Aktuelle Nachrichten

Thrombose-Risiko durch die Verhütung: Pflaster gefährlicher als die Pille

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Über das Thrombose-Risiko durch hormonelle Verhütungsmittel gibt es ganz unterschiedliche Informationen. Die einen sagen, das Risiko wird durch die Pille spürbar erhöht, die anderen, dass das Risiko so minimal steigt, das es kaum erwähnenswert ist. Nun zeigen dänische Wissenschaftler, dass nicht nur die Art und Konzentration der Hormone, sondern auch die Form der Anwendung eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Thrombose-Gefahr spielt.

Weiterlesen: Thrombose-Risiko durch die Verhütung: Pflaster gefährlicher als die Pille

   

Herzschwäche nach dem Infarkt: Ein körpereigenes Protein trägt Mitschuld

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Nach einem Herzinfarkt schwächt ein körpereigenes Protein das ohnehin schon angegriffene Herz zusätzlich. Das tut es allerdings unbeabsichtigt, denn eigentlich übt es eine Schutzfunktion aus. Wissenschaftler nehmen an, dass sich mit einer Hemmung dieses Proteins die Herzschwäche nach dem Infarkt erfolgreich behandeln lässt.

Weiterlesen: Herzschwäche nach dem Infarkt: Ein körpereigenes Protein trägt Mitschuld

   

Pflanzlicher Cholesterinsenker: Lupinen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Gefahr für Herz und Kreislauf, weil er für die Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) verantwortlich gemacht wird. Um das zu verhindern, verschreiben Ärzte meist moderne Cholesterinsenker. Doch möglicherweise erreicht man auch viel mit einem pflanzlichen Wirkstoff: dem Eiweiß der Süßlupine. Das zumindest vermuten Wissenschaftler aus Jena.

Weiterlesen: Pflanzlicher Cholesterinsenker: Lupinen

   

Nächtlicher Harndrang: Dahinter kann sich eine koronare Herzkrankheit verstecken

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wer nachts mehr als zweimal auf die Toilette muss, der kann unter Herzschwäche oder Prostataproblemen leiden. Soweit war das bisher bekannt. Eine US-amerikanische Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass hinter nächtlicher Blasenschwäche auch eine koronare Herzkrankheit stecken kann.

Weiterlesen: Nächtlicher Harndrang: Dahinter kann sich eine koronare Herzkrankheit verstecken

   

Luftverschmutzung in der Stadt verstopft Gefäße

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Eine schlechte Luftqualität, wie sie vor allem in großen Städten mit viel Straßenverkehr herrscht, schadet Lunge, Herz und Kreislauf und wird für das Entstehen von Krebs verantwortlich gemacht. Jetzt haben dänische Ärzte herausgefunden, dass Abgase auch die Verkalkung der Herzkranzgefäße verschlimmern.

Weiterlesen: Luftverschmutzung in der Stadt verstopft Gefäße

   

Hautkrebs als Folge von Bluthochdruck?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Hautkrebs wird in den allermeisten Fällen durch ein Übermaß an ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen) beim Sonnen ausgelöst. Doch neben dem Bräunen in der echten oder künstlichen Sonne haben Ulmer Wissenschaftler nun herausgefunden, dass Bluthochdruck genauso wie Störungen im Fettstoffwechsel die Gefahr erhöhen, Hautkrebs zu bekommen.

Weiterlesen: Hautkrebs als Folge von Bluthochdruck?

   

Kaffee: Bei manchen Menschen ein Blutdrucksenker

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Kaffee erhöht den Blutdruck. Stimmt – und auch wieder nicht. Kurzfristig gesehen stimmt es. Auf Dauer wirkt sich Kaffee aber genau umgekehrt aus: Er senkt den Blutdruck. Allerdings gilt diese Wirkung nur für Nichtraucher mit einem bestimmten Gen. Das haben jetzt Ärzte der Universität Lausanne entdeckt.

Weiterlesen: Kaffee: Bei manchen Menschen ein Blutdrucksenker

   

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiken nicht im Griff

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Welche Faktoren erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Den meisten Menschen sind diese nicht bekannt. Und selbst wenn doch, werden sie oft nicht behandelt. Das zeigt eine Studie, an der sich 10.000 Menschen zwischen 35 und 74 Jahren beteiligten.

Weiterlesen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiken nicht im Griff

   

Herzschwäche plus Diabetes: Blutzucker nicht zu stark senken

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Für die meisten Diabetiker gilt: Ein niedriger Blutzucker erhält die Gesundheit. Doch diese Marschrichtung scheint nicht immer Vorteile zu versprechen. Wissenschaftler der University of California, Los Angeles, haben herausgefunden, dass Patienten, die gleichzeitig unter Diabetes und Herzschwäche leiden, länger leben, wenn man ihre Blutzuckerwerte nicht zu stark senkt.

Weiterlesen: Herzschwäche plus Diabetes: Blutzucker nicht zu stark senken

   

Lungenembolie als Folge einer Infektion?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Sogenannte Thromboembolien scheinen auch Folge einer Infektion sein zu können. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

Weiterlesen: Lungenembolie als Folge einer Infektion?

   

Versteckte Salzbomben – verstecktes Herzrisiko

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wer industriell verarbeitete Lebensmittel verzehrt, nimmt damit etwas zu sich, von dem er oft gar nicht weiß, wie viel es ist: Salz. Dabei schmecken Backwaren, Wurst, Fleischzubereitungen, Käse oder Fertiggerichte gar nicht mal besonders salzig. Dennoch decken sie meist weit mehr als den täglich empfohlenen Salzbedarf von 6 Gramm. Zu viel Salz kann aber den Bluthochdruck gefährlich steigen lassen und damit die Gefahr für Schlaganfall sowie Herzinfarkt erhöhen.

Weiterlesen: Versteckte Salzbomben – verstecktes Herzrisiko

   

Erhöhtes Thrombose-Risiko durch die Pille

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Neue Versionen der "Pille" können das Risiko für eine Thrombose erhöhen. Allerdings nur leicht, meinen Frauenärzte und die Hersteller. Wenn aber andere Risikofaktoren wie Übergewicht und Rauchen dazukommen, dann raten Gynäkologen zu anderen Verhütungsmitteln.

Weiterlesen: Erhöhtes Thrombose-Risiko durch die Pille

   

Hoher Blutzucker verschlechtert Chancen bei Herzinfarkt

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, haben schlechtere Überlebenschancen, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Göteborg.

Weiterlesen: Hoher Blutzucker verschlechtert Chancen bei Herzinfarkt

   

Medikamente gegen Bluthochdruck: Manchmal abends wirksamer

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Der Biorhythmus beeinflusst unser Leben. Insbesondere auch unsere Gesundheit. Das sagt die Wissenschaft. Jetzt haben Mediziner herausgefunden, dass die innere Uhr auch die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Bluthochdruck verändert.

Weiterlesen: Medikamente gegen Bluthochdruck: Manchmal abends wirksamer

   

Stent-Operation: Depressionen verschlechtern Prognose

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Dass Depressionen auch körperliche Beschwerden verursachen können, ist bekannt: beispielsweise Schmerzen, Schwindel, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Nun zeigt eine Studie, dass Herzpatienten, denen ein Stent eingesetzt wurde, bei gleichzeitig bestehender Depression ein um das 1,5-fach erhöhtes Sterberisiko haben.

Weiterlesen: Stent-Operation: Depressionen verschlechtern Prognose

   

Chronische Herzschwäche: Frauen leben länger

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Das Geschlecht hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Das belegen auch Daten zur chronischen Herzschwäche. Eine zusammenfassende Analyse älterer Studien zeigt nämlich, dass diese Herzerkrankung Männern mehr zu schaffen macht als Frauen: Die überleben mit der Herzschwäche länger.

Weiterlesen: Chronische Herzschwäche: Frauen leben länger

   

Nichtraucherschutz scheint erfolgreich

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Eine Studie hat untersucht, wie sich die Häufigkeit von Herzinfarkt und Angina pectoris (eine Vorstufe zum Herzinfarkt) im Zusammenhang mit den Nichtraucherschutzgesetzen verändert hat. Das erfreuliche Ergebnis: Die Zahl der Erkrankungen ist deutlich gesunken.

Weiterlesen: Nichtraucherschutz scheint erfolgreich

   

Übermäßiger Fleischkonsum erhöht Risiko für Herzinfarkt

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wer viel rotes Fleisch isst – dazu gehört das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm – der riskiert sein Leben. Denn Schnitzel, Steak, Hamburger oder Wurst erhöhen die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs zu sterben. Das zeigt eine aktuelle Studie. Sie zeigt aber auch, dass schon der Verzicht auf eine Fleischration am Tag das Leben verlängern kann.

Weiterlesen: Übermäßiger Fleischkonsum erhöht Risiko für Herzinfarkt

   

Bisphenol: Gefahr für Herz und Kreislauf

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Bisphenol A ist eine umstrittene Chemikalie. Und wenn sie sich im Körper anreichert, kann sie eine gefährliche Chemikalie sein. Die Möglichkeit dazu besteht: Bisphenol A findet sich beispielsweise in Verpackungen für Lebensmittel, Konserven- und Getränkedosen sowie in Zahnfüllungen. Jetzt haben US-Ärzte nachgewiesen, dass Menschen, in deren Urin sich erhöhte Konzentrationen von Bisphenol A finden, viel häufiger Herzprobleme bekamen als die, die eine niedrige Konzentration aufweisen.

Weiterlesen: Bisphenol: Gefahr für Herz und Kreislauf

   

Schwimmen kann Blutdruck senken

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Schwimmen wird oft Menschen mit Rückenschmerzen empfohlen, weil es hilft, die Rückenmuskulatur zu stärken, ohne die Gelenke zu belasten. US-amerikanische Ärzte haben nun untersucht, inwieweit Schwimmen sich auf das Risiko für Herz- und Kreislauf-Erkrankungen auswirkt. Das Ergebnis ist erfreulich: Regelmäßiges Schwimmen senkt den Blutdruck und verbessert die Funktion der Gefäße.

Weiterlesen: Schwimmen kann Blutdruck senken

   

Bluthochdruck: Vier Faktoren, mit denen Sie sich schützen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Bluthochdruck betrifft immer mehr Menschen. Er soll für die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland direkt oder indirekt verantwortlich sein. Die Deutsche Hochdruckliga mahnt jetzt, wie wichtig der Lebensstil für die Vermeidung der Krankheit ist.

Weiterlesen: Bluthochdruck: Vier Faktoren, mit denen Sie sich schützen

   

Glucosamin: Risiko bei Blutverdünnern

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Glucosamin ist ein körpereigener Stoff, der im Bindegewebe, Knorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt. Als Medikament soll es Arthrose lindern. Glucosamin wird aber auch in geringer Dosierung als Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit angeboten. Menschen, die blutgerinnungshemmende Arzneimittel einnehmen, müssen sich vor Glucosamin aber schützen. Denn es kann die Wirkung von sogenannten Cumarin-Antikoagulanzien (z.B. Marcumar®) verstärken.

Weiterlesen: Glucosamin: Risiko bei Blutverdünnern

   

Herzinfarkt: Bei Frauen ganz anders

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wenn Frauen einen Herzinfarkt erleiden, dann kündigt der sich anders an als bei Männern. Vor allem haben Frauen weit weniger Symptome als Männer. Und auch der so typische Brustschmerz ist bei ihnen seltener. Das ist das Ergebnis einer großen US-amerikanischen Studie.

Weiterlesen: Herzinfarkt: Bei Frauen ganz anders

   

Bluthochdruck: Weniger Salz essen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Salz macht Essen schmackhafter. Salz macht Lebensmittel haltbarer. Der Körper benötigt Salz für seinen Stoffwechsel. So weit, so gut. Denn es gibt ein großes Aber. Zu viel kann nämlich der Gesundheit schaden. Vor allem kann zu viel Salz den Blutdruck in ungesunde Höhen treiben.

Weiterlesen: Bluthochdruck: Weniger Salz essen

   

Depression nach Herzinfarkt: nicht nur ein psychisches Problem

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Depressionen und Herzinfarkt hängen zusammen. So kann ein Herzinfarkt Depressionen auslösen, genauso wie Depressionen zu einem Herzinfarkt führen können. Nun haben israelische Ärzte festgestellt, dass Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, aber auch eine Depression haben, es schwerer haben, sich wieder zu erholen.

Weiterlesen: Depression nach Herzinfarkt: nicht nur ein psychisches Problem

   

Herzschwäche geht auch aufs Gehirn

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Menschen, bei denen das Herz nicht gut funktioniert, funktioniert auch das Gehirn nicht gut. Zumindest kann das so sein. In einer australischen Studie wurde festgestellt, dass Menschen mit Herzschwäche häufig auch an eingeschränkter Denk- und Erinnerungsleistung leiden.

Weiterlesen: Herzschwäche geht auch aufs Gehirn

   

Herzschwäche: bald Heilung möglich?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Die Zahl der Menschen, die unter chronischer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden, nimmt nicht nur in Deutschland zu. Die Behandlung mit herkömmlichen Medikamenten kann allerdings das Fortschreiten der Erkrankung nicht aufhalten. Das soll der neue Wirstoff IBP (Import blocking peptide) ändern.

Weiterlesen: Herzschwäche: bald Heilung möglich?

   

Krankes Herz – kranke Seele

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wenn das Herz krank ist, dann leidet darunter oft auch die Psyche. Insbesondere ein Eingriff am Herzen, den viele als lebensbedrohlich empfinden, kann auf das Gemüt schlagen. Ärzte fordern deshalb eine bessere psychologische Unterstützung von Patienten mit Herzerkrankungen.

Weiterlesen: Krankes Herz – kranke Seele

   

Blutdruck besser an beiden Armen messen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Der Blutdruck ssollte am besten immer an beiden Armen gemessen werden. Denn Unterschiede zwischen den beiden Werten können auf eine Gefäßkrankheit mit drohendem Gefäßverschluss hindeuten. Das hat jetzt eine Studie ergeben.

Weiterlesen: Blutdruck besser an beiden Armen messen

   

Herzinfarkt und Schlaganfall: Den Grundstein legt man schon Jahrzehnte zuvor

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Die entscheidenden Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall sind der Cholesterinspiegel, der Blutdruck, Diabetes und Rauchen. Eine US-amerikanische Studie zeigt nun, dass diese Faktoren vor allem auf lange Sicht Schaden anrichten. Von dem guten Gefühl, noch gesund zu sein, sollte man sich also nicht einlullen lassen.

Weiterlesen: Herzinfarkt und Schlaganfall: Den Grundstein legt man schon Jahrzehnte zuvor

   

In Öl Frittiertes schadet nicht dem Herzen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Frittierte Lebensmittel wie Pommes Frites sind nicht gerade der Inbegriff einer gesunden Ernährung. Denn beim Garen im heißen Fett entstehen neben Acrylamid auch andere Schadstoffe. Ärzte machen Frittieren aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Nun zeigt eine Studie, dass Frittieren mit Oliven- oder Sonnenblumenöl dem Herz nicht schadet.

Weiterlesen: In Öl Frittiertes schadet nicht dem Herzen

   

Herzinfarkt als Folge einer Depression?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Eine Depression kann das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) erhöhen. Bei Studien mit mehr als 120.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beobachtet wurden, bedeutete eine Depression eine um 64% größere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen.

Weiterlesen: Herzinfarkt als Folge einer Depression?

   

Trauer macht das Herz krank

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Dass das Herz bei Trauer, Schmerz und Kummer brechen kann, das wissen wir aus Liedern, Gedichten und Sprüchen. Doch nun zeigt eine Studie, wie wahr die Befürchtung ist. Bei Trauernden steigt das Risiko für einen Herzinfarkt an den Tagen und Wochen nach dem Tod eines nahestehenden Menschen deutlich an.

Weiterlesen: Trauer macht das Herz krank

   

Lebenslang haltbare Herzklappen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Kinder mit angeborenen Herzfehlern benötigen oft eine neue Herzklappe. Bisher ist das ein schwieriges und riskantes Unterfangen. Jetzt testen Mediziner eine neue Art von Herzklappen, die nicht abgestoßen werden, ein Leben lang halten sollen und sogar mitwachsen können.

Weiterlesen: Lebenslang haltbare Herzklappen

   

Neuer Test stellt Herzinfarkt schneller fest

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Eine sichere Diagnose, ob ein Herzinfarkt vorliegt, kann entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung sein. Bisher dauert es aber bis zu acht Stunden, bis das Ergebnis vorliegt. Ein neuer Labortest liefert jetzt innerhalb von drei Stunden Werte, die mit fast 100%iger Sicherheit aussagen, ob es sich bei den Symptomen um einen Herzinfarkt handelt.

Weiterlesen: Neuer Test stellt Herzinfarkt schneller fest

   

Viagra hält das Herz elastisch

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil kann möglicherweise bei der Behandlung der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) helfen. Wie Studien an der US-amerikanischen Mayo-Klinik belegen, macht Sildenafil versteifte Herzwände wieder elastisch. Es sorgt damit dafür, dass sich die Herzkammer wieder ausreichend mit Blut füllen kann.

Weiterlesen: Viagra hält das Herz elastisch

   

Dunkle Schokolade senkt den Blutdruck

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Schokolade ist gut für das Herz. Diese frohe Botschschaft gilt allerdings vor allem für Zartbitter-Schokolade, also Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil. Der Pharmakologe Prof. Gustav Belz betont, dass die positive Auswirkung auf die Gesundheit von den Flavonoiden – das sind die Farb- und Schutzstoffe in der Kakaobohne – ausgeht.

Weiterlesen: Dunkle Schokolade senkt den Blutdruck

   

Bluthochdruck behandeln – überaktive Nierennerven ausschalten

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

An Bluthochdruck erkranken viele. Zahlen einer Gesundheitsstudie besagen, dass 58% der über 30-jährigen unter zu hohem Blutdruck (Hypertonie) leiden. Bei 5% bis 10% der Betroffenen hilft selbst eine Behandlung mit mehreren Medikamenten nicht, den Blutdruck zu senken. Denen soll nun eine neue Methode helfen: die sogenannte renale Denervation.

Weiterlesen: Bluthochdruck behandeln – überaktive Nierennerven ausschalten

   

Herzinfarkt: Tageszeit hat Einfluss auf die Schwere

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Welche Einflussfaktoren bestimmen, wie schwer ein Herzinfarkt ist? In einer Beobachtung von rund 1.000 Herzinfarktpatienten ermittelten US-amerikanische Kardiologen, dass das auch von der Tageszeit abhängt, in der der Infarkt auftritt.

Weiterlesen: Herzinfarkt: Tageszeit hat Einfluss auf die Schwere

   

Zu viel Salz ist schlecht - zu wenig aber auch

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Wer zu viel Salz isst, der gefährdet seine Gesundheit. Das sagen viele Ärzte. Begründung: Salz kann Bluthochdruck befördern (siehe auch Bluthochdruck: Wenn Gene den Salzhaushalt stören). Doch nun stellt eine neue Studie diese Behauptung in Frage, zumindest die täglichen Höchstmengen, die man zu sich nehmen darf.

Weiterlesen: Zu viel Salz ist schlecht - zu wenig aber auch

   

Seite 1 von 5