Völlige Bewegungslosigkeit aus dem Nichts: Was tun?

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Wenn Ihr Partner oder Angehöriger mit Morbus Parkinson plötzlich in eine komplette Bewegungsunfähigkeit verfällt, sollten Sie unbedingt sofort einen Notarzt rufen. Denn es kann sich um eine sogenannte akinetische Krise handeln.

Bei der akinetischen Krise kommt es entweder sehr plötzlich oder binnen Tagen zu einer vollständigen Bewegungslosigkeit. Selbst kauen und schlucken ist dann manchmal nicht mehr möglich. Insgesamt ist die akinetische Krise daher ein lebensbedrohlicher Zustand. Er kommt - wenn überhaupt - nur in sehr fortgeschrittenenen Stadien der Erkrankung vor. Nicht selten ist eine unzureichende Einnahme der Parkinson-Medikamente der Auslöser.

 

 



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Fremdwörterlexikon

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Die Parkinson-Krankheit bzw. Morbus Parkinson ist eine chronische, langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Beim Morbus Parkinson kommt es zum Absterben von ...

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Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine chemisch-molekulare Barriere, die zwischen Blutgefäßen und dem Gewebe des Gehirns und Rückenmarks ...

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L-Dopa ist die Abkürzung für Levodopa (siehe ...

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idiopathisch (idiopathischer Parkinson)

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Hypokinese ist der Fachbegriff für eine Verlangsamung der Bewegung (Hypo = weniger ; Kinese = ...

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Mikrographie

Mikrographie (v. griech. micro „klein“, grafí „Schrift“ ) ist ein Symptom, das die krankhafte Verkleinerung der Schrift ...

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Zahnradphänomen

Das Zahnradphänomen bezeichnet ein klinisches Zeichen, das bei verschiedenen extrapyramidalen Erkrankungen, insbesondere den Parkinson-Syndromen vorkommen kann. Es tritt im Rahmen ...

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Unter Kamptokormie (auch latinisiert Camptocormia, von gr. kampto = beuge, kormos = Rumpf) versteht man eine unwillkürliche aktive Beugung des ...

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Extrapyramidalmotorische System

Das Extrapyramidalmotorische System (EPS) ist ein neuroanatomisches und -physiologisches Konzept, in dem sich alle Steuerungsvorgänge der Bewegung (Motorik) wiederfinden, die ...

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