Haben übergewichtige Frauen tatsächlich seltener unter „fliegenden Hitzen“ zu leiden?

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Die sogenannte „Dünn-Hypothese“ geht davon aus, dass die in den Wechseljahren dazu gewonnenen Rundungen auch ihre Vorteile haben: Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen wird nämlich nicht nur in den Eierstöcken gebildet, sondern auch im Unterhautfettgewebe. Folglich wandelt mehr Fettgewebe auch mehr Androgene in Östrogene um.

Der höhere Östrogenspiegel könnte Wechseljahresbeschwerden lindern, so dass übergewichtige Frauen in den Wechseljahren seltener Hitzewallungen haben, so die Theorie.

Aktuelle Studienergebnisse widerlegen diese These jedoch! Tatsächlich scheinen fettleibige Frauen sogar eher häufiger an den lästigen Hitze-Attacken zu leiden als ihre schlanken Geschlechtsgenossinnen.

 

Weitere Fragen und Antworten zum Thema Wechseljahre finden Sie unter Navigator-Medizin.de/Wechseljahre

 



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