Diabetes: Diagnostik & Untersuchungen

Welche Untersuchungen sind zur Erkennung der Zuckerkrankheit erforderlich? Wie kommt der Arzt zur Diagnose Diabetes? Fragen zu Untersuchungen und Diagnose einer Zuckerkrankheit werden in diesem Kapitel erläutert.

Wann sollte man sich beim Arzt auf Diabetes-Typ-2 untersuchen lassen?

Ein Diabetes-Screening mit der Bestimmung des Nüchtern-Blutzuckers wird generell empfohlen für alle Personen, die älter als 45 Jahre sind. Diesen Blutzuckertest sollte man alle drei Jahre wiederholen.

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Woran erkennt der Arzt, dass ein Diabetes vorliegt?

Ein Nüchtern-Blutzuckerwert von über 125 mg/dl (im Bluplasma) spricht dafür, dass man  Diabetes hat. Bestehen außerdem Diabetes-typische Symptome (vermehrtes Wasserlassen, ungewöhnlich viel Durst, ungewollter Gewichtsverlust), gilt die Diagnose als gesichert.

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Was muss man vor einer Blutzuckeruntersuchung beachten?

Nicht umsonst heißt es Nüchtern-Blutzucker: Mindestens 4, besser jedoch 8 Stunden vor der Blutentnahme darf nichts mehr gegessen werden. Auch auf Kaffee, Tee, Alkohol und Rauchen muss in dieser Zeit verzichtet werden.

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Wie läuft ein Glukosetoleranztest ab?

In der Regel beginnt der Test morgens. Erster Schritt ist eine Blutentnahme. Danach erhält man einen "Zucker-Cocktail", der aus in Wasser gelöstem Traubenzucker besteht. Zwei Stunden später wird erneut Blut abgenommen.

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Was muss man vor einem Glukosetoleranztest beachten?

Die letzten drei Tage vor dem Test sollte man sich normal und mit ausreichend Kohlenhydraten ernähren. Zum Test selbst muss man nüchtern erscheinen, d.h. 10 Stunden vor Testbeginn nichts mehr essen.

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Bekommt man die Teststreifen zur Blutzuckermessung auf Rezept?

Ja, in der Regel schon, zumindest bei mit Insulin behandeltem Diabetes.

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Warum sollte man mit Diabetes regelmäßig zur Darmkrebsvorsorge gehen?

Menschen mit Diabetes haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Die Ursachen dafür sind nicht endgültig geklärt.

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