Ist Wärme oder Kälte besser bei Rheuma?

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Einige Patienten mit rheumatischer Arthritis und leichteren Beschwerden empfinden milde Wärme, z.B. in Form von erwärmten Kirschkernkissen oder Rotlicht, als angenehm. Wärme kann auch die Beweglichkeit der Gelenke verbessern.

Empfohlen werden von Rheumatologen aber auch und gerade Kälteanwendungen. Wenn die Temperatur des betreffenden Gelenks einige Zeit abfällt, hemmt das die Entzündung. Für die richtige Dauer der Kühlung gilt: Je weiter das Gelenk von der Körpermitte entfernt ist, umso kürzer sollte die Kälteanwendung dauern. Richtig ist die Kältetherapie, wenn sich das Gelenk auch 10 bis 20 Minuten danach noch kühl anfühlt.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

 

 

Fremdwörterlexikon

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