Schnarchen macht dumm und vergesslich

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Menschen, die schnarchen und die unter Atemstörungen im Schlaf leiden, haben zu wenige Wachstumsfaktoren für Nervenzellen. Die Folge davon kann sein, dass ihre geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.

 

Etwa 10% der Menschen leiden unter Atemstörungen im Schlaf wie beispielsweise dem Schlaf-Apnoe-Syndrom. Der Rostocker Arzt Dr. Paul Stoll hat nun festgestellt, dass diese Menschen ein Defizit an Wachstumsfaktoren für Nervenzellen aufweisen.

Der Mangel des Wachstumsfaktors ist es demnach, der die bei Schnarchern häufig auftretenden Gedächtnisstörungen bewirkt. Derartige Defizite reichen von Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, und Reizbarkeit bis zu schweren Einschränkungen der Hirnfunktion.

Allerdings kann der Defekt durch eine Behandlung im Schlaflabor behoben werden.

WANC 22.06.06

 

 

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