Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Sportverletzungen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Sportverletzungen.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Prellung: Was bringen Diclonac-Salben oder Diclofenac-Gele?

Salben oder Gele mit dem Wirkstoff Diclofenac haben eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Außerdem haben sie einen kühlenden Effekt. Insofern macht ihr Einsatz bei einer Prellung einen gewissen Sinn. Die Schwellung kann dadurch ein wenig zurückgehen und auch die Schmerzen.

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Wie wird eine Prellung behandelt?

Eine Prellung wird im Prinzip genauso behandelt wie die meisten anderen kleineren Verletzungen auch:

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Was ist eine Prellung?

Eine Prellung ist eine Verletzung nach stumpfer Gewalteinwirkung. Eine häufige Ursache ist ein Sturz, bei der man mit einem Körperteil auf einen harten Gegenstand prallt. Die Haut bleibt bei der Prellung typischerweise intakt, aber darunter kommt es zu Gewebeschädigungen.

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Was ist eine Verstauchung?

Eine Verstauchung ist im Prinzip eine Bänderdehnung. Sie entsteht durch eine Verdrehung oder starke Überdehnung der Bänder eines Gelenks. Ein typisches Beispiel: Man springt irgendwo herunter und knickt beim Aufkommen mit dem Fuß um. Dann werden die Bänder des Sprunggelenks stark überdreht und gedehnt und eine Verstauchung kann die Folge sein.

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Wie gut wirken Diclofenac-Salben oder Diclofenac-Gele?

Das kommt darauf an. Generell wirken Diclofenac-Salben oder Diclofenac-Gele schmerzlindernd und entzündungshemmend. Vor allem bei kleineren Verletzungen wie Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen oder Bänderdehnungen können Salben oder Gele mit dem Wirkstoff Diclofenac also durchaus hilfreich sein. Das gilt allerdings auch für zahlreiche andere Wirkstoffe, darunter auch einige pflanzliche.

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Wie gut wirken Diclofenac-Salben gegen Verstauchungen?

Diclofenac-Salben oder Diclofenac-Gele wirken entzündungshemmend, also abschwellend, und zudem schmerzlindernd. Insofern macht ihr Einsatz bei Verstauchungen durchaus Sinn. Allerdings kommen dafür auch mehrere andere Wirkstoffe in Betracht, auch pflanzliche Mittel (z.B. mit Beinwellwurzel).

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Wodurch kommt es zum Tennisarm?

Der Tennisarm beruht auf einer Überlastung oder Fehlbeanspruchung der Unterarmmuskulatur. Das führt zur Reizung des Sehnenansatzes am Ellenbogen. Also dort, wo die langen Hand- und Fingerstreckmuskeln über ihre Sehnen am äußeren Knochenvorsprung des Oberarmknochens verankert sind.

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Wie wird ein Tennisarm am besten behandelt?

Eine pauschale Leitlinie, wie der Tennisarm behandelt werden sollte, gibt es leider nicht. Der erfahre Orthopäde oder Sportmediziner wird die Dauer der Erkrankung, die Intensität der Beschwerden, die sonstigen (z.B. beruflichen) Belastungsfaktoren für den Ellenbogen und den Schädigungsgrad in seine Therapieempfehlung miteinbeziehen.

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Wie lange muss man beim Tennisarm den Arm schonen?

Manchmal nur wenige Wochen, manchmal auch deutlich länger. Wie lange Sie bei einem Tennisarm mit der Arbeit oder dem Training pausieren sollten, lässt sich nicht pauschal sagen. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle, von der Dauer und Schwere des Reizungszustandes über Ihre persönliche Konstitution bis hin zur Art und Stärke der Armbelastung im Beruf bzw. Sport.

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Wie kann ich einen Tennisarm selbst behandeln?

Die Eigenbehandlung ist beim Tennisarm nicht nur möglich, sie ist sogar der wichtigste Schritt zur dauerhaften Heilung. Dazu gehören vor allem zwei Dinge:

  • Erstens, dass Sie Tätigkeiten, die die Schmerzen auslösen, meiden.
  • Und zweitens, dass Sie Ihre Unterarmmuskulatur regelmäßig intensiv dehnen. Immer wieder zwischendurch und erst recht vor und nach Aktivitäten, die Sie als Auslöser im Verdacht haben.

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Welche Tätigkeiten führen am häufigsten zu einem Tennisarm?

Jedenfalls nicht das Tennisspielen. Zwar tritt der Tennisarm gehäuft bei Tennisspielern auf, daher ja auch die Namensgebung. Die Sportler machen aber nur etwa 10% der orthopädischen Kundschaft mit diesem gängigen Beschwerdebild aus.

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Warum ist das Dehnen beim Tennisarm so wichtig?

Im breitgefächerten Behandlungsspektrum des Tennisarms nimmt die Selbstbehandlung mit täglich mehrmaligen Dehnübungen einen besonderen Platz ein. Vielleicht nicht unbedingt für die Therapeutenzunft, die naturgemäß ihr eigenes Angebot in den Vordergrund rückt, mit dem sie schließlich auch ihr Geld verdient. Für Ihre Unterarmmuskulatur sind die gezielten Dehnungen – neben ausreichender Schonung – aber sehr bedeutsam.

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Heilt der Tennisarm von selbst wieder?

In den allermeisten Fällen: ja. Allerdings braucht die Ausheilung der – häufig auch längerfristig erworbenen – Beschwerden ihre Zeit. Vieles hängt davon ab, wie stark und fortgeschritten die Reizung der Sehnen ist, wie ausgeprägt das Beschwerdebild und wie günstig bzw. ungünstig die Rahmenbedingungen sind. Wenn zum Beispiel die Fehlbelastung, die zum Tennisarm geführt hat, stoisch weiterbetrieben oder wieder aufgenommen wird, sinken die Chancen auf schnelle Heilung.

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Muss ein Kreuzbandriss unbedingt operiert werden?

Nein, in vielen Fällen ist es auch möglich, auf eine Operation zu verzichten. Dann lässt man das gerissene Kreuzband sozusagen ungeflickt und erreicht eine Stabilisation des Kniegelenks rein über die umgebenden Muskeln. Auch damit kann die Alltagsbeweglichkeit des Knies oft komplett wieder hergestellt werden. Allerdings wird mit einer Operation und dem dazugehörigen künstlichen Kreuzband eine größere sportlichere Belastungsfähigkeit erreicht, so dass in aller Regel immer zur Operation geraten wird.

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Wie äußert sich ein Kreuzbandriss? Was sind typische Symptome?

Ein Kreuzbandriss äußert sich vor allem durch einen akuten, starken Schmerz im betroffenen Knie und durch eine Schwellung des Kniegelenks. Da eine solche Symptomatik auch bei anderen Bänderverletzungen im Knie auftreten kann, ist ein Kreuzbandriss ohne Röntgen- oder MRT-Aufnahmen in der Regel nicht sicher zu diagnostizieren.

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Meniskusriss: Wie lange dauert es, bis man wieder Sport treiben kann?

Das kommt darauf an: In unkomplizierten Fällen kann schon 2-3 Wochen nach der OP wieder leichter Sport betrieben werden, 6-8 Wochen danach kann das Knie meist auch wieder stark belastet werden. In komplizierteren Fällen hingegen kann es sein, dass man nie wieder in gleicher Weise Sport treiben kann wie zuvor. Wohlgemerkt: Wir sprechen hier von Normalsterblichen, nicht von Hochleistungssportlern. Bei denen geht alles etwas schneller.

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Wie lange dauert es, bis ich nach einem Achillessehnenriss das Bein wieder voll belasten kann?

Nach einem Achillessehnenriss dauert es in der Regel mindestens zwölf Wochen, bis das Bein wieder sportlich belastet werden kann. Leistungssport ist meistens erst nach sechs Monaten wieder erlaubt.

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Wie lange ist man nach einer Meniskus-Operation arbeitsunfähig?

Das hängt vom Ausmaß der Operation ab. Und auch von der Art der Berufstätigkeit. Wurde nur eine sogenannte Teilresektion vorgenommen (nur ein kleiner Teil des Meniskus entfernt), kann man als Schreibtischtäter schon nach etwa einer Woche wieder zur Arbeit gehen.

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Was ist eine Kniegelenks-Orthese?

Eine Orthese ist eine verstellbare Schiene. Am Knie sieht sie von außen mitunter wie eine Bandage aus, die je nach Produktart etwa von der Mitte des Oberschenkels bis zur Mitte des Unterschenkels verläuft. Innerhalb dieser Bandage befinden sich aber stabile Schienen, die man verstellen kann. Oft besteht die Orthese aber auch nur aus mehreren miteinander verbundenen Bandage-Gurten, wobei das Knie selbst vorne frei bleibt.

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Woran erkennt man, dass die Achillessehne gerissen ist?

Oft ist schon das Geräusch Hinweis genug: Wenn die Achillessehne reißt, gibt es in der Regel einen deutlich hörbaren "Knall". Außerdem ist der Riss der Achillessehne sehr schmerzhaft.

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Was passiert, wenn der Meniskus fehlt?

Ohne Meniskus kann man zwar zunächst schmerzfrei weiterleben. Auf Dauer aber kann das Fehlen des kleinen Stoßdämpfers zum Problem werden. Es fehlt ja dann praktisch die Abfederung im Knie und die Gelenkflächen reiben mehr oder minder direkt aufeinander. Das führt auf Dauer zu einer Arthrose.

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Wie lange dauert es, bis man nach einem Muskelfaserriss wieder Sport treiben kann?

Das hängt natürlich davon ab, welcher Muskel betroffen ist und wie ausgeprägt die Verletzung war, das heißt, wie viele Muskelfasern gerissen sind. Aber generell kann man davon ausgehen, dass nach etwa 3-6 Wochen wieder eine volle Belastung des betroffenen Muskels möglich ist. Im Profi-Bereich werden oft deutlich schnellere Heilungszeiten erreicht. Das liegt an der dort optimalen und sehr intensiven sportmedizinischen Betreuung, lässt sich also nicht auf uns Normalsterbliche übertragen.

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Kann man einen Meniskus auch künstlich ersetzen?

Ja, durch eine Transplantation. Ähnlich wie bei anderen Transplantationen ist das aber nur möglich, wenn ein geeignetes Transplantat, in diesem Fall ein Spender-Meniskus zur Verfügung steht. Dafür gibt es eigene Gewebebanken, die aber ähnlich wie bei Herzen oder Nieren Wartelisten haben. Ihr behandelnder Arzt kann Sie bei Bedarf mit weiteren Informationen versorgen.

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Kann ein Meniskus wieder nachwachsen?

Nein. Deswegen gilt bei Meniskus-Operationen die Grundregel: "So wenig Meniskus entnehmen wie möglich". Denn oft muss ja bei einem Meniskusriss gar nicht der komplette Meniskus entnommen werden, sondern nur ein Teil. In 10-15% der Fälle kann man einen Meniskusriss sogar so reparieren, dass man ganz ohne Gewebeentfernung auskommt. Allerdings gelingt das, wenn überhaupt, dann eher bei jungen Menschen.

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Wann kann man nach einer Meniskus-OP das Bein wieder voll belasten?

Das hängt entscheidend von der Art der Verletzung und der Art der Operation ab. Wurde zum Beispiel nur ein kleiner Teil des Meniskus entfernt, kann man meist schon am Tag des Eingriffs wieder nach Hause und braucht auch keine Schiene, oft nicht einmal Krücken. In dem Fall kann man schon nach rund zwei Wochen wieder Sport treiben.

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Wie kann der Arzt einen Meniskusschaden feststellen?

Allein anhand der berichteten subjektiven Beschwerden und mit der manuellen Untersuchung des Knies lässt sich in der Regel die "Verdachtsdiagnose Meniskusschaden" schon recht sicher stellen. Aus der Entstehungsgeschichte (plötzlich einsetzender Schmerz beim Sport?) kann man außerdem ableiten, ob es sich eher um einen Verschleißschaden oder einen akuten Meniskusriss handelt.

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Welche Sportarten belasten den Meniskus besonders?

Verletzungen des Meniskus entstehen entweder durch akute Überdrehungen des Knies oder aber durch langjährigen, allmählichen Verschleiß. Degenerativ bedingte Meniskusschäden sind dabei oft auch beruflich bedingt. Vor allem, wer viel in die Hocke muss, ist auf Dauer gefährdet. Fliesenleger zum Beispiel.

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Welche Symptome verursacht ein Meniskusriss?

Um es gleich vorweg zu sagen: Nicht jede Verletzung oder Schädigung am Meniskus ist ein Riss. Es gibt auch zahlreiche schmerzhafte Reizungen oder Teilschädigungen, bei denen sich der Meniskus durchaus unangenehm zu Wort meldet, ohne gerissen zu sein. Der wirkliche Meniskusriss aber verursacht in der Regel recht heftige Beschwerden. Zumindest dann, wenn er plötzlich, also als Unfall entsteht.

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Was genau macht eigentlich der Meniskus im Knie?

Der Meniskus ist eine flache, halbmondförmige Knorpel-Scheibe im Kniegelenk. Davon gibt es pro Gelenk immer zwei, weswegen man häufig auch in der Pluralform von den Menisken spricht. Es gibt einen Innenmeniskus und einen Außenmeniskus. Insgesamt haben wir also vier Menisken (vorausgesetzt, uns wurde noch keiner entfernt).

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Was tun gegen einen Bluterguss?

Jeder von uns hat schon mal einen blauen Fleck gehabt. Ein Stoß gegen die Tischkante, ein Tritt gegen das Schienbein beim Mannschaftssport, schon ist der Bluterguss da. Ärzte sprechen von einem Hämatom (merke: auch einfache Worte kann man in Latein oder in diesem Fall griechisch übersetzen). Aber wie man wird das Hämatom am besten wieder los?

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Wie lange dauert es bei einer Bänderdehnung (Bänderzerrung), bis man wieder normal Sport treiben kann?

Eine Bänderdehnung ist im Regelfall relativ schnell überstanden. Wenn Sie das betroffene Gelenk zu Beginn konsequent schonen (und wenn möglich mit einem elastischen Verband ruhigstellen), kann das Ganze schon nach ein paar Tagen halbwegs überstanden sein. Allerdings schwankt das je nach Ausmaß der Bänderdehnung.

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Wie wird eine Bänderdehnung (Bänderzerrung) behandelt?

Bei einer Bänderdehnung ist bis auf Kühlung (im akuten Stadium) und Ruhigstellung nicht viel zu tun. Operative oder andere invasive Eingriffe sind nicht notwendig.

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Was testet man mit dem "Schubladen-Test"?

Der Schubladentest dient Ärzten dazu, einen Kreuzbandriss zu erkennen. Genauer gesagt gibt es zwei verschiedene Schubladentests: einen für das vordere Kreuzband und einen für das hintere Kreuzband.

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Wie kann der Arzt eine Bänderdehnung von einem Bänderriss unterscheiden?

Bänder kann man nicht röntgen. Das heißt, man kann sie schon röntgen, aber sehen wird man in der Regel nichts, denn Gelenkbänder lassen sich in Röntgenaufnahmen nicht darstellen. Der Arzt muss die Diagnose also ohne bildgebende Hilfsmittel stellen.

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Kann man eine Bänderdehnung und einen Bänderriss anhand der Schwellung voneinander unterscheiden?

Ja, mit geschultem Blick schon. Zumindest in vielen Fällen. Sowohl bei der Bänderdehnung als auch beim Bänderriss kommt es zu einer Schwellung, allerdings ist diese beim Bänderriss viel ausgeprägter.

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Was sind häufige Ursachen einer Bänderdehnung?

Eine Bänderdehnung ist die Vorstufe eines Bänderrisses. Die Ursachen sind also prinzipiell die gleichen wie beim Bänderriss, nur dass die Krafteinwirkung auf das Band (glücklicherweise) geringer ist.

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Woran kann man schon bei der Erstuntersuchung erkennen, dass ein Seitenband am Knie gerissen ist?

Die Seitenbänder am Knie stabilisieren das Kniegelenk im gestreckten Zustand. Man kann gut an sich selbst ausprobieren, dass das Knie bei gestrecktem Bein praktisch unbeweglich wird, also straff gespannt ist.

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Was ist die häufigste Ursache von Verletzungen der Seitenbänder am Knie (Innenband, Außenband)?

Die Seitenbänder am Knie (es gibt eines an der Innenseite und eines an der Außenseite) stabilisieren das Kniegelenk im gestreckten Zustand. Und genau in diesem Zustand sind sei auch am empfindlichsten, weil sie dann komplett gestrafft sind.

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Wie entsteht typischerweise ein Kreuzbandriss?

Abgesehen von schon zuvor bestehenden Verschleißerscheinungen und auch einer gewissen Anfälligkeit für diese Verletzung gibt es einen typischen Bewegungsablauf, der ein Kreuzband zum Reißen bringt: eine harte Richtungsänderung inmitten der Bewegung.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Bänderdehnung und einer Bänderzerrung?

Es gibt keinen. Bänderdehnung und Bänderzerrung sind nur zwei verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Verletzung.

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