Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Herz- und Gefäßerkrankungen. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Team

 

Was für ein Medikament ist Ramipril? Und wie wirkt es?

Ramipril gehört zur Gruppe der ACE-Hemmer. Das sind Medikamente, die sowohl bei zu hohem Blutdruck als auch bei chronischer Herzschwäche wirksam sind. Ihr Wirkmechanismus ist relativ komplex, aber im Kern verringern sie die Spannung der Blutgefäßwände. Dadurch sinkt der Blutdruck und das Herz hat es leichter, Blut in die Gefäße zu pumpen.

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Was ist beim Herzinfarkt eine Reperfusionstherapie?

Die wichtigste Maßnahme bei einem akuten Herzinfarkt ist, die Durchblutung in dem betroffenen Herzareal wieder herzustellen. Also das verstopfte Blutgefäß zu weiten und den Blutpfropf zu entfernen. Das nennt man Reperfusionstherapie. Perfusion bedeutet Durchblutung (lateinisch: perfundere = durchströmen), daher diese Bezeichnung.

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Was ist das Roemheld-Syndrom?

In Kurzform stecken hinter dieser Erkrankung Herzbeschwerden, die ihre Ursache im Magen haben. Das kann sich im schlimmsten Fall anfühlen wie eine schwere Angina pectoris oder ein Herzinfarkt, ist aber in Wirklichkeit vergleichsweise harmlos.

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Starke Schmerzen in der Brust und Atemnot: Was außer Herzinfarkt kann es noch sein?

Wenn es zu akuten, starken Schmerzen in der Brust kommt, denkt jeder zunächst an einen Herzinfarkt. Bei einem begleitenden Kreislaufkollaps mit Ohnmacht um so mehr. Aber es gibt neben dem Herzinfarkt auch eine ganze Reihe anderer Erkrankungen, die solch eine Symptomatik auslösen können. Einige davon sind harmlos, die meisten aber ähnlich bedrohlich. Einen Notarzt rufen muss man also so oder so.

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Was kann die Ursache eines zu schnellen Herzschlags sein?

Dass das Herz bei körperlicher Anstrengung, nach zu viel Kaffee oder auch bei emotionaler Erregung mal etwas schneller schlägt oder gar rast, weiß jeder. Solange sich der Puls danach wieder beruhigt, ist das völlig normal. Von einem zu schnellen Herzschlag, einer sogenannten Tachykardie, spricht man erst, wenn die Herzfrequenz dauerhaft oberhalb von 100 Schlägen pro Minute liegt.

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Was sind "schlechte Leberwerte"?

Man hätte diese Frage auch auf fast jedem anderen unserer Themenportale stellen können (siehe alle weiteren Navigatoren), denn zu hohe Leberwerte können mit fast allem etwas zu tun haben. Und längst nicht immer ist die Leber überhaupt die Ursache der "schlechten Leberwerte".

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Was haben zu hohe Cholesterinwerte mit Prostatakrebs zu tun?

Offenbar einiges. Es gibt mehrere Studien, die bei Männern mit erhöhten Cholesterinwerten ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs nachgewiesen haben. Warum das so ist, darüber wird aber noch etwas gerätselt.

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Bei Einnahme von Marcumar bitte Vitamin-K-haltige Nahrungsmittel meiden

Aktueller Arzt-Tipp

Uschi Dreiucker /pixelio.de

Wenn Sie Marcumar® oder einen anderen Gerinnungshemmer aus der Gruppe der sogenannten Phenprocoumone (z.B. Falithrom® oder Phenprogamma®) einnehmen, sollten Sie folgendes beachten: Diese Mittel sind Vitamin-K-Hemmer, das heißt, sie wirken gerade dadurch, dass sie die durch Vitamin K unterstützte Blutgerinnung runterfahren. Dadurch wird die Bildung von gefährlichen Blutgerinnseln verhindert.

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Bluthochdruck: Manchmal hilft gesunder Schlaf mehr als Medikamente

Aktueller Arzt-Tipp

Helga Gross/ pixelio.de

Es gibt grob zwei Arten von Bluthochdruck: Der häufigste ist der sogenannte essentielle Hochdruck, für den bis heute keine klare Ursache bekannt ist. Bei entsprechend hohen Werten müssen zur Vermeidung von Spätfolgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall in der Regel Blutdrucksenker eingenommen werden (z.B. Codiovan®, Bisoprolol AL®, Norvasc®, Carmen® oder andere). Eine gesunde Lebensweise ist ebenfalls sehr wichtig, genügt aber allein meist nicht.

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Bei Therapiestart mit Kinzalkomb ist Durstgefühl nicht selten

Aktueller Arzt-Tipp

Carsten Jünger/ pixelio.de

Wenn Sie gerade mit der Einnahme von Kinzalkomb® (oder auch Micardis plus®) anfangen und unter starkem Durstgefühl leiden, seien Sie beruhigt. Das ist ganz normal und ist bedingt durch den Verlust von Wasser und Mineralien, den der enthaltene harntreibende Wirkstoff verursacht.

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Amlodipin führt gelegentlich zu Schlafstörungen

Aktueller Arzt-Tipp

Dieter Schütz/pixelio.de

Wenn Sie ein Medikament mit dem Wirkstoff Amlodipin (z.B. Amlodipin-ratiopharm® oder Norvasc® ) einnehmen, haben Sie einen häufig und gern verschriebenen Blutdrucksenker, der meist auch gut verträglich ist. Als eine Begleiterscheinung der Behandlung kann es allerdings gelegentlich zu Schläfrigkeit, Schlafstörungen oder auch Stimmungsschwankungen kommen.

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Bei Betablockern wie Nebilet wirkt Fett in der Nahrung als Verstärker

Aktueller Arzt-Tipp

Gänseblümchen/ pixelio.de

Wenn Sie Betablocker wie Nebivolol (Nebilet®) verschrieben bekommen haben, sollten Sie folgendes wissen: Es ist gut, wenn Sie bei Einnahme der Tablette gleichzeitig oder zeitnah eine Mahlzeit zu sich nehmen. Da Fett hier als Wirkbeschleuniger gilt, darf und sollte das Essen auch nicht allzu fettarm sein. Ohne diese Basis wird das Medikament nämlich nicht so effektiv vom Körper aufgenommen.

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Mit weniger Kochsalz wirkt Vesdil noch besser

Aktueller Arzt-Tipp

Birgit H./ pixelio.de

Wenn Sie gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche das Arzneimittel Ramipril (Präparat z.B. Vesdil®, Delix®, Ramipril HEXAL®) einnehmen, sollten Sie folgendes wissen: Kochsalz kann zu verminderter Blutdrucksenkung und geringerer Wirkung auf Symptome der Herzleistungsschwäche führen. Damit das Medikament also optimal wirkt, versuchen Sie bitte, Ihren Salzkonsum in der Küche möglichst niedrig zu halten.

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Neben Simvastatin keine weiteren Cholesterinsenker einnehmen

Sie haben gegen Ihre erhöhten Cholesterinwerte Simvastatin verschrieben bekommen? Beispielsweise das Präparat Zocor®, simvadura®, Simvastatin AL® oder ein anderes Simvastatin-Präparat? Zusammen mit einer bewussten Ernährung und gesunden Lebensweise haben Sie damit beste Chancen, Ihre Blutfette zu senken und Ihre Gefäße zu entlasten.

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Langsames Rantasten an die optimale Dosis von Blopress

Aktueller Arzt-Tipp

Rainer Sturm/ pixelio.de

Ihr Arzt hat Ihnen erstmals das Medikament Blopress® oder Atacand® verschrieben? Damit haben Sie ein modernes Mittel aus der Gruppe der sogenannten Sartane, die gegen Bluthochdruck und Herzschwäche wirken.

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Nitro niemals zusammen mit Viagra einnehmen

Aktueller Arzt-Tipp

Falls Sie gegen Herzenge oder Herzschwäche Medikamente mit dem Wirkstoff Glyceroltrinitrat (Nitro®, Deponit®, Corangin®, Nitrolingual® u.a.) einnehmen, müssen Sie folgendes wissen: Gleichzeitige bzw. zeitnah parallele Verwendung von Potenz-steigernden Mitteln vom Typ der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE 5) sind gefährlich und damit unbedingt zu meiden! Es kann ansonsten zu starkem Blutdruckabfall kommen, der schlimmstenfalls einen Herzinfarkt nach sich ziehen kann.

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Micardis Plus erst unmittelbar vor der Einnahme aus Packung entnehmen

Aktueller Arzt-Tipp

Nehmen Sie gegen Ihren Bluthochdruck Micardis Plus® ein, beachten Sie bitte folgendes: Die Tablette darf erst direkt vor Einnahme aus der Blisterpackung entnommen werden, da sie wasser- bzw. feuchtigkeitsanziehend ist.

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Bei Einnahme von Isoptin unbedingt auf Durchfallmittel Loperamid verzichten

Aktueller Arzt-Tipp

In der Haus- und Reiseapotheke sollten Medikamente gegen Durchfall nicht fehlen. Häufig werden hier moderne Mittel wie Loperamid (Präparate z.B. Imodium akut®, Loperamid Stada® etc.) genommen. Wenn Sie aber gegen Ihre Herzerkrankung Verapamil (Präparat z.B. Isoptin®, Veramex®, Verabeta® o.a.) einnehmen, dürfen Sie Loperamid keinesfalls anwenden.

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Bisoprolol und andere Betablocker können zu Potenzstörungen führen

Aktueller Arzt-Tipp

Betablocker werden häufig gegen Bluthochdruck oder die koronare Herzkrankheit verschrieben. Sie sind seit vielen Jahren bewährt und in den meisten Fällen gut verträglich. Wenn Sie selbst einen Betablocker (Bisoprolol, Metoprolol oder andere) verschrieben bekommen haben und seitdem unter Impotenz oder Libidoschwäche leiden, könnte es allerdings sein, dass diese Probleme mit dem Medikament zu tun haben.

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Captopril und Losartan: Kombination von Hochdruckmitteln oft sogar verträglicher als Einzelpräparate

Aktueller Arzt-Tipp

Halina Zaremba/ pixelio.de

Wer Bluthochdruck hat, bekommt vom Arzt häufig nicht nur ein, sondern zwei oder sogar mehr verschiedene Arzneimittel verschrieben. Wer hier Sorge vor einem ungünstigen Medikamenten-Mix hat, sollte folgendes wissen: In der Hochdrucktherapie werden ganz bewusst Mittel aus verschiedenen Wirkstoffgruppen eingesetzt, da häufig nur in dieser Kombination der gewünschte Effekt erreicht werden kann.

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Welches Blutdruckmedikament schützt am besten vor Herzinfarkt und Schlaganfall?

Alle gleich gut. Hauptsache, der Blutdruck wird mit den Tabletten gut kontrolliert. Das ist jetzt vielleicht ein bisschen vereinfacht zusammengefasst, aber im Prinzip stimmt es. Ob nun Betablocker, Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer oder Kalziumblocker: Unterm Strich wirken sie alle ähnlich gut.

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Gerinnungshemmer Coumadin verträgt sich nicht mit Hustenstiller Capval

Aktueller Arzt-Tipp

Gerd Altmann/ pixelio.de

Gerade in der Erkältungszeit greift so mancher bei quälendem Husten schnell mal in seinen Apothekenschrank zu Hustenstillern. Menschen, die zur Vorbeugung von Blutgerinnseln Medikamente einnehmen, sollten allerdings bei einigen Mitteln vorsichtig sein.

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Einnahme von Esidrix am Morgen ermöglicht ungestörte Nachtruhe

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Sie Esidrix® mit dem Wirkstoff Hydrochlorothiazid verschrieben bekommen haben, sollten Sie folgenden Tipp beherzigen: Nehmen Sie die Tabletten zum Frühstück ein. Unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit.

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Bei Behandlung mit Euthyrox bestimmte Cholesterinsenker unbedingt zeitverzögert einnehmen

Aktueller Arzt-Tipp

Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Wer gegen erhöhte Blutfettwerte Lipidsenker wie Colestyramin und Colestipol einnimmt, sollte wissen, dass dadurch die Aufnahme von bestimmten Schilddrüsenmedikamenten gehemmt wird. Die Rede ist vom Schilddrüsenhormon Levothyroxin (z.B. L-Thyroxin Henning® oder Euthyrox®). In diesem Fall ist es wichtig, den Cholesterinsenker erst vier bis fünf Stunden nach der Einnahme vom Schilddrüsen-Präparat einzunehmen.

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Blutgerinnung normalisiert sich erst 10 Tage nach Absetzen von Marcumar

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Sie Marcumar®-Tabletten einnehmen und das Ende der Therapie in Sicht ist, beachten Sie bitte, dass Sie in den ersten 7-10 Tagen möglichst keine optionalen Operationstermine, Zahnarztbehandlungen oder Termine zum Gefäßröntgen (Angiografie) legen sollten. Auch Spritzen in den Muskel, Rückenmarksdiagnostik wie Lumbalpunktion oder rückenmarksnahe Betäubungen sind tabu. Ebenso sollte das Verletzungsrisiko z.B. im Haushalt oder beim Sport in diesem Zeitraum nach Möglichkeit noch minimiert werden.

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Übelkeit bei Einnahme von Digimerck kann Hinweis auf zu hohe Dosierung sein

Aktueller Arzt-Tipp

Luise /pixelio.de

Digimerck® mit dem Wirkstoff Digitoxin enthält eine herzwirksame Verbindung aus der roten Fingerhut-Pflanze. Das Medikament wird zur Verbesserung der Pumpkraft des Herzens eingesetzt.

 

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Marcumar kann Ursache von Zahnfleischbluten sein

Aktueller Arzt-Tipp

Wenn Sie Marcumar® einnehmen und zugleich Zahnfleischbluten entwickeln, kann das durchaus am Medikament liegen. Bevor Sie also an Paradontose oder sonstige zahnärztlich zu behandelnde Erkrankungen denken, versuchen Sie in leichten Fällen ruhig erstmal den Wechsel zu einer Bürste mit weicheren Borsten sowie einer sanfteren Putztechnik.

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Hohes Cholesterin: Was bedeutet das für mein Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko?

Die wichtigste Antwort gleich vorneweg: Wenn man erhöhte Cholesterinwerte hat, ist sowohl das Risiko für einen Herzinfarkt als auch für einen Schlaganfall deutlich erhöht. Das wurde in mehreren großen Studien zweifelsfrei nachgewiesen. Es gilt ganz besonders für Cholesterinwerte von über 240 mg/dl.

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Kaffee schützt vor Herzversagen

Dass Kaffee Herz und Kreislauf eher nutzt als schadet, das belegen inzwischen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Vor allem scheint Kaffee den Blutdruck senken zu können. Nun haben Forscher aus Boston ermittelt, dass Koffein auch vor Herzversagen schützt, der Schutz aber von der Menge des getrunkenen Kaffees abhängt.

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Nordic Walking hilft auch bei Herzschwäche

Nordic Walking – also das schnelle Gehen mit Stöcken, wie man sie vom Ski-Langlauf kennt – hat sich nach Ansicht von Sportmedizinern als effektive Trainingsmethode erwiesen. Insbesondere für ältere Menschen ist dieser Sport bestens geeignet, sich gesund und fit zu halten. Jetzt haben Kardiologen in einer Studie nachgewiesen, dass Nordic Walking auch bei Menschen mit Herzschwäche sehr gute Effekte hat.

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Was ist die beste Ernährung gegen Bluthochdruck?

Auch zu hoher Blutdruck hat etwas mit der Ernährung zu tun. Sogar eine ganze Menge. Vor allem auf zu viele tierische Fette sollte man verzichten.

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Dunkle Schokolade schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Meldungen, dass dunkle Schokolade vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen kann, haben sich in den letzten Jahren gehäuft. Was manchem als kaum glaubhaft erscheint, wird jetzt durch eine Langzeitstudie untermauert. Diese Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Genuss bestimmter Schokoladesorten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.

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Tako-Tsubo: Was ist die Erkrankung des gebrochenen Herzens?

An Liebeskummer werden jetzt die meisten denken. Aber das gebrochene Herz gibt es nicht nur als Metapher, sondern auch tatsächlich als Erkrankung. Betroffen sind vor allem Frauen nach den Wechseljahren.

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Thrombose-Risiko durch die Verhütung: Pflaster gefährlicher als die Pille

Über das Thrombose-Risiko durch hormonelle Verhütungsmittel gibt es ganz unterschiedliche Informationen. Die einen sagen, das Risiko wird durch die Pille spürbar erhöht, die anderen, dass das Risiko so minimal steigt, das es kaum erwähnenswert ist. Nun zeigen dänische Wissenschaftler, dass nicht nur die Art und Konzentration der Hormone, sondern auch die Form der Anwendung eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Thrombose-Gefahr spielt.

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Wie kann man Herz und Kreislauf bei großer Hitze schützen?

Temperaturen über 25° C, nachts kaum Abkühlung, hohe Luftfeuchtigkeit – solche sommerlichen Hitzeperioden sind für unseren Körper eine ziemliche Belastung. Zumal wir derartige klimatische Verhältnisse ja in unseren Landen nicht unbedingt gewöhnt sind.

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Herzschwäche nach dem Infarkt: Ein körpereigenes Protein trägt Mitschuld

Nach einem Herzinfarkt schwächt ein körpereigenes Protein das ohnehin schon angegriffene Herz zusätzlich. Das tut es allerdings unbeabsichtigt, denn eigentlich übt es eine Schutzfunktion aus. Wissenschaftler nehmen an, dass sich mit einer Hemmung dieses Proteins die Herzschwäche nach dem Infarkt erfolgreich behandeln lässt.

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Pflanzlicher Cholesterinsenker: Lupinen

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Gefahr für Herz und Kreislauf, weil er für die Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) verantwortlich gemacht wird. Um das zu verhindern, verschreiben Ärzte meist moderne Cholesterinsenker. Doch möglicherweise erreicht man auch viel mit einem pflanzlichen Wirkstoff: dem Eiweiß der Süßlupine. Das zumindest vermuten Wissenschaftler aus Jena.

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Nächtlicher Harndrang: Dahinter kann sich eine koronare Herzkrankheit verstecken

Wer nachts mehr als zweimal auf die Toilette muss, der kann unter Herzschwäche oder Prostataproblemen leiden. Soweit war das bisher bekannt. Eine US-amerikanische Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass hinter nächtlicher Blasenschwäche auch eine koronare Herzkrankheit stecken kann.

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Luftverschmutzung in der Stadt verstopft Gefäße

Eine schlechte Luftqualität, wie sie vor allem in großen Städten mit viel Straßenverkehr herrscht, schadet Lunge, Herz und Kreislauf und wird für das Entstehen von Krebs verantwortlich gemacht. Jetzt haben dänische Ärzte herausgefunden, dass Abgase auch die Verkalkung der Herzkranzgefäße verschlimmern.

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Hautkrebs als Folge von Bluthochdruck?

Hautkrebs wird in den allermeisten Fällen durch ein Übermaß an ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen) beim Sonnen ausgelöst. Doch neben dem Bräunen in der echten oder künstlichen Sonne haben Ulmer Wissenschaftler nun herausgefunden, dass Bluthochdruck genauso wie Störungen im Fettstoffwechsel die Gefahr erhöhen, Hautkrebs zu bekommen.

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