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Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Kopfschmerzen und Migräne.
Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.
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Ihr Navigator-Team
Wie wirkt Thomapyrin gegen Kopfschmerzen?
Thomapyrin® ist ein sogenanntes Kombinationspräparat. Es enthält die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. Acetylsalicylsäure, besser bekannt unter ASS oder Aspirin®, und Paracetamol sind bewährte Schmerzmittel, die auch als einzelne Wirkstoffe unter zahlreichen Handelsnamen angeboten werden.
Wie wirkt Sumatriptan gegen Migräne?
Sumatriptan (Imigran®) gehört zur Gruppe der sogenannten Triptane. Der Arzneistoff war der erste Vertreter dieser modernen Migräne-Medikamente. Wie alle Triptane ist Sumatriptan ein Mittel gegen den akuten Migräne-Anfall und nicht zur Vorbeugung geeignet.
Warum sollte man nicht zu häufig Kopfschmerztabletten einnehmen?
Wer Migräne oder andere Arten von Kopfschmerzen hat, wünscht sich natürlich eine schnelle Linderung. Ein Griff in den Apothekenschrank zu Voltaren K® und Co – und schon sieht die Welt wieder ganz anders aus.
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Migräne und Depression: Worauf muss man dann bei den Tabletten achten?
Migräne ist häufig, Depressionen sind häufig. Somit kommt es auch gar nicht so selten vor, dass man mit beiden zu tun hat. Zumal sehr häufige Migräne-Anfälle alles andere als stimmungsaufhellend sind. In diesem Fall ist es aber sehr wichtig, über bestimmte Wechselwirkungen von Migräne-Medikamenten und Antidepressiva Bescheid zu wissen.
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Wann ist der beste Zeitpunkt, die Medikamente gegen den Migräne-Anfall einzunehmen?
In den meisten Fällen werden heute zur Behandlung akuter Migräne-Attacken sogenannte Triptane verschrieben. Diese Medikamente können zwar jederzeit während des Migräne-Anfalls eingenommen werden, sind also bei relativ später Anwendung nicht wirkungslos. Sie wirken aber umso besser, je früher sie eingesetzt werden. Nur während einer möglichen Migräne-Aura wirken Triptane oftmals nicht.
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Auf welche Weise wirkt Ergotamin beim Migräne-Anfall?
Ergotamin ist ein Naturstoff. Es handelt sich um ein Alkaloid des Mutterkornpilzes, einem Getreidepilz. Das Arzneimittel wurde schon 1918 entdeckt und war in der Migräne-Therapie lange Zeit ein Mittel der ersten Wahl. Heute wird es nur noch in Ausnahmefällen verschrieben, weil es im Vergleich mit modernen Migräne-Mitteln (v.a. Triptanen) weniger gut wirksam und schlechter verträglich ist.
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Welche Medikamente schützen am besten vor einem Migräne-Anfall?
Pauschal lässt sich das nicht beantworten, weil nicht jedes Migräne-Medikament bei jedem gleich gut wirkt. Allerdings gibt es durchaus eine Gewichtung, womit man die besten Chancen auf einen erfolgreichen Schutz vor Migräne-Attacken hat.
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Warum ist Paracetamol bei Kater-Kopfschmerzen nicht geeignet?
Weil Paracetamol über die Leber abgebaut wird. Also dort, wo schon wegen des Alkohols Schwerstarbeit verrichtet werden muss. Beide Abbauprozesse können sich gegenseitig blockieren.
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Stimmt es, dass Migräne das Herzinfarkt-Risiko erhöht?
Ja. Allerdings gilt das nur für jene Menschen mit Migräne, deren Anfälle mit einer sogenannten Aura einhergehen. Darunter versteht man Begleitsymptome wie Sehstörungen oder Schwindel, die meist vor den Kopfschmerzen auftreten. Etwa 10% aller Migräne-Patienten haben Anfälle mit einer solchen Aura.
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In welchem Alter tritt Migräne meist auf?
Eine Migräne kann praktisch in jedem Alter vorkommen, sogar im Kindesalter. Am häufigten treten Migräne-Anfälle jedoch im mittleren Erwachsenenalter auf, zwischen 35 und 45 Jahren.
Wie lange dauert ein Migräne-Anfall?
Wenn man Glück hat, drei bis vier Stunden. Wenn man Pech hat, mehrere Tage. Das ist nicht zynisch gemeint, sondern leider die Realität. Die Dauer eines Migräne-Anfalls kann extrem schwanken. Und wenn er beginnt, ist es praktisch unmöglich, vorherzusagen, wie lange die Attacke dauern wird.
Was sind typische Begleitsymptome bei einem Migräne-Anfall?
Im Gegensatz zu Spannungskopfschmerzen geht ein Migräne-Anfall nahezu immer mit weiteren Beschwerden einher. Diese Begleitsymptome sind zwar individuell unterschiedlich und können auch bei ein und derselben Person von Anfall zu Anfall variieren, aber es gibt unterm Strich auch viele Gemeinsamkeiten.
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Schützen Omega-3-Fettsäuren vor Migräne?
Omega-3-Fettsäuren, die in vielen Nahrungsmitteln, vor allem aber in Seefisch enthalten sind, werden zahlreiche gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben. In einer großen, wissenschaftlich geprüften Studie wurden sie nun auch in der Migräne-Vorbeugung getestet.
Kann man sich mit Vitamin B2 (Riboflavin) vor Migräne-Anfällen schützen?
Möglicherweise ja, aber wissenschaftlich gesichert ist das noch nicht. Riboflavin oder Vitamin B2 wird seit längerem als Mittel zur Migräne-Vorbeugung diskutiert und auch erprobt. Bisher allerdings ohne eindeutiges Ergebnis.
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Strom lindert Cluster-Kopfschmerzen und Migräne
Wer unter sogenannten Cluster-Kopfschmerzen oder Migräne leidet, den drangsalieren manchmal mehrmals täglich schwerste Schmerzattacken. Bei manchen dieser Patienten helfen noch nicht einmal Medikamente. Jetzt haben Ärzte eine Methode entwickelt, die Linderung verspricht: die okzipitale Nervenstimulation (ONS), die elektrische Reize verwendet.
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Schokolade und Käse: Als Migräne-Auslöser überschätzt?
Schokolade und Käse sind die üblichen Verdächtigen, wenn es um den Auslöser einer Migräne-Attacke geht. Aber möglicherweise stehen sie zu Unrecht am Pranger. Das vermelden jetzt Wissenschaftler der Universität München.
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Was bringt Coenzym Q10 in der Migräne-Vorbeugung?
Das ist unklar. Es gibt ein paar Studien, die den Nachweis einer effektiven Migräne-Vorbeugung mit Coenzym Q10 erbringen sollten, allerdings führte keine der Untersuchungen zu einem eindeutigen Ergebnis. Zumindest nicht, wenn man die streng wissenschaftlichen Kriterien der "Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft" zum Maßstab nimmt.
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Kann man mit Magnesium-Tabletten einem Migräne-Anfall vorbeugen?
Das ist umstritten. Oder zumindest nicht eindeutig nachgewiesen. Magnesium ist schon seit längerem auf der Liste der möglichen "Migräne-Verhinderer", konnte aber bisher nie zweifelsfrei seine Wirksamkeit unter Beweis stellen.
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Akuter Migräne-Anfall: Welches Kopfschmerzmittel empfehlen die Experten am meisten?
Geht man nach den Empfehlungen der "Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft", dem führenden Expertengremium in Deutschland, gibt es ein Mittel, das über allen anderen steht: die fixe Kombination aus Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin®), Paracetamol und Koffein.
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Kopfschmerzen im Anmarsch: Lieber gleich eine Tablette einnehmen?
Wenn es um die Bekämpfung einer akuten Kopfschmerz-Attacke geht, ist eine frühzeitige Einnahme eines Schmerzmittels zwar grundsätzlich okay. Aber zu früh darf es auch nicht sein. Konkret: Wenn Sie noch gar keine Kopfschmerzen haben, sondern nur ahnen, dass bald welche kommen, sollten Sie tunlichst auf die Medikamente verzichten und noch abwarten.
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Wie werden Cluster-Kopfschmerzen behandelt?
Bei einem akuten Anfall von Cluster-Kopfschmerzen sind die herkömmlichen Kopfschmerztabletten wirkungslos. Hilfreich für eine schnelle Schmerzlinderung ist dagegen eine Sauerstoffbeatmung über eine sogenannte Hochkonzentrationsmaske.
Botox: Als Migräne-Mittel überschätzt
Das war die gute Nachricht: Das Bakteriengift „Botoliniumtoxin“ – kurz Botox genannt – kann gegen Migräne helfen. Doch unumstritten war das eigentlich als Faltenglätter eingesetzte Mittel nie. Jetzt enttarnt eine neue Studie die von vielen über den grünen Klee gelobte Wirkung: Nur bei chronischen Kopfschmerzen ist das Mittel effektiv.
Dürfen Frauen mit Migräne die Pille nehmen?
Zwischen Ärzten ist ein Streit entbrannt. Frauen berichten, dass Frauenärzte ihnen das Rezept für die Pille mit dem Hinweis verweigern, dass sie unter Migräne leiden. Begründung: Hormonelle Kontrazeptiva plus Migräne erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt. Neurologen und Schmerztherapeuten sehen das anders.
Kopfschmerzen: Nicht immer sind Schmerzmittel die beste Wahl
Wer Kopfschmerzen hat, greift in der Regel zur Schmerztablette. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn das nur gelegentlich vorkommt. Kommen Kopfschmerzen aber häufiger als zehn Tage im Monat vor oder halten länger als drei Tage an, müssen die Ursachen herausgefunden werden. Denn in manchen Fällen kann eine Schmerzpille mehr schaden als nutzen.
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Wie wird ein Migräne-Anfall in der Regel behandelt?
Wenn Übelkeit oder Erbrechen besteht, ist es am besten, zunächst ein sogenanntes Antiemetikum einzunehmen. Also ein Mittel gegen die Übelkeit, damit dann die Schmerzmittel auch ihr Ziel erreichen.
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Wann sollte man bei einem Migräne-Anfall die Medikamente einnehmen?
So früh wie möglich. Also am besten schon dann, wenn der Migräne-Anfall noch im Anrollen ist.
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Wie lange sollte man eine vorbeugende Migräne-Behandlung durchführen?
Eine medikamentöse Migräne-Vorbeugung hat ja zum Ziel, die Häufigkeit und die Heftigkeit der Migräne-Anfälle zu reduzieren. Ob das klappt, lässt sich frühestens nach acht Wochen beurteilen.
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Wann sollte man Medikamente zur Migräne-Vorbeugung einnehmen?
Im Prinzip immer dann, wenn die Migräne-Anfälle vergleichsweise häufig und heftig sind oder wenn die Akutmedikamente nicht ausreichend helfen. Dann macht eine dauerhafte Einnahme von Arzneimitteln zur Migräne-Vorbeugung sehr viel Sinn.
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Botox gegen Migräne: Wirkt es oder wirkt es nicht?
Das war die gute Nachricht: Das Bakteriengift Botulinumtoxin A – besser bekannt als „Botox“ – soll das Leiden von Migränepatienten lindern. Zwei große Studien hatten gezeigt, dass die Injektion von kleinen Mengen des Giftes in Kopf-, Gesichts-, und Nackenmuskeln die Migräneschmerzen bessert. Und das ist die schlechte Nachricht: In England bekräftigt ein Gutachten erhebliche Zweifel an der Wirkung der Therapie.
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Stimmt es, dass Betablocker gut gegen Migräne wirken?
Ja. Und auch wenn der Name dieser Medikamente einige Betroffene zunächst abschreckt, weil das so nach "Hammer" klingt, gelten Betablocker für fast alle Experten als die Nummer 1, wenn es darum geht, einer Migräne vorzubeugen.
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Stimmt es, dass Pestwurz gegen Migräne hilft?
Ja. Es gibt mehrere Untersuchungen, die das belegen, und die Heilpflanze Pestwurz wird auch von nicht-naturheilkundlich orientierten Experten zur Migräne-Vorbeugung empfohlen. Die bisherigen Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Pestwurz die Zahl der Migräneanfälle um rund die Hälfte senken kann.
Mit welchen Medikamenten kann man einem Migräne-Anfall vorbeugen?
Neben den Medikamenten, die im Falle eines Migräne-Anfalls die Beschwerden lindern, gibt es auch solche, die schon im Vorwege verhindern sollen, dass es zu einer Migräne-Attacke kommt. Oder die zumindest deren Zahl und Häufigkeit eindämmen sollen.
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Joggen gegen Migräne
Sportliche Betätigung kann Stärke, Häufigkeit und Dauer von Mirgänattacken vermindern. Das gelingt vor allem mit Sportarten, die die Ausdauer trainieren. Warum Sport so wirkt, erklären Migräneexperten mit einen Ansteigen der Schmerzschwelle.
Wie soll man sein Triptan einnehmen, wenn bereits Übelkeit und Erbrechen eingesetzt haben?
Das ist ein gar nicht so seltenes Problem für Menschen mit Migräne: Ist der Migräne-Anfall bereits "in Fahrt" und geht er mit Erbrechen einher, misslingt die Tabletteneinnahme, weil die Kopfschmerzmittel gar nicht bis zum Darm vordringen.
Wie lange dauert es, bis bei Triptanen die Wirkung einsetzt?
Das ist von Wirkstoff zu Wirkstoff unterschiedlich. Und auch von Person zu Person. Am schnellsten wirksam sind unter den derzeit verfügbaren Triptanen Eletriptan und Rizatriptan. Hier dauert es etwa eine halbe Stunde, bis die Wirkung einsetzt.
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Auf welche Weise wirken Triptane bei Migräne?
Triptane haben im Gegensatz zu herkömmlichen Kopfschmerzmitteln (Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol) einen völlig anderen Wirkmechanismus. Sie aktivieren die sogenannten Serotonin-5-HT-Rezeptoren im Gehirn. Über diese Rezeptoren werden unter anderem antientzündliche und schmerzlindernde Effekte vermittelt.
Warum werden bei Migräne Kopfschmerzmittel in Form von Brausetabletten empfohlen?
Brausetabletten haben den Vorteil, schneller zu wirken. Das ist bei einem herannahenden Migräne-Anfall wichtig. Denn am besten ist es, wenn die Schmerzlinderung schon einsetzt, bevor der Anfall seinen Höhpunkt erreicht.
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Welche Schmerzmittel helfen am besten gegen Migräne-Kopfschmerzen?
Nicht jedes Schmerzmittel wirkt bei jedem gleich. Deswegen muss man bei neu aufgetretener Migräne oft erst ein bisschen probieren, bis man "sein eigenes" optimales Mittel gefunden hat. Allerdings gibt es natürlich Favoriten, also Schmerztabletten, die bei den meisten Migräne-Patienten gut wirken.
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Migräne: Neue Medikamente in Sicht
Ärzte beklagen genauso wie Patienten, dass die heute verfügbaren Medikamente gegen Migräne nur bedingt helfen, aber erhebliche Nebenwirkungen haben. Bis 2013 sollen aber neue Arzneimittel verfügbar sein, die besser den Schmerz eindämmen und weniger Kompikationen mit sich bringen.
Kirschen: Natürlich gegen Kopfschmerz
Kirschen wirken wie Kopfschmerztabletten. US-amerikanische Wissenschaftler behaupten, dass 20 Früchte genauso gut den Schmerz vertreiben wie Aspirin. Schon Omas Hausrezepte kannten diesen Tipp. Sie rieten bei Kopfschmerz zum Verzehr von zehn Kirschen.
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