Welche Substanzen gegen trockene Schleimhäute kennt man in der Homöopathie?

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Folgende Homöopathika werden bei trockenen Schleimhäuten angewendet:

  • Bryonia alba (Zaunrübe) bietet sich an, besonders wenn das Hauptsymptom „Trockenheit von Geweben“ ist und wenn die Beschwerden durch Bewegung stärker werden.
  • Causticum (blauer Eisenhut, im Volksmund auch Sturmhut genannt) wird ein großes Wirkspektrum zugeschrieben, zu dem auch die Trockenheit von Schleimhäuten zählt.
  • Luffa (gewonnen aus der Kletterpflanze Luffa operculata) wird überwiegend krankheitsbezogen eingesetzt (weniger personbezogen, wie üblicherweise in der klassischen Homöopathie). Zu den Anwendungsgebieten zählen Beschwerden an den Schleimhäuten von Nase, Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen und im Rachen ebenso wie das trockene Auge.
  • Erhältlich sind auch Luffa-haltige Nasensprays.

 

 


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