Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Rücken und Bandscheiben. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Team

 

Rücken-OPs häufig unsinnig

Rückenbeschwerden werden offenbar immer häufiger per Operation behandelt. Und zwar deshalb, weil Ärzte ihren Patienten zunehmend zu einem solchen Eingriff raten. Doch nach Daten der Techniker Krankenkasse (TK) sind 85% dieser Eingriffe unsinnig.

Weiterlesen: Rücken-OPs häufig unsinnig

   

Stress geht auch auf den Rücken

Psychische Belastungen können auf den Rücken schlagen. Arbeitsmediziner betonen, dass vor allem Stress nicht nur Herz und Kreislauf, sondern eben auch den Rücken belasten kann.

Weiterlesen: Stress geht auch auf den Rücken

   

Sechs Tipps gegen Rückenschmerzen

Gegen Rückenschmerzen helfen nicht nur Schmerzmittel. Im Gegenteil: Sehr viel erfolgversprechender sind die nicht-medikamentösen Behandlungsmaßnahmen. Für die freilich muss man etwas mehr tun, also nur eine Tablette schlucken oder eine Salbe auftragen. Dafür packen sie das Problem an der Wurzel und helfen langfristig.

Weiterlesen: Sechs Tipps gegen Rückenschmerzen

   

Was ist beim Bandscheibenvorfall eine perkutane Nukleotomie?

Die perkutane Nukleotomie ist eines der zahlreichen Verfahren, mit dem bei unkomplizierten Bandscheibenvorfällen das Innere der brüchigen Bandscheibe entfernt werden soll, damit es nicht mehr weiter auf die umgebenden Nervenbahnen drücken kann. Das Ziel ist also etwa das gleiche wie bei der Chemonukleolyse oder bei der Lasertherapie.

Weiterlesen: Was ist beim Bandscheibenvorfall eine perkutane Nukleotomie?

   

Stimmt es, dass man einen Bandscheibenvorfall auch mit Laser behandeln kann?

Ja. Allerdings nur, wenn der Bandscheibenvorfall erst vor kurzem aufgetreten und dessen Ausprägung eher unkompliziert ist.

Weiterlesen: Stimmt es, dass man einen Bandscheibenvorfall auch mit Laser behandeln kann?

   

Was versteht man beim Bandscheibenvorfall unter Chemonukleolyse?

Die Chemonukleolyse ist ein spezielles Therapieverfahren. Dabei wird der zähflüssige Kern der Bandscheibe erst chemisch aufgelöst und dann über eine Kanüle abgesaugt.

Weiterlesen: Was versteht man beim Bandscheibenvorfall unter Chemonukleolyse?

   

Rückenschmerzen: Dann erst recht bewegen

Wer unter Rückenschmerzen leidet, tut oft das Falsche, um seine Schmerzen zu bekämpfen: Er bewegt sich nicht. Doch mittlerweile ist nachgewiesen, dass vor allem aktive Bewegung hilft, schneller wieder schmerzfrei zu werden.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Dann erst recht bewegen

   

Rückenschmerz: Unterschätzt und unterbehandelt

Schmerzexperten beklagen sich. Rückenschmerz werde von Ärzte in 95% aller Fälle als “unspezifisch” abgetan. Das verhindere eine genaue Diagnose und eine zielgerichtete Behandlung. Und weil es sich anscheinend viele Ärzte so leicht machen, müssen Patienten damit leben, dass ihr Schmerzleiden chronisch wird.

Weiterlesen: Rückenschmerz: Unterschätzt und unterbehandelt

   

Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

Nein, im Gegenteil. Heute werden rund 90% aller Bandscheibenvorfälle ohne eine Operation behandelt. Das chirurgische Eingreifen ist nur dann notwendig, wenn bestimmte Nerven so stark geschädigt wurden, dass ernste Gefahr droht (zum Beispiel beim Kauda-Syndrom oder der Reithosenanästhesie).

Weiterlesen: Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

   

Muss bei Verdacht auf Bandscheibenvorfall immer geröntgt werden?

Ja, das ist zur genauen Feststellung, wo die Bandscheibe ausgetreten ist und auf welche Nervenbahnen sie drückt, unumgänglich. Meistens werden mehrere Röntgenaufnahmen in verschiedenen Körperhaltungen angefertigt.

Weiterlesen: Muss bei Verdacht auf Bandscheibenvorfall immer geröntgt werden?

   

Was meinen Ärzte, wenn Sie von Reithosen-Anästhesie sprechen?

Bei einem Bandscheibenvorfall kann es in seltenen Fällen zum "Kauda-Syndrom", einer gefährlichen Nervenstörung im gesamten Genital- und Analbereich kommen. Gefährlich deshalb, weil hierbei auch das Wasserlassen und der Stuhlgang beeinträchtigt sind und durch den Harnverhalt unter anderem schwere Nierenschäden drohen.

Weiterlesen: Was meinen Ärzte, wenn Sie von Reithosen-Anästhesie sprechen?

   

Verursacht ein Bandscheibenvorfall immer Schmerzen?

Nein. In seltenen Fällen kann ein Bandscheibenvorfall längere Zeit unbemerkt bleiben, weil er weder Schmerzen noch sonst irgendwelche relevanten Beschwerden verursacht.

Weiterlesen: Verursacht ein Bandscheibenvorfall immer Schmerzen?

   

Rückenschmerz: Immer mehr Betroffene, doch wirksame Therapien fehlen

Schmerzexperten malen ein dunkles Bild: Die meisten Menschen mit sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen dürfen nicht mit Heilung rechnen. Ihre Schmerzen werden überwiegend chronisch werden und sie ein Leben lang begleiten.

Weiterlesen: Rückenschmerz: Immer mehr Betroffene, doch wirksame Therapien fehlen

   

Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

Ein einheitliches Beschwerdebild gibt es beim Bandscheibenvorfall nicht, weil die Symptomatik wesentlich davon abhängt, an welcher Stelle und wie weit die Bandscheibe "vorgefallen" ist. Auf welche Nerven sie also wie stark drückt. Es kann sogar vorkommen, dass man den Bandscheibenvorfall praktisch nicht bemerkt. Das ist aber selten.

Weiterlesen: Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

   

Stimmt es, dass Übergewicht einen Bandscheibenvorfall begünstigt?

Ja. Beim Bandscheibenvorfall handelt es sich ja nahezu immer um die Folge chronischer Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule. Die "Stoßdämpfer" zwischen den Wirbeln halten der (Fehl-)Belastung irgendwann nicht mehr stand, werden erst unelastisch, dann instabil und rutschen am Ende nach außen.

Weiterlesen: Stimmt es, dass Übergewicht einen Bandscheibenvorfall begünstigt?

   

Was sind Risikofaktoren für die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls?

In allererster Linie begünstigt eine jahrelange Fehlbelastung und Überlastung der Wirbelsäule einen Bandscheibenvorfall. Weitere Risikofaktoren sind:

Weiterlesen: Was sind Risikofaktoren für die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls?

   

Warum kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall beruht nahezu immer auf einem chronischen Verschleiß und auf einer Fehlbelastung bzw. Überlastung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben müssen ja als Puffer zwischen den Wirbeln eine Menge aushalten und wenn Belastung und Regeneration über Jahre in einem Missverhältnis stehen, halten die Strukturen dem irgendwann nicht mehr stand.

Weiterlesen: Warum kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

   

Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

Das hängt mit den Bandscheiben zusammen. Diese Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln enthalten unter anderem Wasser. Und dieses Wasser wird bei Belastung herausgedrückt.

Weiterlesen: Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

   

Ist die Bandscheibe selbst schmerzempfindlich?

In der Bandscheibe ist nur der äußere, knorpelige Ring durch Nerven versorgt. Der innere Kern, also das, was bei einem Bandscheibenvorfall nach außen tritt und auf die Rückenmarksnerven drückt, ist frei von Nerven und Blutgefäßen.

Weiterlesen: Ist die Bandscheibe selbst schmerzempfindlich?

   

Auf welcher Höhe der Wirbelsäule kommt es am häufigsten zu einem Bandscheibenvorfall?

Am häufigsten ist die Lendenwirbelsäule von einem Bandscheibenvorfall betroffen - und hier insbesondere die Bandscheibe zwischen dem 4. und 5. Lebenwirbel.

Weiterlesen: Auf welcher Höhe der Wirbelsäule kommt es am häufigsten zu einem Bandscheibenvorfall?

   

Was genau drückt bei einem Bandscheibenvorfall eigentlich auf die Nerven?

Um das zu erläutern, muss man sich die Anatomie der Wirbelsäule vor Augen rufen. Eine Bandscheibe sitzt jeweils zwischen zwei Wirbeln und besteht aus einem äußeren Faserring und einem inneren Kern. Dieser Kern, der eigentliche Stoßdämpfer, besteht aus einer zähen, gallertartigen Masse. Von der Konsistenz kann man sich das etwa wie weiches Gummi vorstellen, nur noch etwas flüssiger und beweglicher.

Weiterlesen: Was genau drückt bei einem Bandscheibenvorfall eigentlich auf die Nerven?

   

Durch welche Bewegungen oder Körperhaltungen entsteht ein Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall entsteht nie aus heiterem Himmel - auch wenn es einem selbst so erscheint. Die degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule, die schließlich zu einem Bandscheibenvorfall führen, haben sich vielmehr über viele Jahre entwickelt - und möglicherweise auch schon zuvor Beschwerden verursacht, ohne dass dem allzuviel Beachtung geschenkt wurde.

Weiterlesen: Durch welche Bewegungen oder Körperhaltungen entsteht ein Bandscheibenvorfall?

   

Was ist der Unterschied zwischen einer Bandscheibenvorwölbung und einem Bandscheibenvorfall?

Sowohl bei der Bandscheibenvorwölbung als auch bei einem Bandscheibenvorfall bilden sich im äußeren Knorpelring der Bandscheibe Risse, in die der innere weiche Gallertkern (das eigentliche Stoßdämpfermaterial) eindringt.

Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen einer Bandscheibenvorwölbung und einem Bandscheibenvorfall?

   

Was genau ist eigentlich eine Bandscheibe?

Die Bandscheiben sind so etwas wie der Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Genau genommen also ganz viele Stoßdämpfer, denn zwischen jedem aufeinanderfolgenden Wirbel sitzt jeweils eine Bandscheibe.

Weiterlesen: Was genau ist eigentlich eine Bandscheibe?

   

Wozu dient die Rückenschule?

In der Rückenschule lernt man bestimmte gymnastische Übungen, die sich bei regelmäßiger Anwendung als Segen erweisen können.

Weiterlesen: Wozu dient die Rückenschule?

   

Warum ist Schonhaltung bei Rückenschmerzen genau das falsche?

Viele Menschen mit Rückenschmerzen neigen dazu, bestimmte Bewegungen des täglichen Lebens nicht mehr auszuüben, weil sie die damit verbundenen Schmerzen vermeiden wollen. Ein verständliches Verhalten, allerdings ist es genau das falsche.

Weiterlesen: Warum ist Schonhaltung bei Rückenschmerzen genau das falsche?

   

Was versteht man unter radikulären und unter pseudoradikulären Rückenschmerzen?

Man unterscheidet radikuläre und pseudoradikuläre Rückenschmerzen. Die unterschiedliche Bezeichnung geht auf den Ursprung der Beschwerden zurück.

Weiterlesen: Was versteht man unter radikulären und unter pseudoradikulären Rückenschmerzen?

   

Wann spricht man im Zusammenhang mit Rückenschmerzen von Ischialgie?

Ischialgie bedeutet, dass die Rückenschmerzen vom sogenannten Ischias-Nerv ausgehen und in die Beine ausstrahlen. Das kann vor allem bei Druck auf die Nervenwurzeln in der unteren Wirbelsäule der Fall sein.

Weiterlesen: Wann spricht man im Zusammenhang mit Rückenschmerzen von Ischialgie?

   

Was sind iliosakrale Rückenschmerzen?

Von iliosakralen Rückenschmerzen sprechen Ärzte bei einer bestimmten Form von Rückenschmerzen bzw. Kreuzschmerzen, die vom Kreuzbein ausgehen. Also vom ganz unteren Teil der Wirbelsäule.

Weiterlesen: Was sind iliosakrale Rückenschmerzen?

   

Stimmt es, dass Wärme gegen Rückenschmerzen hilft?

Ja. Vor allem bei leichteren Rückenschmerzen oder Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich kann von außen zugeführte Wärme die Beschwerden oft sehr effektiv lindern.

Weiterlesen: Stimmt es, dass Wärme gegen Rückenschmerzen hilft?

   

Wie funktionieren warme Güsse gegen Rückenschmerzen?

Warme Güsse können Rückenschmerzen teilweise sehr effektiv lindern. Versuchen Sie, bei Ihrer Dusche einen möglichst harten Strahl einzustellen, bringen Sie die Temperatur auf etwa 36 °C (nicht noch heißer) und richten Sie den Strahl auf Ihre schmerzenden Stellen am Rücken.

Weiterlesen: Wie funktionieren warme Güsse gegen Rückenschmerzen?

   

Woraus sind typische Wärmepackungen gegen Rückenschmerzen?

Es gibt zahllose Inhaltsstoffe für Wärmepackungen gegen Rückenschmerzen, aber am gebräuchlichsten sind wahrscheinlich Fango, Schlamm (Moorschlamm) und Paraffin.

Weiterlesen: Woraus sind typische Wärmepackungen gegen Rückenschmerzen?

   

Rückenschmerzen: Therapie und Vorbeugen

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Beschwerden. Allerdings handelt es sich bei der überwiegenden Anzahl von Schmerzepisoden um ein vorübergehendes Ereignis, das nur einer symptomatischen Therapie (Schmerzmittel, Krankengymnastik, Massage, Fango etc.) bedarf, wobei durch rasche möglichst zielgerichtete Therapie die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses vermieden werden sollte.

Weiterlesen: Rückenschmerzen: Therapie und Vorbeugen

   

Rückenschmerzen (Dorsalgie)

Rückenschmerzen sind mehr oder minder starke Schmerzen des menschlichen Rückens, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Mediziner sprechen von Dorsalgie (v. lat. dorsum ‚Rücken‘ und griech. ἄλγος algos ‚Schmerz‘), oder von Lumbalgie/Lumbago (lat. lumbus ‚Lende‘; dt. auch Hexenschuss), wenn die Lenden-Kreuzbeinregion betroffen ist.

Weiterlesen: Rückenschmerzen (Dorsalgie)

   

Blockierung (reversible segmentale Dysfunktion)

Der Begriff Blockierung (auch reversible segmentale Dysfunktion) bezeichnet in der Manuellen Medizin die vorübergehende Einschränkung der Beweglichkeit eines oder mehrerer Gelenke ohne erkennbare organische Veränderungen. Blockierungen sollen eine wichtige Ursache für Rückenschmerzen bei sonst gesunden Menschen sein. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse liegen kaum vor, so dass die bislang zu diesem Thema aufgestellten Theorien ungesichert sind.

Weiterlesen: Blockierung (reversible segmentale Dysfunktion)

   

Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall (lat. Prolapsus nuclei pulposi, Discusprolaps, auch Bandscheibenprolaps, BSP) ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten.

Weiterlesen: Bandscheibenvorfall

   

Spondylolisthesis

Eine Spondylolisthesis, umgangssprachlich ein Wirbelgleiten oder eingedeutscht nach dem Französischen eine Spondylolisthese (von griechisch σπόνδυλος, „Wirbel“ und altgriechisch ὀλίσθησις, „Gleiten“) genannt, ist eine Instabilität der Wirbelsäule, bei der das obere Teilstück der Wirbelsäule mit dem Gleitwirbel über das Teilstück unterhalb des Gleitwirbels ventral bzw. vorne abgleitet (Ventrolisthesis oder Anterolisthesis). Im umgekehrten Fall spricht man von einer Retrolisthesis.

Weiterlesen: Spondylolisthesis

   

Fremdwörterlexikon

prev
next

Spinalnerven

Spinalnerven nennen Mediziner die Nervenbahnen im ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Prolaps / Bandscheibenprolaps

Prolaps oder Bandscheibenprolaps ist der medizinische Fachbegriff für den ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Protrusion

Protrusion ist der medizinische Fachbegriff für eine ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Nucleus pulposus

Der Nucleus pulposus ist gewissermaßen der Stoßdämpfer im Rücken. So nennt man nämlich den weichen, inneren Kern der ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Anulus fibrosus

Anulus fibrosus nennen Mediziner (wenn sie es seit ihrem Studium nicht vergessen haben) den knorpeligen Ring der ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

NSAR

NSAR ist die Abkürzung für nicht-steroidale Anti-Rheumatika. Eine andere Bezeichung ist NSAID ("non-steroidal anti-inflammatory ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

NSAID

NSAID ist die Abkürzung für "non-steroidal anti-inflammatory drugs". Auf deutsch: nicht mit Kortison verwandte antientzündliche Medikamente. Eine weitere Bezeichnung lautet NSAR (Nicht-steroidale ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Analgetikum, Analgetika

Ein Analgetikum ist im medizinischen Fach-Jargon ein Schmerzmittel. Spricht man von Schmerzmitteln im allgemeinen oder mehreren Mitteln, heißt es Analgetika ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Myelographie

Die Myelographie ist ein sehr spezielles Verfahren zur Untersuchung des Rückens und der Wirbelsäule, das nur dann eingesetzt wird, wenn mit anderen diagnostischen Verfahren keine befriedigende Aussage erzielt werden ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Kernspintomographie oder Kernspin ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Kernspin/Kernspintomographie

Die Kernspintomographie (kurz: Kernspin) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Magnetresonanztomographie (MRT) ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

MRT

MRT ist die Abkürzung für ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Lumbago

Lumbago (auch Hexenschuss) ist der medizinische Fachbegriff für Rückenschmerzen, die plötzlich und akut ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Lasègue-Zeichen

Das Lasègue-Zeichen beschreibt einen möglichen Dehnungsschmerz des Ischiasnervs und/oder der spinalen Nervenwurzeln im lumbalen und sakralen Segment des Rückenmarks im Rahmen eines Untersuchungsverfahrens aus der Orthopädie, Neurologie und ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen

Ischialgie

Die Ischialgie (oder Ischiassyndrom) bezeichnet Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus, streng genommen handelt es sich aber um das Areal einer lumbalen Nervenwurzel (fast immer ...

Lexikon-Glossar

Weiterlesen