Aktuelle Nachrichten

Hier finden Sie News und Studien aus der Brustkrebsforschung.

Gefahr fürs Herz durch Brustkrebstherapie nicht erhöht

Wie jede Behandlung hat auch eine Chemo- oder Strahlentherapie bei Brustkrebs Nebenwirkungen. Unter anderem kann das Herz dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden. Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg geben nun jedoch Entwarnung.

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Brustkrebs: Übergewicht gleich doppelt schädlich

Übergewicht ist ungesund, nicht nur für krebskranke Menschen. Forscher fanden nun heraus, dass überschüssiges Fett obendrein den Krebs anschüren kann.

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Schwangerschaft: Schutz oder Risiko für Brustkrebs?

Eine Schwangerschaft gilt als protektiver Faktor, was das Risiko für Brustkrebs anbelangt. Das stimmt im Grunde auch nach wie vor. Allerdings lässt der Effekt wohl eine Weile auf sich warten.

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Brustkrebs verhindern: ein bisschen Sport und nicht zunehmen

Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass sporttreibende Frauen seltener an Brustkrebs erkranken. Jetzt belegt eine neue Studie, wie wenig körperliche Bewegung bereits ausreicht, um einen Schutzeffekt zu erreichen. Es gibt nur ein großes Aber: Zunehmen darf man nicht.

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Brustkrebs-Screening führt zur Überdiagnose

Die Deutsche Krebsgesellschaft bezeichnet das Mammographie-Screening-Programm zur Früherkennung von Brustkrebs als erfolgreich. Denn Tumore würden früher entdeckt, wenn sie also noch klein sind. Damit sei eine Heilung wahrscheinlicher. Eine neue Studie aus Norwegen setzt jetzt allerdings Fragezeichen hinter die Erfolgsgeschichte.

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Übergewicht fördert erneutes Auftreten von Brustkrebs

Das Köpergewicht hat Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs. Neueste Erkenntnisse belegen, dass erhebliches Übergewicht nicht nur das Risiko erhöht, Brustkrebs erstmals zu bekommen, sondern auch, dass er nach einer Operation erneut auftritt. Die gute Nachricht: Das ist ein Risikofaktor, der sich beeinflussen lässt.

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Innere Strahlentherapie gegen Brustkrebs

Genau genommen nennt sie sich intraoperative Strahlentherapie (IORT). Die Behandlung selbst wird erst seit rund zwei Jahren in größerem Umfang angewendet. Dabei wird während der Operation gleichzeitig eine Bestrahlung durchgeführt. Der Vorteil der Therapie ist laut Brustkrebs-Experten, dass sich das Risiko für das erneute Auftreten eines Tumors vermindert.

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Brustkrebsentstehung: verantwortliches RNA-Molekül entdeckt

Warum wird aus einem Geschwulst ein bösartiger Krebs? Und warum streuen manche Tumoren Metastasen und manche nicht? Zumindest beim Brustkrebs sind Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum einer Antwort näher gekommen.

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Mammographie-Screening: Erst 54 Prozent nutzen es

Die Mammographie, also die Untersuchung der Brust mittels Röntgengerät, ist nach Einschätzung vieler Ärzte die beste Möglichkeit zur Früherkennung von Brustkrebs. Und je früher ein Tumor entdeckt wird, desto höher sei die Chance einer Heilung. Allerdings wird die Möglichkeit des Brustkrebs-Screenings von vielen Frauen überhaupt nicht genutzt. Darauf haben jetzt die Krankenkasse DAK und die "Kooperationsgemeinschaft Mammographie" hingewiesen.

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Hormonstoffe aus Pflanzen senken Brustkrebsrisiko

Die Inhaltsstoffe von Pflanzen können krebshemmende Eigenschaften entfalten. Das haben jedenfalls Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nachgewiesen. Die sogennanten Phytoöstrogene sollen insbesondere bei Brustkrebs das Sterberisiko sowie das Risiko für Metastasen oder einen Folgetumor um bis zu 40% verringern.

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Bei Brustkrebs: Lymphknoten nicht entfernen, sondern bestrahlen

Nach einer Brustkrebsoperation ist die Bestrahlung der umgebenden Lymphknoten möglicherweise die bessere Alternative zur kompletten chirurgischen Entfernung. Das ist das Ergebnis einer kanadischen Studie.

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Forschungsansatz: Der Tumor ruft seine Killer selbst

Die beste Krebstherapie wäre die, dass das eigene Immunsystem den Tumor vernichtet. Und tatsächlich hat sich gezeigt, dass ein Eindringen von körpereigenen Lymphozyten in das Tumorgewebe bei Brustkrebs den Behandlungserfolg verbessern kann. Nun arbeiten Wissenschaftler an Möglichkeiten, die Abwehrzellen gezielt zum Tumor zu bringen.

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Bei familiärem Brustkrebsrisiko lohnt ein intensiveres Vorsorgeprogramm

Frauen, bei denen mehrere enge Verwandte an Brustkrebs erkrankt sind, und das möglicherweise auch noch relativ früh, zählen zur sogenannten Hochrisiko-Gruppe. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und an einem intensiveren Vorsorgeprogramm teilnehmen, als es sonst empfohlen wird. Denn eine rechtzeitige Entdeckung kann Schlimmeres verhüten. Darauf machte jetzt einmal mehr Professor Ulrich Bick, Radiologe an der Universitätsklinik Charité in Berlin aufmerksam.

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Mit mediterraner Küche gegen Brustkrebs

Eine gesunde Kost verringert das Risiko für Brustkrebs. Dabei ist vor allem die sogenannte mediterrane Küche zu empfehlen: Viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Wurstwaren, dafür mehr Fisch, eine Reduktion tierischer Fette und dafür reichlich pflanzliche Öle. Wer sich so ernährt und zudem noch sein Gewicht in Maßen hält, hat eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken. Dies zeigte nun einmal mehr eine Studie in Bad Kissingen.

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Wann hilft die Magnetresonanztomografie (MRT)?

Während in der Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs die Mammographie nach wie vor als Methode erster Wahl gilt, ist in der Nachsorge (nachdem ein Tumor operativ entfernt wurde) die Magnetresonanztomographie die zuverlässigere Methode. Darauf hat jetzt Prof. Markus Müller-Schimpfle, Radiologe am Klinikum Frankfurt Höchst, hingewiesen.

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Brustkrebs: Starkes Übergewicht senkt Heilungschancen

Übergewichtige Frauen mit Brustkrebs haben schlechtere Chancen als betroffene Frauen mit Normalgewicht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie aus Dänemark. Knapp 19.000 Frauen mit Brustkrebs wurden in die Analyse einbezogen.

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Mit Fischöl gegen Brustkrebs?

Eine Kombination von Omega-3 Fettsäuren mit einem Narkosemittel scheint in der Lage zu sein, Brustkrebszellen abzutöten. Das ist das Ergebnis von Laboruntersuchungen an der US-amerikanischen Universität von Indiana.

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Brustkrebs: Keine komplette Entwarnung bei gutartigen Tumoren

Wenn ein verdächtiger Knoten in der Brust untersucht wird und sich als gutartig erweist, ist das zunächst einmal ein Segen. Und meistens bleibt es auch dabei. Allerdings gibt es auch gutartige Befunde, die, obwohl es sich noch nicht um Krebs handelt, trotzdem mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergehen.

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Neues Verfahren zur Brustkrebsabklärung: Milchgangsspiegelung

Wenn ein Verdacht auf Brustkrebs besteht und dieser ausgeschlossen werden soll, muss mitunter auch eine Gewebeprobe aus der Brust entnommen werden. Diese sogenannte Biopsie ist ein kleiner operativer Eingriff. In Japan wurde jetzt eine alternative diagnostische Methode entwickelt, die ohne Hautschnitt auskommt.

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Kann Curry gegen Brustkrebs helfen?

Der gelbe Curry-Inhaltsstoff Curcumin kann möglicherweise die Bildung und Ausbreitung von Brustkrebsmetastasen hemmen. Das zumindest deuten Untersuchungen der University of Texas in Houston/USA an.

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Mit Jodsalz und Fisch Brustkrebs verhüten?

Dass ein Jodmangel in der Ernährung zum "Kropf" – einer vergrößerten Schilddrüse – führen kann, ist bekannt. Doch nun haben Forscher in Laborstudien festgestellt, dass eine zu geringe Jodzufuhr auch das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann.

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Vitamin D: Natürlicher Schutz gegen Brustkrebs?

Ein hoher Vitamin-D-Gehalt im Körper schützt möglicherweise vor Brustkrebs. Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zumindest nachgewiesen, dass ein sehr niedriger Vitamin-D-Spiegel nach den Wechseljahren mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergeht.

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Brustkrebs: Mammographie entdeckt zu viele harmlose Tumore

Jede dritte vermeintliche Brustkrebserkrankung, die in der Mammographie entdeckt wird, erweist sich später als harmlos. Das ist das Ergebnis einer dänischen Studie, die auch auf Befunde aus anderen Ländern zurückgriff.

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Brustkrebs: Rückfall-Risiko steigt durch Rauchen, Alkohol und Übergewicht

Nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung sollten Sie möglichst nicht rauchen, wenig Alkohol trinken und Übergewicht vermeiden. Denn alle drei Faktoren erhöhen das Risiko eines Rückfalls. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben.

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Betablocker gegen Brustkrebs?

Die Prognose bei Brustkrebs lässt sich möglicherweise durch die Einnahme von Betablockern verbessern. Also durch Medikamente, die eigentlich Herz und Blutdruck regulieren sollen. Dies deutet zumindest eine aktuelle Studie britischer und deutscher Wissenschaftler an.

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Mit Sport und ohne Hormone gegen Brustkrebs

Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, können Frauen leider nur sehr eingeschränkt beeinflussen. Die meisten Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, sind nicht zu verändern oder man weiß nicht einmal, dass sie vorliegen. Die Gene zum Beispiel. Aber immerhin: Krebsexperten haben jetzt noch einmal zusammengefasst, was Frauen auch selbst tun können, um das Risiko zu verringern.

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Mit Brokkoli gegen Brustkrebs?

Der Pflanzenextrakt Sulforaphan scheint in der Lage zu sein, das Wachstum von Brustkrebszellen zu hemmen. Das haben Laborstudien an der Universität Illinois in den USA ergeben. Sulforaphan ist vor allem in Brokkoli und anderen Kohlarten enthalten.

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Brustkrebs: Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen vor

Olivenöl ist gesund. Es schützt nicht nur vor Arteriosklerose, sondern aktuellen Untersuchungen zufolge möglicherweise auch vor Brustkrebs. Das vermelden jedenfalls spanische Wissenschaftler, die die Wirkung des Olivenöls derzeit unter die Lupe nehmen.

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Höheres Brustkrebsrisiko durch zu fettes Essen?

Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren scheint das Risiko zu erhöhen, an Brustkrebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Demnach erkranken Frauen, die viel verarbeitetes Fleisch, Butter oder andere tierische Fette zu sich nehmen, fast doppelt so oft.

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Anti-Baby-Pille: kein erhöhtes Risiko für Brustkrebs

Die Einnahme der Anti-Baby-Pille geht nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Das ist zumindest das Ergebnis einer großen US-amerikanischen Studie.

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Brustkrebs-Früherkennung: MRT manchmal besser als Mammographie

Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich bestimmte Brustkrebs-Vorstufen besser aufspüren als mit der Mammographie. Zu diesem Ergebnis kommen Radiologen der Universität Bonn.

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Brustkrebs-Gefahr: Vorsicht mit Deos, die Paraben enthalten

Frauen sollten auf Deodorants verzichten, die den Konservierungsstoff Paraben enthalten. Dazu rät zumindest die Deutsche Krebsgesellschaft. Der Grund: Paraben erhöht möglicherweise das Risiko für Brustkrebs.

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Brustkrebs: Kein Schutz durch Obst und Gemüse

Obst und Gemüse sind für vieles gut, aber vor Brustkrebs schützen sie nicht. Das ist das Ergebnis einer großen, europaweiten Studie.

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Brustkrebs: neue Hoffnung auf Naturstoff

Färberwaid, die Pflanze, aus der früher der blaue Farbstoff Indigo gewonnen wurde, enthält auch einen Stoff, der vorbeugend gegen Krebs wirken könnte. Und das insbesondere bei Brustkrebs.

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Schützt Aspirin vor Brustkrebs?

Die regelmäßige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin®) schützt möglicherweise vor Brustkrebs. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie, die jetzt im renommierten Fachblatt Journal of the American Medical Association publiziert wurde. Allerdings gibt es auch ein paar Haare in der Suppe.

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Fahrradfahren schützt vor Brustkrebs

Frauen, die in ihrer Jugend und im jungen Erwachsenenalter regelmäßig Sport treiben, erkranken später seltener an Brustkrebs. Am ausgeprägtesten ist dieser Effekt beim Radfahren. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Brustkrebs: Der Rolle von Vitamin D auf der Spur

Die Hinweise verdichten sich, dass Vitamin D eine Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs spielt. Oder zumindest spielen kann. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin D das Erkrankungsrisiko erhöht. Nun haben britische Wissenschaftler ein Gen entdeckt, das diesen Zusammenhang untermauert.

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Brustkrebs-Sterblichkeit sinkt: wegen der Mammographie?

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Brustkrebserkrankung zum Tode führt, ist in den letzten 40 Jahren deutlich gesunken. Und zwar um 44%, wie jetzt eine große Langzeitstudie zeigt. Die Ergebnisse der internationalen Forschergruppe wurden im renommierten Fachblatt Lancet veröffentlicht.

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