HIV-positiv: Woran sollte man trotz des Schocks unbedingt denken?
Die Eröffnung, dass man HIV-positiv ist, stürzt einen zunächst einmal in eine Art Schock-Zustand. Zumindest geht das den meisten so. Erst wenn dann ein paar Wochen vergangen sind und klar wird, dass die Diagnose nicht zwingend bedeutet, dass man todkrank ist, ordnen sich die eigenen Gedanken wieder.
In dieser ersten Schockphase fällt es den meisten sehr schwer, ihre engsten Vertrauten (Familie, Freunde, Partner) einzuweihen. Aber zumindest Ihren Partner sollten Sie unbedingt sofort infomieren. Zum einen natürlich, damit er oder sie sich selbst testen lassen kann und bis das geschehen ist, Vorsicht walten lässt. Zum anderen aber auch, weil er oder sie es Ihnen (zu Recht) sehr übel nehmen würde, wenn Sie es nicht täten. Gehen Sie also diesen schwierigen, aber notwendigen Schritt.
