Navigator-Medizin.de: News

HPV-Test: Gebärmutterhalskrebs früher erkennen

Gebärmutterhalskrebs lässt sich mit speziellen Tests früher erkennen. Bisher wurde dafür der sogenannte Pap-Test eingesetzt: Die Untersuchung der Schleimhautzellen aus einem Abstrich vom Gebärmutterhals (Zervix) wird von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bezahlt. Weil inzwischen aber feststeht, dass Humane Papillomaviren (HPV) der Hauptrisikofaktor für ein Zervixkarzinom sind, bietet sich eigentlich eher ein sogenannter HPV-Test an, um eine Krebserkrankung früher aufzuspüren. Den bezahlt die GKV aber im Augenblick nur in Ausnahmefällen.

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Krebspatienten: Viele können nicht von der Zigarette lassen

Die Abhängigkeit vom blauen Dunst ist viel größer, als man denken mag. Selbst Patienten mit Krebs – sogar, wenn Lungenkrebs diagnostiziert wurde – schwören der Zigarette nicht ab. Das hat nicht nur enorme Auswirkungen auf die Therapie, sondern genauso auf die Lebensqualität der Betroffenen.

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Oxidativer Stress ruiniert das Immunsystem und fördert Krebs

Es gibt bestimmte Zellen – die Monozyten - im Immunsystem, die ganz besonders empfindlich auf sogenannten oxidativen Stress reagieren. Unter oxidativem Stress versteht man hochreaktive und schädliche Sauerstoffteilchen (auch ROS genannt). Produziert der Körper zuviel ROS, kann sich das Immunsystem bei bestimmten Erkrankungen nicht mehr richtig wehren. Das hat Folgen für das Entstehen von entzündlichen Erkrankungen und von Krebs.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Schon ein Wiener am Tag steigert Risiko

Es gibt bestimmte Faktoren, die das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs erhöhen – dazu gehören vor allem das Rauchen aber auch die Ernährung. Neue Studien belegen nun, dass vor allem der Konsum von verarbeitetem Fleisch die Erkrankungswahrscheinlichkeit drastisch steigert. Die Mengen sind gering: Schon eine Wiener am Tag reicht aus.

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Nur jeder Zweite macht den Gesundheits-Check-up

Der Gesundheits-Check-up ist eine Vorsorgeuntersuchung, die jeder Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab dem 36. Lebensjahr alle zwei Jahre kostenlos in Anspruch nehmen kann. Ihr Ziel ist es, vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen sowie Diabetes mellitus frühzeitig zu entdecken. Doch die Versicherten machen noch nicht so richtig mit: Nur knapp jeder Zweite nutzt den Gesundheits-TÜV.

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Erblindung: Seidenfäden sollen das Augenlicht retten

Wird der Sehnerv durchtrennt, geht das Augenlicht verloren. Bisher gibt es keinen Weg, der das Erblinden dann abwenden kann. Bisher. Denn Wissenschaftler setzen neuerdings elektrisch gesponnene Seidenfäden ein, die dem Sehnerv helfen sollen, die Lichtreize wieder an das Sehzentrum im Gehirn leiten zu können.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Kommt die Schluckimpfung?

Am Universitätsklinikum in Heidelberg wird derzeit eine Schluckimpfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs getestet. Angewendet wird sie bei Patienten mit Pankreaskarzinom, die nicht mehr operiert werden können oder bei denen sich bereits Metastasen gebildet haben.

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Neue Hoffnung bei Lungenkrebs

Lungenkrebs ist eine schwere Erkrankung, die sich kaum heilen lässt. Vor allem in späten Stadien führt sie fast immer zum Tod. Doch nun haben Wissenschaftler am Universitätsklinikum Erlangen einen neuen Weg entdeckt, das Tumorwachstum aufzuhalten. Bisher funktioniert die Behandlungsmethode allerdings nur im Versuchsstadium.

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Mittelmeer-Diät schenkt längeres Leben

Wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, das belegen immer mehr Studien. Wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat, belegt nun eine Untersuchung der Universität in Göteborg: mediterran. Wer sich mit viel Fisch und Gemüse und wenig tierischen Produkten ernährt, lebt demnach länger.

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Neuer Behandlungsansatz gegen Autoimmunerkrankungen

Bei Autoimmunerkrankungen wendet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper – und zwar gegen gesundes Gewebe. Alle 60 bisher bekannten Autoimmunerkrankungen lassen sich nur sehr schwer behandeln. Eine neue Therapiemethode könnte das ändern.

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Cholesterinsenker gegen Grippe

Wer sich derzeit gegen eine Grippe-Infektion schützen will, kann sich entweder jedes Jahr impfen lassen oder nimmt antivirale Medikamente ein, die die krankmachenden Viren bekämpfen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass auch Statine, die normalerweise zur Senkung des Cholesterins verschrieben werden, gegen Influenza wirksam sind.

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Was wird aus der Praxisgebühr?

Zehn Euro pro Quartal und Arzt – die im Jahr 2004 eingeführte Praxisgebühr sollte helfen, Finanzlücken im Gesundheitswesen zu schließen und die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken. Inzwischen kommen nicht wenige zu dem Ergebnis, dass die Praxisgebühr grandios gescheitert ist. Obwohl sie den gesetzlichen Krankenversicherungen rund 2 Milliarden Euro pro Jahr bringt. Die Bundesregierung sucht nach einem Ausweg.

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Krebs: in 40% der Fälle hausgemacht

Über 40% aller Krebserkrankungen könnten vermieden werden, wenn bestimmte Verhaltensweisen geändert würden. Vor allem Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht sind für die bösartigen Tumoren verantwortlich.

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Antibiotika in pflanzlichen Lebensmitteln

In Fleisch von Schlachtvieh finden sich häufig Überbleibsel von Medikamenten, vor allem Antibiotika, die auf die Teller von Menschen wandern. Sie werden unter anderem für die steigenden Resistenzen gegen Antibiotika verantwortlich gemacht. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) hat nun geprüft, ob pharmakologisch wirksame Stoffe auch in pflanzlichen Lebensmitteln anzutreffen sind. Das beunruhigende Ergebnis lautet: Ja.

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Oxidativer Stress: Verkürzt er nun das Leben oder nicht?

Oxidativer Stress entsteht, wenn sich schädliche Formen von Sauerstoff in den Zellen des Körpers anreichern. Er wird von vielen Experten für das Entstehen einer Reihe von Krankheiten verantwortlich gemacht und insgesamt als lebensverkürzend eingeschätzt. Doch nun machen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ein dickes Fragezeichen hinter diese Behauptung.

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Zu viel Alkohol erhöht Krebsrisiko

Wer mehr als 1-2 Gläser Alkohol pro Tag trinkt, erhöht sein Krebsrisiko. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Alkoholkonsum wird für 10% aller Krebsfälle bei Männern und 3% der Krebsfälle bei Frauen verantwortlich gemacht.

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Vitamin B ist Kur gegen Stress

Viele Menschen leiden unter Stress. Und Ärzte stellen vermehrt fest, dass Menschen wegen Stress psychisch und physisch erkranken. Jetzt haben Wissenschaftler von der Universität in Melbourne ermittelt, dass Vitamin B Stress abbauen kann.

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Akne: Laser heilt Hautunreinheiten

Akne entsteht durch eine Überproduktion von Talg. Hautärzte setzen mittlerweile Laser ein, um die Hautkrankheit zu behandeln. Weil eine solche Behandlung aber die Lichtempfindlichkeit der Haut für einige Zeit steigert, raten sie dazu, diese Lasertherapie im Winter vornehmen zu lassen.

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Bisphenol A: Der Stoff, der auch aus der Konservendose kommt

Bisphenol A ist eine Chemikalie, die in vielen Dingen des täglichen Lebens steckt. Beispielsweise in Lebensmittelverpackungen, Getränkeflaschen, Babyflaschen, Zahnfüllungen, Thermopapier und DVDs. Viele sagen, dass Bisphenol A eine gefährliche Chemikalie ist, weil sie in den Körper des Menschen gelangt. Industrie und EU-Behörden wiegeln ab und sehen keine Gefahren. Eine neue Studie belegt nun, dass Bisphenol A aus den Dichtungsfolien der Konservendosen austreten und sich schnell im Körper anreichern kann.

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Betablocker gegen Stress

Dass sich bei Stress bestimmte Verhaltensmuster einstellen, dafür sorgt der Botenstoff Noradrenalin. Wissenschaftler der Universität Bochum haben nun herausgefunden, dass sich dieser Effekt mit Betablockern eindämmen lässt.

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Laktat spielt auch bei Krebs eine wichtige Rolle

Laktat entsteht beim Abbau von Zucker im Blut. Bei Sportlern spielt Laktat eine besondere Rolle zur Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit. Allerdings produzieren auch Krebszellen vermehrt Laktat, weil sie häufig einen erhöhten Glukose-Umsatz haben. Die Bestimmung von Laktat kann helfen, nicht nur die Agressivität des Tumors zu erkennen, sondern auch die Behandlungsfähigkeit zu bestimmen.

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Kranke Leber: Neue Behandlungsmöglichkeiten gegen Hepatitis

Müdigkeit, Druck im Oberbauch und Konzentrationsstörungen – das können Anzeichen einer Lebererkrankung sein. Vielleicht sind es diese unverdächtigen Symptome, die dazu führen, dass Leberentzündungen häufig nicht oder spät erkannt werden. Dabei ist eine frühe Diagnose und Therapie wichtig, um ein Fortschreiten und damit Leberzirrhose oder Leberkrebs zu vermeiden. Neue Medikamente ermöglichen eine Heilung, auch wenn sie sorgsam eingesetzt werden müssen.

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Am meisten fürchten sich die Deutschen vor Krebs

Eine Umfrage des Forsa-Insitut hat ermittelt, vor welchen Krankheiten sich die Deutschen am meisten fürchten. An erster Stelle rangiert die Angst vor Tumoren. Die am stärksten zunehmende Angst ist die vor psychischen Erkankungen.

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Husten und Atemnot: Steckt eine COPD dahinter?

Unter der chronischen Lungenerkrankung COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease - Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) leiden immer mehr Menschen. In Deutschland sind es fast 6 Millionen. Die Deutsche Atemwegsliga beklagt, dass trotz steigender Patientenzahlen nur wenig darüber bekannt ist. Das verhindere auch eine frühzeitige Diagnose und Behandlung.

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Stevia-Süßstoff: Zugelassen, aber durchaus umstritten

Als Zucker-Revolution wurde er gefeiert: der neue Zuckerersatz Stevia. Ausgerufen als neues Wundermittel soll er süßen ohne Kalorien. Jetzt hat die EU Stevia zugelassen, doch vorerst darf das Mittel nur in geringen Mengen eingesetzt werden. Denn ganz scheinen die Zweifel über mögliche Risiken wohl nicht ausgeräumt worden zu sein. Und nicht allen Verbrauchern scheint Stevia zu schmecken.

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Leberkrebs-Früherkennung: Fortschritte in Sicht

Leberkrebs wird in sieben von zehn Fällen erst in fortgeschrittenen Stadien festgestellt. Auf jeden Fall zu einem Zeitpunkt, in dem die Aussicht auf Heilung schon ungünstig ist. Doch nun scheint Hoffnung in Sicht: Mediziner haben eine Methode entdeckt, mit der sie schon sehr früh abschätzen können, wie agressiv der Tumor ist. Und außerdem gibt es Ansätze für eine neue Behandlungsoption.

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Viagra bekämpft schwarzen Hautkrebs

Der Wirkstoff Sildenafil kann anscheinend dem Immunsystem helfen, sich erfolgreich gegen Hautkrebs zu wehren. Und zwar, in dem er die Wirkung der Krebszellen aufhebt, die die Körperabwehr unterdrücken. Sildenafil ist bereits bekannt: Als Viagra hilft es Männern mit Erektionsstörungen.

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COPD: Vitamin-D-Mangel nicht für Erkrankung verantwortlich

Patienten mit einer schweren chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) weisen häufig einen Mangel an Vitamin D auf. Weil das mehrere Studien belegten, gingen Ärzte bisher von einem Zusammenhang aus: Ein niedriges Vitamin-D-Niveau wurde für das Entstehen der Krankheit verantwortlich gemacht. Doch die Annahme erweist sich als falsch.

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Lungenkrebs: Mikrowellen verbrennen Tumorzellen

Die Behandlung von Lungenkrebs ist oft schwierig. Insbesondere Metastasen, das sind Krebszellen, die der ursprüngliche Tumor absondert und die neue Tumore bilden, sind nur schwer zu erfassen. Ärzte der Frankfurter Universitätsklinik setzten jetzt Mikrowellen ein, mit denen sie Krebszellen geradezu verbrennen.

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COPD: Was Tiotropium (Spiriva®) dem Patienten bringt

Die COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) ist eine der häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen. Sie entsteht vor allem durch Rauchen. Ein neues Medikament gegen die COPD, Tiotropium, wurde jetzt von einem unabhängigen Institut bewertet.

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Glioblastom: Ermöglichen Parvoviren eine Therapie?

Mit dem Begriff Parvoviren bezeichnet man eine große Gruppe unterschiedlichster Viren. Viren, die auch ganz unterschiedlich gefährlich sind. Eine bestimmte Gruppe verursacht beim Menschen keine gefährlichen Krankheitssymptome. Sie haben dagegen eine vielversprechende Wirkung: Sie killen Krebszellen. Und zwar auch die von Hirntumoren, die sehr agressiv sind, aber derzeit kaum behandelt werden können: Glioblastome.

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Grüner Tee: Wirklich ein Wundermittel?

Grüner Tee – oder besser das in ihm enthaltene EGCG (Epigallocatechin-3-gallate) – soll eine medizinische Wundersubstanz sein. In weltweit rund 100 Studien hat es seine Wirkung gegen Alzheimer und Parkinson, Chorea Huntington, Multiple Sklerose, Duchenne-Muskeldystrophie, Adipositas (extremes Übergewicht), Herz-Kreislauf-Krankheiten, Arteriosklerose (Arterienverkalkung) sowie Krebs anscheinend unter Beweis gestellt. Doch Ärzte warnen nun, dass die Beweiskraft dieser Studien nicht unbedingt hoch ist.

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Erschöpfungs-Syndrom (Fatigue): Jeder dritte Krebspatient hat damit zu kämpfen

Menschen, die an Krebs erkrankt sind, leiden häufig unter Erschöpfungszuständen – in Folge der Krankheit selbst oder der Therapie. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig haben ermittelt, dass etwa jeder dritte Krebspatient mit der sogenannten "Fatigue" als Begleitsymptom zu kämpfen hat. Direkt nach dem Aufenthalt im Krankenhaus sind es sogar 40%. Doch häufig bleibe das unbemerkt.

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Kommt die Immunisierung gegen das Multiple Myelom?

Das Multiple Myelom, eine bestimmte Art von Lymphdrüsenkrebs, ist hinterhältig. Obwohl die betroffenen Patienten behandelt werden können und sich meist auch über anfängliche Behandlungserfolge freuen können, tritt bei über 90% ein Rückfall ein. Der Grund sind sogenannte Schläferzellen, die sich im Knochenmark verstecken und dort von der Chemotherapie nicht erreicht werden. Doch nun gibt es Hoffnung: Ärzte sind davon überzeugt, dass sie schon bald eine Immuntherapie entwickeln können.

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Sich regen bringt Segen

Bewegung hält fit und gesund. Klar. Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßiger Sport einen sogar länger leben lässt. Dabei existiert ein Zusammenhang zwischen der Dauer und Intensität der Bewegung und dem Nutzen: In der Regel bringt mehr auch mehr. Aber selbst wenig ist besser als nichts.

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Alkohol: Auch die Abwehrzellen sind betrunken

Alkohol, zumindest in größeren Mengen, tut unserer Gesundheit gar nicht gut. US-amerikanische Wissenschaftler haben in einer Studie untersucht, was Alkohol mit unserem Immunsystem anstellt. Und das ist nicht gerade erfreulich: Denn Alkohol schwächt unsere Abwehr bedenklich.

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Schadstoffe in Seen und Flüssen: bedenkliche Konzentrationen

Unsere Flüsse und Seen sind stärker mit Pesitziden verseucht, als bisher befürchtet. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Studie. Die Belastung mit organischen Chemikalien sei ein europäisches Problem, schreiben denn auch die Wissenschaftler. Und vor allem ist es ein Gesundheitsproblem.

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Vitaminpräparate: Nie unbedenklich, manchmal schädlich

Schon seit einiger Zeit zweifeln Ärzte am Sinn von Präpraraten, die die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ergänzen sollen. Inzwischen mehren sich sogar die Anzeichen, dass der Verzehr von isolierten Vitaminen mehr Risiko als Nutzen bringt. Finnische Wissenschaftler veröffentlichten nun eine Studie, die den Einsatz von Vitaminen mit einem erhöhten Sterberisiko von älteren Frauen in Verbindung bringt.

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Autoimmunerkrankungen erhöhen Krebsrisiko

Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte, Morbus Crohn oder Lupus erythematodes erhöhen das Risiko, an Krebs zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer deutsch-schwedischen Studie.

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Erhöhte Leberwerte durch Medikamente

Eigentlich sollen Medikamente heilen helfen. Doch manchmal schaden sie auch. Vor allem können Arzneimittel Lebererkrankungen verursachen. Die Zahl der Betroffenen scheint höher zu sein, als man denkt, bestätigt eine Umfrage.

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