Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Prostatakrebs. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Team
Was ist von der Ultraschall-Therapie (HIFU) bei Prostatakrebs zu halten?
Das ist noch nicht so ganz klar. Die Ultraschall-Behandlung von Prostatakrebs ist kein Standardverfahren und noch nicht hinlänglich bezüglich Erfolgsraten und Nebenwirkungen geprüft. Dennoch wird es in relativ vielen deutschen Kliniken als Alternativ-Verfahren angeboten.
Weiterlesen: Was ist von der Ultraschall-Therapie (HIFU) bei Prostatakrebs zu halten?
Welche Langzeitfolgen kann eine Bestrahlung der Prostata haben?
Genau wie die akuten Nebenwirkungen einer Bestrahlung (Blasenentzündung, Enddarm-Entzündung) betreffen auch die möglichen Langzeitfolgen vor allem die in unmittelbarer Nachbarschaft der Prostata gelegenen Organe. Also die Blase, die ableitenden Harnwege und den unteren Darmabschnitt.
Weiterlesen: Welche Langzeitfolgen kann eine Bestrahlung der Prostata haben?
Welche Nebenwirkungen kann eine Bestrahlung der Prostata haben? Und was kann man dagegen tun?
Die häufigste Nebenwirkung einer Bestrahlung der Prostata ist eine Entzündungsreaktion der Blase und Harnwege oder auch des Enddarms. Etwa jeder dritte Mann, der an der Prostata bestrahlt wird, bekommt derartige Probleme. Sie treten meist nach einigen Wochen der Behandlung auf und klingen nach Abschluss der Strahlentherapie wieder ab.
Wie erfolgreich ist eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?
Das ist pauschal natürlich schwierig zu beantworten, weil es maßgeblich von der Tumorgröße bzw. dem Tumorstadium abhängt. Auch sind die vorliegenden Studien zu diesem Thema etwas uneinheitlich, zumal ja auch mehrere verschiedene Bestrahlungsmethoden eingesetzt werden. Aber es gibt ungeachtet dessen ein paar Anhaltspunkte.
Weiterlesen: Wie erfolgreich ist eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?
Woran kann man erkennen, ob eine Strahlentherapie erfolgreich war?
Normalerweise gilt ja bei Prostatakrebs der PSA-Wert im Blut als entscheidender Marker, ob eine Behandlung erfolgreich war oder nicht. Um so mehr der PSA absinkt, um so besser. Allerdings ist dieser Wert bei der Bestrahlungstherapie bei weitem nicht so aussagekräftig wie sonst.
Weiterlesen: Woran kann man erkennen, ob eine Strahlentherapie erfolgreich war?
Was bringt eine Bestrahlung von Knochenmetastasen?
Oft eine ganze Menge. Zwar lassen sich Knochenmetastasen mit einer Strahlentherapie nicht heilen, aber zumindest gelingt es oft, die Knochenherde an einem weiteren Wachstum zu hindern und sogar zu verkleinern. Und was vielleicht noch wichtiger ist: Auch die Schmerzen können durch eine solche Bestrahlung deutlich gelindert werden.
Weiterlesen: Was bringt eine Bestrahlung von Knochenmetastasen?
Wie lange dauert eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?
Das kommt auf die Methode an. Beim Standardverfahren, der Bestrahlung von außen (perkutane Radiotherapie), muss man sich auf einen kleinen Behandlungsmarathon einstellen. Bei der Bestrahlung von innen, bei der radioaktive Substanzen in die Prostata eingepflanzt werden, sind zwar zum Teil deutlich weniger Sitzungen erforderlich, dafür ist aber ein operativer Eingriff notwendig.
Weiterlesen: Wie lange dauert eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs?
Ist man nach einer Bestrahlung selber radioaktiv?
Das kommt auf die Bestrahlungsmethode an. Bei der sogenannten perkutanen Radiotherapie, bei der die Strahlen von außen zugeführt werden, besteht nach der Behandlung kein Grund zur Sorge, selber "zu strahlen".
Weiterlesen: Ist man nach einer Bestrahlung selber radioaktiv?
Prostatakrebs: Wann ist eine Bestrahlung besser als eine Operation?
In den meisten Fällen lässt sich das gar nicht so eindeutig beantworten, weil sowohl mit der Operation als auch mit der Strahlentherapie vergleichbare Ergebnisse erzielt werden. Ein Beispiel: Ist der Tumor noch klein und noch auf die Prostata beschränkt, hat sich also noch nicht weiter ausgebreitet, kann mit beiden Behandlungsalternativen eine Heilung erreicht werden.
Weiterlesen: Prostatakrebs: Wann ist eine Bestrahlung besser als eine Operation?
Von wo aus wird ein Prostatakrebs bestrahlt?
Die Strahlentherapie gehört bei Prostatakrebs zu den am häufigsten eingesetzten Behandlungsverfahren. Oft kann allein dadurch eine Heilung erreicht werden. Prinzipiell ist eine Bestrahlung von außen und von innen möglich. Standard ist aber die von außen.
Kann man einen Prostatakrebs auch vereisen?
Ja. Kryochirurgie nennt man das im Fachchinesisch. Allerdings handelt es sich bei der Vereisung von Prostatatumoren noch nicht um eine Standardmethode und sie kommt nach derzeitigem Stand nur in frühen Krankheitsstadien in Betracht.
Prostatakrebs: Wird in Deutschland zu schnell operiert?
Viele Patienten klagen nach der operativen Entfernung der Prostata wegen einer Krebsdiagnose über erhebliche Beeinträchtigungen der Lebensqualität: 70% haben Erektionsprobleme, 53% sexuelles Desinteresse, etwa 16% Harninkontinenz und 20% Blutungen oder Darmverletzungen.
Weiterlesen: Prostatakrebs: Wird in Deutschland zu schnell operiert?
Stimmt es, dass man nach einer Operation an der Prostata den Urin nicht mehr halten kann?
Ja und nein. Eine Blasenschwäche (Inkontinenz) ist leider tatsächlich eine sehr häufige Folge der chirurgischen Entfernung der Prostata. Allerdings bleiben viele Männer auch von diesem Problem verschont. Außerdem geht die Blasenschwäche im Laufe der Zeit häufig wieder zurück.
Welche negativen Folgen oder Nebenwirkungen kann die Entfernung der Prostata haben?
Die beiden häufigsten Komplikationen auf längere Sicht sind eine Blasenschwäche (Harninkontinenz) und Probleme mit der Erektion. Obwohl die chirurgische Entfernung der Prostata zumindest für erfahrene Operateure ein Routine-Eingriff ist und sehr selten lebensbedrohliche Gefahren mit sich bringt, sind diese beiden Langzeitfolgen leider nicht auszuschließen.
Weiterlesen: Welche negativen Folgen oder Nebenwirkungen kann die Entfernung der Prostata haben?
Operation wegen Prostatakrebs: Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben?
Mindestens ein paar Tage, eher aber bis zu zwei Wochen. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht, weil sehr viel davon abhängt, welche Operationsform gewählt wird und wie nach dem Eingriff die Heilung verläuft. Auch das Alter und der sonstige Gesundheitszustand spielen hier eine Rolle.
Weiterlesen: Operation wegen Prostatakrebs: Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben?
Wann wird ein Prostatakrebs operiert?
Insgesamt spielt die Operation bei Prostatakrebs eine etwas kleinere Rolle als bei vielen anderen Krebsarten. Das hängt damit zusammen, dass ein Tumor in der Prostata häufig vergleichsweise langsam wächst, dass man also nicht wegen einer akuten Bedrohung sofort operieren muss. Zum anderen aber auch damit, dass mit anderen Behandlungsoptionen wie Bestrahlung oder Hormontherapie ähnlich gute Ergebnisse erzielt werden.
Was ist eine radikale Prostatektomie?
Unter radikaler Prostatektomie verstehen Ärzte die chirurgische Entfernung der Prostata. Der Begriff "radikal" klingt ein bisschen unheimlich, meint aber nur, dass die ganze Drüse entnommen wird. Der Rest ist üblicher Mediziner-Jargon: Um so unverständlicher, um so besser.
Stimmt es, dass man Prostatakrebs gar nicht immer behandeln muss?
Ja. Vor allem bei kleineren Tumoren, die durch Zufall entdeckt werden und keine Beschwerden verursachen, ist es häufig besser, einfach abzuwarten und erst einmal auf eine belastende Therapie zu verzichten.
Weiterlesen: Stimmt es, dass man Prostatakrebs gar nicht immer behandeln muss?
Inkontinenz nach Prostata-OP: Training schafft Besserung
Das ist der Albtraum betroffener Männer: Nach einer Prostatakrebsoperation funktionieren die Schließmuskeln nicht mehr. Die Folge: Inkontinenz, d.h. Harn kann nicht zurückgehalten werden. Doch eine Studie belegt nun, dass durch ein gezieltes Training bei der Regeneration geholfen werden kann.
Weiterlesen: Inkontinenz nach Prostata-OP: Training schafft Besserung
Je geringer die Fruchtbarkeit, desto geringer das Risiko für Prostatakrebs
Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, dann liegt das zu 50% am Mann. Die häufigste Ursache für die Unfruchtbarkeit bei Männern ist eine verminderte Spermienqualität. Was vielen Männern große Sorgen macht, hat allerdings eine gute Seite: Männer mit geringer Fortpflanzungsfähigkeit sind viel weniger von Prostatakrebs betroffen.
Weiterlesen: Je geringer die Fruchtbarkeit, desto geringer das Risiko für Prostatakrebs
Was bedeutet im Befundbericht über Prostatakrebs MO oder M1?
Mit M0 und M1 wird zum Ausdruck gebracht, ob der Tumor bereits Fernmetastasen gebildet hat. M0 (keine Metastasen) ist also deutlich günstiger als M1. Allerdings wachsen viele Prostatatumoren so langsam, dass selbst M1 eine nicht so fatale Diagnose ist wie bei anderen Krebsarten.
Weiterlesen: Was bedeutet im Befundbericht über Prostatakrebs MO oder M1?
Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund N0 oder N1?
Der Befundbericht bei einem Prostatakrebs enthält meist die sogenannte Klassifizierung nach TNM. Das "N" steht dabei für die benachbarten Lymphknoten. Sind diese tumorfrei, spricht man von NO, enthalten sie Krebszellen, heißt es N1.
Weiterlesen: Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund N0 oder N1?
Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund T1, T2, T3 oder T4?
Um die Ausbreitung eines Prostatatumors zu klassifizieren, benutzen Mediziner das sogenannte TNM-System. Das "T" steht dabei für die Größe des Krebsherdes, das "N" für befallene Lymphknoten und das "M" für das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von Metastasen (Tochtergeschwülsten).
Weiterlesen: Was bedeutet bei einem Prostatakrebs-Befund T1, T2, T3 oder T4?
Neuartiges radioaktives Präparat gegen Prostatakrebs
Mit einem neuartigen Medikament soll die Behandlung bei fortgeschrittenem Prostatakrebs verbessert werden. Vor allem in den Fällen, in denen sich bereits Knochenmetastasen gebildet haben, soll das radioaktive Präparat Schmerzen lindern und die Überlebenszeit verlängern.
Weiterlesen: Neuartiges radioaktives Präparat gegen Prostatakrebs
Diagnose Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht TNM?
Das TNM-System dient der Beurteilung der Ausbreitung eines Tumors. Es wird nicht nur bei Prostatakrebs, sondern bei fast allen Krebserkrankungen angewandt.
Weiterlesen: Diagnose Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht TNM?
Was bedeutet bei Prostatakrebs der Gleason-Score?
Der Gleason-Score sagt etwas über die Zelleigenschaften des Tumors aus. Je höher der Wert liegt, desto aggressiver und gefährlicher sind die Krebszellen einzuschätzen.
Weiterlesen: Was bedeutet bei Prostatakrebs der Gleason-Score?
Was bedeutet Prostatakarzinom vom Typ G1 oder G4?
Um die Gefährlichkeit eines Prostatatumors einschätzen zu können, werden im Rahmen der Abklärungsdiagnostik Gewebeproben entnommen und die Krebszellen auf ihre Wachstumseigenschaften hin untersucht. Das Ergebnis wurde bis vor einigen Jahren im "Grading-System" ausgedrückt, nämlich in G1, G2, G3 oder G4.
Weiterlesen: Was bedeutet Prostatakarzinom vom Typ G1 oder G4?
Biopsie-Befund "ASAP" oder "HGPIN": Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Prostatakrebs habe?
Leider relativ hoch. Wenn bei einer Prostatabiopsie Zellverbände gefunden werden, die als HGPIN (hochgradig prostatische intraepitheliale Neoplasie) oder ASAP (atypische mikroazinäre Proliferation) klassifiziert werden, besteht eine recht große Gefahr, dass diese Zellen zu einem bösartigen Tumor werden, oder dass an anderer Stelle bereits ein Krebsherd vorliegt.
Verdacht auf Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht die Abkürzung HGPIN?
Ärzte lieben es, wenn sie keiner versteht (außer Kollegen). HGPIN ist die Abkürzung für "hochgradig prostatische intraepitheliale Neoplasie". Auf deutsch heißt das, man hat im Prostatagewebe Zellen gefunden, die hochverdächtig für eine Krebsvorstufe sind.
Weiterlesen: Verdacht auf Prostatakrebs: Was bedeutet im Befundbericht die Abkürzung HGPIN?
Diagnose Prostatakrebs: Was meinen Ärzte, wenn sie vom "Grading" des Tumors sprechen?
Das "Grading" eines Tumors beschreibt seine Zellbeschaffenheit und das Ausmaß seiner Aggressivität. So kann es durchaus große Unterschiede geben, was die Wachstums- und Ausbreitungseigenschaften der Krebszellen angeht.
Weiterlesen: Diagnose Prostatakrebs: Was meinen Ärzte, wenn sie vom "Grading" des Tumors sprechen?
Stimmt es, dass Fahrradfahren oder körperliche Anstrengung des PSA-Wert ansteigen lassen können?
Ja. Alles, was Druck auf die Prostata ausübt, kann des PSA-Wert kurzfristig erhöhen. Das gilt besonders für Fahrradfahren, aber auch für körperliche Anstrengung generell, und das gilt übrigens auch für Geschlechtsverkehr.
Warum sollte ein PSA-Test immer mindestens einmal wiederholt werden?
Weil der PSA-Wert sehr störanfällig ist und sehr stark schwanken kann. So können zum Beispiel so alltägliche Dinge wie körperliche Anstrengung, Fahrradfahren oder auch Geschlechtsverkehr vor der Untersuchung den Wert in die Höhe treiben.
Weiterlesen: Warum sollte ein PSA-Test immer mindestens einmal wiederholt werden?
Welche Beschwerden verursacht Prostatakrebs im Frühstadium?
Meistens gar keine. Da bösartige Tumoren in der Prostata häufig im äußeren Teil der Vorsteherdrüse entstehen, wo sie auf keine relevanten anderen Gewebe drücken, wachsen sie oft über viele Jahre vollkommen unbemerkt.
Weiterlesen: Welche Beschwerden verursacht Prostatakrebs im Frühstadium?
Sind Probleme beim Wasserlassen ein typisches Frühsymptom bei Prostatakrebs?
Nein. Prostatakrebs kann zwar auch zu Problemen beim Wasserlassen führen (z.B. schwächer werdender Harnstrahl), allerdings ist das eher selten. Das hängt damit zusammen, dass bösartige Tumoren eher an der äußeren Seite der Vorsteherdrüse entstehen, wo sie nicht auf die Harnröhre drücken können.
Weiterlesen: Sind Probleme beim Wasserlassen ein typisches Frühsymptom bei Prostatakrebs?
Flottes Gehen kann gegen Prostatakrebs helfen
Für Männer, bei denen ein Prostatakrebs entdeckt wurde, lohnt es sich offenbar, regelmäßig Sport zu treiben. Wer zum Beispiel einmal pro Woche ein mehrstündiges intensives Walking betreibt, erhöht seine Chancen, dass der Tumor sich nicht weiter ausbreitet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der University of California in San Francisco.
Prostatakrebs: Kaffee kann Risiko senken
Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, haben anscheinend ein geringeres Risiko für Prostatakrebs. Der Effekt stellt sich schon bei einer Tasse pro Tag ein. Dabei macht es keinen Unterschied, ob der Kaffee Koffein enthält oder nicht. Dies ist das Ergebnis einer Studie der US-amerikanischen Harvard School of Public Health, an der fast 50.000 Männer teilnahmen.
Habe ich einen Anspruch auf Erstattung der Kosten für einen PSA-Test?
Nein, zumindest nicht im Rahmen der gesetzlichen Krebsvorsorge. Der PSA-Test gehört nicht zum Früherkennungsprogramm bei Prostatakrebs und wird daher von den gesetzlichen Krankenkassen in diesem Zusammenhang auch nicht bezahlt bzw. erstattet.
Weiterlesen: Habe ich einen Anspruch auf Erstattung der Kosten für einen PSA-Test?
Was genau ist eigentlich PSA?
Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein körpereigenes Eiweiß. Es sorgt in der Prostata für eine Verflüssigung des Samensekrets.
Ist die Tastuntersuchung der Prostata in der Krebsfrüherkennung zuverlässig?
Leider nein. Zwar können mit der rektalen Untersuchung der Prostata (Arzt tastet Prostata mit dem Finger vom Enddarm aus ab) Unregelmäßigkeiten der Drüsenoberfläche ertastet und damit Hinweise auf einen möglichen Tumor entdeckt werden. Allerdings auch nur, wenn der Tumor exakt in den abgetasteten Bereich hineingewachsen ist.
Weiterlesen: Ist die Tastuntersuchung der Prostata in der Krebsfrüherkennung zuverlässig?
Ist die Teilnahme an den Krebsvorsorgeuntersuchungen Pflicht?
Nein. Die Teilnahme am gesetzlichen Früherkennungsprogramm ist für Männer freiwillig. Allerdings besteht für Männer, die nach dem 31. März 1962 geboren wurden, die Pflicht, sich über das Für und Wider der Vorsorgeuntersuchungen zumindest einmal beraten zu lassen.
Weiterlesen: Ist die Teilnahme an den Krebsvorsorgeuntersuchungen Pflicht?
Seite 1 von 3
