Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Magersucht & Bulimie auf einen Blick

magersucht und BulimieAuf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Magersucht & Bulimie.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Traumata und Essstörungen?

Essstörungen im Allgemeinen, aber darunter natürlich auch die Magersucht (Anorexie nervosa), gehen recht häufig mit anderen psychischen Erkrankungen einher. Komorbidität heißt das in der Fachsprache. Komorbiditäten sind Begleiterkrankungen, die in Zusammenhang mit der Grunderkrankung gebracht werden können. Bei Magersucht und Bulimie spielen hier besonders vorangegangene Traumatisierungen eine bedeutende Rolle.

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Was ist Pro Ana? Welche Gefahr birgt es?

Pro Ana steht für eine Befürwortung und Idealisierung von Anorexie nervosa, also der Magersucht. Es handelt sich um eine nicht-institutionelle Online-Bewegung, mit der besonders Frauen, die an Magersucht erkrankt sind, im Krankheitsverlauf in Kontakt kommen.

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Magersucht: Wie kann ich als Angehöriger am besten Unterstützung leisten?

Einen nahestehenden Menschen leiden zu sehen, ist für niemanden gut erträglich. Besonders schlimm ist es jedoch, jemanden augenscheinlich beim Verhungern zusehen zu müssen, wie das bei der Magersucht im Extremfall durchaus passieren kann.

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Magersucht und lebensgefährlich dünn: Warum erkennen das die Betroffenen nicht?

Eine sehr schwerwiegende Folge der von Anorexie nervosa (Magersucht) betroffenen Patienten ist eine sich entwickelnde Wahrnehmungsstörung in Bezug auf ihren Körper. Was Angehörige als extrem dünn ansehen, sehen die Betroffenen völlig anders.

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Wie stehen die Chancen, dass eine Magersucht vollständig geheilt wird?

Wenn man unter "vollständiger Heilung" versteht, dass Ernährung und Gewicht sich normalisieren und eine normale Lebenserwartung besteht, stehen die Chancen relativ gut. Etwa 70-80% der jugendlichen Magersüchtigen finden den Weg aus der Ess-Störung heraus – wenn sie denn adäquat behandelt werden. Und um so früher die Therapie beginnt, um so besser ist nachweislich die Prognose.

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Was passiert in einer Selbsthilfegruppe für Magersucht?

Wie genau eine Selbsthilfegruppe organisiert ist und in welcher Form sie zusammenkommt, ist natürlich von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Entscheidend mitbestimmt wird das letztlich ja auch durch die Teilnehmer. Aber es gibt auch viele Gemeinsamkeiten, die man in fast allen Gruppen antrifft.

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Warum schimmert die Haut an Händen und Füßen bei Magersüchtigen manchmal so bläulich?

Was man an den Händen und Füßen von Menschen mit Magersucht manchmal bläulich schimmern sieht, sind die Venen. Die Unternährung führt dazu, dass immer mehr Unterhautfettgewebe abgebaut wird und das wiederum lässt die Venen stärker hervortreten.

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Warum ist Fürsorge oft genau das falsche, um seinen Liebsten mit Magersucht zu helfen?

Wenn das eigene Kind oder der Partner an Magersucht erkrankt, ist der natürlichste Instinkt der Welt, rasch helfen zu wollen. Man kann ja nicht tatenlos zusehen, wie sich seine Liebste (und zunehmend häufig auch sein Liebster) sichtbar zum Skelett runterhungert. Aber leider ist das, was man dann als Eltern oder Freund am meisten will, nämlich fürsorglich in die Arme nehmen und aktiv mithelfen beim Gegensteuern, genau das falsche.

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Stimmt es, dass homosexuelle Jugendliche häufiger eine Magersucht entwickeln?

Ja, und zwar deutlich. In einer Untersuchung zu diesem Thema waren 53% aller Jungs und Männer mit Essstörungen homosexuell. Das ist enorm viel, wenn man sich vor Augen führt, dass die Gesamthäufigkeit der Homosexualität nur bei 1-5% liegt.

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Warum sind Models alles andere als gute Vorbilder?

Weil sie unterernährt sind. Zumindest die meisten. Und zwar in einem Maße, das meist irgendwo zwischen stark gesundheitsgefährdet bis ernsthaft krank liegt.

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Seit wann gibt es eigentlich die Magersucht?

Alle Indizien sprechen dafür, dass die Magersucht eine "moderne" Erkrankung ist. Oder sagen wir besser, eine, die dem modernen Leben geschuldet ist. Die erste wissenschaftliche Erwähnung der "Anorexia" stammt aus dem Jahre 1868. Bei einer so auffälligen Erkrankung (wenn junge Menschen freiwillig aufs Essen verzichten, ist das ja praktisch nicht zu übersehen, in früheren und ärmeren Zeiten noch um so weniger) müsste man mit deutlich früheren Berichten rechnen – wenn es die Erkrankung denn schon gab.

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Was bringt eine Psychotherapie bei Magersucht?

Mitunter eine ganze Menge. Zumindest sind die Vorbehalte einiger Eltern gegen eine solche Behandlungsmethode ("Meine Tochter ist doch nicht geisteskrank") völlig unberechtigt, denn in der Tat liegt die Ursache einer Magersucht ja vermutlich häufig in einer unbewussten "Überkontrolle".

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Wie gehen Menschen mit Magersucht mit dem Hunger um?

Wer zu wenig isst, hat Hunger. Das geht auch Menschen mit Magersucht so. Der nagende Hunger führt dazu, dass die Gedanken ständig ums Essen kreisen. Da aber die Gedanken an das selbst definierte Wunschgewicht und die dazugehörige "Verbotsliste" stärker sind, wird der Hunger nicht ausreichend gestillt.

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Kann der Arzt anhand von Blutuntersuchungen feststellen, ob eine Magersucht vorliegt?

Nein, zumindest nicht im Sinne eines klaren Beweises. Es gibt also keinen eindeutigen Blutwert, der so nur bei Magersucht oder Bulimie vorkommt.

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Warum leiden Magersüchtige häufig unter Verstopfung?

Die mangelnde Nahrungszufuhr bei Magersucht führt im Darm zu einer nachlassenden Aktivität. Es gibt nichts zu tun, also wird der Darm träge.

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Magersucht: Frühsymptome unbedingt ernst nehmen

Viele Eltern von Töchtern, die eine Neigung zur Magersucht haben, verschließen möglicherweise zu lange die Augen vor dem Problem. Dies zumindest deutet eine Untersuchung der Universität Dresden an.

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Magersucht: Woran kann man die extreme Gewichtskontrolle im Alltag erkennen?

Für die Angehörigen und Freunde von Magersüchtigen ist die extreme Gewichtsabnahme natürlich oft das auffälligste Anzeichen, dass vielleicht irgendetwas nicht stimmt. Es gibt aber auch noch andere Hinweise, bei denen Sie stutzig werden und vielleicht doch mal etwas genauer hinschauen sollten.

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Welche Medikamente benutzen Magersüchtige häufig, um das Abnehmen zu beschleunigen?

Abführmittel und Entwässerungstabletten. Beide Arzneigruppen sind aus Sicht der Betroffenen "effektiv", aber leider auch mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden.

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Stimmt es, dass Magersüchtige sich manchmal auffällig kalt anziehen?

Ja. Es gibt Jugendliche mit Magersucht, die sich absichtlich nicht warm genug anziehen, um durch das Frieren stärker abzunehmen. Meist haben sie zuvor irgendwo gelesen oder gehört, dass man beim Frieren mehr Energie verbraucht.

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Stimmt es, dass Magersüchtige häufig zwanghaft sind?

Es ist zumindest richtig, dass Jugendliche mit Magersucht relativ häufig eine eher introvertierte und pflichtbewusste Persönlichkeitsstruktur haben. Auch ein Hang zum Perfektionismus und zur Zwanghaftigkeit ist häufiger anzutreffen als bei Menschen ohne Essstörung.

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Stimmt es, dass Magersüchtige vor dem Erwachsenwerden flüchten?

Es gibt zumindest einige Experten, die das so sehen. Insbesondere, wenn man sich der Entstehung einer Magersucht psychoanalytisch nähert, ergibt diese Annahme auch durchaus Sinn.

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Wie viele Menschen sterben an ihrer Magersucht?

Leider ist die Sterberate bei Menschen mit fulminanter Magersucht sehr hoch: Bei etwa 10-15% der Betroffenen endet die Erkrankung tödlich.

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Nach der Therapie: Müssen Jugendliche mit Magersucht nach Hause zurück?

Wenn Betroffene nach einer Therapie nicht ins häusliche Umfeld oder in die Familie zurückkehren wollen oder können, besteht die Möglichkeit, eine Zeit lang in eine betreute therapeutische Wohngruppe zu ziehen.

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Magersucht und Bulimie: Gibt es für Angehörige Hilfsmöglichkeiten und Unterstützung?

Es gibt in fast allen Städten und Regionen Selbsthilfegruppen für Angehörige essgestörter Patienten. Also vor allem für Eltern von Kindern mit Magersucht oder Bulimie. Erkundigen Sie sich über solche Gruppen am besten bei Ihrem Hausarzt oder bei Beratungsstellen für Essstörungen.

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Magersucht oder Bulimie: Wie kann man den Betroffenen am ehesten helfen?

Um das Essverhalten von Menschen mit Magersucht oder Bulimie zu verändern, braucht es in der Regel eine länger andauernde Therapie. Auch wenn Sie dem oder der Betroffenen sehr nahe stehen, wenn es sich zum Beispiel um Ihre Tochter handelt, können Sie das Essverhalten Ihrer Liebsten kaum beeinflussen. Das gelingt sehr viel eher "neutralen" und fachkundigen Therapeuten.

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Wie sollen Familie, Partner oder Freunde mit Magersucht- oder Bulimie-Patienten umgehen?

Die Konfrontation mit einer Essstörung bei einem Menschen, der einem nahe steht, verunsichert die meisten zuerst. Unverständnis steht dem Kontakt und der Kommunikation mit dem Erkrankten im Wege. Deshalb sollte der erste Schritt sein, sich Informationen über Magersucht bzw. Bulimie einzuholen.

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Was tun, wenn die Wartezeit für einen stationären Therapieplatz sehr lang ist?

Viele Kliniken haben Wartelisten für Patienten, die eine stationäre Therapie machen möchten. In dringenden Fällen ist die Abteilung sicher bemüht, Patienten so früh wie möglich aufzunehmen. Sind die Wartezeiten zu lang, besteht zum einen die Möglichkeit, in eine andere Klinik zu gehen.

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Kann man eine stationäre Therapie auf eigenen Wunsch ab- oder unterbrechen?

Grundsätzlich kann man niemanden zu einer Behandlung zwingen, und insbesondere eine Psychotherapie setzt voraus, dass der Betroffene auch den Willen hat, sich zu verändern. Somit kann der Betreffende eine Behandlung auch abbrechen, wenn er sich innerlich ohnehin dagegen weigert oder aber sich bereits "geheilt" fühlt.

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Ist die Bulimie (Ess-Brechsucht) immer mit Erbrechen verbunden?

Die meisten Patienten mit Bulimie führen nach sogenannten Fressanfällen zunächst selbst Erbrechen herbei, um das Gewicht zu kontrollieren. Später funktioniert das Erbrechen oft reflexartig.

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Erkennt man Magersüchtige an ihrem niedrigen Puls?

Nein. Zwar ist die Herzfrequenz bei Magersüchtigen tatsächlich häufig niedriger (bei etwa jedem dritten Patienten), der langsame Puls ist aber kein verlässliches Diagnose-Kriterium, zumal er auch andere Ursachen haben kann.

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Liegt immer eine Magersucht vor, wenn der Body-Mass-Index (BMI) unter 17,5 liegt?

Nein, stärkeres Untergewicht kann natürlich auch andere Ursachen haben.

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Was sind ernstzunehmende Anzeichen für eine Magersucht oder Bulimie?

Nicht immer ist es einfach eine Essstörung zu erkennen. Ist ein Patient sehr untergewichtig, kommt leichter der Verdacht auf eine Essstörung auf.

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Zu welchen Mangelerscheinungen können Essstörungen führen?

Hungern, Erbrechen und Medikamentenmissbrauch von Diuretika und Abführmitteln können zu schweren Mangelerscheinungen führen. Die verursachen nicht nur Beschwerden, sondern können lebensbedrohliche Folgen haben.

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Können auch ältere Menschen eine Essstörung entwickeln?

Auch ältere Menschen können eine Essstörung entwickeln. Dies kommt jedoch nicht so häufig vor wie bei Jugendlichen oder jungen Menschen. Handelt sich um Essstörungen wie Magersucht und Bulimie, besteht die Erkrankung meist schon entsprechend lange.

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Warum erkennen Magersüchtige nicht, dass sie viel zu dünn sind?

Die Eltern sorgen sich, selbst Freunde sagen der Betreffenden, sie sei viel zu dünn – aber sie selbst findet sich zu dick. Selbst wenn die Waage beweist, dass das Gewicht hinuntergeht, sagt das Spiegelbild etwas anderes - nämlich viel zu dick. Warum können Magersüchtige selbst nicht sehen, dass sie untergewichtig sind?

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Wie spreche ich den Betroffenen an, wenn ich den Verdacht auf eine Essstörung (Magersucht/Bulimie) habe?

Wenn Sie befürchten, dass Ihr eigenes Kind, vielleicht Ihre Schwester oder Ihre Freundin an einer Essstörung leidet, sollten Sie mit dem Betreffenden in Ruhe sprechen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Sorge um den Anderen mitteilen.

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Welche Ursachen stecken hinter der Magersucht?

Das gestörte Essverhalten ist Symptom tiefer liegender Probleme und Konflikte. Die zugrundeliegenden Probleme sind jedoch individuell unterschiedlich und meist nicht so leicht zu erkennen oder gar zu ändern.

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Wie bemerkt man eine Magersucht?

Es gibt einige Hinweise darauf, dass eine Person an Magersucht erkrankt ist. Dabei ist Untergewicht ein Hinweis unter mehreren. Das Körpergewicht liegt mindestens 15% unterhalb des Normalgewichts (BMI bei oder unter 17,5) bzw. unterhalb des alters- und geschlechtsentsprechenden Normalgewichts.

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Wer ist der richtige Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Essstörung?

Haben Sie als Eltern, Partner, Freunde oder Betroffene selbst den Verdacht auf eine Essstörung, ist der Besuch eines Facharztes, einer Beratungsstelle oder die ambulante Vorstellung in einer Klinik ratsam.

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Stationäre oder ambulante Therapie?

Ob eher eine stationäre oder ambulante Behandlung der Magersucht besser ist, lässt sich nicht einfach beantworten. Für viele Magersüchtige ist es gut, einige Wochen oder gar Monate das persönliche Umfeld zu verlassen und sich auf einen stationären Aufenthalt einzustellen.

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