Heilpflanzen als Ersatzhormone: Frauenprobleme sanft lösen

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Warum wirken manche Heilpflanzen so gut gegen Wechseljahresbeschwerden? Weil sie Stoffe enthalten, die in ihrer Wirkung dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen ähneln. Mediziner sprechen deshalb gern von "Phytohormonen".

Von diesen Pflanzen gibt es mehrere. Bei den typischen Wechseljahresbeschwerden werden vor allem Traubensilberkerze, aber auch Rotklee-Präparate und Soja empfohlen. Beim prämenstruellen Syndrom (PMS) hilft dagegen eher Mönchspfeffer.

Bevor Sie Ihre Beschwerden mit derartigen Heilpflanzen behandeln, sollten Sie allerdings einmal ausführlich mit Ihrem Frauenarzt darüber sprechen. Denn mitunter gibt es durchaus Gründe, die gegen eine Phytotherapie sprechen.

 

WANC 19.01.05

 

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