Wohngruppen

Nach der Therapie: Müssen Jugendliche mit Magersucht nach Hause zurück?

Wenn Betroffene nach einer Therapie nicht ins häusliche Umfeld oder in die Familie zurückkehren wollen oder können, besteht die Möglichkeit, eine Zeit lang in eine betreute therapeutische Wohngruppe zu ziehen.

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Welche Betreuung erhält man in Wohngruppen für Magersucht und Bulimie?

Für solche Wohngruppen ist im Idealfall ein interdisziplinäres Team (interdisziplinär = verschiedene Fachdisziplinen) tätig, das rund um die Uhr medizinisch, pädagogisch, psychotherapeutisch und ernährungstherapeutisch unterstützend zur Seite steht. Aber auch Alltagstätigkeiten wie Schule und Beruf sollen und können die Patienten nachgehen.

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Wer kann in eine Wohngruppe für Magersucht und Bulimie ziehen?

Hier haben verschiedene Einrichtungen möglicherweise unterschiedliche Bestimmungen. Bereits ab einem Alter von 14 Jahren ist eine Wohngruppe möglich.

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Wie wirkt sich der Aufenthalt in einer betreuten Wohngruppe für Magersucht und Bulimie auf den beruflichen Lebenslauf aus?

Da die Wohngruppenmitglieder ihren normalen Tagesaktivitäten wie Schule, Praktikum oder Beruf nachgehen, entstehen keine Lücken im Lebenslauf. Vorteil ist zudem, dass eventuell auftretende Probleme in diesen Bereichen mit den Therapeuten in der Wohngruppe besprochen werden und Lösungsstrategien gefunden werden können.

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