Benjamin Thorn / pixelio.de

Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall

Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick.

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!

Ihr Navigator-Team

 

Hilft Akupunktur gegen Rückenschmerzen?

Die wichtigste Antwort zuerst: Ja! Akupunktur kann chronische Rückenschmerzen effektiv lindern. Sie wirkt sogar besser als die schulmedizinische Standardbehandlung, wie Studien gezeigt haben. Seit 2006 ist die Akupunktur deshalb Bestandteil der gesetzlichen Kassenleistungen bei chronischen Kreuzschmerzen.

Weiterlesen: Hilft Akupunktur gegen Rückenschmerzen?

   

Wie viele Wirbel hat die Wirbelsäule?

Bei "Wer wird Millionär" wäre das eine typische 4.000-Euro-Frage. Man hat es in der Schule gelernt, vergisst es dann aber wieder. Aber wenn man ein paar Möglichkeiten genannt bekommt, fällt es einem wieder ein.

Weiterlesen: Wie viele Wirbel hat die Wirbelsäule?

   

Wie kann man erkennen, ob die Rückenschmerzen von Verspannungen oder der Nervenwurzel ausgehen?

Rückenschmerzen können von den Nervenwurzeln ausgehen, wie zum Beispiel beim "Ischias" oder auch beim Bandscheibenvorfall. Oder von Muskelverspannungen rund um die Wirbelsäule, wie bei den typischen chronischen Rückenschmerzen aufgrund von Haltungsproblemen, ständigem falschen Sitzen und Bewegungsarmut.

Weiterlesen: Wie kann man erkennen, ob die Rückenschmerzen von Verspannungen oder der Nervenwurzel ausgehen?

   

Helfen Massagen gegen Rückenschmerzen?

Ja. Massagen sind nicht nur wohltuend, sie können auch bei Rückenschmerzen tatsächlich einen heilenden Effekt haben – zumindest, wenn es sich um chronische Beschwerden handelt. Bei akut aufgetretenen Rückenschmerzen ist der Effekt von Massagen dagegen unbewiesen und auch vom logischen Ansatz her fraglich.

Weiterlesen: Helfen Massagen gegen Rückenschmerzen?

   

Hilft Chiropraktik (Einrenken) gegen Rückenschmerzen?

In einigen Fällen schon. Bei unkomplizierten Rückenschmerzen, die noch nicht länger als sechs Wochen bestehen und nicht bis hinunter in die Füße ausstrahlen, sind mit der Chiropraktik gute Erfolge wissenschaftlich nachgewiesen.

Weiterlesen: Hilft Chiropraktik (Einrenken) gegen Rückenschmerzen?

   

Findet eine Operation wegen Bandscheibenvorfall unter Vollnarkose statt?

Das hängt von dem Operationsverfahren ab. Neuerdings wird immer häufiger versucht, einen Bandscheibenvorfall "minimalinvasiv" zu operieren (wenn denn überhaupt operiert werden soll, was auch immer seltener der Fall ist). Davon unterscheiden muss man die herkömmliche, offene Operation. Nur im letzteren Fall ist eine Vollnarkose notwendig.

Weiterlesen: Findet eine Operation wegen Bandscheibenvorfall unter Vollnarkose statt?

   

Was ist Pferdesalbe? Und hilft sie gegen Rückenschmerzen?

Pferdesalbe ist eine rein pflanzliche Salbe gegen Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Rückenschmerzen. Sie enthält Extrakte aus Arnika, Kampfer, Rosmarin und Menthol. Entwickelt wurde die Salbe 1984 von einem Apotheker, ursprünglich für Rennpferde. Daher der Name, der sich dann aber als durchaus verkaufsfördernd ausgewirkt hat.

Weiterlesen: Was ist Pferdesalbe? Und hilft sie gegen Rückenschmerzen?

   

Welche Schmerzmittel werden häufig bei Rückenbeschwerden eingenommen?

Zur medikamentösen Behandlung von Rückenschmerzen gibt es zahlreiche Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Die nachstehende Tabelle zeigt eine Auflistung der häufiger eingenommenen Arzneimittel. Es handelt sich um eine beispielhafte und keineswegs vollständige Auswahl.

Weiterlesen: Welche Schmerzmittel werden häufig bei Rückenbeschwerden eingenommen?

   

Welche Medikamente werden bei Rückenschmerzen empfohlen? Und welche nicht?

Sofern es sich bei den Rückenschmerzen um deren häufigste Form, den nichtspezifischen Kreuzschmerz handelt (also Rückenschmerzen ohne eine bestimmte Erkrankung als Ursache), kommen gemäß Experten-Leitlinien folgende Medikamente in Frage:

Weiterlesen: Welche Medikamente werden bei Rückenschmerzen empfohlen? Und welche nicht?

   

Tabletten und Spritzen gegen Rückenschmerzen: Worauf muss ich achten?

Tabletten oder Spritzen können bei Rückenschmerzen zwar die Schmerzen lindern, nicht aber die Ursachen beheben. Dennoch sind sie zeitweilig durchaus vertretbar, vor allem, um aus der Schmerzspirale (Bewegungsmangel wegen Schmerzen, noch mehr Schmerzen wegen dieses Bewegungsmangels) herauszukommen.

Weiterlesen: Tabletten und Spritzen gegen Rückenschmerzen: Worauf muss ich achten?

   

Muskelrelaxanzien gegen Rückenschmerzen: Warum ist Vorsicht angebracht?

Bei Kreuzschmerzen werden manchmal auch Muskelrelaxanzien empfohlen, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen oder die alleinige Gabe von Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure keine Besserung bewirken. Muskelrelaxanzien führen zu einer Entspannung der Rückenmuskulatur, was schmerzhafte Verkrampfungen lösen kann.

Weiterlesen: Muskelrelaxanzien gegen Rückenschmerzen: Warum ist Vorsicht angebracht?

   

Rückenschmerzen: Wann sollte man Schmerzmittel einnehmen?

Bei sehr starken Rückenschmerzen kann die vorübergehende Einnahme von Schmerzmitteln sinnvoll sein, um den Teufelskreis der Schmerzentstehung zu durchbrechen und sich möglichst schnell wieder bewegen zu können.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Wann sollte man Schmerzmittel einnehmen?

   

Wie groß ist die Gefahr, sich bei Bewegungsübungen einen Nerv einzuklemmen?

Diese Sorge ist zwar verständlich, in den meisten Fällen aber unberechtigt. Die Wirbelsäule ist weit weniger empfindlich, als viele Menschen glauben, und trotz ihrer Beweglichkeit enorm belastbar.

Weiterlesen: Wie groß ist die Gefahr, sich bei Bewegungsübungen einen Nerv einzuklemmen?

   

Was bewirken Wärme und Kälte bei Rückenschmerzen?

Wärmeanwendungen werden von vielen Menschen mit Rückenschmerzen als angenehm empfunden. Ihre wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit beruht auf der wärmevermittelten Muskelentspannung.

Weiterlesen: Was bewirken Wärme und Kälte bei Rückenschmerzen?

   

Behandlung von Rückenschmerzen: Was wird empfohlen, und was nicht?

„Ich habe Rücken“ ist in Deutschland zum geflügelten Wort geworden. Rein zahlenmäßig scheint es kaum ein größeres medizinisches Problem in diesem Land zu geben. Der Büchermarkt ist geflutet mit gedruckten Elaboraten, die sich um dieses Thema ranken. Entsprechend bunt ist auch das Versorgungsangebot im Gesundheitsmarkt. Doch nur, weil ein Verfahren von (ärztlichen und anderen) Fachkräften vorgehalten wird, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch wirksam sein muss.

Weiterlesen: Behandlung von Rückenschmerzen: Was wird empfohlen, und was nicht?

   

Muss bei Rückenschmerzen ein Röntgenbild gemacht werden?

Die für viele Menschen eher überraschende Antwort lautet: In den meisten Fällen kann bei akutem Rückenschmerz auf eine Röntgenaufnahme verzichtet werden. Zum einen, weil die Schmerzen häufig von selbst wieder verschwinden. Zum anderen, weil die radiologische Diagnostik bei erst kürzlich aufgetretenen Beschwerden meistens keinen zusätzlichen Erkenntniswert beisteuert.

Weiterlesen: Muss bei Rückenschmerzen ein Röntgenbild gemacht werden?

   

Welche Untersuchungen sind bei Rückenschmerzen notwendig?

Bei Menschen, die wegen neu aufgetretener, akuter Rückenschmerzen zum Arzt gehen, kann dieser in den meisten Fällen durch intensive Befragung und körperliche Untersuchung gefährliche Ursachen weitgehend ausschließen, so dass auch keine weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich werden. Eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht, aber die gibt es ja eigentlich nie.

Weiterlesen: Welche Untersuchungen sind bei Rückenschmerzen notwendig?

   

Rückenschmerzen: Was hat man dann häufig noch?

Rückenschmerzen kommen selten allein. Im Durchschnitt haben Menschen mit chronischen Rückenschmerzen noch 2,25 weitere Gesundheitsprobleme. Betroffen sind dabei vor allem der Stoffwechsel, der Bewegungsapparat und die Psyche.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Was hat man dann häufig noch?

   

Wann kann hinter den Rückenschmerzen etwas Schlimmeres stecken?

Starke Schmerzen tun nicht nur weh, sondern sind häufig auch Anlass zur Besorgnis, dass etwas Schlimmeres dahinterstecken könnte. Deshalb zuerst die gute Nachricht: 90% aller akut aufgetretenen Rückenschmerzen verschwinden von selbst wieder, also „spontan“, wie die Ärzte zu sagen pflegen.

Weiterlesen: Wann kann hinter den Rückenschmerzen etwas Schlimmeres stecken?

   

Was bedeutet eigentlich „Ischias“?

"Ich habe Probleme mit meinem Ischias". Oder auch: "Ich habe es im Ischias". Schon lange bevor Horst Schlämmer „Ich habe Rücken“ zum geflügelten Wort beförderte, war "Ischias" das Schlagwort für alles, was im Lendenbereich weh tut und vielleicht sogar noch in die Beine austrahlt.

Weiterlesen: Was bedeutet eigentlich „Ischias“?

   

Wie werde ich meine Rückenschmerzen los: Die wichtigsten Tipps auf einen Blick

Natürlich gibt es dazu noch viel mehr zu sagen, aber fürs Erste geben die folgenden Tipps einen ganz guten Überblick: Sie stammen aus der Patientenleitlinie zu Rücken- und Kreuzschmerzen, die an der Universität Witten/Herdecke erstellt wurde:

Weiterlesen: Wie werde ich meine Rückenschmerzen los: Die wichtigsten Tipps auf einen Blick

   

Rückenschmerz: Auch die Stimmung spielt eine Rolle

Rückenschmerzen bekommt fast jeder einmal. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 60 und 90% der Menschen mindestens einmal im Leben an einer Form von Rückenschmerz leiden. Allerdings sind es häufig nicht körperliche sondern psychische Probleme, die Rückenschmerzen zu einer dauerhaften Belastung werden lassen.

Weiterlesen: Rückenschmerz: Auch die Stimmung spielt eine Rolle

   

Rücken-OPs häufig unsinnig

Rückenbeschwerden werden offenbar immer häufiger per Operation behandelt. Und zwar deshalb, weil Ärzte ihren Patienten zunehmend zu einem solchen Eingriff raten. Doch nach Daten der Techniker Krankenkasse (TK) sind 85% dieser Eingriffe unsinnig.

Weiterlesen: Rücken-OPs häufig unsinnig

   

Stress geht auch auf den Rücken

Psychische Belastungen können auf den Rücken schlagen. Arbeitsmediziner betonen, dass vor allem Stress nicht nur Herz und Kreislauf, sondern eben auch den Rücken belasten kann.

Weiterlesen: Stress geht auch auf den Rücken

   

Sechs Tipps gegen Rückenschmerzen

Gegen Rückenschmerzen helfen nicht nur Schmerzmittel. Im Gegenteil: Sehr viel erfolgversprechender sind die nicht-medikamentösen Behandlungsmaßnahmen. Für die freilich muss man etwas mehr tun, also nur eine Tablette schlucken oder eine Salbe auftragen. Dafür packen sie das Problem an der Wurzel und helfen langfristig.

Weiterlesen: Sechs Tipps gegen Rückenschmerzen

   

Was ist beim Bandscheibenvorfall eine perkutane Nukleotomie?

Die perkutane Nukleotomie ist eines der zahlreichen Verfahren, mit dem bei unkomplizierten Bandscheibenvorfällen das Innere der brüchigen Bandscheibe entfernt werden soll, damit es nicht mehr weiter auf die umgebenden Nervenbahnen drücken kann. Das Ziel ist also etwa das gleiche wie bei der Chemonukleolyse oder bei der Lasertherapie.

Weiterlesen: Was ist beim Bandscheibenvorfall eine perkutane Nukleotomie?

   

Stimmt es, dass man einen Bandscheibenvorfall auch mit Laser behandeln kann?

Ja. Allerdings nur, wenn der Bandscheibenvorfall erst vor kurzem aufgetreten und dessen Ausprägung eher unkompliziert ist.

Weiterlesen: Stimmt es, dass man einen Bandscheibenvorfall auch mit Laser behandeln kann?

   

Was versteht man beim Bandscheibenvorfall unter Chemonukleolyse?

Die Chemonukleolyse ist ein spezielles Therapieverfahren. Dabei wird der zähflüssige Kern der Bandscheibe erst chemisch aufgelöst und dann über eine Kanüle abgesaugt.

Weiterlesen: Was versteht man beim Bandscheibenvorfall unter Chemonukleolyse?

   

Rückenschmerzen: Dann erst recht bewegen

Wer unter Rückenschmerzen leidet, tut oft das Falsche, um seine Schmerzen zu bekämpfen: Er bewegt sich nicht. Doch mittlerweile ist nachgewiesen, dass vor allem aktive Bewegung hilft, schneller wieder schmerzfrei zu werden.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Dann erst recht bewegen

   

Rückenschmerz: Unterschätzt und unterbehandelt

Schmerzexperten beklagen sich. Rückenschmerz werde von Ärzte in 95% aller Fälle als “unspezifisch” abgetan. Das verhindere eine genaue Diagnose und eine zielgerichtete Behandlung. Und weil es sich anscheinend viele Ärzte so leicht machen, müssen Patienten damit leben, dass ihr Schmerzleiden chronisch wird.

Weiterlesen: Rückenschmerz: Unterschätzt und unterbehandelt

   

Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

Nein, im Gegenteil. Heute werden rund 90% aller Bandscheibenvorfälle ohne eine Operation behandelt. Das chirurgische Eingreifen ist nur dann notwendig, wenn bestimmte Nerven so stark geschädigt wurden, dass ernste Gefahr droht (zum Beispiel beim Kauda-Syndrom oder der Reithosenanästhesie).

Weiterlesen: Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

   

Muss bei Verdacht auf Bandscheibenvorfall immer geröntgt werden?

Ja, das ist zur genauen Feststellung, wo die Bandscheibe ausgetreten ist und auf welche Nervenbahnen sie drückt, unumgänglich. Meistens werden mehrere Röntgenaufnahmen in verschiedenen Körperhaltungen angefertigt.

Weiterlesen: Muss bei Verdacht auf Bandscheibenvorfall immer geröntgt werden?

   

Was meinen Ärzte, wenn sie von Reithosen-Anästhesie sprechen?

Bei einem Bandscheibenvorfall kann es in seltenen Fällen zum "Kauda-Syndrom", einer gefährlichen Nervenstörung im gesamten Genital- und Analbereich kommen. Gefährlich deshalb, weil hierbei auch das Wasserlassen und der Stuhlgang beeinträchtigt sind und durch den Harnverhalt unter anderem schwere Nierenschäden drohen.

Weiterlesen: Was meinen Ärzte, wenn sie von Reithosen-Anästhesie sprechen?

   

Verursacht ein Bandscheibenvorfall immer Schmerzen?

Nein. In seltenen Fällen kann ein Bandscheibenvorfall längere Zeit unbemerkt bleiben, weil er weder Schmerzen noch sonst irgendwelche relevanten Beschwerden verursacht.

Weiterlesen: Verursacht ein Bandscheibenvorfall immer Schmerzen?

   

Rückenschmerz: Immer mehr Betroffene, doch wirksame Therapien fehlen

Schmerzexperten malen ein dunkles Bild: Die meisten Menschen mit sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen dürfen nicht mit Heilung rechnen. Ihre Schmerzen werden überwiegend chronisch werden und sie ein Leben lang begleiten.

Weiterlesen: Rückenschmerz: Immer mehr Betroffene, doch wirksame Therapien fehlen

   

Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

Ein einheitliches Beschwerdebild gibt es beim Bandscheibenvorfall nicht, weil die Symptomatik wesentlich davon abhängt, an welcher Stelle und wie weit die Bandscheibe "vorgefallen" ist. Auf welche Nerven sie also wie stark drückt. Es kann sogar vorkommen, dass man den Bandscheibenvorfall praktisch nicht bemerkt. Das ist aber selten.

Weiterlesen: Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

   

Stimmt es, dass Übergewicht einen Bandscheibenvorfall begünstigt?

Ja. Beim Bandscheibenvorfall handelt es sich ja nahezu immer um die Folge chronischer Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule. Die "Stoßdämpfer" zwischen den Wirbeln halten der (Fehl-)Belastung irgendwann nicht mehr stand, werden erst unelastisch, dann instabil und rutschen am Ende nach außen.

Weiterlesen: Stimmt es, dass Übergewicht einen Bandscheibenvorfall begünstigt?

   

Was sind Risikofaktoren für die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls?

In allererster Linie begünstigt eine jahrelange Fehlbelastung und Überlastung der Wirbelsäule einen Bandscheibenvorfall. Weitere Risikofaktoren sind:

Weiterlesen: Was sind Risikofaktoren für die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls?

   

Warum kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall beruht nahezu immer auf einem chronischen Verschleiß und auf einer Fehlbelastung bzw. Überlastung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben müssen ja als Puffer zwischen den Wirbeln eine Menge aushalten und wenn Belastung und Regeneration über Jahre in einem Missverhältnis stehen, halten die Strukturen dem irgendwann nicht mehr stand.

Weiterlesen: Warum kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

   

Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

Das hängt mit den Bandscheiben zusammen. Diese Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln enthalten unter anderem Wasser. Und dieses Wasser wird bei Belastung herausgedrückt.

Weiterlesen: Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

   

Seite 1 von 2





Navigator-Medizin: Noch Fragen offen?
Disclaimer: Die Beiträge auf Navigator-Medizin.de werden zwar von Ärzten geschrieben, dienen aber ausschließlich der Information und ersetzen keine persönliche Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt vor Ort. Aus juristischen Gründen müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass unsere Beiträge auch nicht zur Festlegung eigenständiger Diagnosen oder eigenständiger Behandlungsmaßnahmen verwendet werden dürfen. Bitte beachten Sie dazu auch den Haftungsausschluss.

Schwerpunktthemen der Navigator-Medizin.de-Portale

Impressum      Über Navigator-Medizin      AGBs