Wem sollte man von seiner Stuhlinkontinenz erzählen?
Auf jeden Fall Ihrem Arzt. Denn der kann helfen. Und da Sie bei weitem nicht der oder die Einzige mit diesem Problem sind, wird Ihr Arzt so etwas gut kennen - es muss Ihnen also nicht peinlich sein.
Stuhlinkontinenz bzw. kaum mehr beherrschbarer Stuhldrang können den Alltag und das psychische Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Um so wichtiger, das Problem nicht zu verdrängen, sondern dagegen anzugehen. Therapeutische Hilfe ist möglich.
Und auch wenn es nicht leicht fällt, empfehlen wir, Angehörige und/oder andere unterstützende Personen darüber zu informieren. Menschen, die man kennt und die das Problem verstehen, können sehr wichtig für das eigene Wohlbefinden sein.
