Pertuzumab (Perjeta) bei Brustkrebs

Was ist Perjeta (Pertuzumab) für ein Medikament? Wann kommt es bei Brustkrebs in Frage, und welche Nebenwirkungen können eintreten? In diesem Kapitel finden Sie Fragen und Antworten zum Wirkstoff Pertuzumab.

Wie wirkt Pertuzumab (Perjeta) bei Brustkrebs?

Pertuzumab, im Handel seit 2013 als Perjeta® erhältlich, ist ein Antikörper, d.h. ein künstlich hergestellter Eiweißstoff, der die Krebszellen ganz gezielt befällt und das Tumorwachstum dadurch hemmt. Er wird stets in Kombination eingenommen.

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Brustkrebs: Für wen kommt Pertuzumab (Perjeta) in Frage?

Perjeta® kann grundsätzlich sowohl bei frühen Formen von Brustkrebs als auch in späteren Stadien eingesetzt werden. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

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Perjeta + Herceptin bei Brustkrebs: Bringt das was?

Ja, die Kombination aus Trastuzumab (Herceptin®) und Pertuzumab (Perjeta®) hat sich bewährt. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und der Tumor für die Behandlung geeignet ist, können die betroffenen Frauen dadurch wertvolle Lebenszeit gewinnen.

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Brustkrebs: Wie und wie lange wird Perjeta eingenommen?

Pertuzumab (Perjeta®) ist ein Antikörper, der bei Brustkrebs in bestimmten Situationen zum Einsatz kommt und das Tumorwachstum hemmt. Er wird alle drei Wochen als Infusion über die Vene verabreicht. Wie lange, hängt von der Erkrankung und der individuellen Situation ab.

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Brustkrebs: Welche Nebenwirkungen hat Perjeta (Pertuzumab)?

Als zielgenaues Medikament richtet der Antikörper Pertuzumab (Perjeta®) grundsätzlich weniger Schaden im Körper an als andere Wirkstoffe. Dennoch ist auch er nicht frei von Nebenwirkungen.

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