Hilft eine Rheuma-Diät?

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Die Ernährung kann bei vielen Menschen die Beschwerden des entzündlichen Gelenkrheumas (rheumatoide Arthritis) beeinflussen. Allerdings ist Vorsicht geboten bei vielen als Wundermittel angepriesenen Rheuma-Diäten. Sie gefährden oft die ausreichende Versorgung mit anderen wichtigen Nahrungsbestandteilen.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist für den ganzen Organismus gesund und verringert bei vielen Menschen auch die rheumatischen Beschwerden. Sie besteht aus viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, sehr wenig Fleisch, Wurst und Eiern, dafür mehr Fisch, und Milch und Milchprodukten. So erhält der Körper alles zum Leben notwendige, aber wenig von den entzündungsverstärkenden Fettsäuren, wie sie besonders in Fleisch, Wurst und Eiern vorkommen.

Der Verzicht auf Tabakrauch und Alkohol kann ebenfalls die Rheumabeschwerden bessern.

Autorin: Friederike Klein

 

 

Fremdwörterlexikon

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Rheuma

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Spondylitis ankylosans ist die medizinische Bezeichnung für den Morbus ...

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TNF-Blocker sind Arzneistoffe, die in der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen Anwendung finden. Sie sind Hemmstoffe des Signalstoffs Tumornekrosefaktor (TNF), der an der Steuerung der Zellaktivität des Immunsystems beteiligt ist. TNF ...

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