Aktuelle Nachrichten
Kaffee schützt vor Herzversagen
Dass Kaffee Herz und Kreislauf eher nutzt als schadet, das belegen inzwischen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Vor allem scheint Kaffee den Blutdruck senken zu können. Nun haben Forscher aus Boston ermittelt, dass Koffein auch vor Herzversagen schützt, der Schutz aber von der Menge des getrunkenen Kaffees abhängt.
Nordic Walking hilft auch bei Herzschwäche
Nordic Walking – also das schnelle Gehen mit Stöcken, wie man sie vom Ski-Langlauf kennt – hat sich nach Ansicht von Sportmedizinern als effektive Trainingsmethode erwiesen. Insbesondere für ältere Menschen ist dieser Sport bestens geeignet, sich gesund und fit zu halten. Jetzt haben Kardiologen in einer Studie nachgewiesen, dass Nordic Walking auch bei Menschen mit Herzschwäche sehr gute Effekte hat.
Dunkle Schokolade schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall
Meldungen, dass dunkle Schokolade vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen kann, haben sich in den letzten Jahren gehäuft. Was manchem als kaum glaubhaft erscheint, wird jetzt durch eine Langzeitstudie untermauert. Diese Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Genuss bestimmter Schokoladesorten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.
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Thrombose-Risiko durch die Verhütung: Pflaster gefährlicher als die Pille
Über das Thrombose-Risiko durch hormonelle Verhütungsmittel gibt es ganz unterschiedliche Informationen. Die einen sagen, das Risiko wird durch die Pille spürbar erhöht, die anderen, dass das Risiko so minimal steigt, das es kaum erwähnenswert ist. Nun zeigen dänische Wissenschaftler, dass nicht nur die Art und Konzentration der Hormone, sondern auch die Form der Anwendung eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Thrombose-Gefahr spielt.
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Herzschwäche nach dem Infarkt: Ein körpereigenes Protein trägt Mitschuld
Nach einem Herzinfarkt schwächt ein körpereigenes Protein das ohnehin schon angegriffene Herz zusätzlich. Das tut es allerdings unbeabsichtigt, denn eigentlich übt es eine Schutzfunktion aus. Wissenschaftler nehmen an, dass sich mit einer Hemmung dieses Proteins die Herzschwäche nach dem Infarkt erfolgreich behandeln lässt.
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Pflanzlicher Cholesterinsenker: Lupinen
Ein hoher Cholesterinwert gilt als Gefahr für Herz und Kreislauf, weil er für die Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) verantwortlich gemacht wird. Um das zu verhindern, verschreiben Ärzte meist moderne Cholesterinsenker. Doch möglicherweise erreicht man auch viel mit einem pflanzlichen Wirkstoff: dem Eiweiß der Süßlupine. Das zumindest vermuten Wissenschaftler aus Jena.
Nächtlicher Harndrang: Dahinter kann sich eine koronare Herzkrankheit verstecken
Wer nachts mehr als zweimal auf die Toilette muss, der kann unter Herzschwäche oder Prostataproblemen leiden. Soweit war das bisher bekannt. Eine US-amerikanische Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass hinter nächtlicher Blasenschwäche auch eine koronare Herzkrankheit stecken kann.
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Luftverschmutzung in der Stadt verstopft Gefäße
Eine schlechte Luftqualität, wie sie vor allem in großen Städten mit viel Straßenverkehr herrscht, schadet Lunge, Herz und Kreislauf und wird für das Entstehen von Krebs verantwortlich gemacht. Jetzt haben dänische Ärzte herausgefunden, dass Abgase auch die Verkalkung der Herzkranzgefäße verschlimmern.
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Hautkrebs als Folge von Bluthochdruck?
Hautkrebs wird in den allermeisten Fällen durch ein Übermaß an ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen) beim Sonnen ausgelöst. Doch neben dem Bräunen in der echten oder künstlichen Sonne haben Ulmer Wissenschaftler nun herausgefunden, dass Bluthochdruck genauso wie Störungen im Fettstoffwechsel die Gefahr erhöhen, Hautkrebs zu bekommen.
Kaffee: Bei manchen Menschen ein Blutdrucksenker
Kaffee erhöht den Blutdruck. Stimmt – und auch wieder nicht. Kurzfristig gesehen stimmt es. Auf Dauer wirkt sich Kaffee aber genau umgekehrt aus: Er senkt den Blutdruck. Allerdings gilt diese Wirkung nur für Nichtraucher mit einem bestimmten Gen. Das haben jetzt Ärzte der Universität Lausanne entdeckt.
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiken nicht im Griff
Welche Faktoren erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Den meisten Menschen sind diese nicht bekannt. Und selbst wenn doch, werden sie oft nicht behandelt. Das zeigt eine Studie, an der sich 10.000 Menschen zwischen 35 und 74 Jahren beteiligten.
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Herzschwäche plus Diabetes: Blutzucker nicht zu stark senken
Für die meisten Diabetiker gilt: Ein niedriger Blutzucker erhält die Gesundheit. Doch diese Marschrichtung scheint nicht immer Vorteile zu versprechen. Wissenschaftler der University of California, Los Angeles, haben herausgefunden, dass Patienten, die gleichzeitig unter Diabetes und Herzschwäche leiden, länger leben, wenn man ihre Blutzuckerwerte nicht zu stark senkt.
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Lungenembolie als Folge einer Infektion?
Sogenannte Thromboembolien scheinen auch Folge einer Infektion sein zu können. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.
Versteckte Salzbomben – verstecktes Herzrisiko
Wer industriell verarbeitete Lebensmittel verzehrt, nimmt damit etwas zu sich, von dem er oft gar nicht weiß, wie viel es ist: Salz. Dabei schmecken Backwaren, Wurst, Fleischzubereitungen, Käse oder Fertiggerichte gar nicht mal besonders salzig. Dennoch decken sie meist weit mehr als den täglich empfohlenen Salzbedarf von 6 Gramm. Zu viel Salz kann aber den Bluthochdruck gefährlich steigen lassen und damit die Gefahr für Schlaganfall sowie Herzinfarkt erhöhen.
Erhöhtes Thrombose-Risiko durch die Pille
Neue Versionen der "Pille" können das Risiko für eine Thrombose erhöhen. Allerdings nur leicht, meinen Frauenärzte und die Hersteller. Wenn aber andere Risikofaktoren wie Übergewicht und Rauchen dazukommen, dann raten Gynäkologen zu anderen Verhütungsmitteln.
Hoher Blutzucker verschlechtert Chancen bei Herzinfarkt
Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, haben schlechtere Überlebenschancen, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Göteborg.
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Medikamente gegen Bluthochdruck: Manchmal abends wirksamer
Der Biorhythmus beeinflusst unser Leben. Insbesondere auch unsere Gesundheit. Das sagt die Wissenschaft. Jetzt haben Mediziner herausgefunden, dass die innere Uhr auch die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Bluthochdruck verändert.
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Stent-Operation: Depressionen verschlechtern Prognose
Dass Depressionen auch körperliche Beschwerden verursachen können, ist bekannt: beispielsweise Schmerzen, Schwindel, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Nun zeigt eine Studie, dass Herzpatienten, denen ein Stent eingesetzt wurde, bei gleichzeitig bestehender Depression ein um das 1,5-fach erhöhtes Sterberisiko haben.
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Chronische Herzschwäche: Frauen leben länger
Das Geschlecht hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Das belegen auch Daten zur chronischen Herzschwäche. Eine zusammenfassende Analyse älterer Studien zeigt nämlich, dass diese Herzerkrankung Männern mehr zu schaffen macht als Frauen: Die überleben mit der Herzschwäche länger.
Nichtraucherschutz scheint erfolgreich
Eine Studie hat untersucht, wie sich die Häufigkeit von Herzinfarkt und Angina pectoris (eine Vorstufe zum Herzinfarkt) im Zusammenhang mit den Nichtraucherschutzgesetzen verändert hat. Das erfreuliche Ergebnis: Die Zahl der Erkrankungen ist deutlich gesunken.
Übermäßiger Fleischkonsum erhöht Risiko für Herzinfarkt
Wer viel rotes Fleisch isst – dazu gehört das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm – der riskiert sein Leben. Denn Schnitzel, Steak, Hamburger oder Wurst erhöhen die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs zu sterben. Das zeigt eine aktuelle Studie. Sie zeigt aber auch, dass schon der Verzicht auf eine Fleischration am Tag das Leben verlängern kann.
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Bisphenol: Gefahr für Herz und Kreislauf
Bisphenol A ist eine umstrittene Chemikalie. Und wenn sie sich im Körper anreichert, kann sie eine gefährliche Chemikalie sein. Die Möglichkeit dazu besteht: Bisphenol A findet sich beispielsweise in Verpackungen für Lebensmittel, Konserven- und Getränkedosen sowie in Zahnfüllungen. Jetzt haben US-Ärzte nachgewiesen, dass Menschen, in deren Urin sich erhöhte Konzentrationen von Bisphenol A finden, viel häufiger Herzprobleme bekamen als die, die eine niedrige Konzentration aufweisen.
Schwimmen kann Blutdruck senken
Schwimmen wird oft Menschen mit Rückenschmerzen empfohlen, weil es hilft, die Rückenmuskulatur zu stärken, ohne die Gelenke zu belasten. US-amerikanische Ärzte haben nun untersucht, inwieweit Schwimmen sich auf das Risiko für Herz- und Kreislauf-Erkrankungen auswirkt. Das Ergebnis ist erfreulich: Regelmäßiges Schwimmen senkt den Blutdruck und verbessert die Funktion der Gefäße.
Bluthochdruck: Vier Faktoren, mit denen Sie sich schützen
Bluthochdruck betrifft immer mehr Menschen. Er soll für die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland direkt oder indirekt verantwortlich sein. Die Deutsche Hochdruckliga mahnt jetzt, wie wichtig der Lebensstil für die Vermeidung der Krankheit ist.
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Glucosamin: Risiko bei Blutverdünnern
Glucosamin ist ein körpereigener Stoff, der im Bindegewebe, Knorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt. Als Medikament soll es Arthrose lindern. Glucosamin wird aber auch in geringer Dosierung als Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit angeboten. Menschen, die blutgerinnungshemmende Arzneimittel einnehmen, müssen sich vor Glucosamin aber schützen. Denn es kann die Wirkung von sogenannten Cumarin-Antikoagulanzien (z.B. Marcumar®) verstärken.
Herzinfarkt: Bei Frauen ganz anders
Wenn Frauen einen Herzinfarkt erleiden, dann kündigt der sich anders an als bei Männern. Vor allem haben Frauen weit weniger Symptome als Männer. Und auch der so typische Brustschmerz ist bei ihnen seltener. Das ist das Ergebnis einer großen US-amerikanischen Studie.
Bluthochdruck: Weniger Salz essen
Salz macht Essen schmackhafter. Salz macht Lebensmittel haltbarer. Der Körper benötigt Salz für seinen Stoffwechsel. So weit, so gut. Denn es gibt ein großes Aber. Zu viel kann nämlich der Gesundheit schaden. Vor allem kann zu viel Salz den Blutdruck in ungesunde Höhen treiben.
Depression nach Herzinfarkt: nicht nur ein psychisches Problem
Depressionen und Herzinfarkt hängen zusammen. So kann ein Herzinfarkt Depressionen auslösen, genauso wie Depressionen zu einem Herzinfarkt führen können. Nun haben israelische Ärzte festgestellt, dass Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, aber auch eine Depression haben, es schwerer haben, sich wieder zu erholen.
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Herzschwäche geht auch aufs Gehirn
Menschen, bei denen das Herz nicht gut funktioniert, funktioniert auch das Gehirn nicht gut. Zumindest kann das so sein. In einer australischen Studie wurde festgestellt, dass Menschen mit Herzschwäche häufig auch an eingeschränkter Denk- und Erinnerungsleistung leiden.
Herzschwäche: bald Heilung möglich?
Die Zahl der Menschen, die unter chronischer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden, nimmt nicht nur in Deutschland zu. Die Behandlung mit herkömmlichen Medikamenten kann allerdings das Fortschreiten der Erkrankung nicht aufhalten. Das soll der neue Wirstoff IBP (Import blocking peptide) ändern.
Krankes Herz – kranke Seele
Wenn das Herz krank ist, dann leidet darunter oft auch die Psyche. Insbesondere ein Eingriff am Herzen, den viele als lebensbedrohlich empfinden, kann auf das Gemüt schlagen. Ärzte fordern deshalb eine bessere psychologische Unterstützung von Patienten mit Herzerkrankungen.
Blutdruck besser an beiden Armen messen
Der Blutdruck ssollte am besten immer an beiden Armen gemessen werden. Denn Unterschiede zwischen den beiden Werten können auf eine Gefäßkrankheit mit drohendem Gefäßverschluss hindeuten. Das hat jetzt eine Studie ergeben.
Herzinfarkt und Schlaganfall: Den Grundstein legt man schon Jahrzehnte zuvor
Die entscheidenden Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall sind der Cholesterinspiegel, der Blutdruck, Diabetes und Rauchen. Eine US-amerikanische Studie zeigt nun, dass diese Faktoren vor allem auf lange Sicht Schaden anrichten. Von dem guten Gefühl, noch gesund zu sein, sollte man sich also nicht einlullen lassen.
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In Öl Frittiertes schadet nicht dem Herzen
Frittierte Lebensmittel wie Pommes Frites sind nicht gerade der Inbegriff einer gesunden Ernährung. Denn beim Garen im heißen Fett entstehen neben Acrylamid auch andere Schadstoffe. Ärzte machen Frittieren aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Nun zeigt eine Studie, dass Frittieren mit Oliven- oder Sonnenblumenöl dem Herz nicht schadet.
Herzinfarkt als Folge einer Depression?
Eine Depression kann das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) erhöhen. Bei Studien mit mehr als 120.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beobachtet wurden, bedeutete eine Depression eine um 64% größere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen.
Trauer macht das Herz krank
Dass das Herz bei Trauer, Schmerz und Kummer brechen kann, das wissen wir aus Liedern, Gedichten und Sprüchen. Doch nun zeigt eine Studie, wie wahr die Befürchtung ist. Bei Trauernden steigt das Risiko für einen Herzinfarkt an den Tagen und Wochen nach dem Tod eines nahestehenden Menschen deutlich an.
Lebenslang haltbare Herzklappen
Kinder mit angeborenen Herzfehlern benötigen oft eine neue Herzklappe. Bisher ist das ein schwieriges und riskantes Unterfangen. Jetzt testen Mediziner eine neue Art von Herzklappen, die nicht abgestoßen werden, ein Leben lang halten sollen und sogar mitwachsen können.
Neuer Test stellt Herzinfarkt schneller fest
Eine sichere Diagnose, ob ein Herzinfarkt vorliegt, kann entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung sein. Bisher dauert es aber bis zu acht Stunden, bis das Ergebnis vorliegt. Ein neuer Labortest liefert jetzt innerhalb von drei Stunden Werte, die mit fast 100%iger Sicherheit aussagen, ob es sich bei den Symptomen um einen Herzinfarkt handelt.
Viagra hält das Herz elastisch
Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil kann möglicherweise bei der Behandlung der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) helfen. Wie Studien an der US-amerikanischen Mayo-Klinik belegen, macht Sildenafil versteifte Herzwände wieder elastisch. Es sorgt damit dafür, dass sich die Herzkammer wieder ausreichend mit Blut füllen kann.
Dunkle Schokolade senkt den Blutdruck
Schokolade ist gut für das Herz. Diese frohe Botschschaft gilt allerdings vor allem für Zartbitter-Schokolade, also Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil. Der Pharmakologe Prof. Gustav Belz betont, dass die positive Auswirkung auf die Gesundheit von den Flavonoiden – das sind die Farb- und Schutzstoffe in der Kakaobohne – ausgeht.
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