Grundlagen

Warum kommen Frauen in die Wechseljahre?

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Von Geburt an sind bei jeder Frau in den Eierstöcken (Ovarien) rund eine Million unreifer Eizellen vorhanden. Aus diesen entwickeln sich im Laufe des Lebens ungefähr 400 bis 500 fruchtbare Eizellen.

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Warum haben die Wechseljahre so ein schlechtes Image? Umd warum ist das so fragwürdig?

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Die Idealvorstellung einer Frau ist hierzulande mit den Attributen "jung und attraktiv" besetzt. Das ist zwar oberflächlicher Unsinn, weil ganz andere Dinge über Glück und Unglück entscheiden. Dennoch haben psychologisch betrachtet Frauen in der Mitte ihres Lebens einen schweren Stand, weil sie das auch von den Medien kultivierte Idealbild der jungen Frau gerade verlassen.

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Wann beginnen in der Regel die Wechseljahre?

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Das ist individuell sehr unterschiedlich. Bei den meisten Frauen beginnen die Wechseljahre so um das 45. Lebensjahr, aber es gibt auch Fälle, in denen die ersten Wechseljahres-Anzeichen etwas früher oder auch deutlich später auftreten.

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Kann man vorhersagen, wann die Wechseljahre beginnen werden?

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Wenn eine Frau in jungen Jahren schon wüsste, wann bei ihr die Wechseljahre einsetzen werden, könnte ihr das die Familienplanung erleichtern. Denn der Trend, das Kinderkriegen auf später zu verschieben, führt in vielen Fällen dazu, dass Frauen dann partout nicht mehr schwanger werden.

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Was genau passiert eigentlich im Körper, wenn die Menstruation in den Wechseljahren aussetzt?

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Die Eierstöcke einer jungen Frau kurz nach der Pubertät enthalten etwa 100.000 bis 200.000 sogenannte Eibläschen (auch Follikel genannt). Aus diesen Follikeln reifen während des Monatszyklus' regelmäßig mehrere zur Eizelle heran, wobei beim Eisprung immer nur eine Eizelle tatsächlich freigesetzt wird.

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Was verändert sich während des Klimakteriums?

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Die Wechseljahre (Klimakterium) sind eine Zeit hormoneller Umstellung, die bei Frauen am Ende der fruchtbaren Phase steht. Die Eierstöcke verändern ihre Hormonproduktion, das hormonelle Gleichgewicht im Körper verschiebt sich.

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Was ist die Menopause?

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Menopause ist definiert als die letzte Regelblutung. Das gilt nur, wenn ein Jahr lang keine weitere Monatsblutung mehr stattfindet. Der Zeitpunkt der Menopause lässt sich deshalb nur im Nachhinein festlegen.

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Was bezeichnet man als Prämenopause?

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Prämenopause ist die Zeit vor der Menopause („prä“ = vor). In der Prämenopause nimmt die Produktion von Progesteron langsam ab, während die Ausschüttung von Follikel-stimulierendem Hormon (FSH) zunimmt.

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Was ist die Perimenopause?

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Die Vorsilbe „Peri“ bedeutet „um … herum“. Als Perimenopause bezeichnet man demnach den Zeitraum ein bis zwei Jahre vor bis ein bis zwei Jahre nach der Menopause (letzte Menstruation).

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Was bedeutet „Postmenopause“?

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Die Postmenopause („post“ = nach) beginnt nach der Perimenopause – also etwa ein bis zwei Jahre nach der letzten Periode. Sie dauert ungefähr bis zum 65. Lebensjahr.

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Wann enden die Wechseljahre? Wovon hängt das ab?

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Die Wechseljahre umfassen insgesamt eine sehr große Lebensspanne, die etwa 10 bis 15 Jahre dauert. Beginn und Ende der Wechseljahre können von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein. Meist treten sie zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr auf.

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Welche Aufgaben hat Östrogen im weiblichen Körper?

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Östrogene sind an einer ganzen Reihe von Funktionen im weiblichen Körper beteiligt. Dazu zählt u.a.:

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Wo wird das Östrogen im Körper hergestellt?

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Östrogene werden vor allem in den Eierstöcken der Frau produziert, und zwar von den sogenannten Eibläschen (Follikeln). Dies sind die Zellen, aus denen später die Eizellen heranreifen.

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Wie wirkt sich Östrogen-Mangel auf den Körper aus?

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Ein Mangel an Östrogen kann den gesamten Organismus einer Frau betreffen. Neben den typischen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Zyklusschwankungen kann der Hormonabfall bei einigen Frauen zu einer ganzen Reihe weiterer Veränderungen führen.

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Wie wirkt sich Östrogen-Mangel auf das Gehirn aus?

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Das Gehirn von Frauen setzt tatsächlich andere Schwerpunkte als das männliche. Als Auslöser für gravierende Unterschiede benennt die Neuropsychiaterin Louann Brizendine in ihrem Buch „Das weibliche Gehirn“ differente Hormonspiegel bei beiden Geschlechtern.

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Wo werden die Gestagene (Progesteron) im Körper hergestellt?

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Im wesentlichen werden die Gestagene (v.a. Progsteron) in den Eierstöcken der Frau hergestellt. Die Produktion übernimmt dabei der sogenannte Gelbkörper. Das ist das Gebilde, das aus den Resten der Eihülle hervorgeht, nachdem die reife Eizelle den Eierstock verlassen hat (=Eisprung). Im Prinzip bereitet der Gelbkörper damit schon den nächsten Zyklus vor.

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Welche Funktion hat das luteinisierende Hormon (LH)?

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Das luteinisierende Hormon (LH) ist ein Geschlechtshormon, das im Gehirn gebildet wird. Es zählt zu den sogenannten Gonadotropinen. LH stimuliert bei der Frau den Eisprung.

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Welche Aufgabe hat das follikelstimulierende Hormon (FSH)?

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Das follikelstimulierende Hormon (FSH) ist ein Geschlechtshormon, das im Gehirn gebildet wird. Es zählt zu den sogenannten Gonadotropinen.

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Warum kommen Frauen in die Menopause und verlieren ihre Gebärfähigkeit?

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In der Tat können Tiere sich lebenslang fortpflanzen. Deshalb beschäftigen sich auch Wissenschaftler seit langem mit dieser Frage und kamen zu dem Schluss: Entwicklungsgeschichtlich scheint das Klimakterium sinnvoll zu sein! Denn dadurch dürfte der Fortpflanzungserfolg – also die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs auch überlebt und gut gedeiht – gesteigert werden.

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Rektozele

Eine Rektozele ist eine Aussackung der Enddarmwand nach vorn (bei Frauen zur Scheide hin, bei Männern in Richtung der ...

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Enterozele

Eine Enterozele (Darmbruch) entsteht, wenn sich Teile des Darms in das Becken ...

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Zystozele

Zystozelen, die auch als Blasenvorfall, Blasenhernie oder Blasenprolaps bezeichnet werden, entwickeln vor allem Frauen. Meist stülpt sich dabei die Harnblase in die vordere Scheidenwand ...

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Schambein (os pubis)

Das Schambein (os pubis) ist ein Knochen im kleinen Becken. Das linke und das rechte Schambein sind durch Faserknorpel (Symphysis pubica) miteinander verwachsen. Zusammen bilden sie den Schambeinbogen, der die ...

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Kontraindikation

Unter Kontraindikation versteht man einen Grund, ein bestimmtes diagnostisches oder therapeutisches Verfahren nicht anzuwenden (Gegenteil: Indikation). Man unterscheidet zwischen „absoluten“ und „relativen“ ...

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Myom

Ein Myom ist ein gutartiger Muskeltumor, der in der Gebärmuttermuskulatur entsteht. Jede vierte bis sechste Frau im gebärfähigen Alter hat ein oder mehrere Myome, ohne diese unbedingt zu ...

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Gelbkörperhormon

Das Gelbkörperhormon (Progesteron) ist ein weibliches Geschlechtshormon, das im Gelbkörper des Eierstocks gebildet ...

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Osteoporose

Der Begriff Osteoporose leitet sich aus dem Griechischen ab: ὀστέον=Knochen und πώρος=Tuffstein. Man spricht auch von ...

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Antidepressivum

Als Antidepressiva (Einzahl: Antidepressivum) werden Medikamente bezeichnet, die hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, daneben aber auch bei anderen psychischen Erkrankungen (z.B. Panikattacken, Zwangs-, Angst- und Essstörungen) und teilweise ...

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Als Psychopharmaka (Einzahl: Psychopharmakon) werden Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen ...

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Nykturie ist der medizinische Fachbegriff für nächtlichen Harndrang. Bei Männern ist häufig eine vergrößerte Prostata die Ursache, bei Frauen kann es sich um eine Blasenschwäche ...

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Amenorrhö ist der medizinische Fachbegriff für Phasen, in denen die Regelblutung ...

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Oligomenorrhö ist der medizinische Fachbegriff für verlängerte Zyklen (zeitlicher Abstand zwischen den Blutungen > 35 ...

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Polymenorrhö ist der medizinische Fachbegriff für verkürzte Zyklen (Blutung in Abständen von weniger als 25 ...

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Menorrhagie ist der medizinische Fachbegriff für eine verlängerte ...

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Hypomenorrhö ist der medizinische Fachausdruck für schwache ...

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Hypermenorrhö ist der medizinische Fachausdruck für starke ...

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Dyspareunie ist der Fachbegriff für Schmerzen beim ...

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Gonadotropine

Gonadotropine sind Geschlechtshormone, die im Gehirn gebildet werden. Zu ihnen gehört das luteinisierende Hormon (LH) und das follikelstimulierende Hormon ...

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Estriol (Östriol)

Es gibt verschiedene Varianten des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Estriol (auch: Östriol) ist eines davon. Es ist weniger aktiv (wirksam) als Estradiol und ...

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Estron (Östron)

Es gibt verschiedene Varianten des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Estron (auch: Östron) ist eines davon. Es ist weniger aktiv (wirksam) als Estradiol, aber aktiver als ...

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Estradiol, Östradiol

Es gibt verschiedene Varianten des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Estradiol (auch: Östradiol) ist die aktivste Form des ...

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Hyperici herba ist der wissenschaftliche Name für Johanniskraut, einer Arzneipflanze  gegen ...

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Cimicifuga racemosa ist der wissenschaftliche Name für die Traubensilberkerze, eines der am besten wirksamen pflanzlichen Arzneimittel gegen ...

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Im medizinischen Fachjargon steht "post" immer für "danach". Entsprechend bezeichnet der Begriff Postmenopause den Zeitraum nach der ...

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Perimenopause bezeichnet den Zeitraum zwei Jahre vor und zwei Jahre nach der Menopause - also die Übergangszeit zum Ende der ...

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Menopause ist der medizinische Fachbegriff für die letzte Menstruation der ...

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Klimakterium ist der Fachbegriff für die gesamte Periode der Wechseljahre. Das Klimakterium umfasst damit in etwa den Zeitraum vom 45. bis zum 60. ...

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Unter Mastodynie versteht man Brustschmerzen, die infolge von Hormonschwankungen auftreten können. Sie kommen bei einigen Frauen kurz vor der Monatsblutung (Prämenstruelles Syndrom = PMS) oder auch in den Wechseljahren ...

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Stress-Inkontinenz

Man unterscheidet bei der Blasenschwäche zwei Hauptformen: die Stress-Inkontinenz und die ...

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Man unterscheidet bei der Blasenschwäche zwei Hauptformen: die Stress-Inkontinenz und die Drang-Inkontinenz. Die Stress-Inkontinenz ist sehr viel häufiger als die ...

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Hysterektomie ist der medizinische Fachbegriff für die operative Entfernung der ...

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Gestagene (Gelbkörperhormone)

Gestagene, auch Gelbkörperhormone, sind neben den Estrogenen die zweite wichtige Klasse der weiblichen Geschlechtshormone. Wie bei diesen handelt es sich um Steroidhormone. Gestagene sind Steroide, die als Grundgerüst Pregnan (10β,13β-Dimethyl-17β-ethyl-gonan) ...

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Progesteron

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Progesteron, auch Gelbkörperhormon genannt, ist ein Derivat des C21-Steroids Pregnan. Die Verbindung gehört zur Gruppe der Sexualhormone. Es handelt sich um die Basisstruktur der (synthetisch hergestellten) Gestagene, welches bei Frauen ...

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Sexualhormone

Als Sexualhormone werden Hormone bezeichnet, die Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen haben. Damit sind im weiterten Sinne auch jene übergeordneten Hormone einbegriffen, die über ...

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Estrogene (Östrogene)

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Estrogene (standardsprachlich: Östrogene), auch Follikelhormone genannt, sind die wichtigsten weiblichen Sexualhormone aus der Klasse der Steroidhormone. Sie werden hauptsächlich in den Eierstöcken (Ovarien) in Follikel und Gelbkörper, zu einem geringeren ...

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