Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Neurodermitis auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Neurodermitis.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Welche Nebenwirkungen können Betamethason-Salben verursachen?

Betamethason gehört zu den Kortison-Wirkstoffen, die bei Neurodermitis häufig verschrieben werden. Zwar hat sich die Verträglichkeit von Kortison-Salben durch modernere Wirkstoffe wie Betamethason (z.B. Bemon®, Betnesol®, Celestan®, Diprosis®, Soderm®) deutlich verbessert. Das bedeutet aber nicht, dass sie völlig unbedenklich und frei von Nebenwirkungen sind.

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Wie wirkt Betamethason-Salbe gegen Neurodermitis?

Betamethason ist ein Kortison-Wirkstoff. Er zählt zu den mittelstarken Kortikoiden (Fachbegriff für Kortison-Präparate) und ist deshalb rezeptpflichtig. Es gibt Betamethason-Salben unter zahllosen Markennamen, u.a. Betnesol®, Celestan® oder Diprosis®.

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Wie schädlich sind Kortison-Salben für die Haut?

Es gibt zu Kortison zwei Grundmeinungen, und beide sind falsch. Die eine lautet, dass Kortison hochgradig wirksam ist und man keine Angst vor Nebenwirkungen haben muss. Das stimmt nicht, denn völlig unbedenklich sind Kortison-Präparate nie.

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Hat mein Kind Neurodermitis? Gibt es einen Test für zuhause?

Es gibt ein paar typische Anzeichen, die bei Kindern mit Neurodermitis häufig zu finden sind. Allerdings ist keines dieser Anzeichen (siehe unten) beweisend. Sie können vorhanden sein, müssen es aber nicht. Einen klassischen Test zum Nachweis einer Neurodermitis gibt es also nicht.

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Kind kratzt trotz Verbot immer wieder Neurodermitis-Stellen auf: Was tun?

Das Schlimmste an einer Neurodermitis ist für ein Kind der Juckreiz. Und auch für die Eltern. Denn bei jedem Kratzen des Kindes kommen gleich zwei Sorgen zusammen: Zum einen leidet man innerlich mit, wenn man sieht, wie das Kind gegen den quälenden Juckreiz ankämpft. Zum anderen muss man es ja eigentlich unterbinden, weil jedes Kratzen die Haut nur noch wunder macht. Aber wie verhindert man das Kratzen?

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Dürfen Kinder mit Neurodermitis alles essen?

Die Notwendigkeit einer Neurodermitis-Diät gibt es normalerweise nicht. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind Süßigkeiten, salzige und scharfe Speisen sowie Fertiggerichte nur in geringen Mengen zu sich nimmt.

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Mutter mit Neurodermitis: Soll ich nun stillen oder nicht?

Lange Zeit galt Stillen als eine der wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen Neurodermitis. Kinder, die gestillt werden, bekommen weniger Allergien, Asthma und eben auch Neurodermitis, so der allgemeine Wissensstand. Doch nun deuten neuere Studien an, dass das wohl eher ein Irrtum war.

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Neurodermitis: Worauf sollte man bei der Körperpflege achten?

Im Prinzip sollte man mit Neurodermitis möglichst alles meiden, was die Haut unnötig reizt. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, aber gerade in Sachen Körperpflege gibt es schon einige Anregungen, die sich ohne nennenswerte Einschränkung der Lebensfreuden umsetzen lassen.

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Wann ist bei Neurodermitis eine Behandlung mit Antibiotika sinnvoll?

Bei sehr hartnäckigen Neurodermitis-Schüben mit aufgekratzter, offener Haut besteht immer auch die Gefahr der Infektion. Zwar können auch Viren und Pilze solche wunden Hautstellen infizieren, meistens sind es aber Bakterien, die die Eintrittspforte nutzen. Einer der häufigsten bakteriellen Übeltäter heißt Staphylococcus aureus.

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Was kann eine Neurodermitis auslösen?

Die Anlage, überhaupt Neurodermitis bekommen zu können, ist meist schon genetisch verankert. Aber unabhängig von der Veranlagung gibt es dann auch immer Faktoren, die entweder das erstmalige Auftreten oder einen erneuten Krankheitsschub auslösen.

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Welche Nebenwirkungen können unter der Behandlung mit Pimecrolimus oder Tacrolimus auftreten?

Pimecrolimus (Douglan®, Elidel®) und Tacrolimus (Protopic®) sind ursprünglich beides Naturstoffe mit immunhemmender Wirkung. Eine sehr häufige Nebenwirkung dieser beiden Wirkstoffe ist eine anfängliche Entzündungsreaktion der Haut. So können die behandelten Hautpartien während der ersten Behandlungstage brennen, gerötet sein oder auch jucken. So als würde die Neurodermitis statt besser wieder schlimmer werden. Aber diese Anfangsreaktion verflüchtigt sich in aller Regel nach einigen Tagen.

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Auf welche Weise wirkt Tacrolimus gegen Neurodermitis?

Tacrolimus (z.B. Protopic®) ist ein sogenanntes Immunsuppressivum, also ein Mittel, das sich gegen das überschießende Abwehrsystem des Körpers richtet. Bei Neurodermitis ist der Wirkstoff als Salbe erhältlich und kann bei äußerer Auftragung die Entzündungsreaktion unterdrücken.

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Was bedeutet bei Kortison-Salben ein “hoher therapeutischer Index”

Der therapeutische Index gibt das Verhältnis von erwünschten zu unerwünschten Wirkungen eines Medikaments in Abhängigkeit von seiner Dosierung an. Je höher der therapeutische Index, desto sicherer ist ein Arzneimittel.

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Wie unterscheidet sich die medikamentöse Neurodermitis-Behandlung bei Kindern von der bei Erwachsenen?

Die Arzneitmitteltherapie von Kindern mit Neurodermitis unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der der Erwachsenen. Folgende Punkte sind allerdings beachtenswert:

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Welche Hauterscheinungen sind typisch für Neurodermitis?

Die Neurodermitis (atopisches Ekzem) kann sich durchaus unterschiedlich äußern, es gibt aber einige sehr charakteristische Hautsymptome:

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Auf welche Weise wirkt Pimecrolimus?

Pimecrolimus hemmt das Enzym Calcineurin. Und Calcineurin wiederum spielt bei der Neurodermitis eine Schlüsselrolle im Entzündungsprozess. Somit wirkt Pimecrolimus in der Haut entzündungshemmend und "immunsuppressiv".

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Welches Mittel wirkt stärker: Pimecrolimus oder Tacrolimus?

Tacrolimus. Pimecrolimus und Tacrolimus sind sogenannte Immunsuppressiva und relativ neue Medikamente gegen Neurodermitis. Ihr Wirkmechanismus beruht auf einer Unterdrückung der Entzündungsreaktion in der Haut.

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Wie kann man verhindern, dass sich Kinder die juckenden Stellen immer wieder aufkratzen?

Dieses Problem haben alle Babys und Kleinkinder mit Neurodermitis: Da sie dem Impuls noch nicht bewusst widerstehen können, kratzen sie sich die juckenden Hautareale im akuten Stadium immer wieder auf. Mit der Folge, dass die Haut sich noch mehr entzündet und noch mehr juckt.

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Darf der Wirkstoff Tacrolimus (Protopic®) auch schon bei Kindern angewandt werden?

Der antientzündliche Wirkstoff Tacrolimus (Protopic®) ist als Creme bei Neurodermitis relativ gut wirksam. Das gilt auch bei Kindern, allerdings fehlt es hier noch an Langzeitbeobachtungen, insbesondere hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen.

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Warum muss man die Kortison-Therapie der Haut heute anders bewerten als z.B. vor 10-20 Jahren?

Es gibt heute Kortison-Wirkstoffe für die Haut, die wesentlich besser verträglich sind als "ältere" Kortson-Salben und -Cremes. Die bekannten Nebenwirkungen bei längerer Anwendung treten unter diesen neuen Präparaten seltener auf.

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Warum wird die Haut bei längerer Anwendung von Kortison manchmal so spröde und dünn?

Weil Kortison bei längerer Anwendung auf der Haut die sogenannten Kollagenfasern zerstören kann. Die Kollagenfasern sind dafür zuständig, dass die Haut elastisch und stabil bleibt.

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Wann ist Kortison bei Neurodermitis sinnvoll?

Allgemeingültig lässt sich das nicht beantworten. Es ist aber so, dass Kortison-Präparate bzw. Salben und Cremes, die Kortison enthalten, auch heute noch zu den effektivsten Mitteln gehören, wenn es darum geht, einen akuten Entzündungsreiz der Haut zu lindern bzw. zu stoppen.

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Was ist die beste Gesamtstrategie bei der Behandlung der Neurodermitis?

Die Neurodermitis betrifft zwar äußerlich "nur" die Haut, eine effektive Behandlung muss aber umfassender sein, als nur den Juckreiz der Haut zu stillen oder allein auf eines der immer wieder angepriesenen "Wundermittel" zu setzen.

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Was bewirkt Spitzwegerich bei Neurodermitis?

Die Heilpflanze Spitzwegerich hat eine antientzündliche Wirkung, die sich u.a. auch bei entzündeten Hautarealen wie bei der Neurodermitis nutzen lässt.

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Was bewirkt Nachtkerzenöl (Gamma-Linolensäure) bei Neurodermitis?

Die in der Nachtkerze (oder auch Borretsch) enthaltene Gamma-Linolensäure wird von einigen Ärzten zur Verbesserung des Hautzustandes bei Neurodermitis empfohlen. Es handelt sich dabei um eine Fettsäure, die unter anderem an Immunabwehrprozessen beteiligt ist. Normalerweise bildet der Körper sich Gamma-Linolensäure selbst aus über die Nahrung zugeführter Linolensäure.

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Wie kann man die entzündete Haut bei Neurodermitis vor Infektionen schützen?

Im akuten Stadium einer Neurodermitis, wenn die Haut stark entzündet und rissig ist, steigt auch das Infektionsrisiko an den betroffenen Hautstellen. Deshalb wird von vielen Ärzten empfohlen, in diesen Phasen den Hautpflegemitteln ein Antiseptikum als Entzündungsschutz zuzumischen. Der Apotheker kann Ihnen entsprechende Lotionen oder Cremes zubereiten.

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Wie wirken Antihistaminika bei Neurodermitis?

Antihistaminika sind Medikamente, die vor allem bei allergischen Erkrankungen eingesetzt werden. Sie hemmen den körpereigenen Botenstoff Histamin, der bei allergischen Reaktionen und auch bei der Neurodermitis vermehrt ausgeschüttet wird und für einen Teil der Symptome verantwortlich ist.

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Wie wirkt die Pflanze Bittersüß bei Neurodermitis?

Bittersüß ist ein in der Naturmedizin schon lange bekanntes Nachtschattengewächs, das entzündungshemmend wirkt. Es enthält den Wirkstoff Solasodin.

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Was bewirken Gerbstoffe bei Neurodermitis?

Zubereitungen mit Gerbstoffen werden vor allem zur Abheilung von leicht entzündeten Ekzemen eingesetzt. Die in Apotheken erhältlichen Gerbstoff-Präparate werden zuhause in Wasser aufgelöst und mit nassen Umschlägen auf die Haut getragen.

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Wann sind bei Neurodermitis Hautpflegemittel mit Teer oder Schieferöl sinnvoll?

Hautpflegemittel mit Teer und Schieferölen werden heute etwas seltener eingesetzt als früher. In akuteren Stadien wirken sie entzündungshemmend. Zudem lindern beide Wirkstoffe den Juckreiz. Allerdings riechen sie recht unangenehm und verursachen mit ihrer schwarzen Farbe leicht Flecken auf der Kleidung.

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Was bewirken Zink-haltige Hautpflegemittel bei Neurodermitis?

Hautpflegemittel mit Zinkzusatz werden eher in akuteren Stadien eingesetzt, vor allem wenn nässende Ekzeme auftreten. Zink wirkt antientzündlich und zudem trocknend, insbesondere dann, wenn die Pflegemittelgrundlage wasserhaltig ist.

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Was bewirken Harnstoff-haltige Hautpflegemittel bei Neurodermitis?

Harnstoff führt zu einer verbesserten Wasserspeicherung und macht die Haut geschmeidiger und widerstandsfähiger. Er ist auch normalerweise in der Haut vorhanden, bei Neurodermitis ist der Harnstoffgehalt aber oftmals reduziert.

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Wann sind zur Hautpflege eher Salben und Ölbäder geeignet?

Im Gegensatz zu den stärker wasserhaltigen Hydrogelen, Lotionen und Cremes basieren Salben und Ölbäder vor allem auf Fett. Sie dichten die Haut ab und schützen sie vor Austrocknung.

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Wann sind zur Hautpflege vor allem Hydrogele, Lotionen und Cremes geeignet?

Im Gegensatz zu Salben und Ölbädern enthalten Lotionen, Cremes und Hydrogele mehr Wasser als Fett. Hydrogele bestehen sogar nur aus Wasser (in Gel-Form), Lotionen enthalten sehr wenig Fett. Cremes sind schon fettreicher, allerdings im Vergleich zu Salben immer noch eher wasserhaltig.

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Was sind geeignete Hautpflege-Maßnahmen außerhalb des akuten Schubs?

Wichtig bei Neurodermitis ist die tägliche Hautfettung. Das gilt auch, wenn gerade keine akuten Hautreizungen vorliegen, weil eine gute und regelmäßige Hautpflege auch dem Wiederauftreten von neuen Krankheitsschüben vorbeugen kann.

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Stimmt es, dass Menschen mit Allergien oder Neurodermitis häufig dunkle Augenränder haben?

Es gibt eine ganze Reihe an kleinen Merkmalen, die bei lange bestehenden Allergien entstehen können – aber nicht entstehen müssen. Dazu gehören auch dunkle Augenränder, kleine Furchen um die Augen oder rissige Ohrläppchen.

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Wie äußert sich eine Neurodermitis bei älteren Kindern und Erwachsenen?

Das Erscheinungsbild der Neurodermitis verändert sich im Laufe des Älterwerdens. Bei Babys und Kleinkindern sind andere Hautareale betroffen als im Jugend- und Erwachsenenalter.

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Wie äußert sich eine Neurodermitis im Kleinkindesalter?

Während die Neurodermitis bei Babys eher die Kopfhaut und später Gesicht, Windelregion und Rückseiten der Arme und Beine betrifft, verändert sich das Erscheinungsbild ab dem zweiten Lebensjahr in der Regel. Nun treten die Ekzeme eher in den Gelenksregionen auf: vor allem in Arm- und Kniebeugen, aber auch an Hand- und Fußgelenken.

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