Ratgeber Herz-Kreislauf

Was ist Bluthochdruck?

Beim Bluthochdruck besteht auch im Ruhezustand ein zu hoher Druck in den Blutgefäßen. Ärzte nennen das Hypertonie. Meist wird bei einem Blutdruck in Ruhestellung über 140/90 mm Hg von Hypertonie gesprochen.

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Wie entsteht Bluthochdruck?

Meistens bleibt diese Frage unbeantwortet. Das heißt, eine bestimmte Ursache kann nicht ermittelt werden. Man spricht dann von "essentieller Hypertonie". Etwa 80-90% aller Menschen mit Bluthochdruck haben diese Form des - in gewisser Weise unklaren - Bluthochdrucks.

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So vermeiden Sie Bluthochdruck

Bluthochdruck ist hausgemacht. Meistens jedenfalls. Und deshalb ist er in der Regel auch mit "Hausmitteln" zu verhindern.

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Blutdruckwerte: Systolischer und diastolischer Blutdruck

Bei der Blutdruckmessung werden bekanntlich immer zwei Werte gemessen: der systolische (oberer Wert) und der diastolische Blutdruck (unterer Wert). 140/80 (gesprochen 140 zu 80) bedeutet also, dass der systolische Blutdruck den Wert 140, der diastolische den Wert 80 hat.

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Bluthochdruck (Hypertonie): Ab wann zum Arzt?

Das Hauptproblem am hohen Blutdruck ist, dass er in aller Regel viel zu spät entdeckt wird. Denn Bluthochdruck kann jahrelang bestehen, ohne dass man etwas davon merkt. Das Unangenehme daran: Der Körper merkt sehr wohl etwas davon. Die Blutgefäße werden geschädigt, und obwohl man überhaupt keine Beschwerden hat, nimmt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall kontinuierlich zu.

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Bluthochdruck (Hypertonie): Einteilung der Schweregrade

Wann ist ein Blutdruck eigentlich zu hoch? Und wann ist deutlich zu hoch? Deutsche Experten (die etwas eigentümlich benannte Hochdruckliga) haben nun Werte festgelegt, mit denen sich der Bluthochdruck klassifizieren lässt.

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Bluthochdruck-Diagnostik: Vom EKG bis zur Angiographie

Mit der Blutdruckmanschette lässt sich zwar feststellen, ob der Blutdruck zu hoch ist, nicht aber warum. Um den Ursachen eines zu hohen Blutdrucks auf die Spur zu kommen oder zumindest andere Krankheiten als Ursache auszuschließen, sind folgende apparative Untersuchungen gängig (allerdings oft auch nur eine davon):

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Behandlung des Bluthochdrucks: Darauf kommt es an

Erste und wichtigste Maßnahme bei der Behandlung des zu hohen Blutdrucks ist eine "Anpassung der Lebensweise". Dazu gehören vor allem viel Bewegung, eine gesunde Ernährung, ein Abbau von Übergewicht und natürlich nicht zu rauchen.

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Bluthochdruck (Hypertonie): Lebensstil ändern

Ein zu hoher Blutdruck lässt sich zwar mit Medikamenten recht gut behandeln. Noch viel besser ist freilich, wenn Sie es schaffen, ihn ohne Medikamente aus der Welt zu schaffen. Allein mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung können Sie sehr viel erreichen. Allerdings nur dann, wenn Sie das auch auf Dauer durchhalten.

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Medikamente gegen Bluthochdruck (Hypertonie)

Der Arzt hat es gar nicht so leicht, wenn er ein Medikament gegen zu hohen Blutdruck verschreiben will. Denn es gibt hunderte. Neben der Wirkstoffklasse und dem jeweiligen Präparat muss immer auch die Frage entschieden werden, ob man nur ein Medikament einnimmt oder mehrere. Denn bei Bluthochdruck ist es häufig so, dass eine Kombination verschiedener Substanzen (aus verschiedenen Gruppen, s.u.) besser wirkt als ein einzelnes Medikament.

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Bluthochdruck (Hypertonie): Warum zum Augenarzt?

Wenn einem der Hausarzt sagt, man solle wegen seines Bluthochdrucks regelmäßig zum Augenarzt, klingt das zunächst etwas befremdlich. Der Arzt hat aber recht. Denn bei jahrelang bestehendem erhöhtem Blutdruck kann es zu Veränderungen an den Augen kommen, die unbedingt rechtzeitig erkannt werden sollten, um nicht größere Schäden anzurichten.

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Bluthochdruck: Jedes Kilo weniger ist Gold wert

Eines der effektivsten Mittel gegen Bluthochdruck ist Gewicht abzunehmen. Zumindest dann, wenn man ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringt.

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