Selbsthilfe: Was bedeutet die PECH-Regel?

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Akute Sportverletzung, aber weit und breit kein Arzt in Sicht... was tun? Egal, ob es sich nun um eine Prellung, eine Verstauchung oder sogar einen Sehnenriss oder Bruch handelt, in der Ersten Hilfe können Sie sich nach der sogenannten PECH-Regel richten.

Dabei steht P für Pause, E für Eis, C für Compression und H für Hochlagerung. Etwas genauer:

  • Pause: Stellen Sie das verletzte Körperteil ruhig. Nach Möglichkeit nicht mehr bewegen und auf keinen Fall belasten.
  • Eis: Kühlen Sie den verletzten Bereich. Wenn kein Eisbeutel zur Hand ist, kann selbst ein in Wasser getauchtes T-Shirt helfen.
  • Compression: Verbinden Sie den verletzten Bereich. Dabei geht es nicht nur darum, die Bewegungen einzuschränken und zu stabilisieren, sondern durch Kompression auch zu verhindern, dass zu viel Blut und Entzündungsflüssigkeit aus dem verletzten Areal austritt. Aber seien Sie vorsichtig: Zu straff darf es auch nicht sein.
  • Hochlagerung: Legen Sie das verletzte Bein oder den verletzten Arm hoch. Faustregel: Höher als das Herz.

Hinzu kommt dann noch die A-Regel. Wenn Sie icht ganz sicher sind, dass nichts ernsthaft verletzt ist, suchen Sie einen Arzt auf oder lassen Sie einen Krankenwagen kommen.

 

 


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