Muss ich bei entzündlichem Gelenkrheuma Medikamente nehmen?

Medikamente gegen eine rheumatoide Arthritis sind wichtig, um bleibende Schäden an den Gelenken zu verhindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Sie sollen die Krankheitsentwicklung möglichst unterdrücken.

Heute weiß man, dass es wichtig ist, die Krankheit früh zu erkennen und medikamentös zu behandeln, um ihre Folgen möglichst gut einzudämmen. Nichtmedikamentöse Maßnahmen (Badekur, Ernährungsumstellung, Physiotherapie oder ähnliches) reichen dafür nicht aus, können aber die Behandlung mit Medikamenten unterstützen.

Autorin: Friederike Klein, Wissenschaftsjournalistin

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Kommentare (2)
Rheumatologische Arthritis
2 Donnerstag, den 26. Mai 2016 um 07:56 Uhr
Alfred Pfister
Zur medizinischen Behandlung durch einen Rheumatologen, konnte ich meine Beschwerden durch die Ernährungsumstellung auf vegan um vieles mindern.
Arthritis in Finger
1 Mittwoch, den 08. Juli 2015 um 09:04 Uhr
Fr. Pechöl
Ihr Beitrag ist interesant. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Rheumatologe vor 5 Jahren aufgesucht. Muß mit Schmerzen leben. Wenn sie zu stark werden, soll ich in Apotheke mir ein Schmerzmittel holen. Orthopädin hat wenigstens Bestrahlung verordnet. Starke Schmerzen sind zwar selten, Versteifung der Fingergelenke nimmt aber zu.
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