Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Herz- und Gefäßerkrankungen. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Blutdruck besser an beiden Armen messen
Der Blutdruck ssollte am besten immer an beiden Armen gemessen werden. Denn Unterschiede zwischen den beiden Werten können auf eine Gefäßkrankheit mit drohendem Gefäßverschluss hindeuten. Das hat jetzt eine Studie ergeben.
Herzinfarkt und Schlaganfall: Den Grundstein legt man schon Jahrzehnte zuvor
Die entscheidenden Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall sind der Cholesterinspiegel, der Blutdruck, Diabetes und Rauchen. Eine US-amerikanische Studie zeigt nun, dass diese Faktoren vor allem auf lange Sicht Schaden anrichten. Von dem guten Gefühl, noch gesund zu sein, sollte man sich also nicht einlullen lassen.
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Wie sollte man sich nach einem Herzinfarkt ernähren?
Wer einen Herzinfarkt überstanden hat, fängt oft zum ersten Mal an, sich ernsthaft über gesunde Ernährung Gedanken zu machen. Das ist gut, denn besser spät als nie. Darüber, wie eine gesunde Ernährung für das Herz aussehen sollte, kann man Bücher schreiben (und die gibt es auch), wir beschränken uns hier auf die ganz elementaren Tipps.
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Überstandener Herzinfarkt: Was bringt es, mit dem Rauchen aufzuhören?
Sich das Rauchen abzugewöhnen, ist für das Herz ein Riesengewinn. Das gilt sowohl in der primären Vorbeugung, es gilt aber aber auch nach einem Herzinfarkt.
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Was ist nach einem überstandenen Herzinfarkt das Wichtigste?
Dass kein zweiter Herzinfarkt auftritt. Das hört sich so selbstverständlich an, wird aber von vielen Betroffenen nicht ernst genug genommen. Die Erleichterung darüber, alles so gut überstanden zu haben, ist dann so dominierend, dass die Gefahr einer Wiederholung zu sehr in den Hintergrund rückt.
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In Öl Frittiertes schadet nicht dem Herzen
Frittierte Lebensmittel wie Pommes Frites sind nicht gerade der Inbegriff einer gesunden Ernährung. Denn beim Garen im heißen Fett entstehen neben Acrylamid auch andere Schadstoffe. Ärzte machen Frittieren aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Nun zeigt eine Studie, dass Frittieren mit Oliven- oder Sonnenblumenöl dem Herz nicht schadet.
Trauer macht das Herz krank
Dass das Herz bei Trauer, Schmerz und Kummer brechen kann, das wissen wir aus Liedern, Gedichten und Sprüchen. Doch nun zeigt eine Studie, wie wahr die Befürchtung ist. Bei Trauernden steigt das Risiko für einen Herzinfarkt an den Tagen und Wochen nach dem Tod eines nahestehenden Menschen deutlich an.
Vorhofflimmern und hohes Schlaganfallrisiko: Wie hoch soll der INR-Wert sein?
Die Gefahr eines Schlaganfalls ist bei Vorhofflimmern vor allem dann deutlich erhöht, wenn die Rhythmusstörung konstant besteht (persistierendes bzw. paroxysmales Vorhofflimmern) und weitere Risikofaktoren vorliegen. Also zum Beispiel Bluthochdruck oder ein Herzleiden. Auch ein Alter über 75 Jahre gilt als Risikofaktor.
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Lebenslang haltbare Herzklappen
Kinder mit angeborenen Herzfehlern benötigen oft eine neue Herzklappe. Bisher ist das ein schwieriges und riskantes Unterfangen. Jetzt testen Mediziner eine neue Art von Herzklappen, die nicht abgestoßen werden, ein Leben lang halten sollen und sogar mitwachsen können.
Neuer Test stellt Herzinfarkt schneller fest
Eine sichere Diagnose, ob ein Herzinfarkt vorliegt, kann entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung sein. Bisher dauert es aber bis zu acht Stunden, bis das Ergebnis vorliegt. Ein neuer Labortest liefert jetzt innerhalb von drei Stunden Werte, die mit fast 100%iger Sicherheit aussagen, ob es sich bei den Symptomen um einen Herzinfarkt handelt.
Viagra hält das Herz elastisch
Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil kann möglicherweise bei der Behandlung der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) helfen. Wie Studien an der US-amerikanischen Mayo-Klinik belegen, macht Sildenafil versteifte Herzwände wieder elastisch. Es sorgt damit dafür, dass sich die Herzkammer wieder ausreichend mit Blut füllen kann.
Dunkle Schokolade senkt den Blutdruck
Schokolade ist gut für das Herz. Diese frohe Botschschaft gilt allerdings vor allem für Zartbitter-Schokolade, also Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil. Der Pharmakologe Prof. Gustav Belz betont, dass die positive Auswirkung auf die Gesundheit von den Flavonoiden – das sind die Farb- und Schutzstoffe in der Kakaobohne – ausgeht.
Bluthochdruck behandeln – überaktive Nierennerven ausschalten
An Bluthochdruck erkranken viele. Zahlen einer Gesundheitsstudie besagen, dass 58% der über 30-jährigen unter zu hohem Blutdruck (Hypertonie) leiden. Bei 5% bis 10% der Betroffenen hilft selbst eine Behandlung mit mehreren Medikamenten nicht, den Blutdruck zu senken. Denen soll nun eine neue Methode helfen: die sogenannte renale Denervation.
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Frischer Knoblauch am besten für Herz und Gefäße
Dass Knoblauch gut für Herz und Gefäße ist, ist schon länger bekannt. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Knoblauch diese Wirkungen am besten entfaltet, wenn er frisch ist.
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Herzinfarkt: Tageszeit hat Einfluss auf die Schwere
Welche Einflussfaktoren bestimmen, wie schwer ein Herzinfarkt ist? In einer Beobachtung von rund 1.000 Herzinfarktpatienten ermittelten US-amerikanische Kardiologen, dass das auch von der Tageszeit abhängt, in der der Infarkt auftritt.
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Zu viel Salz ist schlecht - zu wenig aber auch
Wer zu viel Salz isst, der gefährdet seine Gesundheit. Das sagen viele Ärzte. Begründung: Salz kann Bluthochdruck befördern (siehe auch Bluthochdruck: Wenn Gene den Salzhaushalt stören). Doch nun stellt eine neue Studie diese Behauptung in Frage, zumindest die täglichen Höchstmengen, die man zu sich nehmen darf.
Testosteronmangel erhöht Herz-Kreislauf-Risiko
Testosteron ist das männliche Sexualhormon. Aber es hat auch Einfluss auf die Entstehung von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen sowie Typ-2-Diabetes. Bei einem niedrigen Testosteronspiegel ist das Risiko höher, eine dieser Krankheiten zu bekommen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) warnt aber davor, Testosteronmangel einfach medikamentös zu behandeln.
Bluthochdruck: Wenn Gene den Salzhaushalt stören
Mediziner warnen immer wieder: Zu viel Salz kann den Blutdruck ungesund ansteigen lassen. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass salzbedingter Bluthochdruck aber auch bei normalem Salzkonsum entstehen kann. Verantwortlich dafür ist ein Gendeffekt, der den Salzhaushalt durcheinander bringt.
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Moderater Alkoholkonsum kann das Herz-Kreislauf-Risiko senken
Dass Alkohol Herz und Gefäßen durchaus gut tun kann, belegen bereits mehrere Studien. Allerdings gilt diese gesundheitliche Wirkung nur dann, wenn man wenig trinkt, dafür aber regelmäßig. Das jedenfalls sagt eine Studie, die aus Italien kommt. Die Studie klärt auch die Diskussion, für welche alkoholischen Getränke diese vorteilhafte Verbindung gilt: für Wein und Bier gleichermaßen.
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Herzkranke Patienten sind oft unentdeckte Diabetiker
Patienten, die unter einer Herz- und Gefäßerkrankung leiden, haben oft auch Störungen im Zuckerstoffwechsel. Eine Studie hat aufgedeckt, dass es einen Zusammenhang zwischem dem Schweregrad einer Herzgefäßverengung und dem Risiko für Diabetes gibt. Dennoch werden viele Risikopatienten nicht entdeckt, weil sie nicht ausreichend untersucht werden.
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Bluthochdruck kann für Abbau der geistigen Fähigkeiten verantwortlich sein
Wenn im Alter die geistige Leistungsfähigkeit abnimmt, dann bedeutet das nicht unbedingt den Beginn einer Demenz. US-Wissenschaftler haben in einer Studie eine andere Ursache für den Verlust der Gehirnleistung ausgemacht: die sogenannte linksventrikuläre Hypertrophie, das ist eine krankhafte Vergrößerung des Herzmuskels der linken Herzkammer. Verantwortlich dafür ist meist der langjährige unbehandelte Bluthochdruck.
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Selbstheilungskräfte des Herzens aktivieren
Eine Erkrankung des Herzens geht meist mit einer Veränderung der Herzmuskelzellen einher. Wissenschaftler glauben nun, dass sie die dabei ablaufenden Prozesse nicht nur aufhalten, sondern sogar umkehren können. Das wollen sie dazu nutzen, die Herzfunktion wieder herzustellen.
Angina pectoris: Welche Gefäßerweiterung hilft wirklich?
Wenn unter Belastung Schmerzen oder Engegefühl im Brustkorb auftreten, dann kann das bedeuten, dass das Herz zu wenig Sauerstoff bekommt. Diese Symptome sind oft Zeichen stark verengter Herzkranzgefäße – medizinisch Angina pectoris. Die Behandlung besteht darin, die Herzkranzgefäße zu weiten. Welche Methode dabei am effektivsten ist, hat jetzt eine Studie untersucht.
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Herzgefahr durch "gehärtete" Fette
Trans-Fettsäuren (TFA) in Lebensmitteln können Herz und Kreislauf schaden. Ernährungsexperten beklagen nun, dass für den Verbraucher kaum zu überschauen sei, in welchen Produkten wie viele Trans-Fettsäuren enthalten sind und bei welchen es gelungen sei, die Anteile zu senken. Denn eine Studie der Universität Jena bestätigt, dass die Durchschnittswerte in einzelnen Lebensmittelgruppen durchaus reduziert wurden. Bei anderen sind die Anteile aber immer noch sehr hoch, vor allem bei Back- und Süßwaren.
Vorhofflimmern: Notruf per SMS senkt Schlaganfall-Risiko
Es klingt noch ein wenig futuristisch: Wenn es im Herzen zu einer anhaltenden Herzrhythmusstörung, einem Vorhofflimmern kommt, wird das elektronisch registriert und über ein Mobilfunknetz an ein Service-Center weitergeleitet. Das Service-Center informiert daraufhin den Arzt und der kann rasch reagieren.
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Jung, gesund – und dennoch Arteriosklerose
Junge Leute sind doch eigentlich gesund. Oder? Eine Studie aus Kanada könnte an der Vorstellung kratzen, dass Jugend und Gesundheit Hand in Hand gehen. Denn sie hat herausgefunden, dass eine zunehmende Zahl junger Frauen und Männer ein erhöhtes Risiko für eine Herzerkrankung haben: Sie leiden unter Arteriosklerose.
Herzschutz durch Äpfel: erneut bestätigt
Wie heißt es doch so schön: One apple a day keeps the doctor away. Oder auf gut Deutsch: Ein Apfel täglich, keine Krankheit quält dich. Wie gesund Äpfel wirklich sind, wussten schon die Eltern unserer Ururgroßeltern. Jetzt haben australische Wissenschaftler noch einmal genau nachgeforscht und den Nutzen für die Herzgesundheit besonders bestätigt.
Herzrhythmus-Störungen: Chance auf Heilung
Das Herz hat seinen eigenen Rhythmus. Dafür sorgen spezielle Muskelzellen, die das Blut regelmäßig in das Herz hinein und wieder hinaus pumpen. Doch leider kann diese gut eingespielte Funktion ins Stolpern geraten. Wenn das passiert, kann es gefährlich werden. Kardiologen sagen nun, dass Herzrhythmus-Störungen mittlerweile sogar geheilt werden können.
Wie wird ein Lungenhochdruck behandelt?
Die Behandlung des Lungenhochdrucks ist von der Ursache der Krankheit anhängig. Geht der erhöhte Druck in den Lungengefäßen auf eine Lungenembolie zurück, muss der Thrombus (das verstopfende Blutgerinnsel) medikamentös oder chirurgisch entfernt werden.
Welche Untersuchungen sind notwendig, um einen Lungenhochdruck festzustellen?
Besteht Verdacht auf einen Lungenhochdruck, sind primär natürlich Untersuchungen der Lunge notwendig. Aber auch das Herz und diverse Laborwerte müssen unter die Lupe genommen werden.
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Was kann die Ursache eines Lungenhochdrucks (pulmonale Hypertonie) sein?
Ist der Druck im Lungenkreislauf zu hoch, ist nicht immer eine Ursache auszumachen. Im Ärzte-Jargon spricht man dann von idiopathischer pulmonal arterieller Hypertonie ("idiopathisch" heißt im Mediziner-Deutsch, dass man nicht weiß, woher es kommt).
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Kann man einen Lungenhochdruck anhand der Beschwerden sicher feststellen?
Nein, leider sind die Beschwerden eines Lungenhochdrucks (pulmonale Hypertonie) nicht so charakteristisch, dass man die Krankheit immer auf den ersten Blick erkennt. Beispiel Atemnot bei Belastung: Da kann enorm viel hinterstecken, unter anderem eben auch ein Bluthochdruck in den Lungengefäßen.
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Gibt es Blutwerte, die auf eine erhöhte Herzbelastung nach einer Lungenembolie hindeuten?
Ja, es gibt Blutwerte, die mit zunehmender Belastung des rechten Herzens ansteigen. Das sind die sogenannten Herz-Troponine. Bei stärkerer Herzbelastung mit vermehrtem Sauerstoffbedarf und einer folgenden Schädigung von Herzmuskelzellen nimmt ihr Anteil im Blut zu.
Gibt es Untersuchungen, mit denen sich die Risiken nach einer Lungenembolie abschätzen lassen?
Ja, es gibt verschiedene Untersuchungen, die der Abschätzung des Gesundheitsrisikos nach einer Lungenembolie dienen. Diese Untersuchungen sind auch wichtig, um die optimale Behandlung auszuwählen.
Welche Beschwerden verursacht ein Bluthochdruck des Lungenkreislaufs?
Je nach Schwere des Lungenhochdrucks können verschiedene Beschwerden bestehen. Dazu gehören Luftnot, eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Schwindel, Schmerzen im Brustkorb und Kreislaufstörungen.
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Wie kommt es zu einem Lungenhochdruck nach einer Embolie?
Der chronische Lungenhochdruck (chronisch pulmonale Hypertonie) nach einer Lungenembolie kommt durch langfristig verstopfte Lungenarterien zustande. Dies ist der Fall, wenn körpereigene Mechanismen nicht ausreichen, das Blutgerinnsel (den Embolus) abzubauen.
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Was kann Atemnot bedeuten, die lange Zeit nach einer Lungenembolie auftritt?
Bei einer anhaltenden oder sich verschlimmernden Atemnot auch noch Monate nach einer Lungenembolie sollten Lunge und Herz überprüft werden. Denn es könnte ich um eine Rechtsherzschwäche handeln. Oder auch um einen sogenannten Lungenhochdruck.
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Erhöht Bluthochdruck das Risiko für Krebs?
Die Wissenschaftler würden wahrscheinlich mit einem Jein antworten. Denn laut einer aktuellen Studie erhöht Bluthochdruck (im Ärzte-Jargon: Hypertonie) auf der einen Seite das Risiko bei Männern an Krebs zu erkranken um 10 bis 20 Prozent. Auf der anderen Seite können sie aus den Daten nicht ableiten, dass erhöhter Blutdruck ursächlich für die Krebserkrankungen war.
Ist Atemnot auch drei Monate nach einer Lungenembolie noch normal?
Nein, normalerweise wird der Embolus (der verstopfende Pfropf) in der Lunge selbst bei großen Lungenembolien vom Körper aufgelöst (endogene Fibrinolyse). Das bedeutet, dass die betroffenen Gefäße wieder durchgängig sind und sich der Druck in der Lunge und die Organfunktion nach drei Monaten normalisiert bzw. erholt haben sollten.
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Was ist eine Mehr-Etagen-Thrombose?
Unter Mehr-Etagen-Thrombose versteht man Thrombosen in mehreren Bereichen oder Etagen des Beins. Möglich ist die Kombination einer Thrombose in der Wade, im Knie und im Oberschenkel.
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