Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Rheuma auf einen Blick

Hamd - Steine - Rheuma

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Themenkreis der rheumatischen Erkrankungen.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Was ist Rheuma?

Im Volksmund versteht man unter Rheuma meist ein entzündliches Gelenkrheuma, medizinisch rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis genannt (Arthritis = Gelenkentzündung).

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Erhöhen Blutdruckmittel das Risiko für Gicht?

Ein solcher Zusammenhang wird schon seit längerem vermutet. Eine aktuelle britische Studie hat das nun untermauert. Allerdings war das erhöhte Gicht-Risiko in dieser Untersuchung nicht für alle Blutdrucksenker gleich:

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Was für ein Rheuma-Medikament ist Enbrel?

Enbrel® enthält den Wirkstoff Etanercept. Das ist ein gentechnologisch hergestellter Arzneistoff, der Entzündungsreaktionen im Körper unterdrückt. Genauer gesagt wird der Botenstoff TNF (Tumor-Nekrose-Faktor) blockiert, der unter anderem auch an der Auslösung der entzündlichen rheumatischen Beschwerden beteiligt ist.

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Wie wirkt Etanercept gegen Rheuma?

Etanercept (Handelsname: Enbrel®) wirkt gegen die innere Entzündungsreaktion, die die rheumatischen Beschwerden verursacht. Es handelt sich um ein gentechnologisch hergestelltes  Protein, das den körpereigenen Botenstoff Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) blockiert. Und TNF ist maßgeblich an der Entzündungsreaktion bei Rheuma beteiligt.

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Welche Nebenwirkungen können unter Adalimumab (Humira) auftreten?

Adalimumab (im Handel unter dem Namen Humira®) ist ein sehr starker Entzündungshemmer. Der Wirkstoff legt, etwas vereinfacht gesagt, das Immunsystem lahm. Damit lindert Adalimumab bei entzündlichem Rheuma die Beschwerden. Zugleich führt die starke Immunblockade aber auch zu einer ganzen Reihe möglicher Nebenwirkungen.

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Hilft die Eigenblut-Therapie gegen Arthrose?

Die Eigenblut-Therapie ist ein noch recht junges Verfahren gegen Verschleißerscheinungen in Gelenken, also Arthrose. Außerdem wird sie von einigen Ärzten auch bei chronischen Überlastungserscheinungen wie Sehnenschmerzen oder Sehnenentzündungen empfohlen. Die Methode gilt nach wissenschaftlichen Standards noch als fragwürdig, weil eindeutige Wirksamkeitsnachweise fehlen. Deshalb lehnen es die Krankenkassen bis jetzt auch ab, die Kosten zu übernehmen.

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Wie wirkt Fluvenaminsäure gegen rheumatische Schmerzen?

Fluvenaminsäure ist ein Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR – der nicht-steroidalen Antirheumatika. Zur gleichen Gruppe zählen auch Ibuprofen oder Diclofenac. Fluvenaminsäure wird vor allem zur äußeren Behandlung bei sportbedingten oder degenerativen Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Ein bekanntes Präparat mit Fluvenaminsäure ist Mobilat®.

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Was für ein Rheuma-Medikament ist Humira?

Humira® enthält den Wirkstoff Adalimumab. Das ist ein gentechnisch hergestellter, menschlicher Antikörper. Er unterdrückt bei Rheuma den chronischen Entzündungsreiz und lindert auf diese Weise die Beschwerden. Auch der Krankheitsfortschritt wird gebremst.

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Wie wirkt Adalimumab gegen Rheuma?

Adalimumab ist ein sogenannter TNF-Blocker. Das Medikament blockiert den Tumor-Nekrose-Faktor, einen Signalstoff des Immunsystems, der bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma oft stark erhöht ist. Im Handel ist Adalimumab unter dem Markennamen Humira®.

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Wie wirken TNF-Blocker gegen Rheuma?

TNF-Blocker sind Medikamente, die im Körper den Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) hemmen. Das ist ein Botenstoff des Immunsystems, der bei Entzündungsreaktionen wie Rheuma vermehrt auftritt. Wird TNF blockiert, werden damit auch die entzündlichen Prozesse zurückgedrängt, die für das Rheuma und die Gelenkbeschwerden verantwortlich sind.

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Was Sie während der Behandlung mit Immunosporin beachten sollten

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Ihr Arzt Ihnen zur Behandlung Ihrer rheumatischen Beschwerden Immunosporin® verschrieben hat, beachten Sie bitte folgendes: Der zugrundeliegende Wirkstoff Ciclosporin gehört zu den sogenannten dosiskritischen Medikamenten. Das heißt, dass schon eine etwas zu geringe Dosis zu Wirksamkeitsverlust und eine etwas zu hohe Menge zu (vermehrten) unerwünschten Wirkungen führen kann. Halten Sie sich hier also bitte ganz genau an die Dosierungs-Vorgaben Ihres Arztes.

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Kein Kineret, wenn Sie schwanger werden wollen

Aktueller Arzt-Tipp

Kineret® mit dem Wirkstoff Anakinra wird mitunter bei schwerem entzündlichem Rheuma verschrieben. Was dabei wichtig ist: Frauen im gebärfähigem Alter sollten während der gesamten Anwendung und auch etwa ein halbes Jahr danach streng darauf achten, nicht schwanger zu werden. Da Anakinra in die Muttermilch übergeht, wird auch empfohlen, Säuglinge in dieser Zeit nicht zu stillen.

Das gilt natürlich auch andersherum: Wenn Sie schwanger werden möchten, sollten Sie vorher mit Ihrem Arzt einen Medikamentenwechsel vornehmen.

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Bei Therapie mit MTX Hexal möglichst auf Koffein verzichten

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Sie Methotrexat (z.B. MTX Hexal® etc.) verschrieben bekommen haben, sollten Sie bitte folgendes berücksichtigen. Vermeiden Sie übermäßigen Konsum von Kaffee oder koffeinhaltigen Kaltgetränken wie Cola oder schwarzem Tee. Koffein kann durch eine Hemmung des sogenannten Adenosins die Aufnahme des MTX und somit die Wirkung beeinträchtigen (Adenosin ist ein körpereigener Stoff, der wichtige biochemische Botenstoffe beeinflussen kann).

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Decortin nicht auf nüchternen Magen einnehmen

Aktueller Arzt-Tipp

Für eine gute Verträglichkeit Ihrer Kortison-Tabletten können Sie selbst etwas tun: Wenn Sie Decortin® oder andere Kortison-Präparate täglich als Tablette einnehmen müssen, sollten Sie diese nicht nüchtern, sondern unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit während oder unmittelbar nach einer Mahlzeit zu sich nehmen.

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Auf welche Weise wirkt Kytta-Salbe?

Kytta®-Salbe enthält den pflanzlichen Wirkstoff Beinwell. Das ist eine schon seit dem Mittelalter bekannte Heilpflanze aus der Familie der Raublattgewächse, die damals vor allem gegen Knochenbrüche und offene Wunden eingesetzt wurde. Daher leitet sich auch der Name "Beinwell" ab.

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Welche Mittel kennt die Naturheilkunde gegen Rheuma?

Es gibt eine ganze Reihe an Heilpflanzen, die bei Rheuma wirksam sind und auch empfohlen und verschrieben werden – zumindest von naturheilkundlich orientierten Ärzten. In den meisten Fällen beruht die Wirkung dabei auf einer Entzündungshemmung.

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Warum werden bei einer Kortison-Therapie meist zusätzlich Tabletten mit Vitamin D und Kalzium verschrieben?

Um einer Osteoporose vorzubeugen. Denn Kortison kann als Nebenwirkung zu einer Entkalkung des Knochens führen. Dies droht zwar erst bei längerer Einnahme, dennoch werden bei einer Behandlung mit Kortison-Tabletten (Sprays oder Salben sind bei weitem nicht so nebenwirkungsreich), die mehr als ein paar Tage andauert, häufig routinemäßig Vitamin D und Kalzium verordnet.

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Warum darf man eine Kortison-Therapie nicht zu rasch absetzen?

Dafür gibt es zwei verschiedene Gründe. Der eine davon ist vor allem zu Beginn der Behandlung relevant, der andere nach einer länger andauernden Therapie. Bevor wir das erläutern, zunächst mal die Grundregel: eine Kortison-Therapie immer lieber schrittweise und langsam reduzieren, also ausschleichen, nie zu abrupt absetzen.

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Wie entsteht ein Vollmondgesicht?

Das Vollmondgesicht gilt in der Medizin als typisches Anzeichen für einen erhöhten Kortisonspiegel im Blut. Das kann im Rahmen einer Erkrankung passieren, zum Beispiel wenn ein Tumor in den Nebennieren zu viel des Hormons produziert. Sehr viel häufiger aber ist das Vollmondgesicht Folge einer Kortison-Therapie.

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Welche Nebenwirkungen hat Kortison?

Welche Nebenwirkungen haben Kortison-Tabletten?Kortison-Tabletten können gerade im akuten Stadium einer rheumatischen Erkrankung oftmals sehr effektiv die Beschwerden lindern. Das hängt mit der stark entzündungshemmenden Wirkung von Kortison zusammen. Denn das, was bei Rheuma zu den Schmerzen und Beschwerden führt, ist letztlich nichts anderes als eine überschießende Entzündungsreaktion des Körpers (meist in den Gelenken). Allerdings geht diese starke Wirkung von Kortison auch mit einer ganzen Reihe an möglichen Nebenwirkungen einher.

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Kann man Rheuma mit Aspirin (ASS) behandeln?

Man kann, aber es wäre falsch. Zwar kann Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) rheumatische Beschwerden durchaus lindern. Allerdings sind dafür recht hohe Dosen (500-1.000 mg täglich) erforderlich und das kann schon nach wenigen Tagen auf den Magen schlagen. Auf Dauer können dadurch richtige Magengeschwüre oder schwere Magenblutungen entstehen.

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Ist Rheuma heilbar?

Nein, wenn es um das komplette Verschwinden der Erkrankung geht. Ja, wenn es um einen langanhaltenden Krankheitsstillstand geht, also eine jahrelange bis jahrzehntelange Periode ohne rheumatische Beschwerden.

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Was ist der Rheumafaktor?

Beim Rheumafaktor handelt es sich um eine Gruppe von spezifischen Antikörpern, die bei rheumatischen Erkrankungen häufig im Blut nachweisbar sind. Man müsste also eigentlich in Pluralform von den Rheumafaktoren sprechen, aber auch in der Medizin weicht man ungern von altbekannten Gewohnheiten ab.

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Mit Kirschen gegen Rheuma

Mit dem regelmäßigen Verzehr von Kirschen – oder auch Sauerkirschsaft – lassen sich rheumatische Beschwerden sehr effektiv lindern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler aus Portland in den USA.

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Gicht: Oft zu spät behandelt

Die Stoffwechselerkrankung Gicht wird häufig nicht richtig behandelt. Da es zu Beginn der medikamentösen Therapie oft zu einer Verschlimmerung der Beschwerden kommt, scheuen offenbar viele Ärzte davor zurück. Das zumindest berichtet Prof. Stefan Schewe, Rheumatologe in München, in einer Publikation der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

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Warum sollten Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen oder Diclofenac nicht gemeinsam mit Kortison eingenommen werden?

Weil alle auf den Magen schlagen. Und zusammen genommen erhöht sich die Gefahr ernster Magenprobleme deutlich.

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Woran erkennt man, dass die Rheumamittel den Magen ernsthaft angegriffen haben?

Viele Rheuma-Medikamente können auf Dauer auf den Magen schlagen. Das gilt für Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und viele andere typische Rheumamittel. Bei längerer Anwendung kann die Magenschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen werden und es kann auch zu Magenblutungen kommen.

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Kann man verschiedene rezeptfreie Rheuma-Schmerzmittel auch miteinander kombinieren?

Nein, das sollten Sie auf keinen Fall tun. Denn normalerweise lässt sich damit keine bessere Wirkung erzielen. Sehr wohl nimmt aber die Gefahr von Nebenwirkungen zu. Aus diesem Grund wird auch von Kombinationspräparaten (zwei oder noch mehr verschiedene Wirkstoffe in einer Tablette) abgeraten.

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Können Rheuma-Medikamente wie ASS, Diclofenac oder Ibuprofen die Erkrankung heilen?

Nein, das können sie nicht. Das kann aber auch kein anderes Rheuma-Medikament. Schmerzmittel aus der Gruppe der "nicht-steroidalen Anti-Rheumatika" (kurz: NSAR; z.B.: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen) lindern aber nicht nur die Gelenkschmerzen, sondern auch den Entzündungsreiz.

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Rheuma bei Frau und Mann ganz unterschiedlich

Unter dem Begriff Rheuma werden etwa 400 Krankheiten zusammengefasst, die Knochen, Muskeln Organe und Bindegwebe befallen können. Allerdings hat sich herausgestellt, dass es auch bei rheumatischen Erkrankungen große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt.

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Sind die Rheumamedikamente Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen magenfreundlicher, wenn man sie als Zäpfchen nimmt?

Nein. Die Möglichkeit der Magenunverträglichkeit der NSAR (NSAR = nicht-steroidale Antirheumatika, z.B. Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS, Aspirin®) besteht unabhängig vom Einnahmemodus.

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Wodurch entsteht eine Gicht?

Eine Gicht entsteht durch zu viel Harnsäure im Blut. Die Harnsäure ist ein normales Stoffwechselprodukt und hat nichts mit "Urin im Blut" zu tun. Allerdings gibt es bei der Gicht zu viel davon und in der Folge reichern sich Harnsäurekristalle in den Gelenken an.

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Was für ein Wirkstoff ist Ketoprofen?

Ketoprofen ist ein Schmerzmittel gegen rheumatische Beschwerden. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der sogenannten NSAR (nicht-steroidale Anti-Rheumatika), zu denen auch Ibuprofen oder Diclofenac zählen.

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Wie wirkt Naproxen bei Rheuma?

Naproxen ist ein bewährtes Schmerzmittel bei leichteren rheumatischen Schmerzen. Da der Wirkstoff nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend wirkt, ist er gerade bei entzündlichem Rheuma eine gute Alternative, weil Naproxen auch den Gelenkschwellungen entgegenwirkt.

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Wann muss entzündliches Rheuma behandelt werden?

Natürlich ist der Umgang mit rheumatischen Beschwerden individuell sehr unterschiedlich und auch der Schmerzmittelbedarf schwankt von Person zu Person. Es gibt aber auch "objektive" Parameter, nach denen Rheumatologen eine Behandlungsbedürftigkeit beurteilen.

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Wie lange dauert es im Schnitt, bis ein Morbus Bechterew entdeckt wird?

Fünf bis sieben Jahre. Das haben Studien ergeben. Der Grund für diese extrem lange Phase der "Erkrankung ohne Entdeckung" liegt im schleichenden Beginn und in den lange Zeit unspezifischen Beschwerden.

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Was sind typische Anfangsbeschwerden bei entzündlichem Rheuma?

Das entzündliche Rheuma (Fachbegriff: Rheumatoide Arthritis) beginnt meist langsam und schleichend. Die Beschwerden sind oft so unspezifisch, dass viele Menschen mit Rheuma lange Zeit überhaupt nicht auf die Idee kommen, hinter den Symptomen könne Rheuma stecken.

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