Nachrichten aus der Diabetes-Forschung

Hier finden Sie News aus der Forschung rund um den Diabetes mellitus (Zucker).

Diabetes: Gefährden GLP-1-Rezeptoragonisten die Augen?

GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid, Liraglutid und Dulaglutid stehen im Verdacht, die Augen zu schädigen (Retinopathie). Eine Studie gibt nun Entwarnung.

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Diabetes: Machen schlechte Blutzuckerwerte dement?

Das legt zumindest eine US-amerikanische Studie mit Typ-1-Diabetikern nahe.

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Was hat der Diabetes mit dem Darm zu tun?

Der Darm und seine mikrobiologische Vielfalt stehen schon seit einigen Jahren im Interesse der Wissenschaft. Dabei zeigen sich immer wieder Verbindungen zwischen der Zusammensetzung der Darmflora und chronisch-entzündlichen Erkrankungen, wozu auch der Diabetes zählt.

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Mit aktivem Lebensstil und weniger Gewicht ein Jahr länger beschwerdefrei

Dass Sie mit Diabetes auf Ihr Gewicht achten und Ihre Aktivität steigern sollten, ist Ihnen vermutlich nicht neu. Vielleicht könnte diese Studie Ihre Motivation weiter steigern.

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Infektionsgefahr durch SGLT-2-Hemmer?

SGLT-2-Hemmer wie Dapagliflozin (Forxiga®) oder Empagliflozin (Jardiance®) senken den Blutzuckerspiegel, indem vermehrt Glucose aus dem Körper geschwemmt wird – und zwar über den Urin.

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Diabetes: Heilung durch Lebensstiländerung?

Das wäre möglich. In einer Studie waren britische Forscher mit einem strikten Programm zur Gewichtsreduktion bei Diabetikern ziemlich erfolgreich.

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Yoga als Bewegungstherapie bei Diabetes

Was liegt näher, als die Wirkung von Yoga dort, wo es herkommt, genauer unter die Lupe zu nehmen? In einer Studie in Indien wurde bei älteren Frauen in Pflegeheimen die Probe aufs Exempel gemacht. Ergebnis: Blutzucker und -fette sanken schon nach wenigen Wochen.

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Rauchen mit Diabetes: keine schlaue Entscheidung

Im Prinzip versteht sich das von selbst: Mit Diabetes sollte man nicht rauchen. Die Gefahr nämlich, als Folge des Rauchens Gefäßverkalkungen zu entwickeln und letztlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen, ist bei Menschen mit Diabetes noch mehr erhöht als bei Rauchern ohne Diabetes.

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Diabetes durch Luftverschmutzung?

Erst kürzlich haben schwedische Wissenschaftler eine Studie veröffentlicht, die belegt hat, dass Schadstoffe – dabei handelte es sich um Phthalate, die in Weich-PVC vorkommen – in der Umwelt das Diabetes-Risiko steigern können (Ist Diabetes eine Folge von Schadstoffen in der Umwelt?). Jetzt sagt die Deutsche Diabetes Gesellschaft, dass auch die Luftverschmutzung – vor allem Feinstaub und Stickstoffoxide – das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen kann.

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Macht Zucker das Denken schwer?

Zucker hat im Gehirn ziemlich unterschiedliche Wirkungen. Einerseits hebt Zucker angeblich die Stimmung, in dem er die Bildung des Glückshormons Serotonin forciert. Andererseits beeinträchtigt er das Denken, wie jetzt Laboruntersuchungen US-amerikanischer Forscher ergeben haben.

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Diabetes und Asthma: nicht selten ein Paar

Diabetes und Asthma sind sich näher, als man glauben mag. Menschen mit Typ-2-Diabetes (dem klassischen Alterszucker) erkranken um 70% häufiger an Asthma als Stoffwechselgesunde. Und Menschen mit Asthma bekommen doppelt so oft Diabetes.

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Kann eine fettreiche Ernährung den Blutzucker senken?

Wenn Diabetiker vom Arzt Ernährungsrichtlinien erhalten, dann wiederholt sich darin eine bestimmte Aufforderung immer wieder: Fett zu meiden. Ein Tipp, den mittlerweile allerdings auch Gesunde zu hören bekommen. Doch nun muss man sich fragen, ob all diese Ratschläge so richtig sind. Denn die Linköping Universität in Schweden hat in einer Studie nachgewiesen, dass auch eine fettreiche Ernährung die Zucker- und Fettwerte im Blut senken kann.

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Diabetes: Mit Metformin gegen die Krebsgefahr?

Dass Diabetes Herz und Gefäße gefährden kann, ist weithin bekannt. Jetzt betonen Wissenschaftler der Universität Tübingen einmal mehr, dass bei Zuckerkranken auch das Krebsrisiko steigt. Allerdings gilt das vor allem dann, wenn der Blutzucker schlecht eingestellt ist. Man kann sich also schützen. Scheinbar auch mit der Wahl der richtigen Tabletten.

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Diabetes wegen zu wenig Testosteron?

Ein niedriger Testosteronspiegel wird von Wissenschaftlern für eine schlechtere Verarbeitung von Insulin verantwortlich gemacht. Insulin kontrolliert aber die Höhe des Blutzuckers im Körper.

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Diabetes: Achten Sie auf Ihr Herz!

Um die Herzgesundheit von Diabetikern steht es oft nicht gut. Schätzungen zufolge leiden 40% der Menschen mit Diabetes auch unter Durchblutungsstörungen des Herzens. Doch Ärzte erkennen die Probleme oft viel zu spät, auch weil es meist keine Symptome gibt. Unter anderem deshalb sterben drei von vier Diabetikern an Herz-Kreislauf-Leiden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

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Ist Diabetes eine Folge von Schadstoffen in der Umwelt?

Diabetes Typ 2 – das ist das Ergebnis ungesunder Ernährung sowie von wenig Bewegung und möglicherweise genetischer Veranlagung. Ach ja, und vielleicht spielt die Verschmutzung unserer Umwelt auch eine Rolle. Eine Studie an der Universität von Uppsala (in Schweden) hat nämlich entdeckt, dass das Risiko, an Diabetes zu erkranken, durch bestimmte chemische Substanzen erhöht wird.

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Süßholzwurzel: Heilmittel gegen Diabetes?

Die Süßholzwurzel (Glycyrrhiza) ist eine Pflanze, die schon in der Antike als Heilmittel genutzt wurde. Heute dient sie vor allem als Rohstoff für Lakritze. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung wird erst langsam wieder ausgegraben. Jetzt wurde festgestellt, dass bestimmte Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel den Blutzucker senken und damit Wirkstoffe gegen Diabetes liefern können.

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Herzpatienten mit Diabetes: Vorteile durch höhere Blutzuckerwerte?

Für die meisten Diabetiker gilt: Ein niedriger Blutzucker erhält die Gesundheit. Doch diese Marschrichtung scheint nicht immer Vorteile zu versprechen. Wissenschaftler der University of California, Los Angeles, haben herausgefunden, dass Patienten, die gleichzeitig unter Diabetes und Herzschwäche leiden, länger leben, wenn man ihre Blutzuckerwerte nicht zu stark senkt.

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An alle, die viel sitzen: Schon kleine Bewegungseinschübe senken Diabetes-Risiko

Die meisten Menschen sitzen zuviel. Und Bewegungsmangel und Übergewicht erhöhen das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Dabei genügt schon ein wenig körperliche Bewegung, um den Zucker- und Fettstoffwechsel zu verbessern.

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Herzinfarkt: Mit Diabetes noch gefährlicher

Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, haben schlechtere Überlebenschancen, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Göteborg.

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Diabetes: Das Schlaganfall-Risiko steigt mit der Krankheitsdauer

Dass Menschen mit Diabetes unter einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch für einen Schlaganfall stehen, ist bekannt. Nun zeigen US-amerikanische Wissenschaftler, dass dieses Risiko mit der Zeit immer bedeutender wird.

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Periphere Neuropathie: Bewegung besser als Schonen

Ärzte nennen es periphere Neuropathie und meinen damit, dass die Füße taub sind oder es darin sticht und kribbelt. Diese Symptome sind eine recht häufige Spätfolge von Diabetes. Um den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken, der die Nerven im Fuß schädigt, hilft Bewegung. Doch anstatt sich mehr zu bewegen, sorgen die Schmerzen dafür, dass sich Diabetiker mit peripherer Neuropathie eher noch weniger bewegen.

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Kaffee senkt Risiko für Diabetes

Kaffee wird immer wieder mit Schäden oder auch Vorteilen für die Gesundheit in Verbindung gebracht. Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ist dem nun einmal auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Kaffeetrinken erhöht nicht das Risiko für chronische Erkrankungen. Im Gegenteil: Bei Typ-2-Diabetes mindert Kaffee sogar die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.

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Was eine frühe Periode mit Diabetes zu tun hat

Der Zeitpunkt der ersten Periodenblutung und das Risiko, an Diabetes zu erkranken, stehen in einem engen Zusammenhang. Je früher die Periode auftritt, desto größer ist die Gefahr, Diabetes oder Vorstufen davon zu bekommen.

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Mit hohem Blutzucker sieht man älter aus

Viel Zucker macht nicht nur dick. Viel Zucker lässt auch die Haut altern. Das haben Wissenschaftler der Universität Leiden in einem Sichttest festgestellt.

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Neuer Früh-Test auf Diabetes?

Kann es gelingen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und krankhaftes Übergewicht aufzuspüren, bevor sie entstehen? Wissenschaftler vom Deutschen-Diabetes-Zentrum haben 40 Faktoren ermittelt, die einen hohen Einfluss auf die Entwicklung dieser Krankheiten haben.

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Hoher Blutzucker macht Darmkrebs wahrscheinlicher

Hohe Blutzucker-Werte sind insbesondere bei älteren Frauen mit einemk erhöhten Risiko für Darmkrebs verbunden. In einer Studie erwies sich dieser Zusammenhang als deutlicher als der von hohen Insulinwerten. Denn auch die werden mit erhöhter Darmkrebswahrscheinlichkeit in Verbindung gebracht.

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Umfrage: Wass wissen die Deutschen über Diabetes?

Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit. Das bedeutet, dass sie durch unseren Lebensstil geprägt wird. Durch eine Änderung des Lebensstils aber auch bekämpft werden kann. Wer das weiß, ist im Vorteil, weil er sich durch gesundes Verhalten schützen kann. Nur, wissen das die Leute? Eine Umfrage hat ergeben, dass es noch erhebliche Wissenslücken in der Bevölkerung gibt.

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Auf welche Weise Sport dem Blutzucker gut tut

Dass sich Sport beim Diabetes Typ 2 günstig auswirkt, ist seit langem bekannt. Wissenschaftler der Universitätsklinik Basel konnten nun den Regelkreis aufdecken, auf welche Weise sich Sport so positiv auswirkt.

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Neue Behandlungsleitlinien für Typ-1-Diabetes

Leitlinien sollen Ärzten helfen, Patienten auf Basis gesicherter Erfahrungen zu behandeln. Die jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft vorgelegte aktuelle S3-Leitlinie definiert Therapieziele, Behandlungsstrategien und Kontrollmaßnahmen. Vor allem sagt sie, dass der Erfolg einer Diabetes-Therapie entscheidend davon abhängt, wie der Betroffene in die Behandlung eingebunden wird.

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Diabetes: Wie werden Patienten mit gleichzeitigem Übergewicht behandelt?

Für die Behandlung vieler Krankheiten wurden und werden sogenannte Leitlinien entwickelt. Das sind Therapieempfehlungen, wie Ärzte mit bestimmten Erkrankungen verfahren sollen. Jetzt hat das unabhängige, von den Gebühren der Krankenversicherten finanzierte Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, in wie weit Leitlinien für die Behandlung von stark übergewichtigen Diabetikern bestehen bzw. angewendet werden können.

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Bluthochdruck und Diabetes: Zusammen besonders gefährlich

Schon für sich alleine bergen die beiden Volksleiden für die Betroffenen viele Gesundheitsgefahren. Doch häufig leiden Patienten sowohl unter Diabetes wie unter Bluthochdruck. Dabei überschneiden sich die beiden Krankheiten nicht nur, sondern verstärken sich auch noch gegenseitig.

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Magen-Bypass: Unerfülltes Heilversprechen?

Die Aussicht dürfte viele übergewichtige Diabetespatienten mit Hoffnung erfüllen: Eine Magenoperation soll die Betroffenen von dem Problem des Übergewichtes und gleichzeitig von den Folgen der Stoffwechselerkrankung befreien. Erfolgsquote: 70%. Diejenigen, die sich der Magenverkleinerung unterzogen hätten, benötigten keine Insulintherapie mehr, so das Versprechen. Experten sind kritisch, sie warnen vor überzogenen Hoffnungen.

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Bittergurke: Geheimwaffe gegen Diabetes?

Die Bittergurke, auch unter dem Namen Bittermelone bekannt und in Asien relativ gebräuchlich, hat es hierzulande bisher nicht zu großer Berühmtheit gebracht. Das wird sich möglicherweise bald ändern. Denn verschiedene Wissenschaftler sind der Ansicht, dass das Kürbisgewächs auch als Mittel gegen Diabetes taugen könnte.

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Blutzuckerwerte: Sind Normwerte wirklich gesund?

Es klingt fast ein bisschen verrückt: Aber eine aktuelle Auswertung von sieben großen Studien zur Behandlung von Typ-2-Diabetes hat ergeben, dass eine Senkung der Blutzuckerwerte auf Normwerte sehr viel weniger bringt als gedacht. Die "Meta-Analyse" (mehrere Studien zusammengefasst) wurde vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vorgenommen.

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Barfuß gehen schützt vor diabetischem Fuß

Menschen mit Diabetes mellitus können mit häufigem Barfußlaufen ihr Risiko senken, ein diabetisches Fußsyndrom zu entwickeln. Darauf hat unlängst Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, aufmerksam gemacht.

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Diabetes: Eine Epidemie mit Folgewirkungen

Die "Zuckerkrankheit", der Diabetes mellitus, wird immer mehr zur Volkskrankheit. Im Jahr 2000 waren knapp 5,5 Millionen Deutsche wegen Diabetes in Behandlung, in 2007 fast 7,5 Millionen. Das zeigen aktuelle Auswertungen von Krankenkassen-Statistiken.

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EHEC und andere Durchfallerkrankungen: größere Gefahr für Diabetiker

Die aktuelle EHEC-Epidemie ist für Menschen mit Diabetes besonders gefährlich. Denn erstens ist durch das geschwächte Immunsystem die Gefahr der Ansteckung größer. Und zweitens kann eine Infektionserkrankung wir die durch EHEC-Bakterien bei Diabetikern die Blutzuckereinstellung gehörig durcheinander bringen. Darauf hat jetzt Prof. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, hingewiesen.

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Zu viel Eiweiß erhöht Diabetes-Risiko

Eine hohe Eiweißaufnahme verschlechtert zumindest vorübergehend die Wirkung von Insulin bei übergewichtigen Menschen. Ballaststoffe aus Getreide verbessern dagegen die Insulinempfindlichkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung.

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Die meisten Diabetiker im Nordosten

In Halle haben 12% der Bevölkerung zwischen 45 und 74 Jahren einen Diabetes Typ 2. In Augsburg sind es nur 6%. Dieses Nordost-Südwest-Gefälle bestätigt sich auch bei Auswertungen anderer Städte, wie Dr. Wolfgang Rathmann vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf erläutert.

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