Diagnostik/Untersuchungen bei Demenz

Wie stellt der Arzt fest, ob eine Demenz vorliegt? Woran erkennt man, dass es sich um Alzheimer handelt? Um solche Fragen zur Diagnostik geht es in diesem Kapitel.

Welche Untersuchungen weisen nach, dass eine Demenz oder ein Alzheimer vorliegen?

Bei Verdacht auf eine beginnende oder fortgeschrittene Demenz führt der Arzt in der Regel zunächst ein längeres Gespräch mit dem Betreffenden. Auch eine körperliche Untersuchung und die Erfragung der kompletten Krankheitsgeschichte (Anamnese) gehört zur Basisdiagnostik.

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Kann man einen Morbus Alzheimer auch schon feststellen, bevor Gedächtnisprobleme auftreten?

Nein. Nach jetzigem Kenntnisstand ist das nicht möglich. Es gibt keinen verlässlichen Blut- oder Gentest und auch keine bildgebenden Untersuchungen (Röntgen o.ä.), die eine Alzheimer-Erkrankung aufzeigen oder gar beweisen können.

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Welche Tests werden zur Früherkennung einer Demenz eingesetzt?

Es gibt Tests der geistigen Leistungsfähigkeit, die eigens dafür entwickelt wurden, eine beginnende Demenz zu erkennen. Dazu gehören vor allem:

   

Wozu dient die SPECT-Untersuchung?

SPECT steht für Single-Photon-Emission-Computer-Tomografie. Mit dieser Untersuchung wird in der Demenz-Diagnostik die Durchblutung des Gehirns in den verschiedenen Hirnregionen gemessen und bildlich dargestellt.

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