Was versteht man beim Morbus Parkinson unter einer akinetischen Krise?
Die "akinetische Krise" ist eine seltene Komplikation, zu der es in einem sehr fortgeschrittenen Stadium des Morbus Parkinson kommen kann. Sie äußert sich dadurch, dass die Betroffenen völlig bewegungsunfähig werden. Dieser Zustand kann plötzlich auftreten oder sich innerhalb einiger Tage entwickeln.
Die akinetische Krise ist lebensbedrohlich und ein akuter Notfall, mit dem die Betroffenen sofort ins Krankenhaus müssen. Ein absolutes Warnsignal für die Angehörigen ist neben der Bewegungslosigkeit, wenn die Betroffenen auch nicht mehr sprechen oder schlucken können.
