Aktueller Arzt-Tipp

In der Rubrik "Aktueller Arzt-Tipp" finden Sie täglich frisch einen ärztlichen Ratschlag rund um Diabetes.

Wenn Sie mal einen Tipp verpassen, können Sie hier in unserem Archiv nachträglich noch fündig werden.

Blutdrucksenker Atacand wirkt positiv auf Entstehung und Verlauf von Diabetes

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Wer Diabetes und zusätzlich Bluthochdruck hat, braucht eine besonders gut auf ihn abgestimmte Medikation. Der Wirkstoff Candesartan aus der Gruppe der sogenannten Sartane oder Angiotensin-II-Antagonisten ist hier ein sehr moderner und effizienter Blutdrucksenker. Besser bekannt unter den Präparatenamen Atacand®, Blopress® etc. wirkt dieses Arzneimittel gerade bei Diabetikern und Menschen mit Diabetes-Vorstufen (Prä-Diabetes) ausgesprochen günstig auf den Gesundheitszustand.

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Trental kann in Kombination mit einigen Diabetes-Medikamenten zur Unterzuckerung führen

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Wenn Sie unter der sogenannten Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) leiden, wird Ihr Arzt Ihnen in bestimmten Fällen durchblutungsfördernde Mittel wie z.B. Trental® verschreiben. Die Schmerzen, die Sie bisher beim Gehen einer kurzen Wegstrecke verspürt haben, können damit deutlich gelindert werden.

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Wie Sie bei Einnahme von Metformin Verdauungsprobleme in den Griff bekommen

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Wenn Sie gegen Ihren Typ-2-Diabetes Metformin verschrieben bekommen haben, kann es vorkommen, dass Sie anfänglich unter Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen oder Appetitverlust leiden. Dieses müssen Sie nicht stillschweigend hinnehmen, denn hier kann folgendes helfen:

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Actrapid und Co: Bei Flugreisen maximal 148 ml Insulin ins Handgepäck

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Als Diabetiker dürfen Sie bei einer Flugreise alle benötigten Medikamente mit an Bord nehmen. Allerdings ist meist die Menge begrenzt. Innerhalb der EU dürfen nur maximal 148 Milliliter Humaninsulin (Actrapid®, Insuman Comb®, Actraphane® etc.) ins Handgepäck. Bei Reisen in andere Länder sollten Sie unbedingt die individuellen Vorschriften bei der Fluglinie erfragen.

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Fluconazol und andere Antipilzmittel können zur Unterzuckerung führen

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Einige sogenannte Antimykotika (Mittel gegen Pilze, z.B. Daktar®, Fluconazol®) können die Wirkung von Diabetes-Medikamenten verstärken. Das heißt, dass diese Arzneimittel den Blutzucker senken und durch die zusätzliche Gabe der Antidiabetika im schlimmsten Fall eine Unterzuckerung entstehen kann.

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Nach Amaryl-Einnahme Mahlzeit keinesfalls auslassen

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Wenn Sie gegen Ihren Typ-2-Diabetes von Ihrem Arzt Amaryl® verschrieben bekommen haben, sollten Sie einige wichtige Hinweise beachten:

Nehmen Sie die Tabletten jeden Tag möglichst zur selben Zeit ein! Bitte die Medikation mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) unzerkaut schlucken.

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Abführmittel schwächen Wirkung von Glimepirid und Co ab

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Wer mit Typ 2-Diabetes gelegentlich oder gar regelmäßig zu Abführmitteln greift, muss wissen, dass Antidiabetika dadurch deutlich abgeschwächt werden können. Die Folge kann eine ungewollte Steigerung des Blutzuckers mit der Möglichkeit der Überzuckerung und im schlimmsten Fall ein hyperglykämisches Koma sein.

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Ofloxacin und andere Antibiotika können Blutzucker senken

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Diabetiker leiden überdurchschnittlich häufig an Harnwegsinfekten, welche in vielen Fällen antibiotisch behandelt werden sollten. Zu beachten ist dabei, dass viele Antibiotika als Begleiterscheinung den Blutzucker senken und damit die Wirkung von einigen Diabetes-Medikamenten verstärken. Insbesondere ist dies der Fall bei den Antidiabetika Glibenclamid dura®, Amaryl® und Novo-Norm® sowie bei den injektionspflichtigen Humaninsulinen.

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Einnahme von Diabesin beim Radiologen angeben

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Diabesin® mit dem Wirkstoff Metformin wird zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt. Bei Einnahme dieses Medikaments sollten Sie bitte folgendes beachten: Wenn bei Ihnen mal eine Röntgen- oder andere bildgebende Untersuchung wie eine Computertomographie (CT) ansteht und dabei ein jodhaltiges Kontrastmittel gespritzt wird, muss Diabesin® über einen bestimmten Zeitraum vor und nach der Untersuchung abgesetzt werden, da es sonst zu schweren Komplikationen kommen kann.

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Bei Überdosierung von Amaryl Traubenzucker bereithalten

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Amaryl® mit dem Wirkstoff Glimepirid wird bei Diabetes Typ 2 hierzulande recht häufig verschrieben. Wenn Sie die Tabletten versehentlich einmal deutlich überdosieren oder aber über einen längeren Zeitraum eine höhere Dosis als nötig einnehmen, kann es zur Unterzuckerung kommen. Eine solche lässt sich an Symptomen erkennen wie z.B. Heißhunger, Unruhe, Zittern, Kaltschweißigkeit etc.

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Leichte Gelenkschwellungen sind zu Beginn von Insuman-Therapie möglich

Insuman rapid® ist ein schnell wirkendes Humaninsulin und wird bei Diabetes Typ 1 zur Injektionstherapie verschrieben. Es ist im Allgemeinen sehr gut verträglich – einzig eine eventuelle Über- oder Unterzuckerung durch mahlzeitenabhängige Dosierung muss gut im Auge behalten und durch regelmäßige Blutzucker-Checks kontrolliert werden.

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Bei Einnahme von Mevalotin Blutzucker engmaschig kontrollieren lassen

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Mevalotin® mit dem Wirkstoff Pravastatin ist ein Medikament aus der Gruppe der sogenannten Cholesterin-Synthese-Hemmer, auch bekannt unter dem Namen Statine. Pravastatin senkt erhöhte Blutfettwerte und hilft somit, Arteriosklerose und ihren möglichen schweren Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

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Bei Überdosierung von Glucobay nächste Mahlzeit verschieben

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Das Medikament Glucobay® mit dem Wirkstoff Acarbose wird manchmal begleitend zu einer Diät bei Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt. Die Dosierung und Einnahme wird mit dem behandelnden Arzt individuell abgestimmt.

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Wie vorgehen bei vergessener Einzeldosis von Actraphane?

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Das Humaninsulin "Actraphane® 30 Flexpen Fertigspritze" zur Diabetes-Therapie ist eine Mischung aus einem schnell wirkenden Insulin und dem lang wirkenden Isophan-Insulin. Etwa eine halbe Stunde nach dem Spritzen beginnt der Blutzucker zu sinken, wobei die Wirkung dann rund 24 Stunden anhält.

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Glimegamma und andere Diabetes-Medikamente werden durch Antibaby-Pille abgeschwächt

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Wer Diabetes hat und gleichzeitig zuverlässig verhüten möchte, sollte sich gut über die unterschiedlichen Methoden informieren lassen. Die meisten der herkömmlichen Anti-Baby-Pillen enthalten die Hormone Östrogen und Gestagen, welche die Wirkung nahezu aller Diabetes-Medikamente abschwächen und folglich zu Überzuckerung führen können.

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Glucophage bei Kinderwunsch rechtzeitig absetzen

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Glucophage® oder andere Präparate mit dem Wirkstoff Metformin werden recht häufig bei Diabetes mellitus Typ 2 verschrieben. Gerade bei übergewichtigen Menschen hilft dieses Medikament, wenn Ernährungsumstellung und verstärkte Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend senken.

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Aspirin, Novalgin…bei Schmerzmitteln sollten Diabetiker wählerisch sein

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Kopfschmerz, Zahnschmerz, Rückenschmerz und Co…Viele Betroffene fackeln da nicht lange und greifen für die schnelle Linderung zur Schmerztablette. Diabetiker sollten dabei allerdings beachten, dass einige Schmerzmittel zur Senkung des Blutzuckers führen. So beispielsweise Aspirin® bzw. ASS aus der Wirkgruppe der Salicylate. Ebenso auch andere  Schmerzmittel wie Novalgin® (Wirkstoff Metamizol) oder Ambene® (Wirkstoff Phenylbutazon).

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Magen-Darm-Beschwerden bei Einnahme von Siofor meist nur anfänglich!

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Wenn Ernährungsumstellung und Sport bei übergewichtigen Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 allein keine ausreichende Senkung des Blutzuckers zur Folge haben, werden als Medikation häufig sogenannte Biguanide mit dem Wirkstoff Metformin verschrieben. Ein solches oft verschriebenes blutzuckersenkendes Präparat ist beispielsweise Siofor®, welches in Tablettenform in verschiedenen Dosierungen angeboten wird.

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Lantus und Co überstehen Kälte im Frachtraum problemlos

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Auch für Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen müssen, ist Reisen heute selbstverständlich und mit etwas Vorbereitung meist unproblematisch. Was aber wichtig ist, wenn Sie fliegen: Eine ausreichend große Menge Humaninsulin gehört bei Flugreisen ins Handgepäck – zum einen für den direkten Gebrauch, zum anderen als Reserve, falls die Koffer erst später am Reiseziel eintreffen.

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Aufbewahrung von Actrapid und anderen Insulinen auf Reisen

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Auch für Menschen mit Diabetes, die auf Insulin angewiesen sind, sind Reisen zu nahezu jedem gewünschten Urlaubsort heute ohne weiteres möglich. Ob Alaska oder Südafrika – wichtig ist, dass Actrapid®, Lantus®, Insuman® und alle anderen Humaninsuline immer richtig temperiert sind.

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Amaryl und Co sind keine alleinigen Heilmittel

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Vielen Menschen mit Typ-2-Diabetes werden unterstützende Medikamente verschrieben, die helfen, den Blutzuckerspiegel in Kontrolle zu halten. So beispielsweise Amaryl®-Tabletten, mit dem Wirkstoff Glimepirid, welcher die Bauchspeicheldrüse stimuliert, mehr Insulin ins Blut abzugeben.

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Vorsicht bei Metformin und Alkohol

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Diabetiker, die das Medikament Metformin (z.B. Glucophage, Metformin Ratiopharm und andere) einnehmen, sollten beim Konsum von Alkohol besonders vorsichtig sein. Eine größere Menge Alkohol kann in dieser Kombination leicht zu einer gefährlichen Übersäuerung, einer sogenannten Laktatazidose führen.

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Stummen Infarkten rechtzeitig vorbeugen

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Auch wenn Sie sich mit Ihrer Diabetes-Erkrankung gesund und leistungsfähig fühlen – lassen Sie sich bitte trotzdem ganz regelmäßig ärztlich untersuchen! Vor allem auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Andere Arzneimittel können Blutzucker und Wirksamkeit der Diabetes-Medikamente beeinflussen

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Wenn Sie Diabetes haben sind und Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreibt, teilen Sie ihm bitte unbedingt mit, wenn Sie regelmäßig weitere, auch nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel einnehmen. Dasselbe gilt für Vitamin-Präparate, pflanzliche Medizin und Nahrungsergänzungsmittel.

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Nicht alle Antidepressiva für Diabetiker geeignet

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Wenn Diabetiker oder Diabetes-gefährdete Menschen unter Depressionen leiden und diese medikamentös behandeln lassen möchten, sollten die jeweils behandelnden Ärzte über das Vorliegen beider Erkrankungen informiert sein.

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Ja zum Baby – trotz Diabetes

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Wenn junge Frauen mit Typ-1-Diabetes schwanger werden möchten, spricht rein medizinisch heute meist nichts dagegen. Zwar ist das Risiko von Fehlbildungen oder Anfangsschwierigkeiten der Kinder im Vergleich zu gesunden Frauen leicht erhöht. Aber eben nur statistisch.

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Augen auf beim Schuhkauf

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Wenn Sie Diabetes haben, sollten Sie ganz besonders auf Ihre Füße achten. Nervenschäden und Durchblutungsstörungen können leicht dazu führen, dass kleinste Verletzungen oder Druckstellen zu längerfristigen Problemen werden.

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Gerüstet für akute Erkrankungen

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Erkältung, Durchfall, Fieber...Wenn Diabetiker akut erkranken, kann der Blutzuckerspiegel leicht ansteigen. Um eine gefährliche Komplikation, wie z.B. die sogenannte Ketoazidose, zu vermeiden, sollte man für den Krankheitsfall immer folgendes im Haus haben:

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Zahnfleischbluten – bei Diabetes besonders relevant

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Wenn Sie Typ-2-Diabetes haben, sollten Sie eventuelles Zahnfleischbluten besonders ernst nehmen! Diabetes erhöht das Risiko einer sogenannten Periodontitis. Diese Zahnwurzelhautentzündung kann wiederum Auswirkungen auf die Insulinresistenz (also das Ansprechen der Zellen auf das Hormon Insulin) haben, so neue Untersuchungen der International Diabetes Federation.

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Besprechen Sie Veränderungen mit Ihrem Arzt

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Diabetiker sollten ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin immer mitteilen, wenn es relevante Veränderungen in ihrem Lebensstil gibt. Dazu gehören z.B. auch geänderte Arbeitszeiten, neue Essgewohnheiten, vermehrte Stresssituationen, veränderte Sportvorlieben, andere Erkrankungen etc. Denn solche Veränderungen können eine Anpassung der Tabletten oder der Insulin-Gaben notwendig machen.

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Mehr trinken – aber wie?

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Wenn der Blutzuckerspiegel erhöht ist, kommt es häufig zu vermehrtem Harndrang. Durch diesen Flüssigkeitsverlust droht Dehydration, d.h. die Austrocknung des Körpers. Gerade Diabetiker und Menschen, bei denen mehrmals erhöhte Glukosewerte im Blut gefunden wurden, sollten also über den Tag verteilt ausreichend trinken. Nur wie schafft man das im Alltag?

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Süßkartoffeln statt Kartoffeln

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Der Genuss von Kartoffeln ist für Diabetiker wegen des starken Anstiegs des Blutzuckers oft problematisch. Wenn Sie trotzdem nicht auf leckere Speisen wie Aufläufe, Pommes frites etc. verzichten wollen, probieren Sie doch mal Süßkartoffeln!

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Löchern Sie Ihren Arzt!

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Mit der Diagnose Diabetes oder auch schon mit der Feststellung mehrfach erhöhter Blutzuckerwerte stellen sich die Betroffenen meist viele Fragen. Was heißt das? Wie kann man den Krankheitsverlauf beeinflussen? Was sollte man hinsichtlich Ernährung und Lebensstil beachten?

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Ständig müde? Gerade bei Diabetes Schilddrüse checken!

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Wenn Sie Diabetes Typ 1 haben und sich überdurchschnittlich häufig schlapp fühlen, sollten Sie mal Ihre Schilddrüse überprüfen lassen. Eine Unterfunktion der Schilddrüse geht nämlich oft mit dieser Diabetesform einher. Auch Verstopfung, Kältegefühl und trockene Haut sind richtungsweisende Symptome, die aber häufig nicht korrekt diagnostiziert werden.

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Eiswürfel macht Spritzen angenehmer

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Wenn Sie oder Ihr Kind insulinpflichtigen Diabetes haben, kennen Sie vielleicht das Problem, dass die Einstichstellen schmerzen oder sich röten. Eine einfache und häufig recht erfolgreiche Möglichkeit dieses zu vermeiden und auch den Einstich selbst etwas angenehmer zu gestalten, ist die folgende:

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Diabetes vermeiden: Jedes Kilo zählt!

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Starkes Übergewicht gilt als ein maßgeblicher Trigger für Typ-2-Diabetes. Meist ist das bekannt, doch schaffen es Viele nicht, ihre guten Vorsätze in Punkto Abnehmen in die Tat umzusetzen.

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Nudeln lieber al dente genießen

Überkochte Pasta wird sehr weich und gibt Glukose noch leichter ab, was zu höheren Blutzuckerwerten führen kann.

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