Hautkrankheiten: die wichtigsten Fragen und Antworten

Haut

Wie wird ein Narbenbruch behandelt?

Ein Narbenbruch bildet sich nicht von alleine wieder zurück. Ganz im Gegenteil: Die Muskelschichten weichen mit der Zeit immer weiter auseinander und der Bruch wird immer größer.

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Wie erkenne ich einen Narbenbruch?

Eine Narbenhernie kann, muss aber keine Schmerzen verursachen. Zu Beginn macht sich ein Narbenbruch meist durch ein Ziehen in der Narbe bemerkbar.

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Was ist ein Narbenbruch?

Ein Narbenbruch (Narbenhernie) bezeichnet einen Riss in der Bauchhöhlenwand, bei dem es zu einer Vorwölbung der Bauchdecke und zu einem Durchtritt von Eingeweiden kommt.

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Welche Ursachen haben eingerissene Mundwinkel?

Eingerissene Mundwinkel können verschiedene Ursachen haben. Folgende Faktoren können bei der Entstehung von Mundwinkelrissen eine Rolle spielen:

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Wie verhindert man weitere Mundwinkelrisse?

Trockene und spröde Lippen können oft zu Mundwinkelrissen führen. Besonders in der kalten Jahreszeit sollte man Lippencremes oder einen Lippenbalsam verwenden, um eingerissene Mundwinkel vorzubeugen.

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Was hilft gegen eingerissene Mundwinkel?

Es gibt viele Hausmittel bzw. freiverkäufliche Salben und Arzneimittel, die bei eingerissenen Mundwinkeln helfen können. Hier eine Auswahl:

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Wie behandelt der Arzt eingerissene Mundwinkel?

Die Behandlung von eingerissenen Mundwinkel kann je nach Befund und Diagnose sehr unterschiedlich ausfallen. Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind möglich:

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Kann ein Hühnerauge gefährlich werden?

Wird ein hartes Hühnerauge nicht behandelt, kann das im Extremfall tatsächlich gefährlich werden – nämlich dann, wenn der harte, nach innen wachsende Dorn des Hühnerauges immer tiefer ins Gewebe eindringt und bis zum Knochen vorstößt. Dann droht eine Knochenhautentzündung.

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Tut ein Hühnerauge immer weh?

Nein. Solange ein Hühnerauge weich ist und keiner großen Druckbelastung ausgesetzt ist, tut es gar nicht oder nur geringfügig weh. Das ändert sich, sobald sich die Hornhaut vermehrt und sich der für Hühneraugen typische Dorn entwickelt.

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Warze oder Hühnerauge: Woran erkennt man das?

Warzen an den Fußsohlen sind meistens Dornwarzen (Verruca plantaris), die mit Hühneraugen verwechselt werden können. Das geschulte Auge vom Arzt oder Podologen kann den Unterschied meist sofort erkennen, für den Laien kann das mitunter schwierig sein.

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Gibt es Hühneraugen nur an den Füßen?

Nein. Hühneraugen entstehen, wo Druck oder Reibung auf einen Knochen trifft. Es entsteht eine Schwiele, unter der sich ein Hühnerauge entwickelt. Durch die besondere Druckbelastung und Reibung an den Füßen ist ein Hühnerauge im südlichen Bereich des Körpers am häufigsten anzutreffen. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass ein Hühnerauge auch am Ellenbogen, an der Hand oder am Finger entsteht.

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Wie und warum entstehen Hühneraugen?

Ein Hühnerauge entsteht durch Druck oder Reibung auf vorspringenden Knochen oder Gelenken. Weil die Füße vergleichsweise starkem Druck ausgesetzt sind und die Knochen hier nicht weit entfernt sind, entstehen Hühneraugen besonders häufig hier, vor allem bei falschem Schuhwerk oder Fehlbelastungen.

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Was ist ein Hühnerauge?

Ein Hühnerauge ist eine Verdickung der Hornhaut, die meist infolge von längerer Druckeinwirkung entsteht. Eine typische Stelle ist der untere Bereich des Fußes. Dabei bildet sich aus der Hornhautschwiele zusätzlich eine Art Kegel (Sporn) nach innen.

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Wodurch wird eine Mundrose ausgelöst?

Was genau eine Mundrose auslöst, konnte bisher noch nicht geklärt werden. Auffallend ist, dass viele Betroffene generell unter einer besonders empfindlichen Haut leiden oder von Haus aus, eine gewisse Bereitschaft zu allergischen Krankheiten (Atopie) mitbringen.

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Was ist eine Mundrose?

Die Mundrose (periorale Dermatitis) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut. Sie tritt üblicherweise nur im Gesicht auf – hauptsächlich um den Mund herum. Die Erkrankung ist nicht gefährlich.

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Welche Wirkstoffe helfen gegen Pigmentflecken?

Pflegeprodukte mit folgenden Wirkstoffen können zum Aufhellen dunkler Hautflecken verwendet werden:

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Welche Cremes, Salben und Lösungen helfen bei Akne?

Eine Reihe von Cremes, Lotionen und Gele mit verschiedenen Wirkstoffen können zur äußeren Behandlung von Acne vulgaris angewendet werden.

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Wie kann man Pigmentflecken entfernen lassen?

Pigmentflecken sind meist harmlos und müssen daher nicht behandelt werden. Im Gesicht sind sie allerdings häufig ein kosmetisches Problem.

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Lasertherapie bei Pigmentstörungen: Was passiert während der Behandlung?

Bei der Lasertherapie werden die betroffenen Pigmente der oberen Hautschicht durch kurze Lichtpulse angegriffen. Das umgebende Gewebe wird dabei nicht beschädigt. Durch die Laserbestrahlung werden die Pigmentpartikel gezielt zertrümmert. Die Fragmente werden anschließend durch Phagozytose („Fresszellen“ des Körpers) resorbiert und über das Lymphsystem abtransportiert.

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Hilft eine Laser-Behandlung gegen Akne?

In einigen Fällen ja. Akne entsteht durch eine Überproduktion von Talg. Hautärzte setzen mittlerweile Laser ein, um die Hautkrankheit zu behandeln. Weil eine solche Behandlung aber die Lichtempfindlichkeit der Haut für einige Zeit steigert, raten sie dazu, diese Lasertherapie im Winter vornehmen zu lassen.

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10 natürliche Helfer gegen Akne

Im Kampf gegen Akne hat die Schulmedizin ein ganzes Arsenal an Salben und Tabletten parat. Allerdings handelt es sich dabei in den meisten Fällen auch um recht schwere Geschütze, mit entsprechender Gefahr an Nebenwirkungen. Im folgenden Beitrag geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie man der Akne auch mit Mitteln der Naturmedizin effektiv begegnen kann.

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Warum tun Pickel weh?

Meist ist eine übermäßige Talg- oder Fettproduktion schuld, dass die Poren verstopften und Pickel entstehen. Entzünden sich die Mitesser, können – wie bei jeder anderen Entzündung auch – Schmerzen die Folge sein.

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Rosacea: „Fluch der Kelten“

Rosacea Rote Äderchen an den Wangen, Pusteln und Pickel im Gesicht – im Grunde harmlos, kann Rosacea zur großen psychischen Belastung werden. Besonders häufig trifft es Menschen mit „keltischem Hauttyp“ – sprich blasser Haut und hellen Haaren. Aber die Krankheit ist behandelbar.

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Was kann man gegen unterirdische Pickel tun?

Unterirdische Pickel (also solche, die "unerreichbar" unter der Haut sitzen) sind normalerweise harmlos und verschwinden oft nach ein bis zwei Tagen wieder von alleine. Verursachen die Papeln, wie sie medizinisch genannt werden, keine großen Probleme und Schmerzen, sollte man sie am besten in Ruhe lassen. Denn je mehr man an der betroffenen Stelle herumdrückt, desto größer ist die Gefahr, dass man die Haut verletzt und sich eine Entzündung bildet.

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Was sind unterirdische Pickel?

Pickel ist nicht gleich Pickel. Neben den "klassischen" Mitessern und Pickeln auf der Hautoberfläche können die kleinen Übeltäter auch unter der Hautoberfläche entstehen. Diese meist tastbaren Knubbel unter der Haut werden im medizinischen Fachjargon Papeln genannt. Sie können hart oder weich, rötlich und geschwollen oder aber auch kaum sichtbar sein.

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Warum hinterlassen Pickel dunkle Flecken? Und wie wird man sie wieder los?

Bei einigen Menschen bleiben nach der Entfernung oder dem Verschwinden von Pickeln dunkle oder braune Flecken zurück, zum Beispiel im Gesicht – sogenannte Pickelmale haben sich gebildet. Dabei handelt es sich um eine Hyperpigmentierung (= verstärkte Verfärbung, meist Braunfärbung) der Haut, die durch den hauteigenen Stoff „Melanin“ hervorgerufen wird.

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