Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Schlaganfall. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Was für ein Medikament ist Plavix?
Plavix® enthält den Wirkstoff Clopidogrel und ist ein Gerinnungshemmer (Blutverdünner). Das Medikament wird in Situationen verschrieben, in denen eine Blutverklumpung oder Gefäßverstopfung droht, z.B. nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, um ein erneutes Ereignis zu verhindern.
Schlaganfall durch eine Karotisstenose: Was dann?
Ist ein Schlaganfall als Folge einer Verengung der Halsschlagader (Karotisstenose) entstanden, hat das Auswirkungen auf das therapeutische Vorgehen danach. Eine rein medikamentöse Behandlung zur Verhütung eines weiteren Schlaganfalls greift dann zu kurz. In der Regel muss auch die ursächliche Verengung der Karotis (medizinischer Fachbegriff für die Halsschlagader) durch einen operativen Eingriff beseitigt werden.
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Wie lange muss man die Medikamente nach einem Schlaganfall einnehmen?
Ein Leben lang. Zumindest, wenn es sich um Medikamente handelt, die zur Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls dienen. Der einzige medizinische Grund für einen Stopp kann eine mangelnde Verträglichkeit sein, also inakzeptable Nebenwirkungen. Dann aber wird man es meist mit einer anderen Wirkstoffgruppe versuchen.
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Können Vitamin-Präparate das Risiko für einen zweiten Schlaganfall senken?
Das wird immer mal wieder propagiert, aber es ist falsch. Zumindest konnte in Studien kein derartiger Zusammenhang nachgewiesen werden. Konkret geht es dabei immer wieder um die Vitamine B6, B12 und Folsäure. Und um Homocystein.
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Wie hoch darf der Blutdruck nach einem Schlaganfall sein?
120 bis maximal 140 mmHg. Und zwar mit dem oberen Wert. Das gilt im Prinzip auch für alle anderen Menschen, aber nach einem Schlaganfall gilt es ganz besonders.
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Wie groß ist die Gefahr, dann man noch einen zweiten Schlaganfall bekommt?
Über 80% aller Schlaganfall-Patienten überleben das akute Ereignis. Allerdings ist die Gefahr damit nicht vorüber, denn die Ursache, meist durch Arteriosklerose verengte Blutgefäße, besteht ja immer noch. So erleiden allein im ersten Jahr etwa 10-15% aller Betroffenen einen zweiten Schlaganfall. Und auch der kann zum Tod führen.
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Was bedeutet "motorische Aphasie"?
Eine motorische Aphasie ist eine Sprachstörung, bei der vor allem das aktive Sprechen beeinträchtigt ist. Das Sprachverständnis, also das Verstehen anderer, kann dabei noch völlig intakt sein. Die motorische Aphasie ist eine häufige (zum Glück meist vorübergehende) Störung nach einem Schlaganfall.
Was bedeutet "Apoplex mit Hemiparese links"?
Wenn Ärzte einen Befund niederschreiben, dann verfassen sie ihn gern so, dass ihn niemand anders versteht. Außer Kollegen natürlich. Warum das so ist, darüber können wir nur spekulieren. Sich unverständlich auszudrücken, wird einem schon im Studium systematisch beigebracht. Vermutlich unterstützt es in gewisser Weise die Selbstwahrnehmung als "Gott in weiß".
Wie hoch darf mein INR-Wert nach einem Schlaganfall sein?
Der INR-Wert ist ein Maß für die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Nach einem Schlaganfall ist der INR-Wert von Bedeutung, wenn die Ursache ein Blutgerinnsel war, das in eine Hirnschlagader gespült wurde. Dann muss das Blut unbedingt verdünnt werden, damit das nicht wieder passiert. Der INR sollte dann therapeutisch auf einen Wert zwischen 2,0-3,0 eingestellt werden.
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Schlaganfall: Was meinen Ärzte mit Primärprävention und Sekundärprävention?
Die beiden Begriffe Primärprävention und Sekundärprävention sind beim Schlaganfall so elementar, dass Ärzte mitunter vergessen, dass außer ihnen kaum einer weiß, was damit gemeint ist. Also wird gern mal auf eine "Übersetzung" verzichtet, während die Patienten auf der anderen Seite des Tisches verzweifelt versuchen, die übliche Drei-Minuten-Erklärung zu verstehen.
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Kaffee gegen Schlaganfall?
Kaffee erhöht nicht das Risiko für einen Schlaganfall. Im Gegenteil: Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft betont mit Hinweis auf eine italienische Studie, dass 1-3 Tassen Kaffee pro Tag davor schützen können, einen Schlaganfall zu erleiden.
Therapie nach Schlaganfall: Aggrenox nicht besser als ASS oder Clopidogrel
Das Kombinationspräparat Aggrenox® wird in einigen Leitlinien zur Sekundärprävention eines Schlaganfalls empfohlen. Wenn es also darum geht, nach einem stattgefundenen Schlaganfall einen weiteren zu verhindern. Aber das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kommt zu dem Schluss, dass es keinen Vorteil gegenüber den herkömmlichen Wirkstoffen ASS und Clopidogrel gibt.
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Schlaganfall: Möglichst rasch aus dem Bett heraus
Nach einem Schlaganfall heißt es: so früh wie möglich das Bett verlassen. Zumindest für kurze Zeit. Wer innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Ereignis zum ersten Mal wieder aufsteht, verbessert seine Chancen auf eine rasche Wiederherstellung. Darauf haben jetzt einmal mehr deutsche Schlaganfall-Experten hingewiesen.
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Wird man mit einem Schlaganfall in Spezialkliniken erfolgreicher behandelt?
Ja, das ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen. Wobei es gar nicht unbedingt Spezialkliniken sein müssen, sondern vor allem Spezialabteilungen (sogenannte "Stroke Units").
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Welche Maßnahmen zur Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls werden nicht empfohlen?
In der offiziellen Leitlinie der neurologischen Fachgesellschaft und der Schlaganfall-Gesellschaft führen die Experten auch therapeutische Maßnahmen auf, die sie für die Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls (entstanden durch Gefäßverschluss) als unwirksam bzw. nicht geeignet betrachten:
Wie verläuft die Behandlung bei einem Schlaganfall in den ersten Stunden?
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe beschreibt das wünschenswerte Vorgehen bei der Akutversorgung von Schlaganfall-Betroffenen folgendermaßen:
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Sind moderne Thrombozytenfunktionshemmer (Glykoprotein-2b/3a-Hemmer) stärker wirksam als ASS?
Nein. Zumindest nicht, was die Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls angeht. Sie werden häufiger bei operativen Eingriffen an verengten Herzkranzgefäßen (Ballon-Katheter, Stent) eingesetzt.
Schlaganfall beim Bruder oder bei der Schwester: Das eigene Risiko steigt deutlich
Die Macht der Vererbung scheint auch vor dem Schlaganfall keinen Halt zu machen. Geschwister, deren Bruder oder Schwester einen Schlaganfall erlitten, sind selbst stark gefährdet, ebenfalls einen Schlaganfall zu bekommen. Es kann aber auch am ähnlichen Lebensstil liegen.
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Hohes Risiko für zweiten Schlaganfall: Welche Medikamente werden dann empfohlen?
Zu den wichtigsten Medikamenten zur Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls gehören sogenannte Thrombozytenfunktionshemmer. Deren wesentliche Vertreter sind in diesem Fall Acetylsalicylsäure (ASS), Dipyridamol und Clopidogrel.
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Wer sollte nach einem Schlaganfall Cholesterinsenker einnehmen?
Die Antwort in Kurzform: Alle die, deren LDL-Cholesterin-Wert über 100 mg/dl liegt oder die zusätzlich verengte Herzgefäße haben. Im letzteren Fall also auch dann, wenn der LDL-Cholesterin-Wert im gesunden Bereich unter 100 mg/dl liegt.
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Wer sollte nach einem Schlaganfall Blutdrucksenker einnehmen?
Die einfache Antwort lautet: Alle die, die Bluthochdruck haben. Aber es gibt auch eine kompliziertere: Möglicherweise sollten nämlich auch diejenigen Blutdrucksenker einnehmen, die bisher mit ihrem Blutdruck überhaupt keine Probleme hatten.
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Schlafapnoe: Risiko für Schlaganfall
Schlafapnoe – das ist der medizinische Fachbegriff für kurze periodische Atemstillstände während der Nacht. US-amerikanische Wissenchaftler sagen nun, dass Schlafapnoe das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen kann. Vor allem aber erschweren die Atemaussetzer während des Schlafens die Rehabilitation nach dem Schlaganfall.
Schlaganfall: Frauen oft härter betroffen
Wenn Frauen einen Schlaganfall erleiden, dann sind die Folgen häufig viel schlimmer als bei Männern. So werden Frauen viel öfter zu einem Pflegefall. Wissenschaftler haben ermittelt, dass nach einem Schlaganfall nur jede zweite aus dem Krankenhaus entlassene Frau nach drei Monaten ihren Alltag wieder alleine bewältigen kann. Bei Männern schaffen das 70%.
Schlaganfall durch Abgase?
Wie schädlich Feinstaub aus dem Verbrennen fossiler Energieträger ist, zeigen zwei gerade veröffentliche Studien. Schon geringe Mengen reichen aus, um die Gefahr für einen Schlaganfall zu erhöhen. Grundsätzlich scheint Luftverschmutzung schlecht für das Gehirn zu sein, denn sie beeinflusst auch die geistige Leistungsfähigkeit negativ.
Bewegungsstörungen nach Schlaganfall: Wie schwacher Strom helfen kann
Ein Schlaganfall hinterlässt seine Spuren. Auch bei der Motorik der Betroffenen. Zwei Drittel haben auch noch nach einem Jahr in diesem Bereich erhebliche Defizite, weil sie Bewegungsfähigkeiten erst wieder neu erlernen müssen. Eine neue Therapie, in dem das Gehirn leicht unter Strom gesetzt wird, soll nun diesen Lernprozess unterstützen und beschleunigen helfen.
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Viel Flüssigkeit gegen Schlaganfall
Wer viel trinkt, kann sein Risiko senken, einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine Studie belegt nun, dass das auch für den Schlaganfall gilt. Vor allem gilt es für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben. Denn die können durch reichliches Trinken das Risiko eines Rückfalls enorm mindern.
Schlaganfall: Immer zuerst Medikamente
Ärzte in Deutschland schlagen Alarm. Sie kritisieren den Trend, Menschen nach einem Schlaganfall sogenannte Stents einzusetzen. Schlaganfallpatienten mit Verengungen der Gehirngefäße müssten zunächst eine “maximale medikamentöse Therapie” bekommen.
Schlaganfall: Ultraschall für eine schnelle Diagnose
Weil bei einem Schlaganfall jede Minute zählt, müssen sich die behandelnden Ärzte ganz schnell für die richtige Therapie entscheiden. Dafür ist es entscheidend, dass sie die Ursache des Schlaganfalles kennen: Ist es eine Hirnblutung oder ein Gefäßverschluss? Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin betont nun, wie entscheidend der Einsatz von Ultraschall ist, um die Durchblutung des Gehirns zu beurteilen.
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Warum ist bei einem Schlaganfall nur eine Körperhälfte betroffen – und welche?
Zu den körperlichen Ausfallerscheinungen bei einem Schlaganfall kommt es durch Untergang von Nervenzellgewebe im Gehirn. Und das in den meisten Fällen aufgrund eines Gefäßverschlusses im arteriellen Zustromgebiet. Da diese Blutgefäße immer nur eine Schädelseite versorgen, sind auch die Nervenschädigungen im Gehirn meist einseitig.
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Wie hoch ist das Schlaganfallrisiko nach dem Auftreten einer TIA?
In den ersten beiden Tagen nach einer TIA beträgt das Schlaganfallrisiko bis zu 10% und in den ersten 14 Tagen 15%. Es ist also deutlich erhöht.
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Kann die Operation einer verengten Halsschlagader vor einem Schlaganfall schützen?
Hier muss man differenzieren. Liegt eine nachgewiesene über 60%ige Verengung der Arteria Carotis interna (auch kurz Karotis oder Halsschlagader genannt) vor und verursacht diese Verengung (Stenose) keine Symptome, führt ein operativer Eingriff nachweislich zu einer Risikoreduktion.
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Warum ist Acetylsalicylsäure (ASS, Asprin®) in der Schlaganfall-Vorbeugung umstritten?
Weil es sich in der sogenannten Primärprävention in Studien als wirkungslos erwiesen hat. Primärprävention bedeutet, es gab noch keinen Schlaganfall, man muss aber aufgrund anderer Erkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit) einen befürchten.
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Schlaganfallschutz mit Obst und Gemüse
Ob sogenannte Antioxidantien wirklich die Gesundheitspolizei unseres Körpers sind, ist umstritten. Ziemlich sicher zu sein scheint, dass diese Schutzstoffe nur dann wirklich nützen, wenn sie aus der Ernährung – also vor allem aus frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukten – und nicht aus Pillen stammen. Dass Frauen, die viele Nahrungsmittel mit Antioxidantien zu sich nehmen, mehr Schutz vor einem Schlaganfall haben, zeigt nun eine Studie.
Schlaganfall: Schadensbegrenzung mit Nano-Antikörpern
Wenn ein Schlaganfall das Gehirn zumindest teilweise lahm legt, dann entstehen um die betroffene Zone herum Entzündungen. Die Schlaganfallstation der Universität Würzburg hat nun beobachtet, dass diese entzündlichen Prozesse die Folgen des Schlaganfalles verschlimmern können. Und sie haben auch einen Weg gefunden, diesen Mechanismus aufzuhalten.
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Schlaganfall: Einfacher Test zeigt Genesungschancen
Ärzte der Münchner LMU-Kliniken können mit einem einfachen Test erkennen, wie groß die Chancen eines Patienten nach einem Schlaganfall sind, zu überleben und zu genesen: Wer die Beine im Sitzen übereinander kreuzen kann, hat bessere Aussichten.
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Schlaganfall: Warum so wichtig ist, wann er stattfand
Schlaganfälle treten oft auf, wenn man sie nicht erwartet. Bei 20% der Betroffenen ist das im Schlaf der Fall. Bei denen war es bisher fast unmöglich, genau zu ermitteln, wann das Ereignis stattgefunden hat. Wissenschaftler vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das eine zeitliche Zuordnung des Vorfalls zulässt.
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Schützen Cholesterinsenker vor einem Schlaganfall?
Ja. Wenn Sie erhöhte Cholesterinwerte haben und das Problem mit einer Umstellung Ihrer Ernährung und Lebensweise nicht zügig in den Griff bekommen, sind Medikamente in jedem Fall empfehlenswert. Die moderneren Cholesterinsenker schützen nachweislich sowohl vor Herzinfarkt als auch vor einem Schlaganfall.
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Helfen Blutdrucksenker auch gegen Schlaganfall?
Klares Ja. Wenn Sie einen Bluthochdruck haben, ist die Blutdrucksenkung nicht nur wichtig, um einem Herzinfarkt und anderen Herzproblemen vorzubeugen. Auch das Risiko für einen Schlaganfall wird damit reduziert.
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Stimmt es, dass regelmäßiger Sport vor einem Schlaganfall schützt?
Ja, das stimmt. Ein Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen auf dem Boden einer Arteriosklerose, also durch Gefäßverkalkungen. Und Sport ist neben der Ernährung das beste Gegenmittel.
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Mit welcher Ernährung beugt man einem Schlaganfall am besten vor?
Ein Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen durch einen Gefäßverschluss auf dem Boden einer Arteriosklerose. Will man sich davor schützen, hilft also alles, was auch einer Arteriosklerose vorbeugt.
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