Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Prostatakrebs auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Prostatakrebs.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Team

Warum können die Beschwerden zu Beginn einer Hormontherapie sogar zunehmen?

Die meisten Hormon-Medikamente gegen Prostatakrebs unterdrücken das männliche Geschlechtshormon Testosteron. Denn Testosteron hat einen stimulierenden Einfluss auf das Wachstum der Krebszellen. Bei einer bestimmten Gruppe an Hormontherapeutika steigt das Testosteron allerdings zunächst für ein paar Tage an. Und das kann die Beschwerden kurzzeitig verschlimmern.

Weiterlesen: Warum können die Beschwerden zu Beginn einer Hormontherapie sogar zunehmen?

   

Wie wirkt Leuprorelin gegen Prostatakrebs?

Leuprorelin ist ein Hormon-Medikament gegen Prostatakrebs. Das Wirkprinzip beruht auf einer Unterdrückung des körpereigenen Testosterons. Denn das männliche Geschlechtshormon Testosteron wirkt stimulierend auf das Wachstum von Krebszellen in der Prostata. Handelsnamen von Leuprorelin sind Enantone®, Trenantone® oder Sixantone®.

Weiterlesen: Wie wirkt Leuprorelin gegen Prostatakrebs?

   

Wie groß ist nach einer Prostatakrebs-OP die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall?

Wenn man alle Fälle zusammengefasst, liegt die Rückfallrate nach einer Prostatakrebs-Operation bei 10-30%. Bei 1-3 von 10 operierten Männern kommt es also irgendwann zu einem erneuten Auftreten der Krebserkrankung. Und selbst dann sind die Aussichten nicht automatisch düster, weil das Prostatakarzinom tendenziell eher langsam wächst.

Weiterlesen: Wie groß ist nach einer Prostatakrebs-OP die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall?

   

Wie wirkt Goserelin gegen Prostatakrebs?

Goserelin unterdrückt über einen recht komplizierten Wirkmechanismus die Bildung von Testosteron. Das ist bei Prostatakrebs ein gewünschter Effekt, denn Testosteron stimuliert das Wachstum der Krebszellen. Mit der hemmenden Wirkung auf das männliche Geschlechtshormon ist Goserelin somit ein Vertreter der Hormontherapie.

Weiterlesen: Wie wirkt Goserelin gegen Prostatakrebs?

   

Was sind in der Behandlung von Prostatakrebs GnRH-Analoga?

GnRH-Analoga sind eine bestimmte Form der Hormontherapie. Es handelt sich also um Medikamente, die den Prostatakrebs auf hormonellem Weg stoppen sollen. Das Grundprinzip beruht wie bei anderen Medikamenten der Hormontherapie auch auf einer Hemmung des Testosterons.

Weiterlesen: Was sind in der Behandlung von Prostatakrebs GnRH-Analoga?

   

Wie wirkt Buserelin gegen Prostatakrebs?

Buserelin ist ein Hormontherapeutikum. Der Wirkstoff unterdrückt die Bildung von Testosteron und und ist damit ein Vertreter der Hormontherapie bei Prostatakrebs. Denn Testosteron wirkt wachstumsfördernd auf Tumoren der Prostata.

Weiterlesen: Wie wirkt Buserelin gegen Prostatakrebs?

   

Wann kommt bei Prostatakrebs eine Hormontherapie in Betracht?

Etwas vereinfacht kann man sagen: Die alleinige Hormontherapie ist immer dann eine Option, wenn nicht operiert oder bestrahlt werden kann. Oder wenn das nicht gewünscht ist. Außerdem kann eine Hormontherapie auch begleitend zu einer Bestrahlung eingesetzt werden.

Weiterlesen: Wann kommt bei Prostatakrebs eine Hormontherapie in Betracht?

   

Was ist die Idee hinter der Hormontherapie bei Prostatakrebs?

Wenn bei Prostatakrebs von einer Hormontherapie die Rede ist, geht es vom Prinzip her eigentlich ums Gegenteil. Nämlich um eine Hormonentzugstherapie. Genauer gesagt um eine Hemmung von Testosteron, dem männlichen Geschlechtshormon. Fast alle Prostatatumoren wachsen nämlich in Abhängigkeit von Testosteron. Bei einer Hormontherapie geht es also immer um den Versuch, die Wirkung von Testosteron auf den Tumor einzuschränken.

Weiterlesen: Was ist die Idee hinter der Hormontherapie bei Prostatakrebs?

   

Wie hoch ist die Lebenserwartung mit Prostatakrebs? Wie hoch sind die Überlebenschancen?

Im Vergleich zu vielen anderen Krebsarten ist die Prognose bei Prostatakrebs relativ günstig. Die Chancen, nicht daran zu sterben, stehen also vergleichsweise gut. Immerhin 80% aller betroffenen Männer "überleben" ihren Prostatakrebs.

Weiterlesen: Wie hoch ist die Lebenserwartung mit Prostatakrebs? Wie hoch sind die Überlebenschancen?

   

Welche Nebenwirkungen kann eine Bestrahlung der Prostata haben? Und was kann man dagegen tun?

Die häufigste Nebenwirkung einer Bestrahlung der Prostata ist eine Entzündungsreaktion der Blase und Harnwege oder auch des Enddarms. Etwa jeder dritte Mann, der an der Prostata bestrahlt wird, bekommt derartige Probleme. Sie treten meist nach einigen Wochen der Behandlung auf und klingen nach Abschluss der Strahlentherapie wieder ab.

Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen kann eine Bestrahlung der Prostata haben? Und was kann man dagegen tun?

   

Woran kann man erkennen, ob eine Strahlentherapie erfolgreich war?

Normalerweise gilt ja bei Prostatakrebs der PSA-Wert im Blut als entscheidender Marker, ob eine Behandlung erfolgreich war oder nicht. Um so mehr der PSA absinkt, um so besser. Allerdings ist dieser Wert bei der Bestrahlungstherapie bei weitem nicht so aussagekräftig wie sonst.

Weiterlesen: Woran kann man erkennen, ob eine Strahlentherapie erfolgreich war?

   

Wie lange dauert eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?

Das kommt auf die Methode an. Beim Standardverfahren, der Bestrahlung von außen (perkutane Radiotherapie), muss man sich auf einen kleinen Behandlungsmarathon einstellen. Bei der Bestrahlung von innen, bei der radioaktive Substanzen in die Prostata eingepflanzt werden, sind zwar zum Teil deutlich weniger Sitzungen erforderlich, dafür ist aber ein operativer Eingriff notwendig.

Weiterlesen: Wie lange dauert eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?

   

Prostatakrebs: Wann ist eine Bestrahlung besser als eine Operation?

In den meisten Fällen lässt sich das gar nicht so eindeutig beantworten, weil sowohl mit der Operation als auch mit der Strahlentherapie vergleichbare Ergebnisse erzielt werden. Ein Beispiel: Ist der Tumor noch klein und noch auf die Prostata beschränkt, hat sich also noch nicht weiter ausgebreitet, kann mit beiden Behandlungsalternativen eine Heilung erreicht werden.

Weiterlesen: Prostatakrebs: Wann ist eine Bestrahlung besser als eine Operation?

   

Welche negativen Folgen oder Nebenwirkungen kann die Entfernung der Prostata haben?

Die beiden häufigsten Komplikationen auf längere Sicht sind eine Blasenschwäche (Harninkontinenz) und Probleme mit der Erektion. Obwohl die chirurgische Entfernung der Prostata zumindest für erfahrene Operateure ein Routine-Eingriff ist und sehr selten lebensbedrohliche Gefahren mit sich bringt, sind diese beiden Langzeitfolgen leider nicht auszuschließen.

Weiterlesen: Welche negativen Folgen oder Nebenwirkungen kann die Entfernung der Prostata haben?

   

Operation wegen Prostatakrebs: Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben?

Mindestens ein paar Tage, eher aber bis zu zwei Wochen. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, weil sehr viel davon abhängt, welche Operationsform gewählt wird und wie nach dem Eingriff die Heilung verläuft. Auch das Alter und der sonstige Gesundheitszustand spielen hier eine Rolle.

Weiterlesen: Operation wegen Prostatakrebs: Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben?

   

Wann wird ein Prostatakrebs operiert?

Insgesamt spielt die Operation bei Prostatakrebs eine etwas kleinere Rolle als bei vielen anderen Krebsarten. Das hängt damit zusammen, dass ein Tumor in der Prostata häufig vergleichsweise langsam wächst, dass man also nicht wegen einer akuten Bedrohung sofort operieren muss. Zum anderen aber auch damit, dass mit anderen Behandlungsoptionen wie Bestrahlung oder Hormontherapie ähnlich gute Ergebnisse erzielt werden.

Weiterlesen: Wann wird ein Prostatakrebs operiert?

   

Stimmt es, dass man Prostatakrebs gar nicht immer behandeln muss?

Ja. Vor allem bei kleineren Tumoren, die durch Zufall entdeckt werden und keine Beschwerden verursachen, ist es häufig besser, einfach abzuwarten und erst einmal auf eine belastende Therapie zu verzichten.

Weiterlesen: Stimmt es, dass man Prostatakrebs gar nicht immer behandeln muss?

   

Inkontinenz nach Prostata-OP: Training schafft Besserung

Das ist der Albtraum betroffener Männer: Nach einer Prostatakrebsoperation funktionieren die Schließmuskeln nicht mehr. Die Folge: Inkontinenz, d.h. Harn kann nicht zurückgehalten werden. Doch eine Studie belegt nun, dass durch ein gezieltes Training bei der Regeneration geholfen werden kann.

Weiterlesen: Inkontinenz nach Prostata-OP: Training schafft Besserung

   

Was bedeutet im Befundbericht über Prostatakrebs MO oder M1?

Mit M0 und M1 wird zum Ausdruck gebracht, ob der Tumor bereits Fernmetastasen gebildet hat. M0 (keine Metastasen) ist also deutlich günstiger als M1. Allerdings wachsen viele Prostatatumoren so langsam, dass selbst M1 eine nicht so fatale Diagnose ist wie bei anderen Krebsarten.

Weiterlesen: Was bedeutet im Befundbericht über Prostatakrebs MO oder M1?

   

Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund N0 oder N1?

Der Befundbericht bei einem Prostatakrebs enthält meist die sogenannte Klassifizierung nach TNM. Das "N" steht dabei für die benachbarten Lymphknoten. Sind diese tumorfrei, spricht man von NO, enthalten sie Krebszellen, heißt es N1.

Weiterlesen: Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund N0 oder N1?

   

Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund T1, T2, T3 oder T4?

Um die Ausbreitung eines Prostatatumors zu klassifizieren, benutzen Mediziner das sogenannte TNM-System. Das "T" steht dabei für die Größe des Krebsherdes, das "N" für befallene Lymphknoten und das "M" für das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von Metastasen (Tochtergeschwülsten).

Weiterlesen: Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund T1, T2, T3 oder T4?

   

Neuartiges radioaktives Präparat gegen Prostatakrebs

Mit einem neuartigen Medikament soll die Behandlung bei fortgeschrittenem Prostatakrebs verbessert werden. Vor allem in den Fällen, in denen sich bereits Knochenmetastasen gebildet haben, soll das radioaktive Präparat Schmerzen lindern und die Überlebenszeit verlängern.

Weiterlesen: Neuartiges radioaktives Präparat gegen Prostatakrebs

   

Diagnose Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht TNM?

Das TNM-System dient der Beurteilung der Ausbreitung eines Tumors. Es wird nicht nur bei Prostatakrebs, sondern bei fast allen Krebserkrankungen angewandt.

Weiterlesen: Diagnose Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht TNM?

   

Was bedeutet bei Prostatakrebs der Gleason-Score?

Der Gleason-Score sagt etwas über die Zelleigenschaften des Tumors aus. Je höher der Wert liegt, desto aggressiver und gefährlicher sind die Krebszellen einzuschätzen.

Weiterlesen: Was bedeutet bei Prostatakrebs der Gleason-Score?

   

Stimmt es, dass Fahrradfahren oder körperliche Anstrengung den PSA-Wert ansteigen lassen können?

Ja. Alles, was Druck auf die Prostata ausübt, kann des PSA-Wert kurzfristig erhöhen. Das gilt besonders für Fahrradfahren, aber auch für körperliche Anstrengung generell, und das gilt übrigens auch für Geschlechtsverkehr.

Weiterlesen: Stimmt es, dass Fahrradfahren oder körperliche Anstrengung den PSA-Wert ansteigen lassen können?

   

Warum sollte ein PSA-Test immer mindestens einmal wiederholt werden?

Weil der PSA-Wert sehr störanfällig ist und sehr stark schwanken kann. So können zum Beispiel so alltägliche Dinge wie körperliche Anstrengung, Fahrradfahren oder auch Geschlechtsverkehr vor der Untersuchung den Wert in die Höhe treiben.

Weiterlesen: Warum sollte ein PSA-Test immer mindestens einmal wiederholt werden?

   

Welche Beschwerden verursacht Prostatakrebs im Frühstadium?

Meistens gar keine. Da bösartige Tumoren in der Prostata häufig im äußeren Teil der Vorsteherdrüse entstehen, wo sie auf keine relevanten anderen Gewebe drücken, wachsen sie oft über viele Jahre vollkommen unbemerkt.

Weiterlesen: Welche Beschwerden verursacht Prostatakrebs im Frühstadium?

   

Was genau ist eigentlich PSA?

Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein körpereigenes Eiweiß. Es sorgt in der Prostata für eine Verflüssigung des Samensekrets.

Weiterlesen: Was genau ist eigentlich PSA?

   

Hat die sexuelle Aktivität Einfluss auf das Prostatakrebs-Risiko?

Klares Nein. Egal, ob Sie nun keinen, wenig oder sehr viel Sex haben – für das Risiko, Prostatakrebs zu bekommen, ist das völlig unerheblich.

Weiterlesen: Hat die sexuelle Aktivität Einfluss auf das Prostatakrebs-Risiko?

   

Erhöht Alkohol das Prostatakrebs-Risiko?

Nein. Alkohol hat mit der Entstehung von Prostatakrebs nichts zu tun.

Weiterlesen: Erhöht Alkohol das Prostatakrebs-Risiko?

   

Entsteht Prostatakrebs durch zu viel Testosteron?

Fest steht: Männer, die vor der Pubertät ihre Hoden verloren und kein Testosteron zum Hormonausgleich eingenommen haben, bekommen keinen Prostatakrebs.

Weiterlesen: Entsteht Prostatakrebs durch zu viel Testosteron?

   

Ist eine Knochen-Szintigraphie gesundheitsschädlich?

Bei einer Szintigraphie werden nur sehr geringe Mengen radioaktiver Substanzen verabreicht. Es handelt sich dabei zudem um Substanzen, die binnen kürzester Zeit wieder zerfallen bzw. ausgeschieden werden. Deshalb ist die radioaktive Strahlenbelastung bei einer Knochen-Szintigraphie zwar vorhanden, aber nicht bedenklich. Spätschäden sind nicht bekannt.

Weiterlesen: Ist eine Knochen-Szintigraphie gesundheitsschädlich?

   

Ab welchem PSA-Wert sollte zur Sicherheit nach Metastasen gesucht werden?

Bei Männern, bei denen der Prostatakrebs keine Beschwerden verursacht (was meistens der Fall ist) und bei denen der PSA-Wert unterhalb von 20 ng/ml liegt, kann nach Ansicht der meisten Experten auf eine gezielte Suche nach Fernmetastasen (z.B. im Knochen) verzichtet werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche vorliegen, ist dann sehr gering.

Weiterlesen: Ab welchem PSA-Wert sollte zur Sicherheit nach Metastasen gesucht werden?

   

Was bedeutet freies und gebundenes PSA?

Bei der Blutuntersuchung auf PSA kann man mit einem zusätzlichen Messverfahren testen, wie viel des PSA frei und wie viel gebunden ist. Frei bedeutet dabei, dass das PSA ungebunden im Blut "schwimmt", gebunden bedeutet, dass das PSA an Bluteiweiße gebunden ist.

Weiterlesen: Was bedeutet freies und gebundenes PSA?

   

Was sind die Normalwerte für PSA?

Bei gesunden Männern liegt der PSA-Wert normalerweise zwischen 0-4 ng (Nanogramm pro Milliliter Blut). Er steigt im Alter oft an, auch ohne dass eine Erkrankung vorliegt, so dass bei älteren Männern häufiger Werte knapp unter 4 ng gefunden werden.

Weiterlesen: Was sind die Normalwerte für PSA?

   

Warum ist der PSA-Test in der Krebsvorsorge umstritten?

Zum einen weil der PSA-Wert nicht selten auch erhöht ist, ohne dass sich später Krebs feststellen lässt. Das führt dann zu aufwändigen weiteren Untersuchungen, die für den betroffenen Mann sehr belastend sind, nur um am Ende festzustellen, dass es sich um falschen Alarm handelte.

Weiterlesen: Warum ist der PSA-Test in der Krebsvorsorge umstritten?

   

Worauf sollten Sie vor einem PSA-Test achten?

Druck auf die Prostata kann den Wert verändern. Verzichten Sie deshalb vor dem Test auf größere körperliche Anstrengungen, insbesondere auf Fahrradfahren. Auch auf Geschlechtsverkehr sollten Sie verzichten.

Weiterlesen: Worauf sollten Sie vor einem PSA-Test achten?

   

Bedeutet ein erhöhter PSA-Test immer Krebs?

Klares Nein. Auch die benigne Prostatahyperplasie und Entzündungen der Prostata oder Blase können einen erhöhten PSA-Wert hervorrufen.

Weiterlesen: Bedeutet ein erhöhter PSA-Test immer Krebs?

   

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Prostatakrebs habe, bei bestimmten PSA-Werten?

Ein PSA-Wert allein liefert nie eine 100% sichere Aussage. Bei Werten unter 1 ng/ml, die eigentlich als unverdächtig angesehen werden, bekommt jeder 10. Mann im weiteren Verlauf dennoch ein Prostatakarzinom.

Weiterlesen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Prostatakrebs habe, bei bestimmten PSA-Werten?

   
Google-Anzeigen