Welche Schüssler-Salze werden gegen depressive Verstimmungen empfohlen?

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Soweit Sie Anhänger der Schüssler-Salze sind oder es mal probieren wollen (schulmedizinisch ist die Behandlung nicht anerkannt, weil unbewiesen), gilt es bei der Auswahl der Salze immer, die individuellen Besonderheiten zu beachten.

Bei einem Gefühl von Niedergeschlagenheit und depressiver Stimmung kann man beispielsweise den Einsatz folgender Salze versuchen:

  • Nr. 5. Kalium Phosphoricum: Das Anwendungsgebiet reicht von Nervosität über Melancholie bis zu Schlafbeschwerden.
  • Nr. 6. Kalium Sulfuricum: Wenn dem Körper Kalium sulfuricum fehlt, verspürt man starken Drang  nach frischer Luft. Bekommt man die ersehnte Frischluft, bessern sich die Beschwerden.
  • Nr. 7. Magnesium Phosphoricum: Wer viel Schokolade isst, hat möglicherweise einen hohen Magnesium-Bedarf und braucht daher eventuell Magnesium phosphoricum.

Daneben werden manchmal auch folgende Salze empfohlen: Nr. 11. Silicea (Kieselsäure), Nr. 14. Kalium bromatum, Nr. 15. Kalium jodatum, Nr. 17. Manganum sulfuricum und Nr. 22. Calcium carbonicum.

Nach Gutdünken können Sie entweder verschiedene der passenden Salze (maximal drei) zur gleichen Zeit oder nur ein einzelnes Salz auswählen.

Gemeinhin empfohlen wird, drei- bis sechsmal täglich 1-3 Tabletten nacheinander langsam im Mund zergehen zu lassen.

 

 

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