Gicht und Ernährung

Was darf man bei Gicht essen, was sollte man meiden? Wieviel Purin darf ich täglich zu mir nehmen? Das folgende Kapitel dreht sich rund um das Thema Ernährung bei Gicht.

Was darf man bei Gicht essen?

Gicht ist meist genetisch bedingt und entsteht, wenn sich zu viel Harnsäure im Blut befindet und in den Gelenken ablagert. Es gibt einige Faktoren, die einen Gichtanfall fördern können. Hierzu zählt vor allem eine üppige (purinreiche) Ernährung und übermäßiger Alkoholkonsum.

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Welche Lebensmittel sollte man bei Gicht besser vermeiden?

Purine werden vom Körper selbst gebildet und zusätzlich mit der Nahrung zugeführt. Wer für eine Gicht veranlagt ist oder übermäßig viele Purine zu sich nimmt, kann zu hohe Harnsäurewerte entwickeln. Mit ein paar Regeln und etwas Zurückhaltung lässt sich das jedoch vermeiden.

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Gicht: Wieviel Purin am Tag ist erlaubt?

Die empfohlene Menge hängt davon ab, ob Sie als gesunder Mensch fragen, oder ob Sie einen erhöhten Harnsäurespiegel haben bzw. bereits unter den Beschwerden einer Gicht leiden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) macht hierzu klare Vorgaben.

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Welche Lebensmittel enthalten wenig und welche viel Purin?

Purine sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Besonders Fleisch, Meeresfrüchte und bestimmte Fischsorten sind reich an Purinen, die im Körper zu Harnsäure verstoffwechselt werden. Da bei erblich vorbelasteten Menschen mit Gicht die Ausscheidungsfunktion der Nieren für Harnsäure nicht mehr richtig funktioniert, wird eine möglichst purinarme Kost empfohlen.

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