Neuroleptika: Parkinsonoid & Akathisie

Kann man durch Neuroleptika eine Parkinson-Erkrankung bekommen? Was ist eine Akathisie und warum ist diese Nebenwirkung meist ein Grund, die Behandlung abzubrechen? Darum geht es in diesem Kapitel.

Was ist ein Parkinsonoid unter einer Neuroleptika-Behandlung?

Unter der Behandlung mit Neuroleptika kann es nach ein bis zwei Wochen zu einem medikamentös verursachten Parkinson-Syndrom kommen. Diese macht sich durch Bewegungsarmut, erhöhte Muskelspannung und Zittern bemerkbar, den drei klassischen Symptomen des Parkinson-Syndroms.

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Unter welchen Neuroleptika kann es zu einem Pakinsonoid kommen?

Die im zentralen Nervensystem durch Neuroleptika ausgelösten Bewegungsstörungen einschließlich des Parkinsonoids sind manchmal bei sehr stark wirksamen Neuroleptika zu beobachten.

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Parkinson-Syndrom durch Neuroleptika: Geht das wieder weg?

Ja. Erste Maßnahme des Arztes ist in der Regel, die Dosis des auslösenden Medikaments zu reduzieren. Ist die antipsychotische Wirksamkeit dann nicht mehr ausreichend, muss möglicherweise auf ein alternatives Medikament ungestiegen werden.

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Was ist eine Akathisie?

Die Akathisie ist eine Nebenwirkung stark wirksamer Neuroleptika. Sie kann gemeinsam mit dem Parkinsonoid, einem durch Medikamente ausgelösten Parkinson-Syndrom, auftreten.

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