Rheuma: Grundlagen

Was bedeutet eigentlich genau Rheuma? Welche Erkrankungen gehören dazu? Ist auch eine Arthrose eine Form von Rheuma? Wer ist besonders gefährdet, eine rheumatische Erkrankung zu bekommen. Um solche Fragen geht es in diesem Kapitel.

Was ist Rheuma?

Im Volksmund versteht man unter Rheuma meist ein entzündliches Gelenkrheuma, medizinisch rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis genannt (Arthritis = Gelenkentzündung).

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Ist Rheuma heilbar?

Nein, wenn es um das komplette Verschwinden der Erkrankung geht. Ja, wenn es um einen langanhaltenden Krankheitsstillstand geht, also eine jahrelange bis jahrzehntelange Periode ohne rheumatische Beschwerden.

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Was ist der Rheumafaktor?

Beim Rheumafaktor handelt es sich um eine Gruppe von spezifischen Antikörpern, die bei rheumatischen Erkrankungen häufig im Blut nachweisbar sind. Man müsste also eigentlich in Pluralform von den Rheumafaktoren sprechen, aber auch in der Medizin weicht man ungern von altbekannten Gewohnheiten ab.

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Stimmt es, dass Frauen häufiger als Männer Rheuma bekommen?

Wenn mit Rheuma die sogenannte rheumatoide Arthritis gemeint ist, also das klassisch entzündliche Rheuma, dann stimmt das: Frauen bekommen etwa dreimal so oft eine rheumatoide Arthritis wie Männer.

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Rheuma - Bausteine für eine erfolgreiche Behandlung

Rheuma ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene Krankheiten. Fast 400 unterschiedliche rheumatische Erkrankungen sind beschrieben und gerade zu Beginn der Beschwerden können die richtige Einordnung der Symptome und damit die gezielte Therapie schwierig sein.

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