Welche psychosozialen Folgen der Schizophrenie gilt es zu verhindern?

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Menschen, die an einer Schizophrenie erkrankt sind, haben es in vielen Lebensbereichen schwerer als Gesunde. Dies liegt nicht nur an der Erkrankung mit ihrer Symptomatik selbst, sondern auch an der Unkenntnis und Vorurteilen der Umwelt.

Aus der Ablehnung von Freunden, Bekannten, Nachbarn, aber auch Arbeitskollegen, Vermietern und anderen ergeben sich Probleme im privaten Umfeld und in der Arbeitswelt. Deshalb gilt es bei Verdacht auf eine psychische bzw. psychiatrische Erkrankung möglichst frühzeitig einen Arzt aufzusuchen, damit über eine adäquate Behandlung die Einschnitte in den verschiedenen Lebensbereichen nicht zu groß sind und vor allem nicht dauerhaft bestehen bleiben.

 

 

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Fremdwörterlexikom

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Als Antidepressiva (Einzahl: Antidepressivum) werden Medikamente bezeichnet, die hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, daneben aber auch bei anderen psychischen Erkrankungen (z.B. Panikattacken, Zwangs-, Angst- und ...

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Als Psychopharmaka (Einzahl: Psychopharmakon) werden Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen bezeichnet. Dazu gehören z.B. Antidepressiva oder auch ...

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Parathymie

Parathymie ist der medizinische Fachbegriff für eine spezielle, krankhafte Gefühlslage. Dabei kommt es zu paradoxen, inadäquaten, unpassenden ...

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"simplex" ist eine in der Medizin häufig verwandte Bezeichnung und bedeutet ...

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Stupor bezeichnet einen Aktivitätsverlust bei wachem Bewusstsein. Die Betroffenen wirken wie versteinert und reagieren nicht auf ...

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Schizophrenie (der Begriff)

Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen, bestehend aus „schizein““=abspalten und „phrēn“=Seele. Also übersetzt: abgespaltene ...

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Ich-Störungen

Als Ich-Störungen werden Erlebensweisen bezeichnet, bei denen es zu Störungen der Ich-Umwelt-Grenze oder zu Störungen des personalen Einheitserlebens („Ich-Erleben“) kommt. Ebenso zählen dazu Erlebnisweisen, in denen körperliche Vorgänge sowie das ...

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