Ohrenerkrankungen und Hörstörungen: die wichtigsten Fragen und Antworten

Hier finden Sie Fragen und Antworten zu Ohrenerkrankungen und Hörstörungen.

Die einzelnen Kapitel werden fortlaufend ergänzt und erweitert.

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Tinnitus: Ursachen, Diagnose, Behandlung

Mit über 11 Millionen Betroffenen ist Tinnitus ein relevantes und für viele Menschen sehr aufreibendes Phänomen. Denn ein andauerndes Ohrengeräusch kann zu einer psychischen Belastung werden und stellt Betroffene oft auf eine harte Probe. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Grundlagen, Ursachen und wichtige Aspekte der Behandlung von Tinnitus vor.

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Was bedeutet Tinnitus?

Ein Tinnitus ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom, d.h. ein Anzeichen einer Störung im Hörsystem. Es äußert sich als Geräusch (zum Beispiel ein Klingeln, Rauschen, Pfeifen oder Piepsen im Ohr), für das es jedoch keine äußere Schallquelle gibt. Das Geräusch wird nur vom Betroffenen selbst empfunden und kann von niemand sonst wahrgenommen werden.

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Wie wird ein Tinnitus behandelt?

Tinnitus ist keine eigenständige Krankheit, für die es eine spezielle Behandlung gibt. Vielmehr sind Ohrengeräusche ein Anzeichen für ganz unterschiedliche Störungen oder Erkrankungen. Die Behandlung bei Tinnitus zielt daher auf die zugrundeliegende Ursache. Es gibt aber durchaus auch therapeutische Maßnahmen, um den Tinnitus selbst zu lindern.

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Sind hier und da mal Ohrgeräusche schon ein krankhafter Tinnitus?

Nein, Ohrengeräusche, die hin und wieder mal auftreten, sind noch kein Anzeichen für einen krankhaften Tinnitus. Nach einem Discobesuch oder einer anderen, lang anhaltenden Lärmbelastung (z.B. lautes Musikhören mit Kopfhörern) haben viele Menschen schon einmal Ohrengeräusche wahrgenommen, die aber in den meisten Fällen wieder von alleine verschwinden.

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Wodurch entstehen die Geräusche beim Tinnitus?

Wie genau das Ohrengeräusch bei einem Tinnitus zustande kommt, ist noch nicht eindeutig geklärt. Allerdings gibt es mehrere unterschiedliche Erklärungsansätze.

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Warum wird ein Tinnitus manchmal leiser und lauter?

Dass ein Tinnitus nicht immer gleich laut wahrgenommen wird, hängt von verschiedenen Ursachen ab. Denn es gibt unterschiedliche Faktoren, die das Ohrensausen beeinflussen können. Stress, innere Anspannung, Aufregung oder seelischer Druck zum Beispiel können dazu beitragen, dass das Geräusch lauter und unangenehmer empfunden wird.

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Was sind die häufigsten Ursachen eines Tinnitus?

Das Auftreten von Ohrengeräuschen kann viele verschiedene Ursachen und Auslöser haben. Wie es dann genau zu dem lästigen Rauschen oder Piepsen im Ohr kommt und welche Mechanismen dahinter stecken, ist noch nicht geklärt.

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Kann hinter Tinnitus auch eine schwere Erkrankung stecken?

Ja, das ist grundsätzlich möglich, wenn auch selten. Hinter einem Tinnitus können viele Krankheiten stecken, die durchaus gefährlich werden können, wenn man nichts dagegen unternimmt.

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Kann zu viel Lärm zu Tinnitus führen?

Ja. Ohrengeräusche werden sehr oft durch Lärmschäden verursacht. Neben Stress gilt Lärm sogar als eine der Hauptursachen für Tinnitus. Dabei spielen sowohl die Lautstärke als auch die Dauer der Belastung eine Rolle.

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Entsteht Tinnitus durch zu viel Stress?

Stress kann zwar nicht direkt einen Tinnitus auslösen. Häufig aber tritt das Ohrengeräusch in Zusammenhang mit Stress auf. Zudem führt er oft dazu, dass Menschen den Tinnitus lauter und unangenehmer wahrnehmen.

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Ist ein Pochen im Ohr ein Hinweis auf zu hohen Blutdruck?

Ja, das kann sein. Ein pulssynchrones Pochen im Ohr (also ein Pochen im gleichen Rhythmus wie das Herz) kann auf einen zu hohen Blutdruck oder veränderten Blutfluss hindeuten. Man spricht dann von einem objektiven Tinnitus.

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Kann ein Tinnitus von der Halswirbelsäule kommen?

Ja. Gelenkprobleme oder Muskelverspannungen im Bereich der Halswirbelsäule können die Entstehung von Ohrgeräuschen begünstigen oder einen bereits bestehenden Tinnitus verstärken. Denn zwischen Gehör und Halswirbelsäule (HWS) besteht ein Zusammenhang.

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Kann Tinnitus auch einfach nur an zu viel Ohrenschmalz liegen?

Ja, das kann durchaus sein. Eine Ansammlung von zu viel Ohrenschmalz führt manchmal zu einem Ohrpiepen, Brummen, Knacksen oder Ohrzischen. Wenn sich das Ohrenschmalz nämlich verhärtet und sich im Gehörgang festsetzt, entsteht eine Art Pfropf im Ohr, der das gesamte Hörsystem irritiert.

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Kann eine Mittelohrentzündung zu Tinnitus führen?

Ja, das ist möglich. Eine akute Mittelohrentzündung oder auch eine Entzündung des äußeren Ohres (Gehörgangsentzündung), bei der Krankheitserreger wie Bakterien, Viren oder Pilze in das Ohr eindringen, kann einen vorübergehenden Tinnitus auslösen. Ohrengeräusche können aber auch schon durch einen gewöhnlichen Schnupfen entstehen.

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Können Weisheitszähne einen Tinnitus verursachen?

Ja. Weisheitszähne, die bereits Probleme bereiten, können einen Tinnitus begünstigen. Denn jeder unserer Zähne (Frontzähne, Schneidezähne, Eckzähne, Weisheitszähne) steht mit bestimmten Körperregionen in Verbindung. Zu den nahegelegenen Ohren herrscht eine ganz besondere Beziehung.

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Diagnostik: Was untersucht der Arzt bei Tinnitus?

Die Diagnostik bei Ohrengeräuschen ist aufwendig und ähnelt einer detektivischen Spurensuche. Denn ein Rauschen oder Piepsen im Ohr kann auf eine Vielzahl von Ursachen hindeuten. Um die möglichen Auslöser der Ohrengeräusche einzugrenzen, wird der Hals-Nasen-Ohren-Arzt daher eine Reihe von Untersuchungen vornehmen.

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Tinnitus: Wann sollte man mit Ohrgeräuschen zum Arzt?

In den meisten Fällen sind Ohrgeräusche harmlos. Dennoch sollte man sie immer ernst nehmen und ihnen auf den Grund gehen, bevor sie sich weiter verfestigen. Grundsätzlich gibt es zahlreiche verschiedene Ursachen, die Ohrgeräusche auslösen können.

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Tinnitus: Welche Medikamente verschreiben Ärzte?

Medikamente, die nachweislich gegen einen Tinnitus wirken, gibt es bis heute nicht. Allerdings kommen einige Arzneimittel zur Behandlung eines akuten Tinnitus infrage, welche die Symptome lindern können oder sogar dazu beitragen, dass das Ohrensausen wieder verschwindet.

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Welche Medikamente sind bei Tinnitus wirklich wirksam?

Einen ausreichenden wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit gibt es für keines der Medikamente, die bei Tinnitus eingesetzt werden. Trotzdem wird ein akuter Tinnitus meist medikamentös behandelt. Die einzelnen Beschwerden lassen sind dadurch oft gut mindern. Meist verschwindet das Ohrenrauschen jedoch ohne jegliche Medikamente von alleine wieder.

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Gibt es rezeptfreie Medikamente gegen Tinnitus?

Ja. Im Handel werden rezeptfreie Medikamente zur Behandlung von Tinnitus angeboten. Die frei verkäuflichen Präparate setzen sich im Wesentlichen aus den Wirkstoffen Ginkgo biloba und Etilefrin zusammen. Zudem können auch Naturheilmittel wie Rosenwurz und Taigawurzel gegen Tinnitus helfen. Aber Vorsicht: Frei erhältlich heißt nicht frei von Nebenwirkungen.

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Kortison bei Tinnitus: Bringt das was?

Ja, eine Kortison-Therapie kann sich auf einen akuten Tinnitus, der noch nicht lange besteht, positiv auswirken. In den Leitlinien zur Behandlung von Tinnitus wird Kortison zur Akuttherapie sogar ausdrücklich empfohlen. Das hat folgenden Grund:

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Helfen Infusionen gegen Tinnitus?

Manchmal erzielen Infusionen in der Behandlung von Tinnitus eine gute und schnelle Wirkung. Vor allem akute Beschwerden können dadurch deutlich gelindert werden. Daher geht man zumindest davon aus, dass Infusionen gegen Tinnitus helfen können. Einen soliden wissenschaftlichen Nachweis gibt es allerdings nicht.

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Kann man Tinnitus mit Psychotherapie behandeln?

Ja, das soll man sogar! Psychotherapie ist eine sehr wichtige und effektive Behandlungsmethode bei chronischem Tinnitus. Häufig nämlich wird das Ohrgeräusch durch psychische oder körperliche Überlastung, Stress und kritische Lebensereignisse ausgelöst. Der Tinnitus ist gewissermaßen die körperliche Reaktion des Menschen auf eine belastende Lebenssituation.

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Wie funktioniert ein Rauschgerät bei Tinnitus?

Ein Rauschgerät, auch Masker oder Noiser genannt, erzeugt Geräusche, die vom störenden Tinnitus ablenken und ihn erträglicher machen sollen. Sie sind natürlich weitaus angenehmer als das lästige Piepsen oder Pfeifen im Ohr. Das unauffällige Gerät wird ähnlich wie ein Hörgerät getragen und kann entweder hinter dem Ohr oder im Ohr eingesetzt werden.

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Masker und Noiser: Was ist der Unterschied?

Rein optisch unterscheiden sich die beiden Rauschgeräte (Masker und Noiser) nicht voneinander. Sie besitzen die gleiche Bauart und Größe und werden auch beide wie ein normales Hörgerät, also im Ohr oder hinter dem Ohr, getragen. Zudem erzeugen beide Geräte ein leises Rauschen (oder ein Naturgeräusch), das den Tinnitus erträglicher machen soll. Einen feinen Unterschied gibt es aber doch.

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Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT): Wie kann die Behandlung helfen?

Mit Hilfe einer sogenannten Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) können Menschen mit Tinnitus lernen, die Störgeräusche im Ohr bewusst auszublenden. Es handelt sich um eine Art "Verlern-Programm" (daher auch der Name "Re-Training"), das Betroffenen vermittelt, die inneren Töne als nicht mehr störend wahrzunehmen.

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Kann man einen Tinnitus operieren?

Nein, einen Tinnitus kann man nicht operieren, da er an sich keine eigenständige Krankheit darstellt. Das Ohrgeräusch tritt immer als Symptom, d.h. als Anzeichen einer bestimmten Erkrankung auf. Handelt es sich dabei um eine ernsthafte Grunderkrankung wie eine chronische Mittelohrentzündung oder Otosklerose, kann ein chirurgischer Eingriff erfolgen.

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Sauerstoff oder Strom gegen Tinnitus: Ist das seriös?

Nein, in der Regel nicht. Bis jetzt gibt es beim chronischen Tinnitus außer der Psychotherapie kein Verfahren, das nachweislich wirksam ist. Das gilt auch für die Therapie mit Strom (Elektrotherapie) und mit Sauerstoff (auch Druckkammertherapie oder hyperbare Sauerstofftherapie genannt). Beim akuten Tinnitus kann die Behandlung mit Sauerstoff in bestimmten Fällen erwogen werden.

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Kann man Tinnitus wirklich mit Laser behandeln?

Nein. Dennoch gibt es immer wieder Fachärzte, die bei Tinnitus eine Therapie mit einem Softlaser anbieten. Die Energie bei diesen Geräten ist zwar so niedrig, dass es nicht zu Gewebeschädigungen kommen kann; der Nutzen einer solchen Behandlung ist jedoch äußerst fragwürdig.

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Ist ein Tinnitus heilbar?

Tinnitus ist keine eigenständige Krankheit, die man heilen kann. Das Ohrgeräusch tritt vielmehr als Symptom einer Erkrankung oder Verletzung im Ohr auf. Es kann auch Ausdruck einer ganz anderen Krankheit sein. In den meisten Fällen liegt dem Tinnitus aber eine harmlose Ursache zugrunde, die sich gut behandeln lässt. Dann verschwindet meist auch das lästige Ohrengeräusch wieder.

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Kann ein Tinnitus auf Dauer taub machen?

Nein, von einem Tinnitus alleine wird man nicht schwerhörig oder taub, auch wenn es einigen Betroffenen vielleicht so vorkommen mag. Das hat folgenden Grund:

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Kann Tinnitus bis in den Suizid treiben?

Ja, das ist möglich. Während manche Menschen sehr gut mit dem ständigen Ohrensausen zurechtkommen, kann der Tinnitus anderen Betroffenen das Leben regelrecht zur Hölle machen. Es gibt aber gute Strategien, die jeder erlernen kann, um sich besser von dem Störenfried im Ohr zu distanzieren und nicht an ihm zu verzweifeln.

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Kann ein Tinnitus von einem Ohr aufs andere übergehen?

Ja, das ist durchaus möglich. In vielen Fällen kann ein Tinnitus nach einer gewissen Zeit auch auf das zweite Ohr übergehen bzw. auch im anderen Ohr wahrgenommen werden. Ob er allerdings von einem Ohr auf das zweite Ohr übergeht, hängt immer von der Ursache ab, die den Tinnitus auslöst.

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Tinnitus: Wann ist ein Aufenthalt in einer Klinik sinnvoll?

Ob ein Aufenthalt in einer Klinik sinnvoll ist, hängt davon ab, wie sehr der Betroffene unter dem Ohrensausen leidet. Der Leidensdruck bei Tinnitus kann dabei in vier unterschiedliche Schweregrade (Grad 1 bis 4) eingeteilt werden.

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Tinnitus: Muss ich meine Ernährung umstellen?

Eine gesunde Ernährung, die alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält, ist wichtig, damit alle Körperfunktionen – und damit auch das Hören – reibungslos funktionieren. Fehlt es dem Körper hingegen an Nährstoffen wie Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß oder Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, drohen Beschwerden.

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Kann Alkohol einen Tinnitus verschlimmern?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Genuss von Wein, Bier oder anderen alkoholischen Getränken kann sich in unterschiedlicher Weise auf einen Tinnitus auswirken. Alkohol besitzt eine anregende Wirkung, die auch die Aufmerksamkeit auf das Ohrengeräusch steigern kann.

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Darf ich mit Tinnitus noch Kaffee trinken?

Ja. Das Gerücht, dass Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke wie Schwarztee, Cola oder Energy-Drinks einen Tinnitus verschlimmern können, hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung.

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Welche Hausmittel helfen bei Tinnitus?

Es gibt viele verschiedene Hausmittel, die dabei helfen können, einen Tinnitus abzumildern. Nachfolgend einige Tipps, die zur Verbesserung der Durchblutung beitragen können und zusätzlich das allgemeine Wohlbefinden und die Konzentration steigern.

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Tinnitus: Was hilft bei einer Geräuschüberempfindlichkeit?

Einige Menschen mit Tinnitus leiden zusätzlich an einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um mit einer sogenannten Hyperakusis besser umgehen zu können. Generell empfiehlt es sich, mehrere Behandlungsverfahren miteinander zu kombinieren. Dazu zählen:

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