Soll ich mich bei Rheuma schonen?

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Nein, Sie sollten – soweit möglich – aktiv bleiben. Das fördert die Beweglichkeit der Gelenke und regt den Knochenstoffwechsel an.

Unsere Knochen bauen sich unser ganzes Leben lang immer wieder auf, um und ab. Bewegt man sich nur noch wenig, überwiegt allerdings der Abbau: Die Knochendichte wird geringer, eine Osteoporose droht mit der Folge von Knochenbrüchen.

Bei einer rheumatoiden Arthritis ist diese Gefahr zusätzlich durch die Krankheit selbst und Medikamente wie Kortison erhöht. Deshalb ist Bewegung zur Stimulierung des Knochenaufbaus besonders wichtig. Auch wenn es manchmal Überwindung kostet.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

 

 

Fremdwörterlexikon

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Rheuma

Mit Rheuma werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat bezeichnet, die mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen einhergehen. Oft liegt zusätzlich eine funktionelle Einschränkung ...

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Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) sind eine Klasse von Medikamenten, die gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber wirken. Der Begriff "nicht-steroidal" bezieht sich auf die chemische Struktur dieser ...

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Arthritis ist der medizinische Fachausdruck für ...

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Spondylitis ankylosans

Spondylitis ankylosans ist die medizinische Bezeichnung für den Morbus ...

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TNF-Blocker sind Arzneistoffe, die in der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen Anwendung finden. Sie sind Hemmstoffe des Signalstoffs Tumornekrosefaktor (TNF), der an der Steuerung der Zellaktivität des Immunsystems beteiligt ist. TNF ...

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Der Rheumafaktor ist ein Baustein in der Diagnose zahlreicher rheumatischer und nicht-rheumatischer Erkrankungen. Er wird im Blut, in der Regel im Serum, bestimmt. Beim Rheumafaktor handelt es sich um Autoantikörper ...

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Die Radiosynoviorthese (von radio radioaktives Isotop, Synovialis Gelenkschleimhaut, Orthese Wiederherstellung; kurz RSO), angloamerikanisch radiation synovectomy, ist ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen, z. B. Rheumatoide Arthritis oder aktivierte ...

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