Aktuelle Nachrichten
Schlaganfall beim Bruder oder bei der Schwester: Das eigene Risiko steigt deutlich
Die Macht der Vererbung scheint auch vor dem Schlaganfall keinen Halt zu machen. Geschwister, deren Bruder oder Schwester einen Schlaganfall erlitten, sind selbst stark gefährdet, ebenfalls einen Schlaganfall zu bekommen. Es kann aber auch am ähnlichen Lebensstil liegen.
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Schlafapnoe: Risiko für Schlaganfall
Schlafapnoe – das ist der medizinische Fachbegriff für kurze periodische Atemstillstände während der Nacht. US-amerikanische Wissenchaftler sagen nun, dass Schlafapnoe das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen kann. Vor allem aber erschweren die Atemaussetzer während des Schlafens die Rehabilitation nach dem Schlaganfall.
Schlaganfall: Frauen oft härter betroffen
Wenn Frauen einen Schlaganfall erleiden, dann sind die Folgen häufig viel schlimmer als bei Männern. So werden Frauen viel öfter zu einem Pflegefall. Wissenschaftler haben ermittelt, dass nach einem Schlaganfall nur jede zweite aus dem Krankenhaus entlassene Frau nach drei Monaten ihren Alltag wieder alleine bewältigen kann. Bei Männern schaffen das 70%.
Schlaganfall durch Abgase?
Wie schädlich Feinstaub aus dem Verbrennen fossiler Energieträger ist, zeigen zwei gerade veröffentliche Studien. Schon geringe Mengen reichen aus, um die Gefahr für einen Schlaganfall zu erhöhen. Grundsätzlich scheint Luftverschmutzung schlecht für das Gehirn zu sein, denn sie beeinflusst auch die geistige Leistungsfähigkeit negativ.
Bewegungsstörungen nach Schlaganfall: Wie schwacher Strom helfen kann
Ein Schlaganfall hinterlässt seine Spuren. Auch bei der Motorik der Betroffenen. Zwei Drittel haben auch noch nach einem Jahr in diesem Bereich erhebliche Defizite, weil sie Bewegungsfähigkeiten erst wieder neu erlernen müssen. Eine neue Therapie, in dem das Gehirn leicht unter Strom gesetzt wird, soll nun diesen Lernprozess unterstützen und beschleunigen helfen.
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Viel Flüssigkeit gegen Schlaganfall
Wer viel trinkt, kann sein Risiko senken, einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine Studie belegt nun, dass das auch für den Schlaganfall gilt. Vor allem gilt es für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben. Denn die können durch reichliches Trinken das Risiko eines Rückfalls enorm mindern.
Schlaganfall: Immer zuerst Medikamente
Ärzte in Deutschland schlagen Alarm. Sie kritisieren den Trend, Menschen nach einem Schlaganfall sogenannte Stents einzusetzen. Schlaganfallpatienten mit Verengungen der Gehirngefäße müssten zunächst eine “maximale medikamentöse Therapie” bekommen.
Schlaganfall: Ultraschall für eine schnelle Diagnose
Weil bei einem Schlaganfall jede Minute zählt, müssen sich die behandelnden Ärzte ganz schnell für die richtige Therapie entscheiden. Dafür ist es entscheidend, dass sie die Ursache des Schlaganfalles kennen: Ist es eine Hirnblutung oder ein Gefäßverschluss? Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin betont nun, wie entscheidend der Einsatz von Ultraschall ist, um die Durchblutung des Gehirns zu beurteilen.
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Schlaganfallschutz mit Obst und Gemüse
Ob sogenannte Antioxidantien wirklich die Gesundheitspolizei unseres Körpers sind, ist umstritten. Ziemlich sicher zu sein scheint, dass diese Schutzstoffe nur dann wirklich nützen, wenn sie aus der Ernährung – also vor allem aus frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten – und nicht aus Pillen stammen. Dass Frauen, die viele Nahrungsmittel mit Antioxidantien zu sich nehmen, mehr Schutz vor einem Schlaganfall haben, zeigt nun eine Studie.
Schlaganfall: Schadensbegrenzung mit Nano-Antikörpern
Wenn ein Schlaganfall das Gehirn zumindest teilweise lahm legt, dann entstehen um die betroffene Zone herum Entzündungen. Die Schlaganfallstation der Universität Würzburg hat nun beobachtet, dass diese entzündlichen Prozesse die Folgen des Schlaganfalles verschlimmern können. Und sie haben auch einen Weg gefunden, diesen Mechanismus aufzuhalten.
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Schlaganfall: Einfacher Test zeigt Genesungschancen
Ärzte der Münchner LMU-Kliniken können mit einem einfachen Test erkennen, wie groß die Chancen eines Patienten nach einem Schlaganfall sind, zu überleben und zu genesen: Wer die Beine im Sitzen übereinander kreuzen kann, hat bessere Aussichten.
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Schlaganfall: Warum so wichtig ist, wann er stattfand
Schlaganfälle treten oft auf, wenn man sie nicht erwartet. Bei 20% der Betroffenen ist das im Schlaf der Fall. Bei denen war es bisher fast unmöglich, genau zu ermitteln, wann das Ereignis stattgefunden hat. Wissenschaftler vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das eine zeitliche Zuordnung des Vorfalls zulässt.
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EPO mildert Folgen von Schlaganfall
Seine traurige Bekanntheit verdankt EPO (Erythropoietin) verschiedenen Dopingfällen im Leistungssport. Doch nun scheint das Mittel, das bei der Transfusion von Eigen- oder Fremdblut eingesetzt wird, um die Zahl der roten Blutkörperchen und damit die Aufnahmefähigkeit von Sauerstoff zu erhöhen, einen wirklichen Nutzen zu bekommen. Es kann bei Patienten mit einem Schlaganfall die Folgen der Krankheit mindern.
Äpfel und Birnen: Schutz vor Schlaganfall
Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln und Birnen kann das Risiko für einen Schlaganfall reduzieren. Niederländische Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die im Fruchtfleisch enthaltenen Stoffe einen schützenden Effekt haben.
Schlaganfall: Mit Entzündungshemmer Lernfähigkeit verbessern?
Viele Patienten müssen nach einem Schlaganfall neu lernen. Und das fängt oft bei den einfachsten Dingen an. Doch die Lernfähigkeit ist meist stark eingeschränkt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Entzündungshemmer beim Wiedererlangen des Lernvermögens hilfreich sein könnten.
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Aspirin oder ASS nicht eigenmächtig absetzen: Schlaganfallrisiko steigt
Ihnen wurde ASS oder Aspirin als Schutz vor einem Schlaganfall verschrieben? Dann setzen Sie diese Medikamente auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem Arzt ab. Denn wie jetzt eine Studie gezeigt hat, geht das Absetzen mit einer drastischen Risikoerhöhung einher.
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Schlaganfall: Neue Therapiechancen beim Hirnödem
Eine gefährliche Komplikation beim Schlaganfall ist in Zukunft möglicherweise besser behandelbar. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben herausgefunden, warum beim sogenannten Hirnödem Kortison-Präparate so schlecht wirken. Und hoffen nun, dass sich daraus neue medikamentöse Möglichkeiten ergeben.
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Schlaganfall: Die Länge des Blutgerinnsels ist entscheidend
Rund 80% aller Schlaganfälle gehen auf verstopfte Arterien in oder kurz vor dem Gehirn zurück. Es geht therapeutisch also darum, das Blutgerinnsel so rasch wie möglich aufzulösen. Neuro-Radiologen der Universität Kiel haben jetzt eine neue Untersuchungsmethode vorgestellt, mit der sich das Gerinnsel besser ausmessen lässt. Was wiederum die Wahl der richtigen Therapie erleichtert.
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Schlaganfall: Neuer Therapieansatz bessert Feinmotorik
Mit einem neuartigen medikamentösen Ansatz lässt sich möglicherweise die beeinträchtigte Feinmotorik nach einem Schlaganfall verbessern. Der Name des Arzneimittels: Reboxetin. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für neurologische Forschung haben damit deutliche Verbesserungen bei einer kleinen Patientengruppe erzielt.
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Schlaganfall: Möglichst rasch aus dem Bett heraus
Nach einem Schlaganfall heißt es: so früh wie möglich das Bett verlassen. Zumindest für kurze Zeit. Wer innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Ereignis zum ersten Mal wieder aufsteht, verbessert seine Chancen auf eine rasche Wiederherstellung. Darauf haben jetzt einmal mehr deutsche Schlaganfall-Experten hingewiesen.
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Schlaganfall durch Schmerzmittel
Die weit verbreiteten Schmerz- und Rheuma-Medikamente Ibuprofen und Diclofenac erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall. Dies hat eine zusammenfassende Analyse mehrerer Studien zu dieser Thematik ergeben, die an der Universität Bern durchgeführt wurde.
Beim Schlaganfall zählt jede Minute
Die ersten drei Stunden nach einem Schlaganfall sind entscheidend. Wenn innerhalb dieser Frist eine therapeutische Auflösung des Blutgerinnsels im Gehirn begonnen wird, bestehen gute Chancen, dass die Folgewirkungen stark gemildert oder sogar ganz verhindert werden.
Hirnblutung: Neue Heilungs-Chance durch Gerinnungsfaktor
Etwa 15% aller Schlaganfälle gehen auf eine Hirnblutung zurück. Die Prognose ist dann noch schlechter als bei einem Schlaganfall durch Gefäßverschluss. Viele Betroffene sterben, und von den Überlebenden haben nur 20% keine bleibenden Behinderungen. Doch nun scheint ein Fortschritt in Sicht.
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Schlaganfall-Risiko mit Test vorhersagen
Ein Schlaganfall kündigt sich oft an. Eine einseitige Lähmung oder eine Sprachstörung, die nur wenige Minuten dauert, kann ein Vorbote eines nahenden Schlaganfalls sein. Um so wichtiger, diese sogenannte TIA zu erkennen und sofort zum Arzt zu gehen. Darauf haben jetzt einmal mehr Experten hingewiesen.
Schlaganfall: Neuer Therapieansatz gegen die Hirnschwellung
Die häufigste Todesursache bei einem Schlaganfall ist eine Hirnschwellung, ein sogenanntes Hirnödem. Ein australisches Wissenschaftler-Team hat nun herausgefunden, wie sich dieses Geschehen vielleicht verhindern lässt.
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Schlaganfall: Oft kündigt er sich per Vorboten an
Auch der sogenannte "leise Schlaganfall" kann schwerwiegende Folgen haben. Und das, obwohl man ihn kaum bemerkt. Die Rede ist von der "transitorischen ischämischen Attacke", kurz TIA genannt.
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Schlaganfall: Etwa die Hälfte der Patienten erleidet einen zweiten
Wer einmal einen Schlaganfall erlitten hat, der hat ein hohes Risiko, einen zweiten zu bekommen. Bei rund 50% der Betroffenen kommt es innerhalb der nächsten zehn Jahre entweder zu einem erneuten Schlaganfall oder zu einem anderen ernsten Ereignis, das auf verengte Gefäße zurückgeht (z.B. Herzinfarkt). Zu diesem Ergebnis kommen niederländische Wissenschaftler anhand der Daten von rund 2.400 Schlaganfall-Patienten.
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Schlaganfall: Schon bei Verdacht sofort Notarzt rufen
Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Um so schneller man in der Klinik landet, um so besser die Prognose. Deshalb ist es so wichtig, einen Schlaganfall rechtzeitig zu erkennen. Aber genau daran hapert es oft.
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Protein im Blut zeigt Schlaganfall-Risiko
Wissenschaftler haben einen Eiweißstoff im Körper entdeckt, mit dem sich das Risiko für einen Schlaganfall vorhersagen lässt. Das heißt, so neu ist das Protein gar nicht. Aber bisher wusste man nicht, wie eng es mit dem Schlaganfall-Risiko verknüpft ist.
Ultraschall-Untersuchung kann Schlaganfall verhindern
Ein Schlaganfall könnte oft einfach dadurch verhindert werden, dass man ihn rechtzeitig erkennt. Wenn eine Verengung der Halsschlagader vorliegt, kann das zum Beispiel eine spezielle Ultraschalluntersuchung schon frühzeitig aufdecken. Das vermeldet jetzt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) – und macht damit natürlich auch Werbung in eigener Sache.
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Schlaganfall: morgens und abends höchstes Risiko
Das Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen, ist zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr am höchsten. Und zwar sowohl morgens als auch abends (dann 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr). Das ist das Ergebnis einer großen japanischen Studie.
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Verengung der Halsschlagader: schonende Eröffnung mit Ballon
Etwa 15% aller Schlaganfälle gehen auf eine Verengung der Halsschlagader (Karotis) zurück. Eine solche Karotisstenose muss deshalb sehr ernst genommen und am besten therapeutisch beseitigt werden. Das geht künftig möglicherweise auch mit Ballons.
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