Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Schmerztherapie.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Auf welche Weise wirken Neuranidal N Schmerztabletten?

Neuranidal® N Schmerztabletten enthalten drei Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Es handelt sich damit um ein typisches Kombinationspräparat, ganz ähnlich zum Beispiel auch dem Thomapyrin®. Eine Tablette Neuranidal® enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.

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In welchen Präparaten ist Diclofenac enthalten?

Als das Schmerzmittel Diclofenac 1973 auf den Markt kam, war alles noch sehr übersichtlich: Das Medikament hieß Voltaren®, und das war es dann auch. Aber als der Patentschutz ablief, wurde der Markt geflutet und heute bekommt man Diclofenac fast von jedem Hersteller. Es handelt sich hier halt um einen "großen Markt", an dem viele mitverdienen wollen. Die gute Seite daran ist, dass viele Anbieter immer auch den Preis senken.

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Bei Einnahme von Capros und anderen Morphin-Präparaten Allergiemittel meiden

Aktueller Arzt-Tipp

Morphin-Präparate (z.B. Capros®, Painbreak®, M-dolor®, Morphin Hexal® o.a.) sind sehr wirksame Arzneimittel gegen starke Schmerzen. Mögliche unangenehme Begleiterscheinungen können unter anderem Verstopfung, Mundtrockenheit oder Störungen beim Wasserlassen sein.

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Was Sie bei Einnahme von Novalgin beachten sollten

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Ihnen Ihr Arzt Novalgin® oder ein anderes Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Metamizol (z.B. Analgin®, Berlosin®, Novaminsulfon®) verschrieben hat, sollten Sie folgendes wissen:

Metamizol wird häufig verwendet und in den allermeisten Fällen auch gut vertragen. Der Grund, weshalb es von einigen Ärzten trotzdem nur mit Vorsicht verschrieben wird, liegt in zwei möglichen, sehr seltenen aber gefährlichen Nebenwirkungen: das Risiko eines Schocks (plötzliches Kreislaufversagen) und das einer starken Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).

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Prostatamittel Omnic wird durch Diclofenac abgeschwächt

Aktueller Arzt-Tipp

Wer gegen seine Prostatabeschwerden bzw. Blasenentleerungsstörungen medikamentös mit Tamsulosin (Präparat Alna® oder Omnic®) behandelt wird, sollte folgendes beachten: Bei gleichzeitiger Einnahme des entzündungshemmenden Schmerzmittels Diclofenac kann die Ausscheidung von Tamsulosin beschleunigt werden, wodurch der Arzneistoff seine lindernde Wirkung größtenteils verliert.

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Clomipramin und andere Antidepressiva sind auch bei Schmerzen wirksam

Aktueller Arzt-Tipp

Sie leiden unter chronischen Schmerzen und Ihr Arzt hat Ihnen ein Antidepressivum verschrieben? Denkt er vielleicht, hinter Ihren Beschwerden stecken primär psychische Probleme? Keinesfalls.

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Aktren kann in höheren Dosen Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen

Aktueller Arzt-Tipp

Aktren® Forte enthält den Wirkstoff Ibuprofen und ist ein häufig gekauftes Arzneimittel zur Schmerzlinderung, zur Entzündungshemmung oder zur Fiebersenkung. Wer das Mittel häufiger verwendet, sollte wissen, dass gerade bei höherer Dosis das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigt werden kann. Auf unerwartete Ereignisse kann man dann oft nicht mehr gewohnt zügig reagieren.

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Thomapyrin bei Schilddrüsenüberfunktion nicht verwenden

Aktueller Arzt-Tipp

Thomapyrin® ist eine Kombination aus den Wirkstoffen Paracetamol, Acetylsalicylsäure sowie Koffein. Es wird bei leichten bis mittelstarken Schmerzen verwendet. Allgemein ist es gut verträglich. Da es aber nicht verschreibungspflichtig ist, müssen eventuelle Wechselwirkungen und Einnahmehinweise selbst im Auge behalten werden.

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Wie viele Akupunktur-Sitzungen sind zur Schmerzbehandlung notwendig?

Das ist sehr unterschiedlich und lässt sich pauschal leider nicht beantworten. Es hängt sowohl von der Schmerzart als auch von der Schmerzintensität ab. Dennoch gibt es ein paar Faustregeln, die sich aus den Erfahrungen von Akupunktur-Ärzten ableiten lassen:

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Auf welche Weise wirkt Alka-Seltzer® gegen Schmerzen?

Alka-Seltzer®-Brausetabletten enthalten den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Also die gleiche Substanz wie zum Beispiel Aspirin® oder ASS. Der schmerzlindernde Effekt entsteht durch eine Eindämmung bestimmter Schmerzbotenstoffe, der Prostaglandine.

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Schützen Schmerzmittel gegen Hautkrebs?

Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (Aspirin®), Ibuprofen und Naproxen, aber auch Paracetamol scheinen das Potential zu haben, vor Hautkrebs zu schützen. Das zumindest legt eine dänische Studie nahe.

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Schmerztherapie: Entscheidend ist, ob wir dran glauben

Geahnt haben wir das ja schon immer: Ob eine Schmerztherapie erfolgreich ist oder nicht, hängt entscheidend davon ab, ob man dran glaubt. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf.

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Welche Nebenwirkungen können unter der Einnahme von Diclofenac auftreten?

Wie (fast) jedes andere Medikament kann auch Diclofenac Nebenwirkungen verursachen. Die Betonung liegt auf "kann", denn längst nicht bei jedem treten diese auf. Dennoch ist es wichtig, davon zu wissen, um bei Bedarf gegensteuern zu können.

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Akupunktur ist Schmerzmitteln oft überlegen

Akupunktur wirkt. Vor allem gegen Schmerzen. Dennoch greifen die meisten Ärzte nach wie vor lieber zu den herkömmlichen Schmerzmitteln. Das ist das Fazit einer schmerztherapeutischen Fachtagung.

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Welchen Wirkstoff enthält Voltaren®?

Voltaren® enthält den Wirkstoff Diclofenac. Hersteller ist Novartis. Mittlerweile gibt es Diclofenac aber auch noch unter zig anderen Handelsnamen.

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Warum heißt Diclofenac eigentlich Diclofenac?

Das ist eine Frage für Chemie-Liebhaber. Der Wirkstoff von Diclofenac heißt chemisch korrekt: 2-[2-(2,6-Dichlorphenylamino)phenyl]acetat).

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Auf welche Weise wirkt Diclofenac schmerzlindernd?

Diclofenac gehört zu den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Was den Wirkmechanismus betrifft, ist es relativ eng verwandt mit Acetylsalicylsäure (Aspirin® u.a.) und Ibuprofen, die auch zu den NSAR zählen.

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Schmerz: Unzulänglich behandelt

Experten sagen, dass Schmerzen oft nur unzulänglich behandelt werden. Dabei sind die sich im Grunde einig, dass die Medizin durchaus in der Lage ist, Abhilfe zu schaffen. Erklärungen, warum die Qualität der Schmerztherapie trotzdem mangelhaft ist, gibt es einige.

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Schmerzmittel: Nur noch gegen Rezept – oder sogar Verbot?

Freiverkäufliche Schmerzmittel, für die kein Rezept eines Arztes benötigt wird, stehen immer mehr in der Kritik. Denn schon kleinste Mengen können fatale Nebenwirkungen haben. Deshalb fordern einige Mediziner, diese Mittel nur noch bei einer Verschreibung abzugeben. Manche, wie der Pharmakologie-Professor Kay Brune von der Universität Erlangen, wollen die Mittel komplett verbieten.

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Neuer Ansatz in der Schmerztherapie: Schmerzgedächtnis löschen

Wenn Schmerzen chronisch werden, hinterlassen sie Spuren. Diese werden gespeichert. Ist dadurch das Schmerzgedächtnis erst einmal aktiviert, lässt es sich nur schwer wieder löschen. Wissenschaftler vom Zentrum für Hirnforschung an der MedUni Wien haben nun herausgefunden, dass Opioide die Gedächtnisspur und damit chronische Schmerzen beseitigen können.

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Gewöhnt man sich bei längerer Anwendung an NSAR (ASS, Aspirin, Ibuprofen, Diclofenac)?

Nein. Im Gegensatz zu einigen anderen Schmerzmitteln gibt es bei NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika, z.B. ASS, Aspirin®, Ibuprofen, Diclofenac) keinen Gewöhnungseffekt.

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Mit Meditation das Schmerzempfinden vermindern

Was tun gegen chronische Schmerzen? Die innere Haltung verändern! Achtsamkeits-Meditation nennt sich eine Behandlungsmethode, die das subjektive Empfinden von Schmerzen vermindern helfen soll. Dabei wird in einem Zustand der Achtsamkeit der Schmerz zwar gespürt, aber man leidet darunter nicht so stark.

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Körpereigener Stoff lindert Nervenschmerzen

Schmerzmittel funktionieren in der Regel, in dem sie die Übertragung der Schmerzreize durch die Nervenzellen blockieren. Pharmakologen haben nun einen neuen Weg gefunden: Dazu benutzen sie einen körpereigenen Stoff, der den Schmerz angreift, bevor er zu den Nervenzellen geleitet wird. Der Wirkstoff ist jetzt auch bei uns als Schmerzmedikament zugelassen.

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Missbrauch von Schmerzmitteln: Ein Drogenproblem

Der Missbrauch von Medikamenten ist weit verbreitet. In Deutschland wird die Zahl der Menschen, die von Medikamenten abhängig sind, auf mehr als 1,5 Millionen geschätzt. Eine US-Studie sagt nun, dass der Missbrauch verschreibungspflichtiger Schmerzmittel Ausmaße einer Epidemie angenommen habe.

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Schmerzmittel erhöhen Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Bestimmte Schmerzmittel, die regelmäßig eingenommen werden, können das Risiko steigern, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Es geht um die nicht-steroidalen Entzündungshemmer, kurz NSAR. Insbesondere ältere Menschen, die bereits unter Herz-Kreislauf-Problemen leiden, sollten derartige Medikamente nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen, warnen Kardiologen.

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Stimmt es, dass Neuroleptika (Medikamente gegen Psychosen) auch schmerzlindernd wirken?

Ja. Neuroleptika sind Psychopharmaka, die unter anderem Menschen mit Schizophrenie sehr gut helfen können. Neben der beruhigenden Wirkung können sogenannte niedrigpotente Neuroleptika auch in der Schmerzbehandlung eingesetzt werden.

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Wenn das Einkommen Schmerzen macht

Es hört sich komisch an: Das Einkommen beeinflusst nicht nur unser Schmerzempfinden, sondern auch unseren Umgang mit Schmerz. Eine Studie in Schweden hat gezeigt, dass ein niedriges Einkommen ein Risikofaktor für chronische Nackenschmerzen ist. Weitere Einflussgrößen sind soziale Kontakte und Vorurteile.

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Ältere Menschen werden oft nicht richtig gegen Schmerzen behandelt

Chronische Schmerzen sind bei älteren Menschen häufig. Doch oft bleiben diese Patienten unzureichend behandelt, monieren Schmerzexperten. Das liegt zum einen daran, dass die Therapie bedingt durch das Alter kompliziert ist, zum anderen aber die Schmerzprobleme älterer Menschen kaum erforscht werden.

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Wer schlecht schläft, hat öfter Schmerzen – und umgekehrt

Wer Schmerzen hat, schläft häufig schlecht. Und: Wer schlecht schläft, empfindet Schmerzen stärker. Schmerzexperten weisen darauf hin, dass sich Schlaf und Schmerz gegenseitig beeinflussen. Sie bemängeln aber auch, dass dieser Zusammenhang nur wenig erforscht ist.

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Schmerzen und Depressionen hängen zusammen

Depressionen und Schmerzen sind eng miteinander verbunden: Denn wer unter Depressionen und Angstzuständen leidet, der leidet oft auch unter chronischen Schmerzen. Depressionen können Schmerzen sogar verschlimmern. Und: Wer unter chronischen Schmerzen leidet, der leidet häufig auch unter Depressionen.

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Schmerz: Das unbehandelte Leiden

Die Versorgung von Schmerzpatienten in unseren Landen ist schlecht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Initiative „Wege aus dem Schmerz“.

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Akuter Schmerz: Viele Patienten unterversorgt

Nach Ansicht von Schmerzmedizinern werden akute Schmerzen oft schlecht behandelt. Und das insbesondere bei Kindern. Die Angst vor Nebenwirkungen führe dazu, dass Kindern unnötig leiden müssten.

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Welches der gängigen Schmerzmittel wird relativ oft bei Menstruationsschmerzen eingesetzt?

Naproxen. Der Wirkstoff Naproxen gehört zur gleichen Gruppe wie Ibuprofen und Diclofenac (nicht-steroidale Antirheumatika), ist aber zumindest hierzulande (im Gegensatz zu den USA) nicht ganz so bekannt.

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Was für ein Schmerzmedikament ist Naproxen?

Naproxen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und damit zur selben Gruppe wie Ibuprofen und Diclofenac. Während aber Naproxen z.B. in den USA sehr populär ist, wird es hierzulande seltener eingesetzt als z.B. Ibuprofen.

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Was ist das Besondere am Ibuprofen-Präparat Dolormin®?

Dolormin®, aber auch andere Ibuprofen-Präparate wie z.B. IBU-ratiopharm® Lysinat enthalten das Schmerzmittel als Lysinat. Das ist ein Salz aus Ibuprofen und der Aminosäure Lysin.

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Zu viel Schmerzen im Krankenhaus

Eine aktuelle Umfrage bringt es an den Tag: In deutschen Krankenhäusern leiden zu viele Patiehten unter Schmerzen. Nach Einschätzung vieler Experten ist insbesondere die medikamentöse Schmerzlinderung längst nicht immer optimal.

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Schmerz: Frauen gehen damit anders um

Was Ärzte zu wenig wissen: Schmerzen sind bei Männern und Frauen unterschiedlich. Nicht nur, was ihre Häufigkeit angeht, sondern auch, was den Umgang damit angeht. Darauf machte jetzt Schmerzexperte Prof. Hans-Georg Kress von der Universitätsklinik Wien aufmerksam.

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Schmerzen: Auch im Alter nicht akzeptabel

Die alte Mär, dass Schmerzen im Alter normal sind und man sich damit abfinden muss, ist Quatsch. Zwar erhöht sich im Alter tatsächlich die Wahrscheinlichkeit, Schmerzen zu entwickeln. Vor allem Gelenke und Knochen verursachen häufiger mal Beschwerden. Aber natürlich auch andere typische Alterskrankheiten.

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Stimmt es, dass Ibuprofen und Diclofenac eine Bluthochdruckbehandlung beeinträchtigen können?

Ja. Die gleichzeitige Einnahme von Schmerzmitteln des Typs der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR) wie Diclofenac und Ibuprofen kann z.B. den blutdrucksenkenden Effekt von ACE-Hemmern schmälern. ACE-Hemmer sind eine der vielen Wirkstoffgruppen gegen zu hohen Blutdruck.

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Was kann ich bei Schmerzen selber tun?

Schmerzen sind ein sehr individuelles Symptom und werden durchaus unterschiedlich wahrgenommen. Für Sie ist es wichtig herauszufinden, was Ihre Schmerzen bessert oder verstärkt bzw. auslöst, um so zu lernen, wie Sie mit den Schmerzen umgehen und sie kontrollieren können.

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