Brustkrebs: Mit welchen Untersuchungen wird festgestellt, ob Metastasen vorliegen?

Die Frage, ob ein Brustkrebs zum Zeitpunkt der Operation schon gestreut hat, ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Behandlung. Liegen Metastasen vor, muss wegen der ungünstigeren Prognose nach dem Eingriff möglicherweise mit einer intensiveren Therapie begonnen werden.

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Die dazu notwendigen Untersuchungen kann man sowohl vor der Operation als auch nach der Operation durchführen. Welches die bessere Wahl ist, hängt von den ganz individuellen Faktoren ab. Sie sollten das in Ruhe mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen.

Mit folgenden Untersuchungsmaßnahmen muss man in jedem Fall rechnen:

  • Blutabnahme, Messung zahlreicher Blutwerte
  • Ultraschalluntersuchung des Bauchraums und speziell der Leber
  • Computertomographie von Brust- und Bauchraum
  • Knochen-Szintigraphie (um Metastasen im Knochen auszuschließen)

Zum Hintergrund: Prinzipiell kann ein Brustkrebs Tochtergeschwülste in jedem Organ bilden. Besonders häufig passiert das aber in den Knochen, der Lunge und der Leber.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

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