Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Rücken und Bandscheiben auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Rücken und Bandscheiben.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Gibt es Hausmittel gegen einen Hexenschuss?

Bei einem Hexenschuss ist der Schmerz so heftig, dass Sie am liebsten sofort zur Tablette oder Salben greifen möchten. Muskelentspannende Medikamente sind aber rezeptpflichtig und damit in der Regel nicht verfügbar.

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Kann ich einen Hexenschuss vermeiden?

Bei Vorschädigung der Bandscheiben und der kleinen Wirbelgelenke ist ein Hexenschuss jederzeit möglich und kaum zu vermeiden. Sie können aber Präventionsmaßnahmen ergreifen, um die Gefahr, einen Hexenschuss zu bekommen, zumindest stark einzuschränken.

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Was kann einen Hexenschuss auslösen?

Auslöser für einen Hexenschuss ist in der Regel eine unbewusste, falsche Bewegung. Meistens passiert das bei ruckartigen Bewegungen aus dem Rücken heraus, oder wenn Sie sich aus einer gebückten Haltung, leicht gedreht aufrichten.

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Wie kann man erkennen, ob die Rückenschmerzen von Verspannungen oder der Nervenwurzel ausgehen?

RückenschmerzenRückenschmerzen können von den Nervenwurzeln ausgehen, wie zum Beispiel beim "Ischias" oder auch beim Bandscheibenvorfall. Oder von Muskelverspannungen rund um die Wirbelsäule, wie bei den typischen chronischen Rückenschmerzen aufgrund von Haltungsproblemen, ständigem falschen Sitzen und Bewegungsarmut.

Ob die Nervenwurzel beteiligt ist oder nicht, kann man meist schon an der Symptomatik erkennen. Handelt es sich um die üblichen Verspannungs-Rückenschmerzen, nehmen die Schmerzen im Sitzen, Liegen und im Stehen zu. Sie werden dagegen erträglicher, sobald man sich bewegt.

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Welche Nebenwirkungen kann Pferdesalbe verursachen?

Die pflanzlichen Inhaltsstoffe der Pferdesalbe sind insgesamt eher harmlos, so dass bei äußerer Anwendung mit Nebenwirkungen kaum zu rechnen ist. Aufpassen sollten Sie aber bei Wunden oder offenen Hautstellen. Vor allem der in der Pferdesalbe enthaltene Arnika-Extrakt kann dann zu Hautreizungen oder Hautentzündungen führen.

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Warum heißt die Pferdesalbe eigentlich Pferdesalbe?

Weil sie ursprünglich für Pferde gedacht war. Die Pflanzenmischung aus Arnika, Rosmarin, Kampfer und Menthol wurde für Reitpferde entwickelt, um die belasteten Beine und Fesseln zu pflegen und zu stärken. Dann stellte sich heraus, dass die Salbe auch bei muskulären Problemen oder Rückenschmerzen von Menschen gut wirkt – und sich hier noch besser vermarkten lässt.

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Wann sollte man auf Arzneimittel mit Teufelskralle lieber verzichten?

Die Afrikanische Teufelskralle, genauer gesagt ihre Wurzel, gehört zu den bewährten Heilpflanzen gegen Rückenschmerzen. Ihre schmerzlindernde Wirkung ist nachgewiesen. Allerdings können auch pflanzliche Arzneimittel in Einzelfällen gefährlich werden.

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Wann darf man bei Rückenschmerzen keine durchblutungsfördernden Salben anwenden?

Wenn die Ursache der Rückenschmerzen eine Entzündung ist. Dann ist Wärme, die bei verschleißbedingten Rückenverspannungen oft Linderung verschafft, das falsche Mittel. Denn Wärme wirkt auf den Entzündungsreiz eher aktivierend. Und durchblutungsfördernde Salben oder Gele basieren letztlich auf dem Prinzip der Wärme. Noch richtiger ist es andersherum: Wärme basiert auf dem Prinzip der gesteigerten Durchblutung.

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Rückenschmerzen: Was bringen durchblutungsfördernde Salben und Öle?

Manche Salben und Einreibungen gegen Rückenschmerzen basieren in ihrer Wirkung vor allem auf einer Steigerung der Durchblutung. Das macht vor allem dann Sinn, wenn es sich ursächlich um Verspannungen handelt. Denn dann führt die verbesserte Durchblutung der schmerzhaften Region zur Entspannung und damit zur Schmerzlinderung.

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Welche Salben und Schmerzgele helfen am besten gegen Rückenschmerzen?

Die Liste der angebotenen Salben und Schmerzgele gegen Muskelverspannungen oder Rückenschmerzen ist unüberschaubar lang und entsprechend schwierig ist es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Prinzipiell kann man sagen, dass bei akuten Rückenschmerzen, bei denen es um eine kurzfristige Linderung geht, klassische Schmerzmittel am besten helfen. Also Wirkstoffe wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Paracetamol.

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Unklare Rückenschmerzen: Kann auch Krebs die Ursache sein?

Theoretisch ja. Allerdings ist das sehr unwahrscheinlich. Untersuchungen haben ergeben, dass rund 1% aller Fälle von chronischen Rückenschmerzen auf eine Krebserkrankung zurückgehen. Daran wird schon deutlich, dass Krebs als Ursache eine seltene Ausnahme ist. Und wenn man dann auch noch vergleichsweise jung ist (z.B. zwischen 40 und 60 Jahre) und keine weiteren Beschwerden hat (z.B. starke Gewichtsabnahme), ist es noch unwahrscheinlicher, dass ein Tumor hinter den Rückenschmerzen steckt.

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Wie viele Wirbel hat die Wirbelsäule?

Bei "Wer wird Millionär" wäre das eine typische 4.000-Euro-Frage. Man hat es in der Schule gelernt, vergisst es dann aber wieder. Aber wenn man ein paar Möglichkeiten genannt bekommt, fällt es einem wieder ein. Es sind 34.

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Was ist Pferdesalbe? Und hilft sie gegen Rückenschmerzen?

PferdesalbePferdesalbe ist eine rein pflanzliche Salbe gegen Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Rückenschmerzen. Sie enthält Extrakte aus Arnika, Kampfer, Rosmarin und Menthol. Entwickelt wurde die Salbe 1984 von einem Apotheker, ursprünglich für Rennpferde. Daher der Name, der sich dann aber als durchaus verkaufsfördernd ausgewirkt hat.

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Welche Medikamente werden bei Rückenschmerzen empfohlen? Und welche nicht?

Sofern es sich bei den Rückenschmerzen um deren häufigste Form, den nichtspezifischen Kreuzschmerz handelt (also Rückenschmerzen ohne eine bestimmte Erkrankung als Ursache), kommen gemäß Experten-Leitlinien folgende Medikamente in Frage:

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Tabletten und Spritzen gegen Rückenschmerzen: Worauf muss ich achten?

Tabletten oder Spritzen können bei Rückenschmerzen zwar die Schmerzen lindern, nicht aber die Ursachen beheben. Dennoch sind sie zeitweilig durchaus vertretbar, vor allem, um aus der Schmerzspirale (Bewegungsmangel wegen Schmerzen, noch mehr Schmerzen wegen dieses Bewegungsmangels) herauszukommen.

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Muskelrelaxanzien gegen Rückenschmerzen: Warum ist Vorsicht angebracht?

Bei Kreuzschmerzen werden manchmal auch Muskelrelaxanzien empfohlen, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen oder die alleinige Gabe von Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure keine Besserung bewirken. Muskelrelaxanzien führen zu einer Entspannung der Rückenmuskulatur, was schmerzhafte Verkrampfungen lösen kann.

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Rückenschmerzen: Wann sollte man Schmerzmittel einnehmen?

Bei sehr starken Rückenschmerzen kann die vorübergehende Einnahme von Schmerzmitteln sinnvoll sein, um den Teufelskreis der Schmerzentstehung zu durchbrechen und sich möglichst schnell wieder bewegen zu können.

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Was bewirken Wärme und Kälte bei Rückenschmerzen?

Wärmeanwendungen werden von vielen Menschen mit Rückenschmerzen als angenehm empfunden. Ihre wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit beruht auf der wärmevermittelten Muskelentspannung.

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Behandlung von Rückenschmerzen: Was wird empfohlen, und was nicht?

„Ich habe Rücken“ ist in Deutschland zum geflügelten Wort geworden. Rein zahlenmäßig scheint es kaum ein größeres medizinisches Problem in diesem Land zu geben. Der Büchermarkt ist geflutet mit gedruckten Elaboraten, die sich um dieses Thema ranken. Entsprechend bunt ist auch das Versorgungsangebot im Gesundheitsmarkt. Doch nur, weil ein Verfahren von (ärztlichen und anderen) Fachkräften vorgehalten wird, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch wirksam sein muss.

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Rückenschmerzen: Was hat man dann häufig noch?

Rückenschmerzen kommen selten allein. Im Durchschnitt haben Menschen mit chronischen Rückenschmerzen noch 2,25 weitere Gesundheitsprobleme. Betroffen sind dabei vor allem der Stoffwechsel, der Bewegungsapparat und die Psyche.

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Wann kann hinter den Rückenschmerzen etwas Schlimmeres stecken?

Starke Schmerzen tun nicht nur weh, sondern sind häufig auch Anlass zur Besorgnis, dass etwas Schlimmeres dahinterstecken könnte. Deshalb zuerst die gute Nachricht: 90% aller akut aufgetretenen Rückenschmerzen verschwinden von selbst wieder, also „spontan“, wie die Ärzte zu sagen pflegen.

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Wie werde ich meine Rückenschmerzen los: Die wichtigsten Tipps auf einen Blick

Natürlich gibt es dazu noch viel mehr zu sagen, aber fürs Erste geben die folgenden Tipps einen ganz guten Überblick: Sie stammen aus der Patientenleitlinie zu Rücken- und Kreuzschmerzen, die an der Universität Witten/Herdecke erstellt wurde:

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Stimmt es, dass man einen Bandscheibenvorfall auch mit Laser behandeln kann?

Ja. Allerdings nur, wenn der Bandscheibenvorfall erst vor kurzem aufgetreten und dessen Ausprägung eher unkompliziert ist.

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Was versteht man beim Bandscheibenvorfall unter Chemonukleolyse?

Die Chemonukleolyse ist ein spezielles Therapieverfahren. Dabei wird der zähflüssige Kern der Bandscheibe erst chemisch aufgelöst und dann über eine Kanüle abgesaugt.

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Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden?

Nein, im Gegenteil. Heute werden rund 90% aller Bandscheibenvorfälle ohne eine Operation behandelt. Das chirurgische Eingreifen ist nur dann notwendig, wenn bestimmte Nerven so stark geschädigt wurden, dass ernste Gefahr droht (zum Beispiel beim Kauda-Syndrom oder der Reithosenanästhesie).

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Was meinen Ärzte, wenn sie von Reithosen-Anästhesie sprechen?

Bei einem Bandscheibenvorfall kann es in seltenen Fällen zum "Kauda-Syndrom", einer gefährlichen Nervenstörung im gesamten Genital- und Analbereich kommen. Gefährlich deshalb, weil hierbei auch das Wasserlassen und der Stuhlgang beeinträchtigt sind und durch den Harnverhalt unter anderem schwere Nierenschäden drohen.

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Verursacht ein Bandscheibenvorfall immer Schmerzen?

Nein. In seltenen Fällen kann ein Bandscheibenvorfall längere Zeit unbemerkt bleiben, weil er weder Schmerzen noch sonst irgendwelche relevanten Beschwerden verursacht.

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Wie äußert sich ein Bandscheibenvorfall?

Ein einheitliches Beschwerdebild gibt es beim Bandscheibenvorfall nicht, weil die Symptomatik wesentlich davon abhängt, an welcher Stelle und wie weit die Bandscheibe "vorgefallen" ist. Auf welche Nerven sie also wie stark drückt. Es kann sogar vorkommen, dass man den Bandscheibenvorfall praktisch nicht bemerkt. Das ist aber selten.

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Warum kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall beruht nahezu immer auf einem chronischen Verschleiß und auf einer Fehlbelastung bzw. Überlastung der Wirbelsäule. Die Bandscheiben müssen ja als Puffer zwischen den Wirbeln eine Menge aushalten und wenn Belastung und Regeneration über Jahre in einem Missverhältnis stehen, halten die Strukturen dem irgendwann nicht mehr stand.

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Warum wird man im Laufe des Tages immer kleiner?

Das hängt mit den Bandscheiben zusammen. Diese Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln enthalten unter anderem Wasser. Und dieses Wasser wird bei Belastung herausgedrückt.

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Was genau drückt bei einem Bandscheibenvorfall eigentlich auf die Nerven?

Um das zu erläutern, muss man sich die Anatomie der Wirbelsäule vor Augen rufen. Eine Bandscheibe sitzt jeweils zwischen zwei Wirbeln. Sie setzt sich zusammen aus einem äußeren Faserring und einem inneren Kern. Dieser Kern, der eigentliche Stoßdämpfer, besteht aus einer zähen, gallertartigen Masse. Die Konsistenz kann man sich etwa wie weiches Gummi vorstellen, nur noch etwas flüssiger und beweglicher.

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Durch welche Bewegungen oder Körperhaltungen entsteht ein Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall entsteht nie aus heiterem Himmel – auch wenn es einem selbst so erscheint. Die degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule, die schließlich zu einem Bandscheibenvorfall führen, haben sich vielmehr über viele Jahre entwickelt – und möglicherweise auch schon zuvor Beschwerden verursacht, ohne dass dem allzuviel Beachtung geschenkt wurde.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Bandscheibenvorwölbung und einem Bandscheibenvorfall?

Sowohl bei der Bandscheibenvorwölbung als auch bei einem Bandscheibenvorfall bilden sich im äußeren Knorpelring der Bandscheibe Risse, in die der innere weiche Gallertkern (das eigentliche Stoßdämpfermaterial) eindringt.

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Warum ist Schonhaltung bei Rückenschmerzen genau das falsche?

Viele Menschen mit Rückenschmerzen neigen dazu, bestimmte Bewegungen des täglichen Lebens nicht mehr auszuüben, weil sie die damit verbundenen Schmerzen vermeiden wollen. Ein verständliches Verhalten, allerdings ist es genau das falsche.

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Was versteht man unter radikulären und unter pseudoradikulären Rückenschmerzen?

Bei radikulären Rückenschmerzen geht der Schmerz von den Nervenwurzeln aus (radicula = Wurzel). Eine typische Ursache ist ein Bandscheibenvorfall, bei dem die austretende Bandscheibe auf die umgebenden Neven drückt. Charakteristisch ist, dass diese Rückenschmerzen oft in die Beine ausstrahlen. Die pseudoradikulären Rückenschmerzen haben eine ähnliche Symptomatik, obwohl die Nervenwurzel hier gar nicht betroffen ist.

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Wann spricht man im Zusammenhang mit Rückenschmerzen von Ischialgie?

Ischialgie bedeutet, dass die Rückenschmerzen vom sogenannten Ischias-Nerv ausgehen und in die Beine ausstrahlen. Das kann vor allem bei Druck auf die Nervenwurzeln in der unteren Wirbelsäule der Fall sein.

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Was sind iliosakrale Rückenschmerzen?

Von iliosakralen Rückenschmerzen sprechen Ärzte bei einer bestimmten Form von Rückenschmerzen bzw. Kreuzschmerzen, die vom Kreuzbein ausgehen. Also vom ganz unteren Teil der Wirbelsäule.

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Stimmt es, dass Wärme gegen Rückenschmerzen hilft?

Ja. Vor allem bei leichteren Rückenschmerzen oder Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich kann von außen zugeführte Wärme die Beschwerden oft sehr effektiv lindern.

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