Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Kopfschmerzen & Migräne auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Kopfschmerzen & Migräne.

Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein.

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Wieso habe ich im Sommer vermehrt Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen haben viel mit der Durchblutung zu tun. Und mit der Eng- und Weitstellung der Blutgefäße. Allein damit wird schon verständlich, dass es typische Sommerkopfschmerzen gibt – zumindest bei dafür empfänglichen Menschen. Auch Migräne-Attacken häufen sich bei vielen Betroffenen in der warmen Jahreszeit.

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Können Kopfschmerzen oder Migräne durch Rauchen entstehen?

Klares Ja. Rauchen gilt als Auslöser für Spannungskopfschmerzen, Migräne und die sogenannten Cluster-Kopfschmerzen. Gerade bei der Migräne ist das auch durch mehrere Studien nachgewiesen. Wobei die meisten Betroffenen dafür keine Studien brauchen, sie erfahren das ja immer wieder selbst. Wenn man ohnehin bereits zu Kopfschmerzen oder zu Migräne-Anfällen neigt, dann ist Rauchen also höchst ungünstig.

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Können Kopfschmerztabletten abhängig machen?

Die gelegentliche Einnahme von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen birgt keine Gefahren einer Abhängigkeit. Die üblicherweise verwendeten Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin), Paracetamol oder Ibuprofen machen nicht süchtig.

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Wie wirkt Verapamil gegen Cluster-Kopfschmerzen?

Das Medikament Verapamil wird vor allem im Zusammenhang mit Herzerkrankungen verschrieben. Er ist aber auch für die Behandlung und Vorbeugung von Clusterkopfschmerzen geeignet. Allerdings muss man 1-3 Wochen Geduld haben, bis Verapamil seine Wirkung entfaltet.

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Welche Nebenwirkungen können unter Zolmitriptan (AscoTop) auftreten?

Zolmitriptan (Handelsname AscoTop®) wirkt gegen den akuten Migräne-Anfall, indem es den Botenstoff Serotonin im Gehirn aktiviert. Durch eine Anheftung an den entsprechenden Rezeptoren kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Serotonin. Das führt zu einer Verengung der bei der Migräne-Attacke erweiterten Blutgefäße und zu einer Schmerzlinderung.

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Wie wirkt Zolmitriptan gegen Migräne?

Zolmitriptan (AscoTop®) ist ein Medikament gegen den akuten Migräne-Anfall. Es lindert die Kopfschmerzen und begleitende Beschwerden wie Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Geräuschempfindlichkeit. Etwa 80% der Behandelten sprechen darauf an. Zur vorbeugenden Einnahme, also bevor der Anfall richtig losgeht, ist Zolmitriptan nicht geeignet.

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In welcher Form wirkt Sumatriptan am besten: als Tablette, als Zäpfchen, als Spritze oder als Nasenspray?

Das kommt auf die individuelle Situation und auch ein wenig auf den persönlichen Geschmack an. Die schnellste und sicherste Wirkung hat die Injektion unter die Haut. Dafür gibt es Fertigspritzen, die einfach anzuwenden sind und kaum wehtun. Ähnlich rasch wirken die Nasensprays, vorausgesetzt, man sprüht richtig (Bedienungsanleitung genau beachten!).

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Welche Nebenwirkungen können unter Imigran (Sumatriptan) auftreten?

Sumatriptan (Handelsname u.a. Imigran®) entfaltet seine Wirkung beim akuten Migräne-Anfall über eine Beeinflussung verschiedener Botenstoffe im Gehirn. Auf der einen Seite werden dadurch Schmerzen und weitere Migräne-Symptome gelindert, auf der anderen Seite kann es dadurch aber auch zu Nebenwirkungen kommen.

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Wie wirkt Thomapyrin gegen Kopfschmerzen?

Thomapyrin® ist ein sogenanntes Kombinationspräparat. Es enthält die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. Acetylsalicylsäure, besser bekannt unter ASS oder Aspirin®, und Paracetamol sind bewährte Schmerzmittel, die auch als einzelne Wirkstoffe unter zahlreichen Handelsnamen angeboten werden.

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Wie wirkt Sumatriptan gegen Migräne?

Sumatriptan (Imigran®) gehört zur Gruppe der sogenannten Triptane. Der Arzneistoff war der erste Vertreter dieser modernen Migräne-Medikamente. Wie alle Triptane ist Sumatriptan ein Mittel gegen den akuten Migräne-Anfall und nicht zur Vorbeugung geeignet.

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Welche Medikamente schützen am besten vor einem Migräne-Anfall?

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, weil nicht jedes Migräne-Medikament bei jedem gleich gut wirkt. Allerdings gibt es durchaus eine Gewichtung, womit man die besten Chancen auf einen erfolgreichen Schutz vor Migräne-Attacken hat.

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Warum ist Paracetamol bei Kater-Kopfschmerzen nicht geeignet?

Paracetamol - Kater-KopfschmerzenWeil Paracetamol über die Leber abgebaut wird. Also dort, wo schon wegen des Alkohols Schwerstarbeit verrichtet werden muss. Beide Abbauprozesse können sich gegenseitig blockieren.

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Wie lange dauert ein Migräne-Anfall?

Wenn man Glück hat, drei bis vier Stunden. Wenn man Pech hat, mehrere Tage. Das ist nicht zynisch gemeint, sondern leider die Realität. Die Dauer eines Migräne-Anfalls kann extrem schwanken. Und wenn er beginnt, ist es praktisch unmöglich, vorherzusagen, wie lange die Attacke dauern wird.

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Was sind typische Begleitsymptome bei einem Migräne-Anfall?

Im Gegensatz zu Spannungskopfschmerzen geht ein Migräne-Anfall nahezu immer mit weiteren Beschwerden einher. Diese Begleitsymptome sind zwar individuell unterschiedlich und können auch bei ein und derselben Person von Anfall zu Anfall variieren, aber es gibt unterm Strich auch viele Gemeinsamkeiten.

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Schützen Omega-3-Fettsäuren vor Migräne?

Omega-3-Fettsäuren, die in vielen Nahrungsmitteln, vor allem aber in Seefisch enthalten sind, werden zahlreiche gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben. In einer großen, wissenschaftlich geprüften Studie wurden sie nun auch in der Migräne-Vorbeugung getestet.

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Kann man sich mit Vitamin B2 (Riboflavin) vor Migräne-Anfällen schützen?

Möglicherweise ja, aber wissenschaftlich gesichert ist das noch nicht. Riboflavin oder Vitamin B2 wird seit längerem als Mittel zur Migräne-Vorbeugung diskutiert und auch erprobt. Bisher allerdings ohne eindeutiges Ergebnis.

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Kann man mit Magnesium-Tabletten einem Migräne-Anfall vorbeugen?

Das ist umstritten. Oder zumindest nicht eindeutig nachgewiesen. Magnesium ist schon seit längerem auf der Liste der möglichen "Migräne-Verhinderer", konnte aber bisher nie zweifelsfrei seine Wirksamkeit unter Beweis stellen.

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Dürfen Frauen mit Migräne die Pille nehmen?

Zwischen Ärzten ist ein Streit entbrannt. Frauen berichten, dass Frauenärzte ihnen das Rezept für die Pille mit dem Hinweis verweigern, dass sie unter Migräne leiden. Begründung: Hormonelle Kontrazeptiva plus Migräne erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt. Neurologen und Schmerztherapeuten sehen das anders.

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Stimmt es, dass Betablocker gut gegen Migräne wirken?

Ja. Und auch wenn der Name dieser Medikamente einige Betroffene zunächst abschreckt, weil das so nach "Hammer" klingt, gelten Betablocker für fast alle Experten als die Nummer 1, wenn es darum geht, einer Migräne vorzubeugen.

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Mit welchen Medikamenten kann man einem Migräne-Anfall vorbeugen?

Neben den Medikamenten, die im Falle eines Migräne-Anfalls die Beschwerden lindern, gibt es auch solche, die schon im Vorwege verhindern sollen, dass es zu einer Migräne-Attacke kommt. Oder die zumindest deren Zahl und Häufigkeit eindämmen sollen.

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Welche Schmerzmittel helfen am besten gegen Migräne-Kopfschmerzen?

Nicht jedes Schmerzmittel wirkt bei jedem gleich. Deswegen muss man bei neu aufgetretener Migräne oft erst ein bisschen probieren, bis man "sein eigenes" optimales Mittel gefunden hat. Allerdings gibt es natürlich Favoriten, also Schmerztabletten, die bei den meisten Migräne-Patienten gut wirken.

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Migräne oder Spannungskopfschmerz? Gibt es einen Selbsttest?

Habe ich Spannungskopfschmerzen oder Migräne? Diese Frage stellen sich manche nicht nur bei erstmals auftretenden Kopfschmerzen. Auch Menschen mit Migräne wissen mitunter nicht, ob der sich ankündigende Kopfschmerz nicht doch "nur" ein Spannungskopfschmerz ist – was unter anderem wichtig für die Art der Tabletten ist.

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Hilft Homöopathie gegen Kopfschmerzen?

Streng wissenschaftlich betrachtet: Nein! Es gibt keine Studien, die das nachweisen. Praktisch betrachtet: Ja! Es gibt viele Betroffene, die über sehr positive Effekte homöopathischer Mittel gegen Kopfschmerzen berichten.

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Welche Medikamente helfen am besten bei Spannungskopfschmerzen?

Bei hin und wieder auftretenden Spannungskopfschmerzen gibt es eine ganze Reihe an Medikamenten oder Wirkstoff-Kombinationen, die von Experten empfohlen werden. Die "Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft" nennt vor allem folgende:

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Wozu dient ein EEG?

Mit einem EEG werden die elektrischen Hirnströme aufgezeichnet. Damit lassen sich z.B. krankhafte Nervenleitungen oder auch eine Krampfneigung (Epilepsie) nachweisen.

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Unklare Kopfschmerzen: Habe ich einen Hirntumor?

Gerade bei neu auftretenden, unklaren Kopfschmerzen haben viele Betroffene die Sorge, dass dahinter ein Hirntumor stecken könnte. Das ist zwar verständlich; zum Glück ist das aber nur extrem selten der Fall. Fast immer stecken andere und in der überwiegenden Zahl auch deutlich harmlosere Ursachen hinter den Kopfschmerzen.

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Wann muss man mit Kopfschmerzen auf jeden Fall zum Arzt?

Kopfschmerzen gelten als Allerwelts-Symptom, und es muss schon viel zusammenkommen, damit Betroffene damit zum Arzt gehen. Eine Kopfschmerztablette ist ja einfach zu bekommen und viel bequemer.

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Können Kopfschmerzen auch durch Sehschwäche entstehen?

Ja. Das ist sogar relativ häufig. Wenn eine Kurz- oder Weitsichtigkeit nicht entdeckt bzw. durch eine Brille oder Kontaktlinsen korrigiert ist, kann die Überbelastung der Augen auch zu Kopfschmerzen führen.

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Was sind mögliche Hinweise, dass Kopfschmerzen eine ernstere Ursache haben?

Zwar ist das selten der Fall, im Prinzip können Kopfschmerzen aber immer auch eine ernste Ursache oder eine schwere Grunderkrankung als Ursache haben. Wichtig ist, dass Sie bei entsprechenden Hinweisen frühzeitig einen Arzt aufsuchen.

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Ist Kaffee ein Migräne-Auslöser?

Kaffee selbst eher nicht. Schwankungen des Koffein-Spiegels im Blut hingegen schon. Wenn Sie also regelmäßig Kaffee (oder auch schwarzen Tee) trinken und Ihren Konsum plötzlich stark verändern, kann das zu einem Migräne-Anfall führen.

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Treten in den Wechseljahren häufiger Migräne-Anfälle auf?

Einige Frauen mit Migräne reagieren generell empfindlich auf Hormonschwankungen. Bei ihnen treten Migräne-Anfälle z.B. häufiger kurz vor oder während der Periode oder auch zu Beginn der Einnahme der "Pille" auf.

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Wofür spricht ein einseitiger Kopfschmerz (nur auf einer Kopfseite)?

Am ehesten für eine Migräne. Typisch für die Migräne ist der einseitige, also nur auf einer Seite lokalisierte Kopfschmerz.

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Wofür sprechen Kopfschmerzen mit Übelkeit, Lärm- und Lichtempfindlichkeit?

Das ist das typische Bild einer Migräne. Wenn die Kopfschmerzen zudem noch einseitig, also nur auf einer Kopfseite lokalisiert sind, sind alle charakteristischen Merkmale der Migräne erfüllt.

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Kopfschmerzen pochend und pulsierend: Spannungskopfschmerzen oder Migräne?

Ein pochender, pulsierender oder auch hämmernder Kopfschmerz ist eher charakteristisch für Migräne. Vor allem dann, wenn er nur einseitig auftritt. Der typische Kopfschmerz bei Spannungskopfschmerzen ist dagegen dumpf und drückend.

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Warum sprechen tägliche Kopfschmerzen gegen eine Migräne?

Weil die Migräne typischerweise anfallsweise auftritt. Das kann bis zu sechsmal pro Monat passieren, aber nie täglich.

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Was versteht man unter der sogenannten Migräne-Aura?

Etwa 10-15% aller Menschen mit Migräne erleben im Vorfeld eines Anfalls eine sogenannte Migräne-Aura. Sie äußert sich häufig durch Probleme mit dem Sehen (Sehstörungen, Flimmern oder Schlieren vor den Augen), aber auch Kribbeln an Armen und Beinen.

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Was sind typische Vorboten (Prodromi) eines Migräne-Anfalls?

Häufig kündigt sich ein Migräne-Anfall durch sogenannte Prodromi an. Diese Vorboten treten in Erscheinung, bevor der eigentliche Kopfschmerz einsetzt. Sie können individuell sehr unterschiedlich sein, typisch sind:

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Wie fühlt sich der Migräne-Schmerz typischerweise an?

Im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz, der meist als dumpf und drückend empfunden wird, äußert sich die Migräne eher durch pochende, pulsierende, hämmernde Schmerzen.

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Wodurch kann ein Migräneanfall ausgelöst werden?

Das ist individuell sehr unterschiedlich. Relativ häufige auslösende Faktoren sind Stress oder auch Alkoholgenuss, und bei Frauen Hormonschwankungen während des Monatszyklus'.

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Sind immer Nackenverspannungen Ursache des Spannungskopfschmerzes?

Früher dachte man das. Heute weiß man, dass Verspannungen im Nackenbereich die Entstehung von Spannungskopfschmerzen zwar begünstigen können, dass aber immer auch noch andere begleitende Ursachen mit im Spiel sind.

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