Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Schlaganfall. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Team

 

Schlaganfall: Immer zuerst Medikamente

Ärzte in Deutschland schlagen Alarm. Sie kritisieren den Trend, Menschen nach einem Schlaganfall sogenannte Stents einzusetzen. Schlaganfallpatienten mit Verengungen der Gehirngefäße müssten zunächst eine “maximale medikamentöse Therapie” bekommen.

Weiterlesen: Schlaganfall: Immer zuerst Medikamente

   

Schlaganfall: Ultraschall für eine schnelle Diagnose

Weil bei einem Schlaganfall jede Minute zählt, müssen sich die behandelnden Ärzte ganz schnell für die richtige Therapie entscheiden. Dafür ist es entscheidend, dass sie die Ursache des Schlaganfalles kennen: Ist es eine Hirnblutung oder ein Gefäßverschluss? Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin betont nun, wie entscheidend der Einsatz von Ultraschall ist, um die Durchblutung des Gehirns zu beurteilen.

Weiterlesen: Schlaganfall: Ultraschall für eine schnelle Diagnose

   

Schlaganfall: Auf welche vier Notfallmaßnahmen kommt es an?

Bei einem Schlaganfall geht es vor allem darum, zügig zu handeln und zügig Hilfe zu holen. In einer Leitlinienempfehlung von Experten wurden dabei unlängst vier Punkte in der Versorgungskette besonders hervorgehoben:

Weiterlesen: Schlaganfall: Auf welche vier Notfallmaßnahmen kommt es an?

   

Warum ist bei einem Schlaganfall nur eine Körperhälfte betroffen – und welche?

Zu den körperlichen Ausfallerscheinungen bei einem Schlaganfall kommt es durch Untergang von Nervenzellgewebe im Gehirn. Und das in den meisten Fällen aufgrund eines Gefäßverschlusses im arteriellen Zustromgebiet. Da diese Blutgefäße immer nur eine Schädelseite versorgen, sind auch die Nervenschädigungen im Gehirn meist einseitig.

Weiterlesen: Warum ist bei einem Schlaganfall nur eine Körperhälfte betroffen – und welche?

   

Wie hoch ist das Schlaganfallrisiko nach dem Auftreten einer TIA?

In den ersten beiden Tagen nach einer TIA beträgt das Schlaganfallrisiko bis zu 10% und in den ersten 14 Tagen 15%. Es ist also deutlich erhöht.

Weiterlesen: Wie hoch ist das Schlaganfallrisiko nach dem Auftreten einer TIA?

   

Kann die Operation einer verengten Halsschlagader vor einem Schlaganfall schützen?

Hier muss man differenzieren. Liegt eine nachgewiesene über 60%ige Verengung der Arteria Carotis interna (auch kurz Karotis oder Halsschlagader genannt) vor und verursacht diese Verengung (Stenose) keine Symptome, führt ein operativer Eingriff nachweislich zu einer relevanten Risikoreduktion.

Weiterlesen: Kann die Operation einer verengten Halsschlagader vor einem Schlaganfall schützen?

   

Warum ist Acetylsalicylsäure (ASS, Asprin®) in der Schlaganfall-Vorbeugung umstritten?

Weil es sich in der sogenannten Primärprävention in Studien als wirkungslos erwiesen hat. Primärprävention bedeutet, es gab noch keinen Schlaganfall, man muss aber aufgrund anderer Erkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit) einen befürchten.

Weiterlesen: Warum ist Acetylsalicylsäure (ASS, Asprin®) in der Schlaganfall-Vorbeugung umstritten?

   

Schlaganfallschutz mit Obst und Gemüse

Ob sogenannte Antioxidantien wirklich die Gesundheitspolizei unseres Körpers sind, ist umstritten. Ziemlich sicher zu sein scheint, dass diese Schutzstoffe nur dann wirklich nützen, wenn sie aus der Ernährung – also vor allem aus frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten – und nicht aus Pillen stammen. Dass Frauen, die viele Nahrungsmittel mit Antioxidantien zu sich nehmen, mehr Schutz vor einem Schlaganfall haben, zeigt nun eine Studie.

Weiterlesen: Schlaganfallschutz mit Obst und Gemüse

   

Schlaganfall: Schadensbegrenzung mit Nano-Antikörpern

Wenn ein Schlaganfall das Gehirn zumindest teilweise lahm legt, dann entstehen um die betroffene Zone herum Entzündungen. Die Schlaganfallstation der Universität Würzburg hat nun beobachtet, dass diese entzündlichen Prozesse die Folgen des Schlaganfalles verschlimmern können. Und sie haben auch einen Weg gefunden, diesen Mechanismus aufzuhalten.

Weiterlesen: Schlaganfall: Schadensbegrenzung mit Nano-Antikörpern

   

Schlaganfall: Einfacher Test zeigt Genesungschancen

Ärzte der Münchner LMU-Kliniken können mit einem einfachen Test erkennen, wie groß die Chancen eines Patienten nach einem Schlaganfall sind, zu überleben und zu genesen: Wer die Beine im Sitzen übereinander kreuzen kann, hat bessere Aussichten.

Weiterlesen: Schlaganfall: Einfacher Test zeigt Genesungschancen

   

Schlaganfall: Warum so wichtig ist, wann er stattfand

Schlaganfälle treten oft auf, wenn man sie nicht erwartet. Bei 20% der Betroffenen ist das im Schlaf der Fall. Bei denen war es bisher fast unmöglich, genau zu ermitteln, wann das Ereignis stattgefunden hat. Wissenschaftler vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das eine zeitliche Zuordnung des Vorfalls zulässt.

Weiterlesen: Schlaganfall: Warum so wichtig ist, wann er stattfand

   

Schützen Cholesterinsenker vor einem Schlaganfall?

Ja. Wenn Sie erhöhte Cholesterinwerte haben und das Problem mit einer Umstellung Ihrer Ernährung und Lebensweise nicht zügig in den Griff bekommen, sind Medikamente in jedem Fall empfehlenswert. Die moderneren Cholesterinsenker schützen nachweislich sowohl vor Herzinfarkt als auch vor einem Schlaganfall.

Weiterlesen: Schützen Cholesterinsenker vor einem Schlaganfall?

   

Helfen Blutdrucksenker auch gegen Schlaganfall?

Klares Ja. Wenn Sie einen Bluthochdruck haben, ist die Blutdrucksenkung nicht nur wichtig, um einem Herzinfarkt und anderen Herzproblemen vorzubeugen. Auch das Risiko für einen Schlaganfall wird damit reduziert.

Weiterlesen: Helfen Blutdrucksenker auch gegen Schlaganfall?

   

Stimmt es, dass regelmäßiger Sport vor einem Schlaganfall schützt?

Ja, das stimmt. Ein Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen auf dem Boden einer Arteriosklerose, also durch Gefäßverkalkungen. Und Sport ist neben der Ernährung das beste Gegenmittel.

Weiterlesen: Stimmt es, dass regelmäßiger Sport vor einem Schlaganfall schützt?

   

Mit welcher Ernährung beugt man einem Schlaganfall am besten vor?

Ein Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen durch einen Gefäßverschluss auf dem Boden einer Arteriosklerose. Will man sich davor schützen, hilft also alles, was auch einer Arteriosklerose vorbeugt.

Weiterlesen: Mit welcher Ernährung beugt man einem Schlaganfall am besten vor?

   

EPO mildert Folgen von Schlaganfall

Seine traurige Bekanntheit verdankt EPO (Erythropoietin) verschiedenen Dopingfällen im Leistungssport. Doch nun scheint das Mittel, das bei der Transfusion von Eigen- oder Fremdblut eingesetzt wird, um die Zahl der roten Blutkörperchen und damit die Aufnahmefähigkeit von Sauerstoff zu erhöhen, einen wirklichen Nutzen zu bekommen. Es kann bei Patienten mit einem Schlaganfall die Folgen der Krankheit mindern.

Weiterlesen: EPO mildert Folgen von Schlaganfall

   

Äpfel und Birnen: Schutz vor Schlaganfall

Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln und Birnen kann das Risiko für einen Schlaganfall reduzieren. Niederländische Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die im Fruchtfleisch enthaltenen Stoffe einen schützenden Effekt haben.

Weiterlesen: Äpfel und Birnen: Schutz vor Schlaganfall

   

Schlaganfall: Neue Therapiechancen beim Hirnödem

Eine gefährliche Komplikation beim Schlaganfall ist in Zukunft möglicherweise besser behandelbar. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben herausgefunden, warum beim sogenannten Hirnödem Kortison-Präparate so schlecht wirken. Und hoffen nun, dass sich daraus neue medikamentöse Möglichkeiten ergeben.

Weiterlesen: Schlaganfall: Neue Therapiechancen beim Hirnödem

   

Schlaganfall: Mit Entzündungshemmer Lernfähigkeit verbessern?

Viele Patienten müssen nach einem Schlaganfall neu lernen. Und das fängt oft bei den einfachsten Dingen an. Doch die Lernfähigkeit ist meist stark eingeschränkt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Entzündungshemmer beim Wiedererlangen des Lernvermögens hilfreich sein könnten.

Weiterlesen: Schlaganfall: Mit Entzündungshemmer Lernfähigkeit verbessern?

   

Geplante Operation an der Halsschlagader: ASS-Tabletten weiter einnehmen?

Ja. Bei einem operativen Eingriff an der Halsschlagader zur Entfernung von Gefäßverengungen sollte die vorbeugende Blutverdünnung mit Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin®) fortgeführt werden.

Weiterlesen: Geplante Operation an der Halsschlagader: ASS-Tabletten weiter einnehmen?

   

Wie hoch sollte das LDL-Cholesterin nach einem Schlaganfall sein?

In einer aktuellen Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Senkung erhöhter LDL-Cholesterin-Werte (LDL ist das sogenannte "schlechte" Cholesterin) sowohl die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Schlaganfall als auch für andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt) senkt.

Weiterlesen: Wie hoch sollte das LDL-Cholesterin nach einem Schlaganfall sein?

   

Schlaganfall-Vorbeugung: Was bringt die Kombination von ASS und Clopidogrel?

Sowohl Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin®) als auch Clopidogrel zählen zu den etablierten Medikamenten, wenn es um die Verhütung eines ischämischen Schlaganfalls (durch Gefäßverschluss) geht. Eine solche Behandlung gilt zum Beispiel als Standard, wenn es bereits zu einem derartigen Schlaganfall gekommen ist.

Weiterlesen: Schlaganfall-Vorbeugung: Was bringt die Kombination von ASS und Clopidogrel?

   

Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls: ASS oder Marcumar?

Nach einem Schlaganfall, der durch einen Gefäßverschluss entstanden ist (ischämischer Schlaganfall), wird generell mithilfe einer medikamentösen Dauertherapie versucht, das Risiko für einen erneuten Schlaganfall so effektiv wie möglich zu reduzieren.

Weiterlesen: Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls: ASS oder Marcumar?

   

Kurzzeitiger Schwindel mit Sehstörungen: Warum unbedingt zum Arzt?

Weil es sich um einen Schlaganfall handeln kann. Die weit verbreitete Vorstellung, dass ein Schlaganfall immer mit ausgeprägten und anhaltenden Lähmungen einhergeht, ist falsch. Mitunter sind es tatsächlich nur Schwindelgefühle und leichte Seh- oder Sprachstörungen, mit denen sich der Schlaganfall äußert.

Weiterlesen: Kurzzeitiger Schwindel mit Sehstörungen: Warum unbedingt zum Arzt?

   

Führt ein Schlaganfall immer zu Lähmungen?

Nein. Die Auswirkungen eines Schlaganfalls können extrem unterschiedlich ausfallen, von fehlenden oder minmalen Symptomen bis hin zu ausgedehnten Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen.

Weiterlesen: Führt ein Schlaganfall immer zu Lähmungen?

   

Depressionen nach Schlaganfall: Unentdeckt und unbehandelt

Viele Schlaganfall-Patienten haben ein hohes Risiko für Depressionen. Jeder Dritte mit einem Schlaganfall bekommt in der Folge auch eine Depression. Doch die betreuenden Ärzte erkennen und behandeln das nicht. Die Langzeit-Erfahrung zeigt auch: Während Angst nach dem Schlaganfall mit der Zeit nachlässt, bleibt eine Depression bestehen, wenn sie unbehandelt bleibt.

Weiterlesen: Depressionen nach Schlaganfall: Unentdeckt und unbehandelt

   

Aspirin oder ASS nicht eigenmächtig absetzen: Schlaganfallrisiko steigt

Ihnen wurde ASS oder Aspirin als Schutz vor einem Schlaganfall verschrieben? Dann setzen Sie diese Medikamente auf keinen Fall ohne Rücksprache mit dem Arzt ab. Denn wie jetzt eine Studie gezeigt hat, geht das Absetzen mit einer drastischen Risikoerhöhung einher.

Weiterlesen: Aspirin oder ASS nicht eigenmächtig absetzen: Schlaganfallrisiko steigt

   

Aus welchen beiden Kernmaßnahmen besteht die Notfalltherapie des ischämischen Schlaganfalls?

Wenn der Schlaganfall auf einem Gefäßverschluss beruht, spricht man von einem ischämischen Schlaganfall (Ischämie = Gefäßverschluss). In diesem Fall umfasst die Akuttherapie die beiden Kernmaßnahmen Thrombolyse und Antikoagulation.

Weiterlesen: Aus welchen beiden Kernmaßnahmen besteht die Notfalltherapie des ischämischen Schlaganfalls?

   

Schlaganfalltherapie: Wirkstoffkombination bietet keine Vorteile

Nach einem Schlaganfall ist die Kombination der beiden gerinnungshemmenden Wirkstoffe Dipyridamol und Acetylsalicylsäure (ASS) einer alleinigen Gabe von ASS oder Clopidogrel nicht überlegen. Das besagt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Kombination biete Patientinnen/en keine Vorteile etwa in Form von weniger Folgekomplikationen oder einer geringeren Rate von erneuten Schlaganfällen. Es gebe aber Belege für einen höheren Schaden, denn insbesondere schwere Blutungen treten unter Dipyridamol plus ASS häufiger auf.

Weiterlesen: Schlaganfalltherapie: Wirkstoffkombination bietet keine Vorteile

   

Ischämischer Schlaganfall

Der Ischämische Schlaganfall oder Hirninfarkt ist eine Form des Schlaganfalls. Auslöser ist eine plötzliche Minderdurchblutung (Ischämie) des Gehirns auf Grund von einengenden oder verschließenden Prozessen der arteriellen Hirngefäße. Selten können Infarkte auch durch venöse Abflussbehinderungen verursacht werden. Die Durchblutungsstörung hat zur Folge, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Glucose versorgt wird.

Weiterlesen: Ischämischer Schlaganfall

   

Symptome

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es typischerweise zu einem plötzlichen Auftreten mehrerer Symptome. Die Symptomatik kann auch fluktuieren oder allmählich zunehmen. Die Symptomatik erlaubt aber keine Differenzierung der Ursachen eines Schlaganfalls!

Weiterlesen: Symptome

   

Ursachen

Gängig aber umstritten ist die Differenzierung nach TOAST (Lit.: Adams 1993), Zahlen für Deutschland:

Weiterlesen: Ursachen

   

Diagnose und Differentialdiagnose

Die Primärdiagnostik umfasst:

  • die gründliche Erhebung der Krankengeschichte
  • die körperliche (neurologische) Untersuchung
  • In der Regel folgt die bildgebende Diagnostik: Früher wurde immer erst eine Computertomographie des Schädels (CCT) durchgeführt. So kann schnell zwischen einem ischämischen Schlaganfall und einer Hirnblutung unterschieden werden. Dies ist wichtig für die Therapieentscheidung. Heute bietet das MRT (mit Kontrastmittel) alle Informationen, die man für die Therapieentscheidung benötigt.

    Weiterlesen: Diagnose und Differentialdiagnose

   

Therapie

Schon zur Erstversorgung sollte nach Möglichkeit die Krankenhausaufnahme auf einer Spezialstation für Schlaganfallpatienten, einer so genannten Stroke Unit (Schlaganfalleinheit) erfolgen. Das erste Ziel dort ist es, dem Patienten eine rasche und optimale Diagnostik zu bieten, um die optimale Therapie festzulegen.

Weiterlesen: Therapie

   

Komplikationen, Rehabilitation & Prognose

  • Vor allem bei Schluckschwierigkeiten (Dysphagie) kann es im Verlauf zu Aspirationen kommen. Darunter versteht man das Einlaufen von Speichel, Nahrung oder Erbrochenem in die Atemwege. Daraus kann eine Lungenentzündung entstehen.
  • „Post-Stroke-Depression“
  • Nach dem Infarkt können Krampfanfälle bzw. eine Epilepsie auftreten

    Weiterlesen: Komplikationen, Rehabilitation & Prognose

   

Transitorische ischämische Attacke

Transitorische ischämische Attacke (abgekürzt TIA) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet vorübergehende neurologische Ausfallserscheinungen, die nicht länger als 24 Stunden anhalten. Ursache ist meist eine umschriebene Durchblutungsstörung einer Gehirnregion.

Weiterlesen: Transitorische ischämische Attacke

   

Fremdwörterlexikon

prev
next

Frühmobilisation

Unter Frühmobilisation wird das Umhergehen des Patienten am ersten Tag nach der Operation verstanden. Bei der Sofortmobilisation erfolgt das Aufstehen sogar noch am ...

Weiterlesen

rt-PA

Die Abkürzung rt-PA steht für „recombinant tissue-type plasminogen activator“ und bezeichnet die gentechnologisch hergestellte Variante eines natürlicherweise in fast allen Geweben vorkommenden ...

Weiterlesen

Karotisstenose (Carotisstenose)

Karotisstenose ist der medizinische Fachbegriff für eine Verengung der Halsschlagader (Karotis = Halsschlagader ; Stenose = ...

Weiterlesen

Karotis

Karotis oder Carotis nennen Mediziner die ...

Weiterlesen

Carotis

Wenn Ärzte von Carotis oder Karotis sprechen, meinen sie die ...

Weiterlesen

Schlaganfall

Der Schlaganfall (medizinisch: Apoplex) ist eine akute Minderdurchblutung des Gehirns, entweder durch einen Gefäßverschluss oder durch eine ...

Weiterlesen

Antikoagulation

Antikoagulation ist der medizinische Fachbegriff für eine Hemmung der Blutgerinnung. Die Antikoagulation zählt zu den wichtigsten Behandlungsmaßnahmen nach einem ischämischen ...

Weiterlesen

Hämorrhagischer Schlaganfall

Von einem hämorrhagischen Schlaganfall spricht man, wenn eine Hirnblutung die Ursache ist. Davon unterschieden wird der ischämische Schlaganfall, der auf einen Gefäßverschluss ...

Weiterlesen

Thrombolyse

Thrombolyse wird das medikamentöse Auflösen eines Gefäßverschlusses genannt. Die Thombolyse zählt zu den ersten Maßnahmen nach einem ischämischen ...

Weiterlesen

Ischämischer Schlaganfall

Eine Ischämie ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverschluss und ein ischämischer Schlaganfall ist somit ein Schlaganfall, der durch einen Gefäßverschluss verursacht ...

Weiterlesen

Stroke Unit

"Stroke Unit" nennt man spezielle Schlaganfall-Abteilungen in großen Kliniken. Stroke ist der englische Begriff für ...

Weiterlesen

Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Kernspintomographie oder Kernspin ...

Weiterlesen

MRT

MRT ist die Abkürzung für Magnet-Resonanz-Tomographie. Die Magnetresonanztomographie wird auch Kernspintomographie oder kurz Kernspin ...

Weiterlesen

Kernspin/Kernspintomographie

Die Kernspintomographie (kurz: Kernspin) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Magnetresonanztomographie (MRT) ...

Weiterlesen

PRIND

PRIND ist die Abkürzung für "Prolongiertes ischämisch-neurologisches Defizit". Hinter diesem etwas sperrigen Namen steht eine Art ...

Weiterlesen

TIA

TIA ist die Abkürzung für "transitorisch-ischämische Attacke". Hinter dieser Bezeichnung steht eine Art Mini-Schlaganfall, bei dem es aufgrund einer Durchblutungsstörung im Gehirn kurzfristig zu neurologischen Ausfällen kommt, die dann aber ...

Weiterlesen

Hemiplegie

Hemiplegie ist der medizinische Fachbegriff für die Lähmung einer Körperhälfte. Die Hemiplegie ist ein häufiges Erscheinungsbild beim akuten ...

Weiterlesen

Aneurysma

Aneurysma ist der medizinische Fachbegriff für eine (krankhafte) Gefäßaussackung bzw. ...

Weiterlesen

Embolie (Kurzfassung)

Eine Embolie ist ein Gefäßverschluss, der durch einen eingeschwemmten Thrombus (Blutgerinnsel-Pfropfen) ...

Weiterlesen

Hypertonie

Hypertonie ist der medizinische Fachbegriff für zu hohen ...

Weiterlesen