Diabetes: Welche Nebenwirkungen hat Ozempic (Semaglutid)?

Ozempic® ist ein sogenannter GLP-Rezeptoragonist und fördert nach der Mahlzeit die Ausschüttung von Insulin. Es senkt sowohl den HbA1c-Wert als auch das Gewicht, kann aber auch die eine oder andere Nebenwirkung verursachen.

Grundsätzlich hat Semaglutid in den bisherigen Studien recht gut abgeschnitten, was die unerwünschten Wirkungen anbelangt. Dennoch traten zum Teil Beschwerden auf, die bei manchen Betroffenen sogar zum Abbruch der Therapie führten. Die wichtigsten wollen wir Ihnen hier vorstellen.

Übelkeit und Durchfall lassen wieder nach

Am häufigsten traten Magen-Darm-Beschwerden in Form von Übelkeit, Durchfall und Erbrechen auf. Vor allem in den ersten Monaten der Behandlung hatten viele damit zu kämpfen.

Allerdings waren die Symptome meist "nur" leicht bis mittelschwer ausgeprägt und legten sich schon nach kurzer Zeit wieder. Außerdem lassen sie sich deutlich abmildern, wenn nicht gleich die volle Dosis verabreicht, sondern die Behandlung mit kleinen Mengen begonnen wird.

Kombi kann zur Unterzuckerung führen

Eine andere gefürchtete Nebenwirkung, die auch bei anderen Diabetesmedikamenten auftreten kann, sind Hypoglykämien. Darunter versteht man Unterzuckerungen, also zu niedrige Blutzuckerwerte, die schwerwiegende Folgen haben und bis hin zum Koma führen können.

Schwere Hypoglykämien, bei denen die Betroffenen auf Hilfe von außen angewiesen waren, traten allerdings in den bisherigen Untersuchungen vor allem dann auf, wenn Ozempic® mit Insulin oder einem anderen Wirkstoff kombiniert wurde. Daher muss die Dosis bei einer Kombinationsbehandlung ggf. angepasst werden. Semaglutid alleine birgt kein großes Risiko für Unterzuckerungen, weil es nur dann wirkt, wenn der Blutzucker zu hoch ist. Man sagt auch, es wirkt glucoseabhängig und hat damit sozusagen eine natürliche Bremse eingebaut.

Erschöpfung, Schwindel und wenig Appetit

Daneben gibt es eine Reihe an Nebenwirkungen, die "häufig" vorkommen, was in der Sprache der Statistiker soviel heißt wie: bei 1-9 von 100 Behandelten.

Dazu zählen u.a.:

  • verminderter Appetit
  • Schwindel
  • Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen
  • Magenentzündung, Sodbrennen
  • Erschöpfung
  • Komplikationen einer Netzhauterkrankung (Retinopathie)

Was den verminderten Appetit anbelangt, ist er eigentlich gar nicht so unerwünscht. Semaglutid vermittelt ein gewisses Sätttigungsgefühl und zügelt den Heißhunger – ein durchaus gewollter Effekt, der beim Abnehmen hilft.

Schwachpunkt Netzhaut

Anders sieht es dagegen mit den Augen aus. Die sogenannte diabetische Retinopathie kann sich im Verlauf der Erkrankung durch Veränderungen an den Blutgefäßen entwickeln, die die Netzhaut versorgen. Leider scheint Ozempic® dabei keinen guten Einfluss zu haben. Unter der Behandlung kam es im Vergleich zu Placebo (Scheinmedikament) häufiger zu Komplikationen – allerdings nur bei bereits bestehender Retinopathie. Was genau dahinter steckt und wie man dem vorbeugen kann, muss noch weiter untersucht werden.

Deutlich seltener können Geschmacksstörungen, ein schneller Puls und lokale Reaktionen an der Einstichstelle auftreten. Das bewegt sich aber alles in einem Bereich unter 1%.

Insgesamt hat Ozempic® ein gutes Nutzen-Risiko-Profil. Die Vorteile überwiegen eindeutig, so dass es im Jahr 2018 europaweit die Zulassung erhielt.

Autorin: Eva Bauer (Ärztin)

Haben Sie eigene Erfahrungen oder eine andere Meinung? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar (bitte Regeln beachten).
Kommentare (24)
Ozempic 0,25
24 Sonntag, den 23. August 2020 um 14:29 Uhr
Christa
Ich habe vor 4 Tagen das 1. Mail 0,25 gespritzt und habe schon 3 kg abgenommen. Mein BZ Wert nüchtern von 155 auf 130 gesunken. Leichte Übelkeit ist seit gestern vorhanden. Ich bin mal gespannt, wie es weiter geht.
Ozempic: Wirkung & Nebenwirkungen
23 Freitag, den 07. August 2020 um 12:23 Uhr
Liz
Ich habe kortisoninduzierte Diabetes Typ 2 aufgrund meiner Grunderkrankung MS (Multiple Sklerose). Zuerst bekam ich Trulicity und nun Ozempic. Seit Mai 2019. Gewicht? Ich habe total 27/28 kg abgenommen und vertrage es gut. Trotz ähnlichen NW, wie erwähnt. Ich weiß nur nicht, ob die NW von der Darmlähmung, von der MS oder von Ozempic kommen. Ist auch egal. Die bleiben wohl auch. Laut Doc! Blutzucker ist bei 5,3! Habe ab und an Hypos. Behandlung ist Metformin 1000-0-1000 und Ozempic 1 mg. Es geht mir trotz NW deutlich besser.
Ozempic
22 Freitag, den 31. Juli 2020 um 10:23 Uhr
Schornii
Moin,
auch ich habe nach Feststellung meines zu hohen Zuckers erst mit Metformin angefangen. Zweimal täglich 500 mg. Dann wurde es auf 2 x 1000 mg umgestellt, und ich bekam Ozempic: 4 Wochen 0,25 mg. Ab der 5. Woche 0,5 mg. Seitdem ich spritze, hatte ich ab dem nächsten Tag diese Übelkeit. Meine Werte sind optimal. Ich nehme abends sogar nur noch eine 500er mg Metformin - und habe in 8 Wochen knapp 8 Kilo abgenommen. Sind halt die Nebenwirkungen, die aber langsam weniger werden. Wie Übelkeit, Durchfall, Lustlosigkeit sowie die ersten Tage nach dem Spritzen keinen Bock auf die 6. W. Aber, wie viele es hier schon beschrieben haben, bin auch ich überzeugt, dass es mit den Nebenwirkungen besser wird. Der Rest bekommt meinem Körper sehr gut. Allen viel Erfolg und Geduld.
Ozempic
21 Montag, den 20. Juli 2020 um 12:26 Uhr
Andi
Ich werde gerade von Lantus auf Ozempic umgestellt. Habe zum zweiten Mal 0,25 mg gespritzt. Nebenwirkungen: Kaum noch Geschmack, ständig Durchfall und - mir ist ständig schlecht! Vorteil: Ich habe bereits 10 kg verloren. Werde das Mittel weiter spritzen. Trotz der momentanen Unannehmlichkeiten, da ich ja schon oft gelesen habe, dass es besser wird.
Nebenwirkung
20 Donnerstag, den 16. Juli 2020 um 13:43 Uhr
U. Timmel
Auch ich habe mit einigen Nebenwikungen zu kämpfen. Bei Luft im Bauch oder Darm gibt es einen Tee mit Kümmel, Fenchel und Anis. Morgens und abends eine Tasse (Becher) - es wird besser. Übelkeit einfach weniger. Oder mit Pausen essen. Bei Verstopfung mehr trinken und Ballaststoffe essen (Obst,rohes Gemüse). Das esse ich abends spät nicht mehr - Sodbrennen. Und immer in Bewegung bleiben. Ich spritze 1,0 Ozempic und sonst nichts (Typ 2). Gutes Gelingen!
Überraschend
19 Mittwoch, den 15. Juli 2020 um 16:26 Uhr
Manuela
Ich spritze nun seit 4 Wochen Ozempic 1 mg die Woche. Gewichtsabnahme ist kontinuierlich. Bis jetzt 4 Kilo. Appetit wird tatsächlich eingedämmt und Heißhungerattacken fallen komplett weg. Zusätzlich spritze ich täglich morgens Toujeo 26 EH und morgens und abends nach dem Essen Metformin 1000. Mein Nüchternwert verbessert sich täglich. Bin nie über 110. Die einzige Nebenwirkung, die sich bei mir bemerkbar gemacht hat, ist die Müdigkeit. 30 Minuten nach dem Essen könnte ich im Stehen schlafen. Habe demnächst einen Kontrolltermin beim Augenarzt und hoffe, dass sich keine Veränderungen zeigen. Unterm Strich: Daumen hoch für Ozempic! Es hält, was es verspricht. Top!
Ozempic (Semaglutid) Nebenwirkungen
18 Mittwoch, den 01. Juli 2020 um 14:22 Uhr
Frank
Nehme es jetzt sechs Tage. Habe ein Kilo verloren. Die Übelkeit kommt bei mir in Schüben. Geschmacklosigkeit ist auch vorhanden. Das Hungergefühl wird sehr stark unterdrückt. Ich habe noch nie so wenig gegessen, wie in den letzten Tagen. Der Zuckerwert ist bei mir jetzt super. Sport geht auch, wenn man sich erstmal in den Ar... getreten hat. Was mir auch nicht so gefällt? Ich kann mich schlecht auf Sachen konzentrieren. Aber alles in allem werde ich das Medikament weiter nehmen, da ich glaube, trotz der unangenehmen Nebenwirkungen wird es mir auf lange Sicht besser gehen.
Ozempic
17 Montag, den 29. Juni 2020 um 10:19 Uhr
Saverio Carriero
Nehme seit zwei Wochen Ozempic 1,0 mg, aber die Nebenwirkungen sind stark. Abgesehen von Appetitlosigkeit, bekomme ich fast keinen Bissen mehr runter vor Übelkeit, und zur Blutzuckersenkung hilft das Medikament auch kaum. Was mir aber am meisten Sorgen macht, ist ein permanenter Erschöpfungszustand. Sogar die Lust am Sex ist mir vergangen. Ich werde mit der Diabetologin darüber besprechen, und eventuell das Medikament absetzen.
Wirkiung Ozempic
16 Dienstag, den 23. Juni 2020 um 10:22 Uhr
Christopher
Nehme Ozempic seit 4 Wochen (0,25 mg) und werde diese Woche auf 1 mg steigern. Gewichtsabnahme bisher von 91 kg bei 174 cm auf 87 kg. Appetit stark verringert, kann nur noch sehr kleine Portionen essen, aber das ist ja der Sinn des Ganzen. Die Nebenwirkungen reichen von Übelkeit, Aufstoßen bis zu starkem Sodbrennen (in der Nacht). Das lässt sich aber durch die Art der Nahrung und die Menge etwas steuern, und ist auch nicht immer so. Mir ist die Gewichtsabnahme sehr wichtig. Deswegen halte ich das jetzt mal aus. Sport und Ernährung alleine, hat bisher nichts gebracht.
Ozempic
15 Montag, den 22. Juni 2020 um 18:53 Uhr
Andreas
Hallo,
ich nehme das Medikament jetzt seit drei Wochen (Dosis: 1 mg). Also, zu den Vorteilen muss man sagen: Es hält, was es verspricht. Ich habe 7 kg abgenommen, es senkt den Blutzucker rasant - aber, es hält auch bei den Nebenwirkungen, was es verspricht. Ich bin jetzt 57 Jahre alt und habe in meinen ganzen Leben noch nie soviel 'Ge..tzt', wie in den letzten 3 Wochen. Dazu kommt Geschmacklosigkeit sowie der von vielen beschriebene Platzbauch. Der niedrige Blutzuckerspiegel ist natürlich auf der anderen Seite beunruhigend. Wenn aber Nachts plötzlich mein Lesegerät anfängt laut zu piepen, weil es Unterzuckerung misst, ist das ganz sicher nicht der Sinn der Sache. Leider habe ich erst wieder in 3 Wochen einen Termin beim Diabetologen. Ich habe jetzt von mir aus schon eigenmächtig das Basal-Insulin, das ich Nachts nehmen sollte, abgesetzt. Ich werde jetzt am Freitag meine nächste Spritze nehmen und nach Ablauf der Woche dann entscheiden, ob ich es weiter nehme oder nicht. Es ist von der Wirkung her aber auf jeden Fall ein Top-Medikament, was super wirkt.
Ozempic in Kombi
14 Samstag, den 20. Juni 2020 um 23:16 Uhr
Chrigi68
Mein Bz ist wieder normal, bin jetzt in der neunten Therapiewoche und habe 7.5 kg runter. Die Nebenwirkung (Durchfall) hat sich gelegt. Positiv überrascht!
Ozempic statt Victoza
13 Mittwoch, den 17. Juni 2020 um 06:26 Uhr
Rainer
Ich habe jetzt die zweite Woche Ozempic 1 mg hinter mir. Nach dem Wechsel von Victosa auf Ozempic habe ich deutliche Änderungen bei mir bemerkt. Daraufhin habe ich gegoogelt und bin auf diesen Chat gestoßen. Die Appetitlosigkeit kann ich extrem bestätigen. Konnte bereits nach 3-4 Tagen nur noch erheblich weniger essen, was mich positiv überrascht. Wenn ich sofort reagiere und nicht weiter esse, hält sich die Übelkeit deutlich in Grenzen (bin begeistert). Unangenehm ist leider eine beginnende Verstopfung und erhebliches Sodbrennen. Meine Zuckerwerte reduzierten sich erheblich deutlicher als mit Victoza. Bin bisher sehr zufrieden.
Ozempic
12 Donnerstag, den 04. Juni 2020 um 07:08 Uhr
Fuchs Gisela
Habe im März mit 0,25 mg begonnen, dann, nach 4 Wochen 0,5 mg. Jetzt, zum 2. Mal, 1.0 mg. Die Übelkeit begleitet mich von Anfang an. Wenn ich nach 2 Kartoffeln mehr esse, oder abends eine halbe Scheibe Brot zu viel, wird mir übel. Oder auch während der Mittagsmahlzeit. Dann muss ich aufhören. Das ist ja gut und ich hab's akzeptiert. Mein Langzeit-EKG ist von 7,2 auf 6,2 gesunken, und 3 kg hab ich auch runter. Aber jetzt, und schon seit Tagen, muss ich oft aufstoßen und habe Magenschnmerzen. Jetzt gehe ich zum Arzt. Mal sehen ...
Ozempic
11 Samstag, den 30. Mai 2020 um 09:13 Uhr
Moni
Hallo, ich spritze das zweite Mal 0,5 mg. Ich bin zittrig und mir ist übel. Meine Zuckerwerte sind höher als zuvor, also bevor ich das gespritzt habe. Ist das normal?
Migräne - vielleicht wegen Blutzuckersenkung?
10 Samstag, den 30. Mai 2020 um 07:50 Uhr
Sabine
Hallo Ruth, habe mal gelesen, dass zu geringe Glukosewerte im Hirn Migräne auslösen können. Wenn ich hier lese, dass das Medikament den Blutzucker senken kann, kann das wohl sein, dass dieser Effekt bei dir die Migräne ausgelöst hat? Ich bin aber kein Arzt, das müsste man allenfalls abklären.
Ich selbst wende das Medikament nicht an, da ich nicht derart in meinen Körper eingreifen möchte. Zudem bin ich skeptisch, ob man nach dem Absetzen wieder zunehmen wird.
Liebe Grüsse
Ozempic
9 Mittwoch, den 27. Mai 2020 um 19:11 Uhr
Petra
Nehme nun die zweite Dosis mit 1 mg. Innerhalb der niedrigeren Dosen 0,25 und 0,5 hatte ich Durchfall und Erbrechen. Mit Beginn der 1mg Dosis fingen extremes, ekliges Aufstoßen an mit Magendruck, Übelkeit, Geschmacksveraenderung - ich schmecke kaum noch was und Erschöpfung hinzu. Kennt das jemand? Wird es je besser? Danke und Gruß.
Zufrieden
8 Dienstag, den 26. Mai 2020 um 13:10 Uhr
Andreas
Also ich nehme Ozempic nun seit drei Wochen, direkt im Wechsel von Victoza zu Ozempic mit 1 mg. Appetitlosigkeit habe ich bisher nachvollziehen können, alle anderen genannten Nebenwirkungen (bis auf ab und an ein wenig Übelkeit, aber nichts Weltbewegendes) habe ich noch nicht zu spüren bekommen. Meine Zuckerwerte sind seit dem Wechsel konstanter und niedriger als mit Victoza. Bin auf die Gewichtabnahme gespannt. Bisher vollkommen zufrieden.
Ozempic
7 Donnerstag, den 21. Mai 2020 um 17:11 Uhr
Rose
Mir geht es genau wie Frau Fritzsche. Immer müde. Mein Magen ist so dick, als hätte ich einen LKW-Reifen verschluckt. Situation nach 8 Wochen: Die kleine Dosis!
Nebenwirkung Ozempic
6 Montag, den 27. April 2020 um 05:32 Uhr
Sylvia Fritzsche
Ich nehme dieses Medikament seit 8 Wochen. Mein Blutzucker hat sich verbessert, doch leider bin ich sehr müde. Aber Gewicht habe ich noch nicht 1 Gramm abgenommen. Im Gegenteil! Mein Oberbauch wird immer mehr. Das ist sehr belastend, versprach das Medikament doch etwas anderes.
Ozempic
5 Montag, den 23. März 2020 um 17:48 Uhr
Maria
Habe jetzt die zweite Woche Ozempic gespritzt. Ich bin total begeistert wie es mir den Appetit nimmt, und ich kontinuierlich abnehme. Manchmal grummelt es im Bauch und leichter Durchfall macht sich bemerkbar. Was mich verunsichert ist mein trockner Mund und fast Geschmacklosigkeit im Rachenraum.
Nebenwirkung Migräne
4 Sonntag, den 22. März 2020 um 21:30 Uhr
Ruth Abdalla
Ich habe nur zweimal Ozempic gespritzt, 0,25mg. Habe jedoch beide Male am nächsten Tag eine ganz schlimme Migräne bekommen, da halfen auch keine Schmerzmittel, nach 24 Stunden war der Spuk vorbei. Schade, gerne hätte ich damit weiter gemacht.
Ergänzung
3 Freitag, den 13. März 2020 um 10:05 Uhr
Erich W.
Wollte noch anmerken, dass ich zusätzlich zur 1 x wöchentlichen Ozempic-Injektion einmal täglich das Insulin ABASAGLAR spritze mit 15 I.E. Weitere Medikamente nehme ich nicht ein.
Ozempic
2 Freitag, den 13. März 2020 um 10:03 Uhr
Erich W.
4 x habe ich die Anfangsdosis von 0,25 gespritzt, gestern erstmals 0,50, da meine Tagesprofile sich nach Absetzen von Victoza mit Ozempic verschlechtert hatten. Schlimme Blähungen waren gestern Abend die Folge und heftiges Aufstoßen. Jetzt am Vormittag danach geht es mir wieder etwas besser - aber im Bauch "arbeitet" alles deutlich spürbar. Bin nun auf meine Blutzuckerwerte gespannt. Mein Blutzucker war bisher sehr gut eingestellt mit einem HbA1C von 6,4.
Übelkeit und totale Erschöpfung
1 Dienstag, den 03. März 2020 um 07:11 Uhr
Sonja Dengler
ich habe nun 4x je 0,25 in den Oberbauch gespritzt. Ab dem 2. Mal trat Übelkeit auf, die beim 4. Mal sehr heftig war und zu häufigem Erbrechen führte. Begleitet von starker Erschöpfung. Die Wirkung war die ganze Woche über spürbar. Nun weiß ich nicht: die Ärztin will die Dosis erhöhen auf 0,5. Ist das richtig oder sollten wir erst abwarten, bis ich es besser vertrage? Ich nehme noch Metformin 800 mg und Forxiga ein.
Für eine baldige Nachricht bin ich dankbar:
sonja.dengler@Gmail.com