Therapie der vaskulären Demenz

Wie wird eine Demenz behandelt, die auf Durchblutungsstörungen beruht? Helfen hier Medikamente? Darum geht es in diesem Kapitel.

Welche Medikamente werden zur Behandlung einer vaskulären Demenz eingesetzt?

Eine vaskuläre Demenz beruht letztlich auf Durchblutungsstörungen im Gehirn. Sie kann durch viele kleine, oft unbemerkte Schlaganfälle ausgelöst werden, bei denen es aufgrund einer Gefäßverstopfung zur Minderdurchblutung umschriebener Hirnbereiche kommt. Die Ursache ist hier also eine völlig andere als beim Morbus Alzheimer.

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Stimmt es, dass man eine Demenz auch mit Aspirin behandeln kann?

Das wird zumindest versucht, nämlich bei Demenz-Erkrankungen, die gefäßbedingt entstanden sind. Anders als beim Alzheimer entsteht die nachlassende Geisteskraft hier durch Durchblutungsstörungen.

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Demenz: Wann kommt der Einsatz von Blutverdünnern wie Clopidogrel oder Ticlopidin in Frage?

Clopidogrel (z.B. Plavix®, Iscover®) und Ticlopidin (z.B. Tiklyd®) sind blutgerinnungshemmende Medikamente. Ihr Einsatz kommt bei einer vaskulären (gefäßbedingten) Demenz in Betracht, und zwar dann, wenn die ähnlich wirkende Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) nicht vertragen wird.

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