Aktuelle Nachrichten

Fibromyalgie: Bewegung besser als Pillen

Bei der Fibromyalgie, einem rheumatischen Schmerz-Syndrom, das immer mehr an Häufigkeit zunimmt, hilft Bewegung sehr viel besser als Medikamente. Das berichten jetzt Schmerzforscher der Universität Heidelberg, die die Studien dazu unter die Lupe genommen haben.

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Mit Kirschen gegen Rheuma

Mit dem regelmäßigen Verzehr von Kirschen – oder auch Sauerkirschsaft – lassen sich rheumatische Beschwerden sehr effektiv lindern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler aus Portland in den USA.

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Rheuma-Medikamente senken Hautkrebsrisiko

Bestimmte Rheuma-Mittel scheinen vor Hautkrebs zu schützen. Das zumindest legt eine dänische Studie nahe.

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Rauchen kann entzündliches Rheuma auslösen

Beim klassischen Rheuma, der rheumatioiden Arthritis, schädigen Entzündungen Knochen und Gelenke. Ursache ist ein verwirrtes Immunsystem, das sich gegen gesunde Bereiche des Körpers wendet. Auslöser dieser Verwirrungen sind Gendefekte sowie Umwelteinflüsse und Infektionen. Wissenschaftler haben in Studien festgestellt, dass der Prozess der Zerstörung durch Rauchen in Gang gesetzt werden kann.

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Entzündliches Rheuma: Ärzte fordern frühere Behandlung

Bei entzündlichem Rheuma kommt es darauf, mit der Behandlung nicht zu lange abzuwarten. Denn nur durch eine frühzeitig beginnende Therapie lassen sich die Gelenkzerstörungen aufhalten. Darauf hat jetzt einmal mehr die "Rheuma-Liga" hingewiesen.

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Rheuma bei Frau und Mann ganz unterschiedlich

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 Krankheiten zusammengefasst, die Knochen, Muskeln Organe und Bindegwebe befallen können. Allerdings hat sich herausgestellt, dass es auch bei rheumatischen Erkrankungen große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt.

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Rheuma erhöht Risiko für Knochenbrüche schon in jungen Jahren

Rheumatoide Arthritis, das ist eine entzündliche Krankheit von Gelenken, erhöht das Risiko von Knochenbrüchen unter Belastung. Bisher hatte man angenommen, dass vor allem Frauen über 50 Jahren davon betroffen sind. Nun stellt eine Studie der US-amerikanischen Mayo Clinic fest, dass bereits junge Frauen mit der rheumatischen Erkrankung ein ebenfalls höheres Risiko für Knochenbrüche tragen.

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Gicht: Oft zu spät behandelt

Die Stoffwechselerkrankung Gicht wird häufig nicht richtig behandelt. Da es zu Beginn der medikamentösen Therapie oft zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommt, scheuen offenbar viele Ärzte davor zurück. Das zumindest berichtet Prof. Stefan Schewe, Rheumatologe in München, in einer Publikation der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

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Sport für Rheumapatienten: Nicht verboten, sondern nützlich

Menschen, die unter rheumatischen Beschwerden leiden, neigen dazu, sich körperlich zu schonen. Das ist ein Fehler, wie unlängst Prof. Bernd Kladny aus Herzogenaurach auf einem Rheumakongress betonte. Denn regelmäßige Bewegung und Sport helfen eher, den Verlauf der Rheumaerkrankung positiv zu beeinflussen.

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Fibromyalgie: Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten auf einen Blick

Das Fibromyalgie-Syndrom ist schwierig zu behandeln. Eine Heilung gelingt so gut wie nie, es geht also vor allem darum, die chronischen Schmerzen in den Muskeln, Gelenken und Knochen zu lindern. Hier gibt es mittlerweile aber immerhin einige erfolgversprechende Möglichkeiten, wie ein Experte unlängst auf einer Fachtagung erläuterte.

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Tai Chi gegen Gelenkschmerzen

Sie haben sie vielleicht schon einmal in einem Park gesehen: Merkwürdig in die Luft schlagende Leute, die sehr in sich gekehrt wirken. Nun berichten Rheumatologen, dass das chinesische Schattenboxen oder Tai Chi auch bei chronischen Gelenkschmerzen helfen kann.

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Sjögren-Syndrom: Wenn der Körper austrocknet

Es beginnt mit trockenen Augen und einem trockenen Mund. Sowohl die Tränendrüsen als auch die Speicheldrüsen produzieren immer weniger Flüssigkeit. Später breitet sich diese "Austrocknung" auch auf andere Körperregionen aus, in denen Sekret benötigt wird. Die Rede ist vom sogenannten Sjögren-Syndrom. Was das für eine merkwürdige Erkrankung ist, hat die Deutsche Rheuma-Liga kürzlich in einer Publikation zusammengefasst.

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Heilpflanzen gegen Rheuma: Unterschätzt?

Pflanzliche Wirkstoffe gegen rheumatische Beschwerden werden nur selten verschrieben. Die meisten Ärzte greifen stattdessen reflexartig zu einem der gängigen synthetischen Schmerzmittel. Dabei kann mit Heilpflanzen-Extrakten eine Menge erreicht werden, wie jetzt Prof. Dr. med. Karin Kraft, Naturheilkundlerin an der Universität Rostock, in einem Fachartikel erläutert.

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