Demenz, Morbus Alzheimer & Memantin

Was genau ist Memantin, wie wirkt es bei Demenz oder Morbus-Alzheimer? Wie wird es eingenommen? Gibt es spezifische Memantin-Anwendungen für Demenz- oder Alzheimer-Patienten? Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen hat Memantin? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wie wirkt Memantin gegen Demenz?

Memantin (z.B. Axura®, Ebixa®) ist ein sogenannter NMDA-Antagonist, da er Bindungsstellen an Nervenzellen blockieren kann, die als NMDA-Rezeptoren bezeichnet werden. Bei diesen handelt es sich um sogenannte Ionen-Kanäle in der Zellmembran, deren Leitfähigkeit im nervalen Erregungsprozess eine wichtige Rolle spielt.

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Was sind häufige Nebenwirkungen von Memantine (Axura®, Ebixa®)?

Zu den häufigeren Nebenwirkungen des Glutamat-Gegenspielers Memantine (auch Memantin, Handelsnamen: Axura®, Ebixa®) zählen Schwindel, Kopfschmerz, Müdigkeit, Verstopfung, erhöhter Blutdruck und Schläfrigkeit.

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Wie wirkt Axura gegen Demenz?

Axura® enthält den Wirkstoff Memantine, manchmal auch nur Memantin genannt. Das Medikament hemmt im Gehirn den Botenstoff Glutamat. Es ist eine Option bei fortgeschrittener Demenz.

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Wie wirkt Ebixa gegen Demenz?

Ebixa® enthält den Wirkstoff Memantine (oder Memantin). Das Medikament hat im Gehirn dämpfende Effekte, es wirkt einer Nervenüberreizung entgegen. Die Idee dahinter ist, dass Nervenzellen, die sich überanstrengen, bei einer Demenz auch schneller absterben können.

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