Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Schlaganfall

Schlaganfall - Kopf

Akuter Schlaganfall durch Gefäßverschluss: Was sind die beiden wichtigsten Maßnahmen?

Wenn der Schlaganfall auf einem Gefäßverschluss beruht, spricht man von einem ischämischen Schlaganfall (Ischämie = Gefäßverschluss). In diesem Fall umfasst die Akuttherapie die beiden Kernmaßnahmen Thrombolyse und Antikoagulation.

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Wie verläuft die Behandlung bei einem Schlaganfall in den ersten Stunden?

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe beschreibt das wünschenswerte Vorgehen bei der Akutversorgung von Schlaganfall-Betroffenen folgendermaßen:

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Schlaganfall: Frauen oft härter betroffen

Wenn Frauen einen Schlaganfall erleiden, dann sind die Folgen häufig viel schlimmer als bei Männern. So werden Frauen viel öfter zu einem Pflegefall. Wissenschaftler haben ermittelt, dass nach einem Schlaganfall nur jede zweite aus dem Krankenhaus entlassene Frau nach drei Monaten ihren Alltag wieder alleine bewältigen kann. Bei Männern schaffen das 70%.

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Viel Flüssigkeit gegen Schlaganfall

Wer viel trinkt, kann sein Risiko senken, einen Herzinfarkt zu erleiden. Eine Studie belegt nun, dass das auch für den Schlaganfall gilt. Vor allem gilt es für Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben. Denn die können durch reichliches Trinken das Risiko eines Rückfalls enorm mindern.

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Warum ist bei einem Schlaganfall nur eine Körperhälfte betroffen – und welche?

Zu den körperlichen Ausfallerscheinungen bei einem Schlaganfall kommt es durch Untergang von Nervenzellgewebe im Gehirn. Und das in den meisten Fällen aufgrund eines Gefäßverschlusses im arteriellen Zustromgebiet. Da diese Blutgefäße immer nur eine Schädelseite versorgen, sind auch die Nervenschädigungen im Gehirn meist einseitig.

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Kurzzeitiger Schwindel mit Sehstörungen: Warum unbedingt zum Arzt?

Weil es sich um einen Schlaganfall handeln kann. Die weit verbreitete Vorstellung, dass ein Schlaganfall immer mit ausgeprägten und anhaltenden Lähmungen einhergeht, ist falsch. Mitunter sind es tatsächlich nur Schwindelgefühle und leichte Seh- oder Sprachstörungen, mit denen sich der Schlaganfall äußert.

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Welchen Effekt hat Iscover nach einem Schlaganfall?

Das Medikament Iscover® enthält den Wirkstoff Clopidogrel. Das ist ein Blutverdünner, der die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzt. Damit wird die Gefahr eines erneuten Schlaganfalls reduziert.

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Was ist der Unterschied zwischen Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel?

Beide Medikamente blockieren die Arbeit der Blutplättchen (Thrombozyten) und senken damit die Blutgerinnung. Sie verdünnen also das Blut. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie dieser Effekt erreicht wird. Das ist schwerverdauliche Kost, aber wir versuchen es mal mit einer Erklärung.

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Wann muss man nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt Clopidogrel einnehmen?

Clopidogrel (Plavix®, Iscover®) ist ein Gerinnungshemmer. Und nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt werden fast immer Gerinnungshemmer verschrieben, um die Gefahr eines erneuten Gefäßverschlusses zu minimieren. Erste Wahl ist normalerweise Acetylsalicylsäure, also ASS oder Aspirin® (in geringerer Dosierung als bei Kopfschmerztabletten). Clopidogrel ist eine Alternative, wenn Acetylsalicylsäure nicht vertragen wird oder nicht ausreichend wirkt.

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Welche Nebenwirkungen können unter Plavix auftreten?

Plavix® enthält den Wirkstoff Clopidogrel. Das Medikament gilt nach einem Schlaganfall als Alternative zu Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®). Wie auch bei ASS handelt es sich um einen Blutverdünner, genauer gesagt hindert Clopidogrel die Blutplättchen (Thrombozyten) daran, sich zu verklumpen.

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Schlaganfall-Vorbeugung: Aspirin oder Plavix?

Eher Aspirin®, also Acetylsalicylsäure (ASS). Zumindest gibt es noch keine Vergleichsstudien, in der Clopidogrel (Iscover®, Plavix®) dem ASS in Sachen Schlaganfall-Vorbeugung eindeutig überlegen war. Nach jetzigem Wissensstand senken die beiden Medikamente das Risiko eines weiteren Schlaganfalls etwa gleichermaßen, womit das länger bekannte und preiswertere ASS erste Wahl bleibt.

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Schlaganfall trotz ASS: Wie geht es dann weiter?

Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) gehört zu den am häufigsten verschriebenen Wirkstoffen zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das gilt vor allem in der sogenannten Sekundärprophylaxe, wenn es also schon einen Schlaganfall gegeben hat und eine Wiederholung verhindert werden soll.

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Wie lange muss man nach einem Schlaganfall die Blutverdünner-Tabletten (z.B. ASS) einnehmen?

Wenn möglich, ein Leben lang. Zumindest, soweit von den primär empfohlenen Medikamenten aus der Gruppe der Thrombozytenaggregationshemmer die Rede ist (Acetylsalicylsäure, also ASS oder Aspirin®, mitunter auch Clopidogrel oder Kombinationen mit anderen Wirkstoffen).

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Wie lange dauern die Reha-Maßnahmen nach einem Schlaganfall?

Einige Wochen bis zu 3-4 Monaten. Genauer lässt sich das nicht beantworten, weil natürlich auch immer das Ausmaß des Schlaganfalls eine Rolle spielt. In jedem Fall aber ist diese Reha-Zeit extrem wichtig für die weitere Prognose.

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Schlaganfall-Vorbeugung: Ist so viel ASS oder Aspirin nicht schädlich?

Nein. Zumindest nicht im gleichen Maße, wie das für denselben Wirkstoff in Schmerzmitteln gilt. Und das hängt mit der Dosis zusammen.

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Nach einem Schlaganfall: Welche Blutdrucksenker bieten den besten Schutz vor einem zweiten Schlaganfall?

Einen eindeutig "Klassenbesten" gibt es nicht. Entscheidend ist auch weniger, welche Blutdruckmittel Sie einnehmen, sondern dass Sie überhaupt eines einnehmen. Meistens müssen zur Behandlung erhöhter Blutdruckwerte sowieso mehrere Substanzen kombiniert werden, so dass die Bedeutung der einzelnen Wirkstoffe nachrangig ist. Letztlich entscheidend ist, dass der Blutdruck sich mit dem oberen Wert zwischen 120 und 140 mmHg befindet.

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Wie lange dauert es nach einem Schlaganfall, bis Sprache und Bewegungen wieder normal sind?

Das ist extrem unterschiedlich und pauschal praktisch nicht zu beantworten. Tatsache ist aber, dass sich die Lähmungserscheinungen und Sprachstörungen nach einem Schlaganfall wieder zurückbilden können. Entscheidend sind dabei – neben dem Ausmaß des Schlaganfalls – vor allem zwei Faktoren:

  • eine frühzeitige Akut-Behandlung,
  • eine früh beginnende und konsequent durchgehaltene Rehabilitation.

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Was für ein Medikament ist Plavix?

Plavix® enthält den Wirkstoff Clopidogrel und ist ein Gerinnungshemmer (Blutverdünner). Das Medikament wird in Situationen verschrieben, in denen eine Blutverklumpung oder Gefäßverstopfung droht, z.B. nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, um ein erneutes Ereignis zu verhindern.

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Schlaganfall durch eine Karotisstenose: Was dann?

Ist ein Schlaganfall als Folge einer Verengung der Halsschlagader (Karotisstenose) entstanden, hat das Auswirkungen auf das therapeutische Vorgehen danach. Eine rein medikamentöse Behandlung zur Verhütung eines weiteren Schlaganfalls greift dann zu kurz. In der Regel muss auch die ursächliche Verengung der Karotis (medizinischer Fachbegriff für die Halsschlagader) durch einen operativen Eingriff beseitigt werden.

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Wie lange muss man die Medikamente nach einem Schlaganfall einnehmen?

Ein Leben lang. Zumindest, wenn es sich um Medikamente handelt, die zur Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls dienen. Der einzige medizinische Grund für einen Stopp kann eine mangelnde Verträglichkeit sein, also inakzeptable Nebenwirkungen. Dann aber wird man es meist mit einer anderen Wirkstoffgruppe versuchen.

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Wie hoch darf der Blutdruck nach einem Schlaganfall sein?

120 bis maximal 140 mmHg. Und zwar mit dem oberen Wert. Das gilt im Prinzip auch für alle anderen Menschen, aber nach einem Schlaganfall gilt es ganz besonders.

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Wie groß ist die Gefahr, dass man noch einen zweiten Schlaganfall bekommt?

Über 80% aller Schlaganfall-Patienten überleben das akute Ereignis. Allerdings ist die Gefahr damit nicht vorüber, denn die Ursache, meist durch Arteriosklerose verengte Blutgefäße, besteht ja immer noch. So erleiden allein im ersten Jahr etwa 10-15% aller Betroffenen einen zweiten Schlaganfall. Und auch der kann zum Tod führen.

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Was bedeutet "motorische Aphasie"?

Eine motorische Aphasie ist eine Sprachstörung, bei der vor allem das aktive Sprechen beeinträchtigt ist. Das Sprachverständnis, also das Verstehen anderer, kann dabei noch völlig intakt sein. Die motorische Aphasie ist eine häufige (zum Glück meist vorübergehende) Störung nach einem Schlaganfall.

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Was bedeutet "Apoplex mit Hemiparese links"?

Wenn Ärzte einen Befund niederschreiben, dann verfassen sie ihn gern so, dass ihn niemand anders versteht. Außer Kollegen natürlich. Warum das so ist, darüber können wir nur spekulieren. Sich unverständlich auszudrücken, wird einem schon im Studium systematisch beigebracht. Vermutlich unterstützt es in gewisser Weise die Selbstwahrnehmung als "Gott in weiß".

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Wie hoch darf mein INR-Wert nach einem Schlaganfall sein?

Der INR-Wert ist ein Maß für die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Nach einem Schlaganfall ist der INR-Wert von Bedeutung, wenn die Ursache ein Blutgerinnsel war, das in eine Hirnschlagader gespült wurde. Dann muss das Blut unbedingt verdünnt werden, damit das nicht wieder passiert. Der INR sollte dann  therapeutisch auf einen Wert zwischen 2,0-3,0 eingestellt werden.

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Schlaganfall: Was meinen Ärzte mit Primärprävention und Sekundärprävention?

Die beiden Begriffe Primärprävention und Sekundärprävention sind beim Schlaganfall so elementar, dass Ärzte mitunter vergessen, dass außer ihnen kaum einer weiß, was damit gemeint ist. Also wird gern mal auf eine "Übersetzung" verzichtet, während die Patienten auf der anderen Seite des Tisches verzweifelt versuchen, die übliche Drei-Minuten-Erklärung zu verstehen.

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Kaffee gegen Schlaganfall?

Kaffee erhöht nicht das Risiko für einen Schlaganfall. Im Gegenteil: Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft betont mit Hinweis auf eine italienische Studie, dass 1-3 Tassen Kaffee pro Tag davor schützen können, einen Schlaganfall zu erleiden.

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Sind moderne Thrombozytenfunktionshemmer (Glykoprotein-2b/3a-Hemmer) stärker wirksam als ASS?

Nein. Zumindest nicht, was die Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls angeht. Sie werden häufiger bei operativen Eingriffen an verengten Herzkranzgefäßen (Ballon-Katheter, Stent) eingesetzt.

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Hohes Risiko für zweiten Schlaganfall: Welche Medikamente werden dann empfohlen?

Zu den wichtigsten Medikamenten zur Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls gehören sogenannte Thrombozytenfunktionshemmer. Deren wesentliche Vertreter sind in diesem Fall Acetylsalicylsäure (ASS), Dipyridamol und Clopidogrel.

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Wer sollte nach einem Schlaganfall Blutdrucksenker einnehmen?

Die einfache Antwort lautet: Alle die, die Bluthochdruck haben. Aber es gibt auch eine kompliziertere: Möglicherweise sollten nämlich auch diejenigen Blutdrucksenker einnehmen, die bisher mit ihrem Blutdruck überhaupt keine Probleme hatten.

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Wie hoch ist das Schlaganfallrisiko nach dem Auftreten einer TIA?

In den ersten beiden Tagen nach einer TIA beträgt das Schlaganfallrisiko bis zu 10% und in den ersten 14 Tagen 15%. Es ist also deutlich erhöht.

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Kann die Operation einer verengten Halsschlagader vor einem Schlaganfall schützen?

Hier muss man differenzieren. Liegt eine nachgewiesene über 60%ige Verengung der Arteria Carotis interna (auch kurz Karotis oder Halsschlagader genannt) vor und verursacht diese Verengung (Stenose) keine Symptome, führt ein operativer Eingriff nachweislich zu einer Risikoreduktion.

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Warum ist Acetylsalicylsäure (ASS, Asprin®) in der Schlaganfall-Vorbeugung umstritten?

Weil es sich in der sogenannten Primärprävention in Studien als wirkungslos erwiesen hat. Primärprävention bedeutet, es gab noch keinen Schlaganfall, man muss aber aufgrund anderer Erkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit) einen befürchten.

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Schlaganfall: Einfacher Test zeigt Genesungschancen

Ärzte der Münchner LMU-Kliniken können mit einem einfachen Test erkennen, wie groß die Chancen eines Patienten nach einem Schlaganfall sind, zu überleben und zu genesen: Wer die Beine im Sitzen übereinander kreuzen kann, hat bessere Aussichten.

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Schützen Cholesterinsenker vor einem Schlaganfall?

Ja. Wenn Sie erhöhte Cholesterinwerte haben und das Problem mit einer Umstellung Ihrer Ernährung und Lebensweise nicht zügig in den Griff bekommen, sind Medikamente in jedem Fall empfehlenswert. Die moderneren Cholesterinsenker schützen nachweislich sowohl vor Herzinfarkt als auch vor einem Schlaganfall.

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Mit welcher Ernährung beugt man einem Schlaganfall am besten vor?

Ein Schlaganfall entsteht in den meisten Fällen durch einen Gefäßverschluss auf dem Boden einer Arteriosklerose. Will man sich davor schützen, hilft also alles, was auch einer Arteriosklerose vorbeugt.

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Äpfel und Birnen: Schutz vor Schlaganfall

Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln und Birnen kann das Risiko für einen Schlaganfall reduzieren. Niederländische Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die im Fruchtfleisch enthaltenen Stoffe einen schützenden Effekt haben.

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Wie hoch sollte das LDL-Cholesterin nach einem Schlaganfall sein?

In einer aktuellen Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Senkung erhöhter LDL-Cholesterin-Werte (LDL ist das sogenannte "schlechte" Cholesterin) sowohl die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Schlaganfall als auch für andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt) senkt.

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Vorbeugung eines erneuten Schlaganfalls: ASS oder Marcumar?

Nach einem Schlaganfall, der durch einen Gefäßverschluss entstanden ist (ischämischer Schlaganfall), wird generell mithilfe einer medikamentösen Dauertherapie versucht, das Risiko für einen erneuten Schlaganfall so effektiv wie möglich zu reduzieren.

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Führt ein Schlaganfall immer zu Lähmungen?

Nein. Die Auswirkungen eines Schlaganfalls können extrem unterschiedlich ausfallen, von fehlenden oder minimalen Symptomen bis hin zu ausgedehnten Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen.

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