Glimepirid bei Zuckererkrankung

Was bewirkt das Medikament Glimepirid bei einer Diabetesbehandlung? Welcher Unterschied besteht in der Wirkung von Glimepirid und Glibenclamid? Wann kommt welches Präparat zur Anwendung? Mehr zu diesem Wirkstoff in diesem Kapitel, welches noch ausgebaut wird.

Was bewirkt Glimepirid bei Diabetes?

Glimepirid (Amaryl®) gehört zur Gruppe der Sulfonylharnstoffe. Diese Wirkstoffgruppe erhöht die Ausschüttung des Insulins aus den Betazellen in der Bauchspeicheldrüse. Zur selben Gruppe gehört auch Glibenclamid (Euglucon®, Normoglucon®, Glucobene®, Dia-Eptal®).

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Diabetes: Welche Nebenwirkungen hat Amaryl (Glimepirid)?

Amaryl® (Wirkstoff Glimepirid) gehört zu den Sulfonylharnstoffen und kann folgende Nebenwirkungen haben:

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Diabetes: Wie und in welcher Dosis wird Glimepirid (Amaryl) eingenommen?

Amaryl® wird als Tablette einmal täglich eingenommen. Es gibt Dosierungen von 1 mg bis 6 mg.

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Diabetes: Was ist der Unterschied zwischen Glimepirid und Glibenclamid?

Glimepirid (Amaryl®) und Glibenclamid (Euglucon®) gehören beide in die Substanzgruppe der Sulfonylharnstoffe. In ihrer Hauptwirkung unterscheiden sie sich nicht. Beide sorgen für eine verstärkte Insulinausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse.

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