muttermilch bekommen haben, weisen im Schulalter auch bessere Lungenfunktionswerte auf.

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Autismus: Es gibt frühe Zeichen

Ob ein Kind unter einer autistischen Störung leidet, lässt sich neuen Studien zufolge schon im Säuglingsalter feststellen. Denn das Gehirn von Babys, die zu Autismus neigen, zeigt schon im Alter von sechs bis zehn Monaten Veränderungen. Und diese lassen sich messen.

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Bakterien-Vielfalt im Darm der Babys schützt vor Allergien

Die Vielzahl verschiedener Keime, die den Darm von Säuglingen besiedeln, haben Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Eine in Dänemark durchgeführte Studie hat ermittelt, dass je mehr unterschiedliche Bakterien vorhanden waren, die Kinder später im Leben umso seltener an Allergien erkrankten.

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ADHS: Plädoyer für medikamentöse Behandlung

ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung mit Hyperaktivität) ist eine umstrittene Erkrankung – insbesondere was die Therapie betrifft. Viele Eltern fragen sich, ob ihr “Zappelphilipp” wirklich behandelt werden muss, oder ob sich das Problem nicht “auswächst”. Auf einem Symposium haben einige der damit befassten Ärzte jetzt aber den Sinn einer Behandlung verteidigt.

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Fischöl während der Schwangerschaft macht die Kinder nicht dünner

Ernährungswissenschaftler schlagen Alarm. Bereits 15% der 3- bis 17-Jährigen haben Übergewicht. Und damit ein höheres Risiko für späteren Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie kann man davor vorbeugen? Der Versuch, das schon in der Schwangerschaft mittels Fischöl zu erreichen, ist jedenfalls nicht erfolgreich.

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Neuer Therapie-Ansatz gegen das Medulloblastom

Ein Medulloblastom ist ein Hirntumor, der am häufigsten im Kindesalter auftritt. Der Tumor wird derzeit mit Operation, Chemo- und Strahlentherapie behandelt. Doch diese Behandlungsansätze sind meist mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Nun haben Wissenschaftler der Ludwig-Maxmimilians-Universität in München einen Weg gefunden, das Tumorwachstum mit Medikamenten zu unterdrücken.

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Drei neue Gene, die das Risiko für Neurodermitis erhöhen

Wissenschaftler vom "Helmholtz Zentrum München" haben drei Gene identifiziert, die ganz entscheidend für die chronische Hauterkrankung Neurodermitis sind. Das soll genutzt werden, um nicht nur Tests für eine bessere Risikoabschätzung, sondern auch neue Vorbeuge- und Behandlungsalternativen zu entwickeln.

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Dieselabgase und Hausstaub verschlimmern Asthma

Dieselabgase können genauso wie Hausstaub das Entstehen von Asthma fördern. In einer Studie entwickelten Kinder verstärkt Asthma, wenn sie zumindest einem der beiden Schadstoffe ausgesetzt waren.

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Bald wirksame Grippeimpfung auch für Kleinkinder

Kinderärzte berichten, dass bisherige Schutzimpfungen gegen Grippe bei Säuglingen und Kleinkindern nicht sehr effizient sind. Das könnte sich bald ändern. Denn an den Universitätskliniken von Tampere (Finnland), Mainz und Jena wird derzeit ein Grippe-Impfstoff getestet, der gerade in dieser Altersgruppe Hilfe verspricht.

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ADHS: Nicht nur eine Krankheit der Kinder?

ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätsstörung und umgangssprachlich Zappelphilipp-Syndrom genannt – ist eine psychische Störung. Bisher sagt man, dass ADHS eine Krankheit ist, die vor allem Kinder betrifft. Doch das stimmt scheinbar nicht. Auch Erwachsene können unter ADHS leiden.

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Knochenkrebs bei Kindern: Neue Ansätze beim Ewing-Sarkom

Tumore der Knochen und Weichteile sind oft bösartig. Und sie treffen häufig Kinder und Jugendliche. Zwar konnten die Heilungschancen in den vergangenen Jahren verbessert werden, für einzelne Krebsformen sind sie aber immer noch schlecht. Das betrifft auch das Ewing-Sarkom. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen Weg gefunden, der die Überlebensrate verbessern könnte: Sie unterstützen das Immunsystem der Betroffenen so, dass es die Tumorzellen selbsttätig bekämpfen kann.

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Wie Schlaf und Spiel das Gewicht von Kindern beeinflussen

Wenn Kinder nicht genügend schlafen, werden sie dick. Und wenn Kinder sich nicht genügend bewegen, werden sie auch dick. Eine Studie hat jetzt herausgefunden, wie eng der Zusammenhang von Schlaf und Bewegung und einem gesunden Körpergewicht ist. Schlafen Kinder weniger als neun Stunden pro Nacht, sind sie doppelt so anfällig für Übergewicht wie Kinder mit elf Stunden Schlaf.

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Untergewicht bei Kindern: Gefahr für die Entwicklung

Wenn Kinder zu dick sind, verstehen wir das inzwischen als ein Risiko für die Gesundheit. Doch auch Untergewicht kann gefährlich sein. Vor alllem: Zu wenig Gewicht hat bei Kindern viel fatalere Folgen als bei Erwachsenen, weil es sich auf die Entwicklung auswirken kann.

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Grippe: Für Kinder mit Asthma gefährlich

Kinder, die unter Asthma leiden, sind von einer Grippeinfektion besonders gefährdet. Weil die Atmungsorgane durch das Asthma bereits angegriffen sind, fällt es den Bakterien leicht, in die Zellen einzudringen. Die Folge können schwere Asthmaanfälle und/oder eine Lungenentzündung sein.

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Hohe Cholesterinwerte: Schon bei Kindern bekämpfen

Hohe Blutfettwerte sind ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kardiologen warnen nun davor, dass bereits Kinder und Jugendliche unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Doch damit beginnt bereits der Prozess, der später zu Arteriosklerose führt.

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Schlafprobleme bei Kindern nicht auf die leichte Schulter nehmen

Schlafstörungen sind bei Kindern und Jugendlichen keine Seltenheit. Einige Experten gehen von einer Häufigkeit von bis zu 25% aus. Auch wenn das etwas übertrieben klingt: Wenn Schlafstörungen vorliegen, kann das weitreichende Folgen haben. Denn 60% der Schlafprobleme im Kindesalter werden chronisch. Und Depressionen treten häufiger bei Erwachsenen auf, die als Kind unter Schlafstörungen litten.

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Schlaganfall: Immer häufige Kinder und Jugendliche betroffen

Schon Jugendliche und junge Erwachsene können einen Schlaganfall erleiden. Das passiert gar nicht so selten und nimmt in der Tat stark zu. Die Wissenschaftler vermuten, dass bereits bei jungen Menschen Risikofaktoren für einen derartigen Vorfall vorliegen und immer häufiger werden.

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Dicke Kinder: Herz schon früh geschädigt

Übergewichtige Kinder ruinieren ihr Herz. Der Kardiologe Dr. Normann Mangner von der Universität Leipzig hat bei adipösen Kindern Schädigungen am Herzen festgestellt, wie sie sonst Erwachsene haben, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden.

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Kuhmilch ist nicht schlechter als spezielle Milch für Kleinkinder

Die Werbung für Milchgetränke für Kinder verspricht, dass diese speziell auf die Ernährungsbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt sein sollen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat diese “Kleinkindermilch” untersucht. Das Ergebnis: Sie bietet keinen Vorteil gegenüber fettreduzierter Kuhmilch.

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Probiotika: Mit Bakterien gegen den Reizdarm bei Kindern

Bei Darminfektionen mit dem Rotavirus und auch beim sogenannten Reizdarm-Syndrom kann die Behandlung auch in der Gabe von Bakterien bestehen. Die Rede ist von Probiotika. Das sind Medikamente, die aus harmlosen Bakterienstämmen zusammengesetzt sind und die Darmsymptome häufig sehr effektiv lindern.

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Immer häufiger in der Kinderarzt-Praxis: Übergewicht und Rückenschmerzen

Unsere Kinder werden immer dicker. Und sie haben immer häufiger Rückenschmerzen. Das ist das etwas erschreckende Ergebnis einer Befragung deutscher Kinderärzte. Beide Tendenzen haben die gleichen Ursachen.

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Depressive Tendenzen unter Deutschlands Schülern

Unseren Schülern geht es nicht gut. Fast jeder dritte Jugendliche leidet unter Lustlosigkeit, Stimmungstiefs bis hin zu Depressionen. Das zumindest ergab eine bundesweite Befragung von 6.000 Schülern, die von der Universität Lüneburg durchgeführt wurde.

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Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Nicht jede schlechte Stimmung liegt an der Pubertät

Auch Kinder und Jugendliche können an einer Depression erkranken. Wenn das passiert, besteht das Hauptproblem darin, dass die Depression meist über lange Zeit überhaupt nicht erkannt wird. Weil Kinder und Jugendliche völlig anders darüber sprechen als Erwachsene. Darauf wiesen jetzt Heidelberger Experten hin.

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Migräne bei Kindern: Zu oft übersehen?

Migräne ist unter Kindern weiter verbreitet, als die meisten annehmen. Über 200.000 Kinder und Jugendliche sollen in Deutschland an den wiederkehrenden Kopfschmerzattacken leiden. Das zumindest sagte der Hamburger Kinderarzt Raymund Pothmann unlängst auf einem Schmerzkongress.

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Dicke Kinder haben öfter Asthma

Kinder mit Übergewicht bekommen häufiger Asthma. Das hat jetzt eine US-amerikanische Studie ergeben. Wenn Kinder während der Schulzeit zu dick sind, erhöht sich ihr Risiko, später Asthma zu bekommen, um das Zwei- bis Dreifache.

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Zu viele Schadstoffe in Deutschlands Kitas

Deutsche Kitas haben eine zu hohe Schadstoff-Belastung. Und zwar vor allem mit sogenannten Weichmachern. Darauf hat jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hingewiesen.

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Kinder in Raucher-Haushalten haben höheren Blutdruck

Wenn Eltern zuhause rauchen, ist das nicht nur für die Lungen der Kinder schädlich. Auch der Blutdruck der Kleinen steigt an. Dies belegt eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg.

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Asthma-Gefahr durch Babyschwimmen?

Das Umweltbundesamt empfiehlt Eltern von besonders allergiegefährdeten Kindern, in den ersten zwei Lebensjahren aufs Babyschwimmen zu verzichten. Der Grund: Ein in Schwimmbädern durch Chlor entstehender Stoff steht im Verdacht, die Entwicklung von Asthma zu begünstigen.

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Kinderspielzeug: Neue Grenzwerte für Schadstoffe viel zu hoch

Die Europäische Union will Spielzeug sicherer machen. Eine EU-Richtlinie von 2009 zu den zulässigen Schadstoffwerten soll jetzt hierzulande zum Gesetz werden. Ein Experte der Universität Lüneburg hält diese neuen Grenzwerte aber für völlig unzureichend.

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Bauernhof-Umgebung schützt vor Neurodermitis

Mütter, die ihre Schwangerschaft in der Nähe von Nutztieren oder Katzen verbringen, scheinen damit ihre Kinder vor Allergien und Neurodermitis zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Zürich.

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Nicht nur zur Adventszeit: Kinder vor Verbrennungen schützen

Adventszeit bedeutet Gefahr fürs Kind. Die Zahl der Kleinkinder, die wegen Verbrennungen ins Krankenhaus kommen, nimmt in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit deutlich zu, wie Analysen der DAK ergeben haben. Dabei spielen die "Weihnachtsutensilien" allrdings gar nicht die Hauptrolle.

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Übergewicht bei Kindern schadet dem Herz

Dass unsere Kinder immer dicker werden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Rund 20% aller Schulkinder sind aktuellen Schätzungen zufolge übergewichtig. Nun haben britische Kinderärzte nachgewiesen, dass bei fettleibigen Kindern schon frühzeitig Schäden in den Blutgefäßen und hier namentlich in der Hauptschlagader (Aorta) auftreten.

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Kinderspielzeug: 80 Prozent mit Schadstoffen belastet

Die Stiftung Warentest hat unlängst alle Eltern alarmiert: Bei einem Test von 50 gängigen Spielsachen erwiesen sich 80% als schadstoffhaltig. Und das, obwohl auf allen das CE-Zeichen prankte - also die Plakette, mit der der Hersteller kundtut, dass alles gemäß den EU-Richtlinien hergestellt wurde.

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Allergie-Verhütung durch Stillen: Nun sollen doch vier Monate genügen

Dass Stillen der beste Säuglingsschutz ist, darüber besteht kein Zweifel mehr. Aber während bisher sechs Monate als Mindestdauer galten, um das Kind gesundheitlich optimal zu versorgen und vor allem Allergien vorzubeugen, erklären nun Experten, bereits nach vier Monaten solle Beikost gegeben werden.

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Wie man Babys mit Schnupfen am besten hilft

Schnupfen und Husten gehören bei Babys und Kleinkindern fast zum Alltag. Bis zu zwölf Infekte im Jahr gelten als völlig normal. Das Deutsche Grüne Kreuz hat unlängst Empfehlungen zusammengefasst, wie Eltern ihren Babys mit Erkältung am besten helfen können.

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Hitzschlag im Auto: Schützen Sie vor allem Ihre Kinder

Jeder, der im Hochsommer mal sein Auto etwas länger in der prallen Sonne stehengelassen hat, weiß, wie heiß es im Inneren werden kann. Temperaturen von 60 bis 70 Grad sind keine Seltenheit. Um so wichtiger ist, immer daran zu denken, niemals sein Kind in einer solchen Situation im Wagen zurückzulassen.

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Gefährdet der Reaktorunfall in Japan unsere Gesundheit?

Aufgrund der großen Entfernung zu Japan ist zunächst nicht mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die deutsche Bevölkerung zu rechnen. Selbst wenn nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima radioaktive Stoffe bis nach Deutschland gelangen sollten, wird es sich dabei nur um Bruchteile der hiesigen natürlichen Strahlenexposition handeln.

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Soll ich mein Kind wegen des Atomunfalls in Japan mit Jodtabletten versorgen?

Nein. Kinder sind zwar durch radioaktives Jod, das bei einem Reaktorunglück in großen Mengen freigesetzt werden kann, besonders gefährdet. Für Deutschland wird mit einer entsprechenden Strahlenbelastung infolge der Entwicklungen in Japan allerdings nicht gerechnet.

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Ist die radioaktive Belastung von Fischen aus der Unglücksregion in Japan zu befürchten?

Prinzipiell ja. Denn zum einen weht der Wind die radioaktiven Partikel vom atomaren Unfallort Fukushima in Richtung Pazifik, wo es durch Abregnen zur Verseuchung des Meereswassers kommen kann. Zum anderen ist ein Riss im Bereich eines Reaktorgebäudes für das Abfließen von radioaktiv verseuchtem Wasser in den Pazifik verantwortlich.

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Befinden sich nach der Reaktorkatatrophe in Japan belastete Lebensmittel von dort auf dem deutschen Markt?

Nach Aussage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gibt es derzeit (Stand: 24.3.11) keine Erkenntnisse, dass sich radioaktiv belastete Lebensmittel oder Futtermittel aus Japan in Deutschland oder auf dem Weg in die Europäische Union befänden.

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Kann man noch japanische Lebensmittel essen?

Lebensmittel aus Japan, die jetzt (Stand 24.3.11) in Restaurants oder Supermärkten angeboten werden, stammen aus der Zeit vor der Katastrophe.

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Atomunfall in Japan: Kann ich die Herkunft von Fischprodukten nachverfolgen?

Ja, für die Herkunft von Fisch besteht eine Kennzeichnungspflicht auf der Verpackung. Dort muss das Fanggebiet angegeben sein.

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Kann ein Atomunfall wie in Japan auch bei uns passieren?

Ja, das ist jederzeit möglich. Auch ohne Tsunamigefahr gibt es in Deutschland verschiedene reale Bedrohungsszenarien für die Reaktorsicherheit, was mit dem Begriff des „Restrisikos“ umschrieben wird.

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Ist die vorbeugende Einnahme von Jodidtabletten nach dem Atomunfall in Japan sinnvoll?

In Japan schon, bei uns aber nicht. Es wird sogar vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit dringend davon abgeraten.

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Ist die Radioaktivität nach dem Reaktorunfall in Japan auch in Deutschland angestiegen?

Bislang sind (noch) keine Anzeichen für eine erhöhte Strahlungsaktivität in Deutschland zu erkennen. Man geht zum jetzigen Stand der Dinge davon aus, dass die Verbreitung langlebiger radioaktiver Isotope aus dem havarierten japanischen Reaktor bei uns kein gesundheitlich relevantes Ausmaß annehmen wird.

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Herz- und Atemfrequenz bei Kindern: Falsche Richtwerte?

Kinderärzte ziehen häufig die Herz- und Atemfrequenz zu Rate, um den Gesundheitszustand oder die Schwere einer Erkrankung abschätzen zu können. Atmet das Kind sehr unruhig oder schlägt das Herz sehr schnell, gilt dies zum Beispiel bei Infektionen als Hinweis auf eine schwerere Erkrankung. Als Maßstab dienen dabei offiziell vorgegebene Referenzwerte.

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Plötzlicher Kindstod: Risiko durch hohen Eiweißkonsum?

Ein hoher Eiweißkonsum während der Schwangerschaft und Stillzeit ist möglicherweise ein Risikofaktor für den Plötzlichen Kindstod. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Wissenschaftler der Universität Gießen, nachdem sie eiweißreiche Diäten im Labor an Mäusen getestet hatten.

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Hüftschnupfen: Wenn Kindern Bewegung zur Qual wird

Wenn Ihr Kind bei jeder Bewegung mit dem Bein zuckt oder schreit oder diese Bewegung gar nicht erst zulässt, kann ein Hüftschnupfen dahinterstecken. Hinter diesem eigenartigen Ausdruck verbirgt sich eine Gelenkentzündung, die als Folge einer anderen Infektion auftreten kann. Und das gar nicht so selten.

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Plötzlicher Kindstod: Schlafen mit dem Schnuller senkt Risiko

Schlafen mit dem Schnuller soll das Risiko eines plötzlichen Kindstodes um 90% senken. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, in der die Schlafbedingungen von Kindern, die an plötzlichem Kindstod gestorben waren, mit denen gesunder Kinder verglichen worden waren.

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Rauchen in der Wohnung macht Kinder krank

Wenn ein Kind ins Krankenhaus muss, ist das für alle Beteiligten schlimm. In 14.000 Fällen pro Jahr passiert das aber nur, weil die Eltern zuhause rauchen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Greifswald.

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Kinder wachsen nachts

Kinder wachsen anscheinend vor allem über Nacht. Das zumindest schließen US-amerikanische Forscher der Universität Wisconsin in Madison aus Untersuchungen an Lämmern. Bei denen konnten sie mit Hilfe von Sensoren nachweisen, dass Wachstumsphasen fast ausschließlich während des Schlafens bzw. im Liegen stattfinden.

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Was tun, wenn Babies ständig schreien?

Die gute Nachricht zuerst: Wenn Ihr Baby auffallend oft und lange anhaltend schreit, steckt in 90% der Fälle kein organisches Problem dahinter. Also weder Magen-Darm-Krämpfe (die sogenannte Drei-Monats-Kolik) noch irgendwelche anderen Schäden.

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Kopfläuse: zunehmend resistent

Das herkömmliche Läusemittel mit dem Wirkstoff Pyrethroid scheint den Plagegeistern nicht mehr viel auszumachen. Über 80% der Läuse sind gegen das Insektizid resistent. Dies ist das Ergebnis einer britischen Studie, an der sich rund 3.000 Schüler beteiligt hatten.

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Mittelohrentzündung: Luftschadstoffe durch Verkehr erhöhen Risiko

Kinder, die in den ersten beiden Lebensjahren in erheblichem Maße mit Verkehrs-Schadstoffen in Berührung kommen, erkranken häufiger an Mittelohrentzündungen. Das wurde jetzt in einer deutsch-niederländischen Studie nachgewiesen.

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Kopfläuse: Intensives Kämmen des nassen Haares hilft

Wenn Ihre Kinder Kopfläuse bekommen (was in den besten Familien vorkommen kann), lohnt sich ein Behandlungsversuch mit simplem Kämmen. In einer britischen Studie wurde mit dem Kämmen der nassen Haare eine bessere Läuseentfernung erreicht als mit den üblichen Läusemitteln.

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Milchzähne: Wie man sie pflegt

Auch Milchzähne brauchen eine gute Pflege. Und die beginnt schon mit dem ersten Zahn. Darauf haben jetzt einmal mehr Zahnärzte aufmerksam gemacht.

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Warze: Wo hat mein Kind die denn schon wieder her?

Die Frage ist verständlich, die Antwort aber schwierig. Wenn bei Ihrem Kind eine Warze aufgetaucht ist, kann die praktisch überall hergekommen sein. Die Ansteckung kann im Kindergarten oder in der Schule, im Schwimmbad oder auf einer Turnmatte erfolgt sein.

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Schlafsack gegen "Plötzlichen Säuglingstod"

Die beste Methode, dem "plötzlichen Kindstod" vorzubeugen, ist das Schlafen im Schlafsack. Darauf hat jetzt einmal mehr Prof. Christian Poets vom Universitätsklinikum Tübingen aufmerksam gemacht.

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Plötzlicher Kindstod: Wie man das Risiko minimiert

Der sogenannte plötzliche Kindstod befindet sich auf dem Rückzug. Die verbesserte Vorsorge hat dazu geführt, dass die Zahl der Kinder, die scheinbar völlig grundlos im Schlaf sterben, sich von 1990 bis 2003 auf ein Drittel reduziert hat. Im Jahre 2001 lag die Gesamtzahl der Fälle in Deutschland bei etwas über 400.

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Fernsehen: Besonders bei Kleinkindern gefährlich

Fernsehen im frühen Kindesalter erhöht die Gefahr späterer psychischer Probleme. Mit jeder Stunde täglichen TV-Konsums im Alter von 1 bis 3 Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit von Verhaltensauffälligkeiten im Grundschulalter um rund 10% zu. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Seattle, die jetzt im renommierten Fachblatt Pediatrics veröffentlicht wurde.

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Fast Food macht Kinder dick

So schlimm wie in den USA ist es bei uns noch nicht: Aber auch deutsche Jungs gehen im Schnitt einmal pro Woche zum Burger- oder Fastfood-Restaurant. Mädchen machen das seltener, im Schnitt einmal in zwei Wochen.

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Karies im Kleinkindalter: keine Bagatelle

Auch kleine Kinder können schon Karies bekommen. Und sind die Milchzähne unserer Kleinen erst einmal angegriffen, droht Ungemach. Vor allem dann, wenn die Zähne gezogen werden müssen.

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Fernsehen: Macht Kinder dick, dumm und krank

Eigentlich kann es uns nicht überraschen. Kinder, die viel fernsehen, schneiden in vielerlei Hinsicht schlechter ab als ihre weniger fernsehsüchtigen Altersgenossen. Nicht nur gesundheitlich, sondern auch in Sachen geistiger Reife.

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Zahlreiche Studien bestätigen: Fernsehen macht Kinder dumm

Je mehr Kinder fernsehen, desto weniger gut werden ihr späterer Schulabschluss und ihre Ausbildung. Auf diese simple Formel lässt sich das Ergebnis von drei aktuellen Studien aus den USA und Neuseeland bringen.

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Junge Cola-Trinker: oft hyperaktiv und unkonzentriert

Kinder und Jugendliche, die viel Cola oder ähnliche "Softdrinks" trinken, leiden häufiger unter Konzentrationsproblemen bis hin zur Hyperaktivität. Das ist das Ergebnis einer norwegischen Studie.

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Wie viel Computer ist gut für Kinder?

Die Frage stellen sich heutzutage wohl alle Eltern. Und Experten haben jetzt versucht, dazu eine allgemeine Empfehlung zu geben. Die lautet in Kurzform: Computer ja, aber nicht zu viel. Und unbedingt sollten die Kinder auch relevant viel Zeit in der realen Welt verbringen (draußen spielen, mit anderen sprechen, Sport etc.).

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Tipp: So isst Ihr Kind gern Gesundes

Das Problem kennen Sie als Eltern wahrscheinlich auch: Zum Essen gibt es lauter gesunde und frische Dinge, aber Ihr Kind hat auf nichts davon Appetit. Und das Argument "aber das ist doch gesund" zieht sowieso nicht.

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Liebevolle Erziehung wirkt gegen Aggressions-Gen

Dass eine liebevolle Erziehung das kindliche Verhalten beeinflusst, ist klar und fast jede Mutter handelt instinktiv danach. Dass die liebevolle Zuwendung aber auch die Gene und chemischen Vorgänge im Gehirn verändert, ist eine neue Erkenntnis. Und genau das haben jetzt US-amerikanische Kinderärzte in Bethesda/Maryland herausgefunden.

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Hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Asthma

Eine hohe Luftfeuchtigkeit in Innenräumen erhöht das Asthma-Risiko. Mit jeder 10%igen Zunahme der Luftfeuchtigkeit steigt die Häufigkeit von Asthma um 2,7%. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Krankenakten von 660.000 Kindern weltweit. Die Studie wurde von der Universität Ulm gesteuert.

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Auch Fruchtsaft kann dick machen

Dass zuckerhaltige Limonaden dick machen und deshalb alles andere als ideal für Kinder sind, ist bekannt. Doch auch reine Fruchtsäfte sind keine gute Alternative. Darauf haben unlängst Ernährungswisssenschaftler auf einer Fachtagung aufmerksam gemacht.

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Kind zu dick: Ist Schlafmangel schuld?

Kinder, die zu wenig schlafen, werden eher dick. Mit jeder Stunde unterhalb der empfohlenen Mindestschlafzeit steigt das Risiko weiter an. Das ist das Ergebnis einer zusammenfassenden Analyse von 17 Studien zu dieser Thematik.

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Hörschäden bei Neugeborenen werden oft zu spät erkannt

Wenn bei Neugeborenen das Hörvermögen beeinträchtigt ist, wird das oft zu spät erkannt. Denn es fehlt an flächendeckenden Routine-Hörtests direkt nach der Geburt. Darauf machte jetzt Professor Dr. Ute Pröschel von der Universitätsklinik Heidelberg aufmerksam.

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Bluttest: Kinder-Diabetes frühzeitig erkennen

Die Früherkennung eines Diabetes Typ I (Kinder- und Jugend-Diabetes) kann in Zukunft möglicherweise verbessert werden. Mit einem Bluttest auf Antikörper. Das könnte vor allem für Kinder von an Diabetes erkrankten Eltern eine sinnvolle Option sein.

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Allergien bei Babys: Richtige Ernährung senkt Risiko

Die Wahrscheinlichkeit eines Babys und Kleinkindes, eine Allergie zu bekommen, hängt entscheidend von der Ernährung ab. Von der genetischen Veranlagung natürlich auch, aber im Gegensatz zu den Genen kann man die Ernährung beeinflussen.

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Allergien: Härtet Dreck wirklich ab?

Schützt das Spielen im Dreck vor Allergien und Neurodermitis? Stimmt es, dass zu viel Hygiene unsere Kinder eher krank macht. Dänische Wissenschaftler gingen der Frage nach – und kommen zu widersprüchlichen Ergebnissen.

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Gewalt im Fernsehen macht Kinder aggressiv

Wenn Vorschulkinder Gewaltszenen im Fernsehen anschauen, werden sie aggressiver. Zumindest direkt danach. Das ist das Ergebnis einer zusammenfassenden Analyse von sechs großen Studien zu diesem Thema.

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Autoabgase: Kinderlungen in Gefahr

Kinder, die in der Nähe verkehrsreicher Straßen wohnen, bekommen häufiger Probleme mit ihren Lungen. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

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Schlafen auf dem Bauch erhöht bei Babys Infektionsgefahr

Dass Babys möglichst nicht auf dem Bauch schlafen sollten, um das Risiko für den plötzlichen Kindstod zu minimieren, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch nun packen US-Kinderärzte noch einen drauf: Auch vor Infektionen scheinen die Säuglinge besser gefeit zu sein, wenn sie auf dem Rücken schlafen.

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Psychisch kranke Kinder: immer mehr und immer schlechter versorgt

Etwa 20% aller Kinder und Jugendlichen sind psychisch auffällig und zusätzlich weitere 10% zeigen psychosomatische Symptome. Aber die meisten werden nicht behandelt, weil in den Praxen so lange Wartezeiten an der Tagesordnung sind. Das sagt zumindest ein führender Kinderpsychiater. Aber stimmt das?

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Alleinerziehende leben ungesünder - aber nur die Frauen

Alleinerziehende Mütter haben deutlich häufiger gesundheitliche Probleme als Mütter, die ihre Kinder gemeinsam mit dem Partner aufziehen. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsstudie zweier Experten der Europa Fachhochschule Fresenius (EFF).

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Fernsehen: Mehr als zwei Stunden sind zu viel

Kinder, die mehr als zwei Stunden täglich fernsehen, werden dicker, rauchen später häufiger und bekommen öfter Herzprobleme. Das ist das Ergebnis einer neuseeländischen Studie.

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Antibiotika im ersten Lebensjahr erhöhen Asthma-Risiko

Kinder, die im ersten Lebensjahr mit Antibiotika behandelt werden, bekommen später häufiger Asthma. Das ist das Ergebnis einer zusammenfassenden Analyse mehrerer großer Studie zu diesem Thema.

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Schnarchen verschlechtert die Schulnoten

Kinder, die schnarchen, sind schlechter in der Schule. Zumindest im Schnitt. Das ist das etwas überraschende Ergebnis einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover.

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Milchschorf und Ekzeme: Ist es eine Neurodermitis?

"Mein Kind hat ganz rauhe, trockene Wangen. Ist das eine Neurodermitis?" Mit der zunehmenden Häufigkeit und damit auch Popularität von Allergien und Neurodermitis nehmen auch die Ängste der Eltern zu. Allerdings ist längst nicht jedes kleine Ekzem im Kleinkindalter eine Neurodermitis.

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Schlaf schützt Kinder vor Übergewicht

Kinder, die viel schlafen, werden seltener dick. Das ist das Ergebnis einer zusammenfassenden Analyse verschiedener Studien zu diesem Thema.

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Zeckenstich bei Kindern oft am Kopf

Zecken machen keinen großen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen. Sie mögen beide. Aber bei Kindern finden sich Zeckenbisse häufiger am Kopf und Hals, bei Erwachsenen dagegen häufiger an Rumpf und Beinen.

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Kinder und Fernsehen: 9 Tipps für Eltern

Dass Fernsehen Kindern nicht gut tut, ist bekannt. Abgesehen von den emotionalen Schäden, die Fernsehbilder bei Kinder auslösen können, haben auch mehrere Studien eindeutig nachgewiesen, dass auch die körperliche Gesundheit leidet: Kinder, die mehr als zwei Stunden pro Tag fernsehen, werden häufiger übergewichtig und bekommen sogar häufiger Probleme mit ihrem Blutdruck. Und das ist nur ein Ausschnitt der möglichen Folgen.

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Stillen: Länger ist besser

Deutschlands Mütter stillen heute zwar mehr und länger als noch vor 25 Jahren. Aber noch immer steigen zu viele frühzeitig auf zusätzliche Beikost oder reine Säuglingsnahrung um. Darauf haben jetzt einmal mehr Experten hingewiesen.

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Bewegung statt Pillen: Schwimmen hilft hyperaktiven Kindern

Hyperaktive Kinder mit Medikamenten "ruhigzustellen" mag kurzfristig helfen. Die Ursachen werden mit Mitteln wie Ritalin aber ganz sicher nicht behoben. Eine interessante Alternative haben jetzt Prof. Gerd Hölter und Dr. Wolfgang Beudels von der Universität Dortmund vorgestellt: eine Bewegungstherapie im Schwimmbad.

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