Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Schlaf, Schlafstörungen und Schlaflosigkeit

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zu den Themen Schlaf, Schlafstörungen und Schlaflosigkeit.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!

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Welche Nebenwirkungen hat die Beatmungstherapie bei Schlafapnoe?

Zu den typischen Nebenwirkungen der Beatmungstherapie bei Schlafapnoe zählen eine trockene Nase, ein trockener Mund oder auch Druck auf den Ohren. Zudem kann es bei einer nicht ganz dicht sitzenden Atemmaske zu einer Bindehautentzündung kommen (durch den Luftzug).

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Was bedeutet CPAP?

Die Abkürzung CPAP steht für eine nächtliche Überdruckbeatmung (continuous positive airway pressure). Es handelt sich um ein Verfahren, das nach Studienlage als die effektivste Behandlungsmethode der Schlafapnoe gilt.

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Wie gefährlich sind Atemaussetzer beim Schlafen?

Bei der Schlafapnoe treten während der Nacht zahlreiche Atemaussetzer (Apnoen) mit einer Dauer von über 10 Sekunden auf. Sie können im wahrsten Sinne des Wortes fatale, also tödliche Folgen haben. Bei schweren Fällen dieser nächtlichen Atmungsstörung sinkt die Sauerstoffsättigung auf etwa 70% ab. Zum Vergleich: Im Krankenhaus wird bei einer Sättigung von unter 80% notbeatmet.

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Was sind Anzeichen für eine Schlafapnoe?

Der erste Hinweis kommt meistens vom Partner bzw. der Partnerin. Nämlich dann, wenn er oder sie Ihr Schnarchen hört und nicht mehr einschlafen kann. Im Gegensatz zu Ihnen hört Ihr Partner dabei nicht nur das Schnarchen, sondern auch die ständig wiederkehrenden Atemaussetzer. Kommt noch eine starke Tagesmüdigkeit hinzu, besteht grundsätzlich der Verdacht auf eine Schlafapnoe.

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Was ist eine Schlafapnoe?

Als Apnoe bezeichnen Mediziner einen Atemstillstand von mehr als 10 Sekunden Dauer. Geschieht dies unbemerkt im Schlaf und öfter als fünfmal pro Stunde, handelt es sich um eine Schlafapnoe. Von einer richtigen Erkrankung geht man aus, wenn der Apnoe-Index größer als 10 ist, also mindestens 10 längere Atemaussetzer in der Stunde erfolgen.

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Wie unterscheidet sich normales Schnarchen von der Schlafapnoe?

Das Schnarchen bei der Schlafapnoe ist meist sehr unregelmäßig und wird immer wieder von besonders lauten Schnarchgeräuschen und von Pausen durchzogen. Das "normale" Schnarchen hingegen behält seinen Rhythmus weitgehend bei.

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Gibt es Übungen oder Tricks gegen das Schnarchen?

Ja. Die einfachsten sind "auf der Seite liegen" und "auf Alkohol verzichten". Aber so einfach sind die natürlich auch nicht immer, und in diesem Fall gibt es auch einige Alternativen.

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Was hilft gegen Schnarchen?

Sofern nicht eine eher seltene, spezielle Schnarchstörung vorliegt, sind es vor allem ganz allgemeine Maßnahmen, die gegen das Schnarchen helfen. Die sind manchmal so naheliegend, dass sie glatt übersehen werden. Etwa die Tatsache, dass ausreichender Schlaf heilsam ist. Wer übermüdet ist, schnarcht häufiger.

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Warum schnarchen Frauen seltener als Männer?

Die einfache Antwort lautet: Weil Frauen seltener Alkohol trinken und weil sie nicht so oft Übergewicht haben wie Männer. Das sind nämlich zwei der wichtigsten Ursachen des Schnarchens. Allerdings sind die Dinge bei genauerer Betrachtung etwas komplizierter.

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Wie kann ich von meinen Schlaftabletten wieder loskommen?

Nach längerer Anwendung von Schlaftabletten sollten Sie diese nicht zu abrupt absetzen. Denn dann kann es zu  heftigeren Entzugssymptomen kommen, die einem Rückfall bzw. einer erneuten Medikamenteneinnahme Vorschub leisten würden.

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Können Schlafmittel auch über längere Zeit eingenommen werden?

Normalerweise sollten Schlafmittel nur als Notbehelf und kurzfristig über höchstens 2-4 Wochen zum Einsatz kommen. In Ausnahmefällen und unter bestimmten Voraussetzungen kann aber auch eine längerdauernde medikamentöse Behandlung sinnvoll sein.

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Kann man Schlaf nachholen?

Schlaf nachholenJa, das ist zum Glück möglich – und manchmal auch dringend geboten, denn chronischer Schlafmangel kann zu einer echten Gesundheitsgefahr werden. Wichtig zu wissen beim Schlafnachholen ist:  Neben der Dauer sind auch die verschiedenen Schlafphasen und die Schlafintensität wichtig. Die Erholung funktioniert deshalb am besten mit einer langen Nachtruhe. Also mit einer Extraportion Schlaf in dem Zeitraum, der in Ihrem Schlaf-Wach-Rhythmus auch tatsächlich dafür vorgesehen ist.

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Was ist beim Umgang mit Schlafmitteln zu beachten?

Schlafstörungen sind weit verbreitet und die Nachfrage nach medikamentösen Helfern ist dementsprechend groß. Schlafmittel werden in Deutschland jedes Jahr millionenfach verschrieben. Ihr Einsatz ist aber keineswegs unproblematisch und sollte stets kritisch hinterfragt werden.

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Warum können Schlafmittel selbst zu Schlafstörungen führen?

Das klingt paradox, ist aber leider so. Zu den Ursachen, die Schlafstörungen auslösen können, zählen gerade auch Schlafmittel selbst. Das gilt vor allem für die synthetischen Präparate, weniger für diejenigen auf pflanzlicher Basis. Allerdings auch für solche Schlafmittel, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind.

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Können Schlafmittel Schlafstörungen heilen?

Nein, das können sie leider nicht. Bei mehr als 70% der Menschen bleibt der Schlaf trotz Schlafmitteleinnahme gestört. Nur etwa jeder Fünfte gelangt durch sie zum Wohlfühlschlaf.

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Erhöhen Schlafmittel die Sturzgefahr in höherem Alter?

Ja. Nicht bei jedem, aber im Schnitt schon. Und im Grunde ist das ja auch kein Wunder. Schlafmittel machen einen schläfrig, das ist ihr Zweck. Und wer etwas unaufmerksamer oder benommener ist, fällt leichter hin.

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Schlafprobleme: Schon mal an das Handy oder Tablet gedacht?

Die Empfehlung der Experten ist eindeutig: Spätestens eine Stunde vor dem Zubettgehen sollten Sie die Nutzung mobiler Geräte beenden. Also weg mit dem Handy, dem Tablet oder dem Laptop. Es gibt sogar schon einen Begriff für diese Empfehlung: elektronischer Sonnenuntergang.

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Wie lange kann man ohne Schlaf überleben?

Der gegenwärtige (freiwillige) Nichtschlafrekord liegt bei 266 Stunden, aufgestellt 2007 von dem Briten Tony Wright. Das sind 2 Stunden mehr als die berühmten 264 Stunden Schlaflosigkeit des Amerikaners Randy Gardner aus dem Jahr 1964, die im Guiness Buch der Rekorde verzeichnet sind. Inzwischen werden dort keine Wettkämpfe mehr aufgenommen, die eine potenzielle Lebensgefahr darstellen. Ob die bei einem lang andauernden Schlafentzug tatsächlich droht, ist nicht erwiesen.

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Wie sorge ich für erholsamen Schlaf?

Erholsamer Schlaf ist eine der wichtigsten Säulen für unsere Gesundheit. Und er trägt maßgeblich dazu bei, dass es uns auch seelisch und emotional gut geht. Trotzdem treiben wir mit unserem Schlaf oft Schindluder. dabei wäre es so einfach: Ob man gut schläft, kann man in der Regel sehr gut selbst beeinflussen.

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Benötigen ältere Menschen wirklich weniger Schlaf?

Die Meinung, dass ältere Menschen weniger Schlaf benötigen, ist weit verbreitet – aber falsch. Richtig ist, dass es mit zunehmendem Alter schwieriger wird, durchgehend und lange zu schlafen. Die Schlafdauer in der Nacht nimmt also ab. Der Schlafbedarf über 24 Stunden bleibt jedoch weitgehend gleich.

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Gut schlafen: Was bedeutet Schlafhygiene?

Wenn Ihr Arzt von Schlafhygiene spricht, meint er damit Ihr Verhalten im Umgang mit dem Schlaf. Mit der Beachtung der richtigen Schlafhygiene sorgen Sie für einen gesunden Schlaf und für die Vermeidung von Schlafstörungen. Bei Missachtung droht das Gegenteil.

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Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Der Bedarf an Schlaf ist von Mensch zu Mensch verschieden. Deshalb gibt es kein absolutes Maß dafür, sondern nur individuelle Erfahrungswerte. Für die jeweilige Person ist die benötigte Schlafmenge allerdings sehr stabil.

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Was kann ich selbst dafür tun, um gut zu schlafen?

Für einen guten und gesunden Schlaf kann man eine Menge tun. Bei der Mehrzahl der Menschen klappt das auch instinktiv ganz gut, wobei sich vermutlich die Wenigsten darüber bewusst Gedanken machen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem es mal nicht mehr klappt.

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Sind Zuckungen vor dem Einschlafen normal?

Ja. Die Zuckungen beim Einschlafen sind eine gesunde Reaktion, die anzeigt, dass die Muskulatur am Erschlaffen ist. Es handelt sich sozusagen um ein letztes Aufbäumen, bevor die Muskeln ihre Nachtruhe antreten.

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Hilft Alkohol beim Einschlafen?

Ja, aber... Alkohol gilt nicht ohne Grund als ein altes Hausmittel, das das Einschlafen erleichtert. Alkohol wirkt ja tatsächlich entspannend und macht müde, wie die meisten Menschen wohl aus eigener Erfahrung wissen. Er kann somit das Einschlafen verbessern.

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Warum ist Träumen gesund?

Weil wir uns während des Träumens regenerieren. Oder genauer gesagt in der Schlafphase, während der wir träumen.

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Ist mehrmaliges Aufwachen in der Nacht normal?

Ja, mehrmaliges Erwachen in der Nacht ist völlig normal. Nur redet darüber keiner. Außerdem bleibt es den meisten Menschen nicht im Gedächtnis hängen. Denn man muss mindestens zwei oder drei Minuten wach bleiben, um sich am nächsten Morgen daran erinnern zu können. Sonst glaubt man, ohne Unterbrechungen durchgeschlafen zu haben.

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Schlaflosigkeit: Schlafmittel - Ja oder Nein?

Nach Umfrageergebnissen hat rund ein Zehntel der Bevölkerung Erfahrung mit Schlafmitteln. Bei Schlafstörungen werden sie von vielen Ärzten standardmäßig verschrieben. Ob das mehr daran liegt, dass die Ärzte sie so gern verschreiben, oder eher daran, dass die Patienten danach fragen, ist schwer auszumachen.

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Wie kann man Schlafstörungen ohne Medikamente behandeln?

Das Wichtigste vorab: Die Behandlung von Schlafstörungen ohne Medikamente ist weitaus wichtiger und heilsamer als der Einsatz von Schlafmitteln. Denn von nichtmedikamentösen Maßnahmen darf man sich im Gegensatz zu den schneller wirksamen Medikamenten tatsächlich eine dauerhafte Heilung erwarten.

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Warum soll man Ingwer bei Schlafproblemen meiden?

In Kurzform: Weil man nach dem Genuss von Ingwer häufiger auf die Toilette muss. Und das ist zumindest nachts ein klarer Nachteil dieser oft als Wundermittel angepriesenen Gewürzpflanze.

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Wann ist eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll?

Schlafstörungen sind sehr häufig, gehen aber auch oft von selbst wieder vorüber. Nicht jede Schlafstörung muss deshalb behandelt oder gar im Schlaflabor untersucht werden. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin empfiehlt eine Untersuchung im Schlaflabor in folgenden Situationen:

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Welche Folgen kann Schlaflosigkeit haben?

SchlaflosigkeitDie unmittelbare Folge und zugleich das am meisten belastende Symptom der Schlaflosigkeit ist die mangelnde Erholung. Typische Auswirkungen sind ausgeprägte Müdigkeit tagsüber, vermindertes Konzentrationsvermögen und nachlassende Aufmerksamkeit Anderen gegenüber.

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Schlaflosigkeit ohne Ursache: Was ist eine psychophysiologische Insomnie?

Die psychophysiologische Insomnie ist ein Begriff aus der Schlafmedizin. Damit wird eine der häufigsten Formen von chronischer Schlaflosigkeit bezeichnet, die nicht durch eine andere körperliche oder seelische Erkrankung verursacht wird. Das Krankheitsmodell geht vielmehr davon aus, dass die Störung als Reaktion auf eine frühere Belastung entstanden ist und sich verselbständigt hat.

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Was hilft gegen Schlaflosigkeit?

Wenn die Schlaflosigkeit nicht durch eine Erkrankung verursacht ist, sind die wichtigsten Gegenmaßnahmen eine gute Schlafhygiene und Entspannungsübungen. Schlaffördernde Medikamente können als kurzfristiger Notbehelf dienen. Liegt der Schlafstörung eine andere Erkrankung zugrunde, ist vornehmlich diese zu behandeln.

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Schläft man bei Vollmond wirklich schlechter?

Das kommt darauf an, wen man fragt. Wir Menschen sagen häufig ja, die Wissenschaft sagt eher nein. Bei einer häufig zitierten Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie gaben zur Jahrtausendwende fast 40% der (West-) Deutschen an, bei Vollmond an Schlafstörungen zu leiden. Wissenschaftlich betrachtet gibt es allerdings bisher keine Hinweise darauf, dass sich die Anziehung oder das Licht des Mondes negativ auf die Schlafqualität auswirken.

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Was sind die häufigsten Ursachen von Schlaflosigkeit?

Die Ursachen für Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen sind äußerst zahlreich. Die Schlafmedizin differenziert mehr als 80 mögliche Gründe. Typische Auslöser für nichterholsamen Schlaf sind:

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Welche Medikamente können Schlafstörungen verursachen?

Eine ganze Reihe von Medikamenten kann Schlafstörungen verursachen. Entweder direkt, wenn sie biochemisch mit Strukturen und Mechanismen der Schlafregulation ins Gehege kommen, oder indirekt, wenn ihre therapeutischen Auswirkungen die Schlaffunktion stören.

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Wann sollte ich wegen einer Schlafstörung zum Arzt?

Kurzzeitige Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen kommen aufgrund alltäglicher Belastungssituationen auch bei gesunden Menschen hin und wieder vor und sind zunächst kein Grund zur Sorge. Ob Sie sich wegen einer Schlafstörung an einen Arzt wenden sollten, hängt maßgeblich davon ab, wie sehr Sie darunter leiden.

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